Streit mit dem Schwager

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Trunksucht Zorn Familie Unfall

An Altweiberfastnacht im letzten Jahr habe ich im leicht angetrunkenen Zustand versucht, meinem Schwager mittels einer geliehenen Schere, die Krawatte abzuschneiden. Ich erwischte jedoch auch sein Seidenhemd und einen kleinen Teil seines Revers. Er flippte total aus und scheuerte mir eine. Daraufhin rauften wir eine Weile bis wir das Gleichgewicht verloren und gemeinsam einen kleinen Abhang herunterkugelten. Durch Geschwindigkeit und Rotation bedingt, trennten wir uns unterwegs und kugelten kurz alleine weiter. Ich blieb an einem jungen Apfelbaum hängen und zog mir eine schwere Knieprellung zu. Mein Schwager nahm den nächsten Baum etwas weiter unten rittlinks, so wie man es immer in den Filmen sieht, wenn man im Stehen Fahrrad fährt und dann die Kette reißt. Er prellte sich die Hoden. Meine Familie war total sauer auf mich, besonders meine Schwester, weil der Prellbock des Bocks geprellt war. Das schlimmste aber war, dass wir im Krankenhaus Bettnachbarn waren. Ich entschuldige mich hiermit bei meinen Zimmergenossen und beim Krankenhauspersonal für die vielen, derben Streitgespräche.

Beichthaus.com Beichte #00021687 vom 06.05.2007 um 20:41:17 Uhr (5 Kommentare).

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Ich glaube, ich bin schwul geworden!

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Verzweiflung Fetisch

Ich (m/19) bin seit gut zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir haben eine Menge durchgemacht. Am Anfang unserer Beziehung wohnte ihr Ex noch bei ihr, das habe ich nie wirklich verkraftet und sie ausspioniert so gut und so oft ich konnte. Mittlerweile sind wir durch vieles verbunden, aber ich denke oft ans Fremdgehen und würde meine Chance auch wahrnehmen, wenn ich sie bekomme. Ich denke auch sehr oft ans Schluss machen da ich kaum noch Gefühle für sie hege. Sie hängt aber sehr an mir, zu sehr vielleicht. Deshalb kann ich sie nicht verlassen. Ausserdem glaube ich, bin ich schwul geworden, da ich eh keine Frauen mehr bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00021685 vom 06.05.2007 um 20:20:20 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Meine japanische Verlobte/Mitbewohnerin

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Falschheit Prostitution Fremdgehen Partnerschaft Japan

Ich studiere das vierte Jahr in Wien und führe schon fast genau so lange eine etwas wechselhafte Beziehung mit einer Piano-Studentin aus Japan. Sie hat reiche Eltern und lebt daher in einer schönen, geräumigen Wohnung und naja, ich lebe im Prinzip in ihrer Wohnung. Wir sind eigentlich kein Paar, sie hat mich nach der ersten Woche gefragt, ob ich jetzt öfter bei ihr übernachten würde und auf meine nicht ganz ernst gemeinte Antwort "Ja" hat sie nur gesagt, ob ich ein eigenes Zimmer bräuchte oder es mir in ihrem Zimmer reichen würde. Tja, sie ist eine willensstarke und von sich überzeugte Person. Ich weiß nicht, ob sie in der Zeit auch etwas mit anderen Kerlen gehabt hatte, aber ich habe schon andere Frauen beglückt. Da ich nach Streits öfter mal aus der Wohnung geflogen oder von mir aus abgehauen bin, war ich öfters über mehrere Tage hinweg unterwegs und habe meinen Ärger durch Alkohol und erkaufte Liebe abgebaut. Vor etwas mehr als einem Monat hat sie mich gefragt, ob ich nach Japan mitreisen möchte - ich habe von ihr Japanisch gelernt und mir auch die Kana und Kanji beigebracht - und falls ja, dann müsste ich mich halt als ihr Freund ausgeben, sie wolle nämlich ihre Eltern in Okinawa besuchen.

Ich stimme natürlich zu und frage, wann sie sich das in etwa vorstellen würde - in zwei Tagen geht der Flug, ein Ticket hätte sie schon für mich reserviert. Wenn man mit ihr zusammen lebt, überrascht einem so etwas nicht unbedingt, aber als ich sie dann im Flugzeug gefragt habe, wie ihre Eltern so wäre,n wurde ich doch ein wenig nervös. Sie hat sehr traditionsbewusste und konservative Eltern - und ganz nebenbei erwähnte sie noch, dass ich im Prinzip so etwas wie ihr Verlobter sei und ich mich daher bemühen solle. So schlimm war es gar nicht und obwohl ich eigentlich dachte, gut mit ihrer Familie zurecht gekommen zu sein, hat sie mich bei unserem Abschluss-Trip nach Tokio total zur Sau gemacht. Tja, die nächsten fünf Tage habe ich in den Rotlichtvierteln von Tokio verbracht und muss sagen, dass wir da echt nicht mithalten können. Von Bars, Restaurants, einfache Bordells, bis zu den Maid-Cafes und den echt genialen Sopurando (man wird von heißen Frauen eingeseift, massiert und aufs Äußerste stimuliert) habe ich mich solange durchgezecht, bis ich fast kein Geld mehr hatte und ich wieder einigermaßen nüchtern war.

