Jetzt lebe ich mich richtig aus!

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit Kaarßen

Ich (w/20) beichte, dass ich diese Woche (von Montag bis heute) mit insgesamt 12 Männern Sex hatte. In der Woche davor waren es sechs Männer. Das weiß ich ganz genau, denn ich vor genau einem Monat bin ich darauf gekommen (nachdem mein dummer Freund Schluss gemacht hatte), mich jetzt ordentlich auszuleben. Dabei führe ich eine Liste mit Namen, Telefonnummern, Aussehen, Schwanzgröße und Bewertung des Sex. Diejenigen, mit denen der Sex besonders gut war, treffe ich öfters - beim Rest bleibt es bei den ONS.

Bisher habe ich meine Kerle aus dem Internet kennengelernt. Das ist ja alles weitestgehend anonym und diskret. Doch letztes Wochenende habe ich auch beim Weggehen mit mehreren rumgemacht. Heute gehe ich wieder mit meinen Mädels weg und ich fürchte, dass ich den Männern nicht widerstehen werde. Aus diesem Grund fürchte ich etwas um meinen Ruf, will ja nicht als Schlampe dastehen. Aber egal, ich habe Spaß! Mal gucken, vielleicht traue ich mich bald an einen Dreier oder Vierer ran. Bisher war ich dafür noch zu schüchtern. Danke fürs Lesen und viel Spaß euch beim Feiern! Haut ordentlich rein, so wie auch ich es machen werde!

Beichthaus.com Beichte #00023132 vom 14.10.2007 um 10:05:57 Uhr in Kaarßen (24 Kommentare).

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Bürosex Fauxpas

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Sex Peinlichkeit

Seit einiger Zeit gehe ich nicht wirklich gerne morgens ins Büro. Mein Arbeitskollege sitzt mir gegenüber und schmunzelt die ganze Zeit. Mir ist es einfach nur unheimlich peinlich. Das Ganze ist so entstanden. An einem Samstag saßen meine Freundin und ich am Frühstückstisch, ich las Zeitung und sie die Cosmopolitan. In ihrer Zeitschrift war irgendeine Umfrage bzgl. außergewöhnliche Orte, an denen man Sex hatte. Wir alberten so rum und sie kam auf die Idee, dass sie gerne mal Sex auf meinem großen Schreibtisch in der Firma haben würde. Gesagt - getan, wir fuhren ins Büro (ich besitze einen Generalschlüssel für die ganze Firma), entledigten uns der Klamotten, küssten uns ausgiebig. Ich setzte mich auf meinen Bürostuhl und sie verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst. Danach legte sie sich auf meinen Schreibtisch, ich legte ihre Beine auf meine Schulter und verwöhnte sie eine ganze Zeit lang mit der Zunge, dann fing ich an sie zu fingern. Sie wurde immer lauter und lauter und ich immer geiler und geiler. Ich hatte gerade drei Finger in ihr, als plötzlich die Bürotür aufging und mein Kollege in der Tür stand. Meine Freundin schrie, sprang auf und rannte, so wie Gott sie schuf, aus dem Büro. Ich stand ziemlich perplex da und stammelte irgendwas, dann schnappte ich mir unsere Klamotten und weg war ich. Nach all dem war ich erst mal zwei Wochen krank. Mir ist das einfach nur peinlich. Mein Kollege hat seitdem zwar kein Wort gesagt, aber den ganzen Tag dieses schmunzeln. Ich schäme mich jeden Tag in Grund und Boden.

Beichthaus.com Beichte #00023124 vom 10.10.2007 um 20:30:13 Uhr (16 Kommentare).

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Danebengeschossen

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Dummheit Fetisch Trunksucht Last Night

Ich beichte, das ich als ich meinen großen sexuellen Wunsch ausleben konnte, diese Chance verpasst habe! Ich hatte 2 Jahre eine Freundin, der durfte ich aber nicht ins Gesicht spr*tzen. Als ich dann nicht mehr mit ihr zusammen war und einen one-night-stand mit einer alten Discobekanntschaft hatte,und ich ihr ins Gesicht spr*tzen durfte nachdem ich sie ordentlich geballert hab, habe ich, besoffen wie ich war es nicht geschafft, ihr vernünftig ins Gesicht zu treffen. Stattdessen hab es zum Großteil an die Wand geschossen.So eine verdammte Kacke. Bei der zweiten Chance, am Morgen darauf, als ich sie nochmal v*gelte, bin ich nach 3 Minuten gekommen und auch damit war die Chance vorbei!

Beichthaus.com Beichte #00023111 vom 30.09.2007 um 11:45:22 Uhr (14 Kommentare).

