Dafür hast du keine Eier in der Hose!

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Morallosigkeit Engherzigkeit Zorn Hass Nachbarn

Unser Nachbar hat meine Mutter und mich immer wieder ausgenutzt. Immer wieder hat er uns versprochen, dass er dies oder jenes macht, aber nie ist etwas von seiner Seite aus passiert. Wenn er jedoch Probleme hatte, habe ich direkt geholfen - er hat mich jedoch immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00033568 vom 08.07.2014 um 10:32:28 Uhr (12 Kommentare).

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Nuttige Rollenspiele im Büro

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Morallosigkeit Selbstsucht Arbeit Kollegen

Nuttige Rollenspiele im Büro
Ich (m/40) beichte, dass ich die Unwissenheit zweier Arbeitskolleginnen schamlos ausnutze und ihnen dabei Hoffnungen auf ein berufliches Weiterkommen mache. Ich arbeite in einem internationalen Konzern und habe eine Jobbezeichnung, die glauben lassen kann, dass ich ein wirklich hohes Tier bin. Ich habe zwar tatsächlich eine sehr gute Position, mit vielen Annehmlichkeiten und einem sehr schönen Büro in der Geschäftsleitungsetage, einen großen Firmenwagen und ein kleines Team, das mich unterstützt, aber Karrieren kann ich keine machen. Zwei Kolleginnen sind jedoch, unabhängig voneinander, irgendwann auf die Idee gekommen, ich könnte ihnen Positionen in Bereichen verschaffen, die sehr begehrt sind. Seitdem habe ich beide Mädels häufiger in meinem Büro gevögelt, oder mir einen blasen lassen, ohne jemals etwas für sie getan zu haben. Eine von beiden zieht richtige Rollenspiele mit mir ab und macht einen unfassbar nuttigen Eindruck - herrlich. Ich beichte, dass ich die beiden schamlos ausnutze, ohne etwas für sie tun zu wollen.

Beichthaus.com Beichte #00033567 vom 07.07.2014 um 16:51:09 Uhr (33 Kommentare).

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Erfrischende Kautabletten gegen Blähungen

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Morallosigkeit Falschheit Peinlichkeit Ekel Partnerschaft

Ich (w/23) gestehe, dass ich meinem Partner seit einigen Monaten Lefaxin Kautabletten gegen Blähungen unterjubele. Ich sage ihm allerdings, dass es Kautabletten für guten Atem seien, er hat nachts nämlich ununterbrochen Winde. So schlimm, dass ich es kaum aushalte - aber ich bringe es einfach nicht über mich, ihn darauf anzusprechen. Er ist kein Ferkel, es wäre ihm sicher absolut unangenehm, wenn er es wissen würde, und dann wollte oder könnte er bestimmt nicht mehr bei mir schlafen. Diese Kautabletten schmecken zum Glück erfrischend und ich weiß mittlerweile ungefähr, was er essen muss, um einen Abend ohne Entblähungstabletten möglich zu machen. Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich quasi in seine Verdauung eingreife, aber anders halte ich es nicht aus und er wäre auch zu Tode blamiert, wenn er das wissen würde.

Beichthaus.com Beichte #00033562 vom 06.07.2014 um 09:59:37 Uhr (21 Kommentare).

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Befriedigung mit Vaters Zahnbürste

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Ekel Morallosigkeit Schamlosigkeit Wollust

Ich möchte beichten, dass ich die elektrische Zahnbürste meines Vaters vergewaltige. Ich habe leider keine Eigene und bin auch zu arm und zu faul, um mir eine Eigene zu kaufen. Mir tut es irgendwie leid, dass ich meinen Vater so hintergehe, aber die Zahnbürste ist […]
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Beichthaus.com Beichte #00033558 vom 04.07.2014 um 21:51:16 Uhr (13 Kommentare).

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Missbrauch der Generalschlüssel

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Betrug Morallosigkeit Arbeit

Vor vielen Jahren habe ich bei einem Netzbetreiber als Starkstrommonteur gearbeitet. Dort hatte ich zur Ausübung meiner Tätigkeit mehrere Generalschlüssel, um die Umspannwerke, Trafostationen, Kabelverteilerschränke und Hausanschlusskästen sperren zu können. Vor meinem Ruhestand kam ich dann in den Innendienst und hatte, bis zu meiner Pensionierung, nicht mehr direkt an den Anlagen zu tun. Als ich dann in Pension ging, dachte im Unternehmen niemand mehr an die Schlüssel, die ich noch hatte - und auch ich dachte nicht mehr daran. Im Büro hatte ich nämlich nur berührungslose Zutrittskontrollen und brauchte keinen Schlüssel. Vor einigen Wochen traf ich dann einen Elektriker, der seine eigene Firma besitzt und welchen ich noch aus meiner Zeit im aktiven Betriebsdienst kenne. Er klagte mir sein Leid, wie teuer das Abschalten von Anlagen, an denen gearbeitet werden muss, durch den Netzbetreiber inzwischen geworden ist. Da die Elektriker keinen Schlüssel für die Anlagen haben dürfen, müssen sie dafür mehrmals pro Woche den Netzbetreiber verständigen, welcher für das Ein- und Ausschalten über 70 Euro Gebühren einnimmt. Und das für eine Tätigkeit, die vielleicht zwei Minuten dauert.


Da fiel mir wieder mein Schlüsselbund ein, und ich fragte, ob ich ihn ein bisschen unterstützen soll, indem ich selbst die Abschaltung für lau vornehme. Er willigte natürlich ein und so fuhr ich nach Hause, holte meine Schlüssel und wir trafen uns bei dem Haus, an dem er zu arbeiten hatte. Ich schaltete den Hausanschluss ab, er erledigte seine Arbeiten und zwei Stunden später, als er fertig war, setzte ich die Sicherungen wieder ein. Eigentlich wollte ich kein Geld nehmen, aber er war so dankbar und drückte mir 50 Euro in die Hand. Trotzdem ging ich von einem einmaligen Hilfsdienst aus, allerdings wiederholte sich die Sache und inzwischen rufen auch noch zwei weitere Elektrounternehmer bei mir an, damit ich ihnen einige Abschaltungen durchführe. Ich möchte deshalb beichten, dass ich einen großen, überregional arbeitenden Energieversorger schädige und mir damit etwas zu meiner Rente dazuverdiene. Ich bitte um Absolution für mein Handeln.

Beichthaus.com Beichte #00033556 vom 04.07.2014 um 20:23:39 Uhr (14 Kommentare).

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