37 Zoll Flatscreen

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Begehrlichkeit Habgier

Ich habe mich frisch verliebt in meinen neuen 37" LCD-Flatscreen von Samsung!

Beichthaus.com Beichte #00021367 vom 06.04.2007 um 12:37:57 Uhr (5 Kommentare).

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Das Sextape mit meinem Lehrer

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Rache Waghalsigkeit Schamlosigkeit Schule

Als damals in der elften Klasse unser neue Mathelehrer in unser Klassenzimmer spaziert ist, war ich scharf auf ihn. Ich habe ihn immer bewusst berührt, wenn er an meinem Tisch stand und oft die Hausaufgaben nicht gemacht, damit ich bei ihm nachsitzen muss. Und dann endlich, nach zwei Jahren, hatten wir miteinander geschlafen. Es passierte, als ich mal wieder nachsitzen musste und es war wunderschön. Doch danach hat der Arsch mich übel abserviert. Er liebe doch seine Frau so sehr und er will seinen Job nicht verlieren und am Liebsten würde er es rückgängig machen. Ich war so wahnsinnig wütend und verletzt, dass ich mir überlegt habe, wie ich mich an ihm rächen konnte. Ich habe es wieder darauf angelegt, dass ich nachsitzen muss und bin dann eine halbe Stunde, bevor das richtige Nachsitzen begann, ins Klassenzimmer gegangen und habe hinten im Schrank eine Kamera versteckt.

Mein Vater ist so ein Technikfreak und hatte die sich erst vor Kurzem gekauft und die hatte allen Schnickschnack, den man sich nur wünschen kann. Als dann mein Lehrer kam, habe ich alles daran gesetzt, ihn nochmal zu verführen. Erst hat er sich gesträubt aber als ich ihm gesagt habe, es sei das letzte Mal, so quasi zum Abschied, und mich dann aufreizend ausgezogen habe, hat er doch nachgegeben. Nachdem ich mein Abi in der Tasche hatte, habe ich das Band an seine Frau und den Direktor geschickt. Jetzt ist er nicht nur seinen Job, sondern auch seine Frau los. Und ich bereue wirklich nichts. Selbst Schuld, wenn er mich auf so eine Weise abserviert.

Beichthaus.com Beichte #00021362 vom 06.04.2007 um 08:32:08 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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Ich bin der Buhmann, denn ich liebe meinen Nachbarn

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Begehrlichkeit Verzweiflung Nachbarn

Ich muss beichten, dass ich mich in meinen Nachbarn verliebt habe. Er ist einfach total gutaussehend und nett, eigentlich genau mein "Traummann". Der Haken an der Sache ist nur, dass er verheiratet ist und ich seine Frau auch echt gerne mag. Auf Feiern im nachbarlichem Umfeld kommen wir uns zwar ein bisschen näher, allerdings läuft nie was, weil ja alle anderen auch da sind. Bin völlig verzweifelt, denke nur an ihn und kann keine andere Bindung mehr eingehen. Aber sollte ich es irgendwie schaffen diese Ehe zu zerstören, was ich nicht denke, wäre ich der Buhmann in unserer Nachbarschaft.

Beichthaus.com Beichte #00021338 vom 05.04.2007 um 08:32:53 Uhr (3 Kommentare).

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Der erfundene Freund

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Lügen Internet

Ich (w 14) bin verlogen, ich habe vor ca. 9 Monaten einen Freund erfunden. Bilder und E-mail-Adresse habe ich mir im Internet zusammen gesucht. Ich will nicht behaupten, dass ich es nötige habe, aber es war eigentlich nur ein Bild mit dem alles angefangen hatte. Meine Freundinnen haben dann gefragt wer dieser hübsche Junge sei und ich habe ihn dann eben als meinen Freund ausgegeben. Nachdem ich mehrere Storys mit und über ihn erzählt hatte wollten meine Mädels ihn auch mal gerne sehen. Ich sagte es sei nicht möglich da er etwas weiter weg wohnt. Sie wurden misstrauisch.

Dann, nach 6 Monaten beschloss ich ihn zurück nach Frankreich ziehen zu lassen. Da aber sein Account in einem Chat noch bestand (auch frei erfunden von mir) ging ich einige male über diesen Namen weiter rein. Da mir an einem dieser Tage furchtbar langweilig war ging ich in einen der Räume die nur für Männer war. Sofort fragte mich einer nach einem „erotischen Rollenspiel“ und ich sagte „ja“. Also legten wir los und schrieben uns extrem heiße Dinge, was er aber nicht wusste war eben die Sache, dass ich ja nur ein Mädchen bin. Er merkte aber nichts und sagte mir wie geil es doch war und somit führten wir die Story weiter.

Dann wollte er mich irgendwann mal treffen, ich lehnte ab, aber da mir diese Rollenspiele so gefielen, fragte ich herum, wer Lust auf ein heißes Rollenspiel hatte. So ging es mehrere Monate und ich spielte die geilsten Geschichten durch und es macht mich so scharf daran zu denken wie es zwei durchtrainierte Männer machten. Vielleicht bin ich etwas verdorben, aber das kommt bestimmt von der Pubertät.

Beichthaus.com Beichte #00021319 vom 04.04.2007 um 21:53:46 Uhr (1 Kommentare).

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