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Mein nackter Bruder

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Waghalsigkeit Morallosigkeit Neugier Missbrauch

Also ich (m/15) wollte schon immer mal meinen Bruder (m/19) nackt sehen. Ich weiß nicht, wieso ich dieses Verlangen habe, aber es kam eben mit der Pubertät. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich öfter in einem Sexualitäts-Forum lese, wie Gleichaltrige mit Freunden wichsen, was ich übrigens auch gerne tun würde. Leider habe ich aber keinen Freund, der so etwas mal gerne machen würde. Ich habe mir also überlegt, wie ich meinen Bruder nackt sehen kann, ohne dass er es merkt. Da fiel mir ein, dass es natürlich am besten geht, wenn er schläft. Da er wegen seiner Arbeit, immer früher schlafen geht, habe ich einfach nur warten müssen, bis er fest schlief. Da er relativ laut schnarcht, war es auch kein Problem zu erkennen, wann er tief schläft oder eben wach ist. Ich habe lange überlegt, ob ich mich das traue, aber ich wollte es dann doch machen. Als er dann also fest schlief, habe ich mich getraut, erst einmal die Decke weg zu nehmen. Danach ganz langsam die Hose ein Stück runter. Immer ein Stückchen mehr, ohne dass er etwas davon spürt. Und dann sah ich endlich seinen wunderschönen Penis. Zuerst habe ich ihn nur angesehen. Dabei wollte ich es auch eigentlich belassen, aber als ich sein Penis gesehen habe, wurde ich geil.

Ich traute mich also, ihn anzufassen und es füllte sich einfach nur geil an, einen fremden Schwanz zu fühlen. Ich habe also ein bisschen mit seinem Schwanz rumgespielt und er wurde sogar ein wenig steif. Auch wenn man es nicht glauben mag, aber ich überlegte dann, ob ich ihn mal in meinen Mund nehmen sollte. Der Gedanke war einerseits sehr reizvoll, andererseits sehr abturnend und widerlich. Doch ich hab meinen Mut zusammengefasst und ihn in meinen Mund genommen. Und es fühlte sich schrecklich an. Einfach nur wie labbrige Haut und Fleisch. Ich habe ihn also sofort wieder aus meinem Mund genommen und weiter nur an ihm rumgespielt. Da ich nun schon richtig geil war, habe ich mir einen runtergeholt und ich muss sagen, das war einer der schönsten Orgasmen seit Langem. Nach dieser Nacht versuchte ich es immer wieder. Allerdings gelang es nicht immer, weil er nicht tief genug schlief oder ich einfach keine Lust hatte, noch länger darauf zu warten, bis er genug tief schlief.

Einige Wochen vergingen und mir gelang es paar Mal, das erzählte zu wiederholen. Allerdings verlor ich nach einiger Zeit die Lust darauf und ließ es erst einmal für ein 1-2 Monate bleiben. Aber eines Abends kam er etwas betrunken nach Hause und schlief schon nach wenigen Minuten sofort ein. Ich dachte mir erst einmal nichts dabei, aber dann fiel mir wieder plötzlich sein Penis ein und dass er vielleicht nicht aufwacht, nachdem er betrunken war. Die Chance nutzte ich also gleich und zog ihn wieder die Hose ein Stück runter. Als ich merkte, dass er überhaupt nicht wachzukriegen war, habe ich ihm die Hose ganz runtergezogen und nochmal versucht, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Und es war durch die größere Geilheit um einiges besser als beim ersten Mal. Ich begann also richtig zu saugen und zu lecken, wie man es aus Pornos kennt. Aber es machte richtig Spaß. Er schlief richtig fest, sodass ich alles mit ihm machen konnte. Sein Penis wurde RICHTIG steif und er schlief immer noch so fest. Also habe ich mich über ihn gekniet und seinen Penis an meinen After gehalten und gerieben. Das war eines der geilsten Erlebnisse, die ich je erlebt habe.

Ich legte mich neben ihn hin und lutsche und saugte überall an ihn herum und holte mir nebenbei einen dabei runter. Und das war wirklich der beste und schönste Orgasmus, den ich bisher in meinen jungen Jahren hatte. Ja, ich weiß, jetzt denkt ihr wieder das ist so eine typische Geschichte, die nur zum Aufgeilen gedacht seinen soll, aber das, was ich geschrieben habe, ist mir wirklich so passiert und ich kann es allen weiterempfehlen, wenn ihr die Chance dazu habt. Es war/ist wirklich eine Erfahrung, die ich noch möglichst lange genießen will, allerdings überkommt einen doch ein schlechtes Gewissen, deswegen habe ich das hier geschrieben.

Beichthaus.com Beichte #00023108 vom 30.09.2007 um 08:53:55 Uhr (69 Kommentare).

Gebeichtet von doubledelight aus Minden
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“Beichte

Unfall dank Bier

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Auto & Co.

Ich sah, wie ein Typ an einer Tanke Chips, Sekt und ein Sixpack kaufte. Das Sixpack stellte er auf sein Autodach, um die Hände freizukriegen. Den Rest warf er ins Auto, stieg ein und fuhr los. Ich hätte jederzeit zu ihm gehen können. Aber das, was passieren würde, würde zu gut werden. Und so kam es dann auch. Beim Wegfahren blieb das Bier noch auf seinem Dach. Doch schon an der nächsten Ampel, beim Anfahren, flog ihm das Ding vom Dach und knallte dem nachfolgendem Auto voll auf die Motorhaube. Der bremste abrupt und dem knallte wiederum dessen Hintermann hinten rein. Große Aufregung. Streit. Polizei. Geile Unterhaltung für eine knappe Stunde. Meine Kumpels und ich hatten den besten Logenplatz. Wir bepissen uns heute noch darüber, wenn wir uns die Handyfotos davon anschauen. Sensationell!

Beichthaus.com Beichte #00023100 vom 30.09.2007 um 04:59:18 Uhr (11 Kommentare).

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