Der Begrenzungsstein und mein Auto

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Lügen Morallosigkeit Auto & Co.

Ich bin vor einigen Jahren mit einem Firmenwagen in einer sehr engen Gasse um die Kurve gefahren. Leider sah ich den Begrenzungsstein an der Ecke nicht und habe die beiden rechten Türen beschädigt. Man sah schön das Profil des Steines in den Türen. Leider habe ich beim Zurücksetzen das Ganze noch verschlimmert, da ich falsch einlenkte. Das Auto stellte ich dann kommentarlos in der Firma ab. Der Schaden fiel erst einige Tage später auf, sodass man nicht mehr nachvollziehen konnte, wer es war. Der Schaden habe im fünfstelligen DM-Bereich gelegen. Als erstes glaubte man an einen der Azubis. Aber auch die gerufene Polizei konnte nichts mehr klären. Aber das ist inzwischen sowieso unwichtig. Die Firma ging zwischenzeitlich insolvent und ist aufgelöst.

Beichthaus.com Beichte #00022167 vom 27.06.2007 um 10:05:10 Uhr (1 Kommentare).

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Der German-Bonus

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Missbrauch Engherzigkeit Selbstsucht Himmelpforten

Als ich im letzten Sommersemester ein Auslandsstudiensemester an der California State University in Long Beach besuchte, war ich eigentlich sehr überrascht wie nett doch die ganzen Amerikaner sein können. Ich habe schnell Kontakt zu den Leuten gefunden, wurde immer freundlich, offenherzig, oberflächlich und dümmlich in jeden Freundeskreis aufgenommen. Das liegt zum einen an der doch etwas verqueren Art der Amerikaner und zum anderen daran, dass man als Deutscher immer den "German-Bonus" hat, was vor allem bei Frauen eine gravierenden Vorteil mit sich bringt. Kurzum, ich hatte das halbe Jahr wirklich sehr viel Spaß. Eine der Amerikanerinnen fiel mir in ihrem Verhalten besonders auf. Das lag sicherlich daran, dass sie in meinem Marketing-Kurs saß, ziemlich hübsch anzuschauen war und eigentlich auch einen ganz intelligenten Eindruck machte.

Aber vor allem fiel sie mir auf, weil sie ständig und immer mit ihrer behinderten Handtasche und ihrer Hühnerhaufen-Girly-Clique zusammenstand und aufs Übelste über alles und jeden ablästerte. Ich konnte diese Frau einfach nicht ausstehen. Nach einer gewissen Zeit wurde aus meiner Antipathie gegenüber dieser Person Wut, danach Hass. Eines Abends sah ich sie wieder mit ihrem lästernden Rudel von Frauen und ihrer kleinen bescheuerten Minihandtasche auf einer Party. Ich dachte mir, jetzt oder nie! Also bin ich hin zu ihr, habe sie angschwatzt, angeflirtet, ihr Komplimente gemacht und meinen German-Bonus ausgespielt. Die Party ging zu Ende und wir waren immer noch in unseren emotionalen Gesprächen vertieft. Sie erzählte mir irgendwas von ihren Elter, die sich getrennt hatten, von ihrem Opa, der alkoholkrank war, von ihrer Schwester, die sie so sehr vermisst, weil sie mit ihrem Mann in Houston/Texas wohnt, und so weiter. Ich habe sie also schön erzählen lassen und fragte sie dann, ob wir noch zu mir wollen um weiter zu quatschen.

Natürlich kam es so wie es kommen musste und auch sollte: Wir landeten in meinem Bett. Als ich es ihr dann im Doggy-Style besorgte, ließ ich mein Ding kurz aus ihrer feuchten Musch* gleiten, um ihn ihr dann trocken und ungebremst in voller Länge und Härte in ihrem engen Po zu versenken. Da das für sie vollkommen unvorbereitet kam, könnt ihr euch denken, wie groß doch der Schreck und wie laut der Schrei war. Haltet mich jetzt nicht für pervers, aber von dieser Genugtuung zehre ich noch heute, wenn mich mal wieder irgendwelche ignoranten, blöden und einfach unmöglichen Weibsbilder aufregen. Ein schlechtes Gewissen habe ich sicherlich nicht!