In Surf-Shorts, Sandalen, einem knallbunten Shirt - Kleidung, deren Herkunft mir unbekannt ist und die ich wohl im Rausch gekauft habe - und meiner schon etwas verschmutzten Jacke habe ich mich bis zu der von uns gemieteten Wohnung durchgekämpft und durfte die nächsten zwei Tage bis zum Abflug ruhig und verlegen ihre zornigen Blicke ertragen. Im Flugzeug wurde ich dann - weil ich ja sowieso nirgends hätte hin flüchten können - gefragt, wo ich denn war und was ich gemacht hätte. Tja, was sagt man wohl in so einer Situation? Genau, man stammelt los und naja, ich bin glimpflich davon gekommen. Anschiss im Flugzeug, Anschiss bei ihr und die Aufforderung, mir zu überlegen, wie ich mir vorstelle wie es weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00021680 vom 06.05.2007 um 09:49:11 Uhr in Japan (Tokyo) (6 Kommentare).

Gebeichtet von dross
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20 fremde Frauen

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Fremdgehen Maßlosigkeit Boshaftigkeit Rache Ex

Mein Ex-Freund ist ein allgemein bekanntes Arschloch. Während unserer 1,5-jährigen Beziehung und der gesamten Schwangerschaft mit seinem Kind hat er mich mit 20 Frauen betrogen. Von den 20 weiß ich, wie viele es wirklich waren - keine Ahnung! Er hat mich nicht nur seelisch verletzt, er hat mir auch noch eine Geschlechtskrankheit angedreht, die allerdings schon wieder auskuriert ist. Als ich ihn habe sitzen lassen und aus der gemeinsamen Wohnung entfernt habe, war er so sehr in seiner Ehre gekränkt. "So einen potenten Hengst wie mich wollen doch alle!" Er hat mir erzählt, dass er AIDS hätte und ich somit auch.

Da ich aber zu 100 % wusste, dass dem nicht so ist, habe ich mir eine nette Rache ausgedacht. Ich habe in einer bekannten österreichischen Anzeigen-Zeitschrift ein Inserat gestellt: "Gerhard B***, geb. 1974, wohnhaft in ..., gibt hiermit bekannt, dass er an AIDS und Condilomen erkrankt ist und fordert hiermit alle Frauen und Männer, die mit ihm Geschlechtsverkehr hatten auf, sich sofort in die nächste Klinik zur Untersuchung zu begeben!" Tja, was soll ich sagen? Es tut mir nicht in geringster Weise leid!

Beichthaus.com Beichte #00021679 vom 06.05.2007 um 09:45:13 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Ex, die hinterlistige Drogensüchtige

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Engherzigkeit Gewalt Zorn Aggression Ex Wien

Ich (m/26) bin mit 19 Jahren, nach dem Grundwehrdienst, nach Wien gezogen. In eine Wohnung, die aus einem 4x4m Raum und einem etwa 1,5x3m Bad besteht und lebe da jetzt schon seit sieben Jahren mein Studentenleben. Vor vier Jahren ist ein One-Night-Stand bei mir aufgetaucht, mit einer 4-Jährigen an der Hand und meint, ich solle mich um mein Kind kümmern. Erstmal OMFG gedacht, aber nach einem Vaterschaftstest und ein wenig Kennenlernen habe ich meine Tochter bei mir aufgenommen. Wegen meiner kleinen Wohnung hat die Mutter nach zwei Jahren ohne Kontakt begonnen, mich beim Jugendamt anzuschwärzen. Ein ganzes Jahr musste ich die immer wieder vor die Tür setzen und erst, als diese Frau ihrem jetzigen Freund bei mir vorbeigeschickt hat, um mir eine aufs Maul zu geben - ich wiege 95kg und betreibe, seit ich 8 Jahre alt bin, Kung Fu - habe ich durch eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung gegen mich erfahren, dass die Mutter dahintersteckt.

Sogar eine einstweilige Verfügung gegen sie hat nichts gebracht und darum habe ich vor vier Wochen mitdrei3 Kumpels (Sparring-Partner von mir) einen kleinen Hausbesuch bei ihr gemacht. Sturmhauben aufgesetzt, Türe eingetreten und rein in die Wohnung. Tja, wir hören lautes Gestöhne/Gequicke aus Wohnung, ich ganz vorne, auf einmal sehe ich, dass da lauter kleine Pillen und ein wenig weißes Pulver am Tisch liegt. Wieder raus, Kumpel Polizei angerufen und Drogen gemeldet. Nachdem ich meine Begleiter nach Hause geschickt habe, bin ich wieder in die Wohnung und schrecke sie und einen dicklichen, alten Sack aus dem Bett. Lautes Geschrei, ich sage ihr noch, dass so etwas wieder passieren wird, wenn sie nicht aufhört und schon war die Polizei da. Ich habe ausgesagt, dass ich sie wegen unserer Tochter besuchen wollte und als ich einen Schrei gehört habe, bin ich halt gewaltsam in die Wohnung.

Beichthaus.com Beichte #00021677 vom 06.05.2007 um 09:26:51 Uhr in Wien (6 Kommentare).

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