Der Schlüssel zum Glück

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Faulheit Diebstahl Morallosigkeit Selbstsucht Arbeit

Ich mache zurzeit ein Jahr Work and Travel in Kanada und fand eines Tages einen Job in dem Hotel einer weltweiten bekannten Kette. Ich bemerkte jedoch schnell die Vor- und Nachteile dieser Arbeit. Die Bezahlung war verhältnismäßig gut, dafür gab es aber total unregelmäßig angeordnete Nacht- und Abendschichten, mieses Arbeitsequipment und todlangweilige "Arbeit", natürlich immer unbeaufsichtigt. So fing ich schnell an, zu schludern, wo es nur ging, getreu dem Motto: Was nicht dreckig aussieht, ist sauber. Das betraf erst nur die nicht gestaubsaugten Korridore, erweiterte sich jedoch auch auf die Sanitäranlagen und das Mobiliar. Meine Schicht begann ich immer mit einem königlichen Stuhlgang, meine Pause verlängerte ich meist um eine Stunde und ich bediente mich gerne aus dem Caféteria-Kühlschrank. Das größte Glück war jedoch, dass ich eines Nachts einen Masterkey fand und ich so in unbelegten Zimmern nach Lust und Laune TV gucken oder auch mal ein Bierchen trinken konnte. Nach zwei Monaten kündigte ich und nahm mir als Geschenk noch Handtücher und Pflegecreme für meine WG mit. Den Masterkey habe ich noch immer, ich überlege, dort bald noch mal vorbeizuschauen, denn ich brauche Nachschub.

Beichthaus.com Beichte #00032393 vom 13.12.2013 um 06:30:06 Uhr (9 Kommentare).

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Nur mit der richtigen Unterwäsche

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Selbstsucht Hochmut Ignoranz Dating

Angefangen hat alles in der Primarschule, was schon eine ganze Weile her ist, ich bin inzwischen zwanzig. Einer meiner Klassenkameraden hat mir in der vierten Klasse beigebracht, wie man anhand der Bewegungen einer Frau erkennen kann, welche Art Unterwäsche sie trägt. Sein älterer Bruder hatte ihm das wohl beigebracht - und ich starrte von da an ständig auf weibliche Hintern und analysierte diese. Und mit ungefähr fünfzehn Jahren habe ich dann begonnen, die Zuverlässigkeit dieser Technik zu testen, in diesem Alter wird man ja langsam sexuell aktiv. Seit ich weiß, dass diese Methode sehr zuverlässig ist, wandert mein Blick bei Frauen nach dem Allgemeincheck grundsätzlich zum Hintern, damit ich meine "Fernforschung" weiterführen kann. Inzwischen ist es so, dass mich Frauen mit Slip nicht anziehen - die Art der Unterwäsche ist also schon ein extrem wichtiger Part bei der Auswahl einer Frau. Einerseits bin ich froh, dass ich diese Gabe habe, andererseits schäme ich mich für meine Ignoranz, da ich mein Ästhetikgefühl über das Wohl der Frauen stelle. Zudem komme ich mir oft auch pervers vor, wenn ich mich dabei erwische, wie ich ein weibliches Hinterteil erforsche. Ich hoffe, mir wird vergeben - ich kann ja auch kaum etwas dafür, das beruht auf Erfahrungen und Routinen, die ich schon in meiner Kindheit geprägt habe. Ich kann es nicht einfach aus meinem Kopf löschen und damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00032332 vom 02.12.2013 um 15:37:37 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Faulendes Gemüse

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Faulheit Trägheit Ekel Großrosseln

Ich (w) habe seit einigen Wochen die schlechte Eigenschaft, faulendes Obst und Gemüse in den Garten zu schmeißen. Das passiert einfach aus Bequemlichkeit, da öfters mal Obst in Vergessenheit gerät, das ich ansonsten in den Komposthaufen hinter dem Haus tragen müsste. Erst gestern Abend habe ich den Garten und das benachbarte Dach bombardiert, indem ich Cherrytomaten aus einer Schüssel herausgeschleudert habe. Es liegen dort bereits Orangen und Äpfel, Karotten und ein paar Kartoffeln. Es hat noch keiner bemerkt, ich habe allerdings auch kein schlechtes Gewissen. Ich tue den Wildtieren damit doch einen Gefallen, wer weiß, wie hart der Winter wird. Und nein, liebe Moralapostel, ich wohne nicht in der Stadt und locke damit Schädlinge an. Ich wohne in einer ländlicheren Wohnsiedlung!

Beichthaus.com Beichte #00032331 vom 02.12.2013 um 20:53:20 Uhr in Großrosseln (14 Kommentare).

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Zigaretten statt Taschengeld

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Ungerechtigkeit Habgier Diebstahl Familie Geld

Zigaretten statt Taschengeld
Ich (m/16) lebe mit meinem Bruder und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung. Da meine Mutter dank einer Schizophrenie arbeitsunfähig ist, ist bei uns das Geld knapp. So knapp, dass sie mir mein Taschengeld gestrichen hat, damit sie genug Geld für zwei Schachteln Zigaretten am Tag hat. Im Gegensatz zu mir bekommt mein Bruder allerdings zwanzig Euro in der Woche, damit er immer genug Geld bei sich hat. Er nutzt das natürlich schamlos aus und gibt sein Geld für jede Kleinigkeit aus, die er mir dann unter die Nase reiben muss. Obwohl er 18 ist und eine gute Ausbildung macht, bekommt er noch dieses Taschengeld. Mein Nebenjob allerdings beginnt erst im Januar, das heißt, ich bin total blank. Meine Mutter kommt einfach nicht auf die Idee, mir etwas Geld zur Verfügung zu stellen. Ich beichte somit, dass ich unerlaubt Geld von dem überfüllten Konto meines Bruders abgehoben habe - damit ich wenigstens das Deutscharbeitsheft in der Schule bezahlen konnte. Aber das ist noch nicht alles, denn ich möchte auch noch beichten, dass der Hass auf meine Mutter mit jedem Tag steigt - es kann doch nicht sein, dass sie sich einen Dreck für ihr kleinstes Kind interessiert. Ich habe Angst, deshalb auf die schiefe Bahn zu geraten.

Beichthaus.com Beichte #00032248 vom 17.11.2013 um 20:13:02 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Freund, der Mörder

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Verzweiflung Unglaube Mord Kühren

Ich (w) arbeite nebenher als Kellnerin. Kurz, nachdem ich damals dort angefangen hatte, lernte ich einen sehr sympathischen Mann kennen. Er war 25, studierte und wir waren auf einer Wellenlänge. Wir unternahmen privat sehr viel und er wurde für mich wie eine Art großer […]
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Beichthaus.com Beichte #00032215 vom 11.11.2013 um 08:22:41 Uhr in Kühren (24 Kommentare).

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