Beichthaus.com Beichte #00022160 vom 27.06.2007 um 07:13:35 Uhr in Himmelpforten (5 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Ich bearbeite gerne meine Salami!

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Freiburg-Tiengen

Ich bin EDV-Techniker und repariere den ganzen Tag Laptops. Ich speichere immer alle Daten auf meiner externen Festplatte ab. Die privaten Bilder der Leute speichere ich extra ab und hebe sie mir auf. Manchmal sind echt rattenscharfe Fotos dabei. Die Leute glauben immer, wenn die Fotos in dem hundertsten Unterordner versteckt sind finde ich sie nicht. Am Abend sitze ich dann immer vor dem Laptop und bearbeite meine Salami und schaue mir die nackten Urlaubsfotos der Kunden an.

Beichthaus.com Beichte #00022135 vom 26.06.2007 um 23:55:54 Uhr in Freiburg-Tiengen (6 Kommentare).

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Meine 72 Stunden

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Trunksucht Hochmut

Ich (17/m) war letzes Jahr in den Sommerferien in Lloret de Mar. In diesem Urlaub habe ich im Suff meine Freunde verloren. Anstatt zurück ins Hotel zu gehen habe ich das beste aus der Situation gemacht: Ich war 72 Stunden lang wach, habe in diesem Zeitraum einen Standardpegel von ca. 2,5 Promille gehabt, habe Unmengen von Koks gezogen, zwei Mädels gleichzeitig geknallt und einem Türsteher den Kiefer und das Jochbein gebrochen. Meinen Freunden habe ich erzählt dass ich wegen Trunkenheit von der Polizei festgenommen wurde und 3 Tage in der Zelle verbracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00022127 vom 24.06.2007 um 07:00:59 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


50 Orgasmen am Tag

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Begehrlichkeit Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich bin 18 (m) und hatte noch nie eine richtige Beziehung. Ich sehe aber sehr gut aus, kann lustig sein etc. Nur, wenn ich merke, dass Frauen etwas von mir wollen, habe ich keine Lust auf sie. Ich bilde mir sehr viel auf meine aufgeklärte Weltsicht ein und wenn ich ihren Charakter mit meinem vergleiche, erscheinen sie mir minderwertig. Ich habe keine Lust auf diese einengenden Beziehungen, wo ich wahrscheinlich noch bei den Eltern antanzen muss. Deswegen würde ich am liebsten nur Fickfreundschaften haben. Das ist leider in der heutigen Welt nicht so einfach, wo alle nach der wahren Liebe zu suchen scheinen, oder zumindest so tun. Ich verstehe nicht, wie man sich nur so selbst belügen kann. Sie denken alle nicht nach. Man muss sich nur einmal ein bisschen informieren, dann müsste man eigentlich erkennen, dass diese spießige Beziehungsform unnatürlich ist.

Ich habe gelesen, dass die Frau theoretisch bis zu 50 Orgasmen am Tag haben kann - kein Wunder, dass die alle so schlecht drauf sind! Allgemein sind fast alle chronisch untervögelt und nur zu prüde, um mal ordentlich die Sau rauszulassen und sich ihren Trieben hinzugeben. Wer sagt denn, dass es in Fickfreundschaften keine Zärtlichkeit oder Gespräche geben kann? Für mich wäre in so einer Beziehung alles genau wie in einer klassischen Beziehung, nur frei von Zwängen und Pflichten. Wer nun antworten würde, dass man einen Partner braucht, auf den man sich verlassen kann, dem kann ich nur sagen, dass er/sie sich mal Gedanken über seine/ihre psychische Gesundheit machen sollte. Als vor tausenden von Jahren die feste Paarbildung in Bezug auf den Koitus in Mode kam, diente sie doch nur der Verdinglichung der Frau im Zuge der patriarchalischen Machtergreifung der Männer. Und gerade jene, die heutzutage die Chance hätten, sich von diesen Dogmen zu befreien, proklamieren immer noch und mit einem Lächeln im Gesicht ihre eigene sexuelle Versklavung. Viel Hass und Unfrieden könnte vermieden werden. Nun gut, obwohl ich noch längst nicht fertig bin, will ich es darauf beruhen lassen. Die Geschichte der Sexualität wird weitergehen...

Beichthaus.com Beichte #00022000 vom 10.06.2007 um 10:21:57 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von sarah89
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