Ich kann schlau wirken!

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Dummheit Falschheit Peinlichkeit

Ich sollte ja eigentlich Physik lernen, aber ich kapier die Aufgaben nicht. Nicht mal wenn ich bei den Lösungen nachgucke, verstehe ich das Ganze. Liegt vielleicht daran, dass ich während des Unterrichts immer nur ans Klamotten-Shoppen denken. Eigentlich sollte man hier beichten und das hier ist gar keine richtige Beichte. Seht ihr! Nicht mal das kriege ich gebacken. Ich bin so dumm, dass es zum Schreien ist. Trotzdem halten mich die Lehrer für intelligent, weil ich eine Technik gefunden habe, Sätze so kompliziert zu formen, dass keiner mehr versteht, dass sie keinen Sinn ergeben.

Selbst meine mündlichen Antworten gestalte ich so und komme meistens damit durch. Der Satz muss nur ein paar Wörter enthalten, die der richtigen Lösung recht nahe kommen. Die Leute halten sich dann meist selber für dumm und servieren mir bei ihrer Nachfrage meist die richtige Antwort auf dem Silbertablett. War das jetzt doch eine Beichte? Naja, so dumm bin ich vielleicht gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00007775 vom 12.04.2006 um 06:54:43 Uhr (7 Kommentare).

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Prügelei um meine Jungfräulichkeit

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Selbstsucht Gewalt

Als ich (w/29) noch 19 war, habe ich zwei Jungs dazu angestiftet, sich um mich zu prügeln. Damals war ich noch etwas ansehnlicher, weshalb ich im Jahrgang ein begehrenswerte Frau war. Viele Jungs buhlten um mich, doch ich wollte meinen "Marktwert" nicht wegen eines […]
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Beichthaus.com Beichte #00007761 vom 12.04.2006 um 03:13:40 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Langweiliges Marketing

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Hochmut Stolz Engherzigkeit

Ich sitze in der Uni-Bibliothek und sollte eigentlich langweiligen Marketingscheiß lernen. Stattdessen lese ich Beichten und bekomme Lachflashs, so dass mich alle schon ganz böse angucken. Mir egal, ich bin ein Mädchen in engem Top und kurzer Hose, ich darf das.

Beichthaus.com Beichte #00007731 vom 11.04.2006 um 21:29:22 Uhr (5 Kommentare).

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Ohne Anmeldung im Internet

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Schamlosigkeit Internet Wülfrath

Ich habe oben auf den Banner von Firstload geklickt und mich trotzdem NICHT angemeldet.

Beichthaus.com Beichte #00007724 vom 11.04.2006 um 19:44:05 Uhr in Wülfrath (1 Kommentare).

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“Beichte

Koffeinüberempfindlichkeit

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Unreinlichkeit Ekel Arbeit Gesundheit

Ich habe eine ganz ganz üble Koffeinüberempfindlichkeit, die sich in Zittern, Herzrasen, extremer Unruhe und Übelkeit äußert. Das wäre jetzt ja an sich gesehen nicht so problematisch, da ich koffeinhaltige Getränke vermeiden könnte, aber ich trinke für mein Leben gern Arabicakaffe und grünen Tee, am liebsten unverdünnt und ohne Milch. Das geht eigentlich nie gut und dadurch ist auch meine beichtenswerte Tat entstanden. Ich bin Psychiater und teile mir meine Praxis mit zwei Psychologinnen. Am Freitag war ich so frei mir nach dem Mittag im Beisein meines "Lieblingspatienten" (labil, agressiv, suizidal, unklare Borderlinesymptomatik) zur Entspannung einen Espresso zu gönnen, der ordentlich stark war. Ziemlich bald bemerkt ich eine Hitzewelle und konnte mich nicht mehr so recht darauf konzentrieren, was mir der Patient an Therapiefortschritten mitteilte. Es gluckerte auch etwas im Bäuchlein. Das zu ignorieren war mein erster Fehler. Der zweite Fehler war einer der ganz üblen Sorte: Der Patient war gerade am gehen, und meine Reaktion auf den Espresso lies etwas nach, als ich in dem mir inne wohnenden männlichen Unverwundbarkeitswahn dachte "Ach was soll's denn, zur Feier des Tages gönnste dir noch einen grünen Tee." Dazu muss ich sagen dass normalerweise schon eine Tasse von dem Zeugs für ein zünftiges russisches Roulette in meinen Eingeweiden reicht, auch ohne mir vorneweg einen starken Espresso in den Rachen zu kippen.
Die nächste und letzte Patientin dieses Tages nimmt Antidepressiva. Sie kam rein und setzte sich, während sich ein spürbarer Aufruhr in meinem Schnitzelgrab manifestierte. Mir stand der kalte Schweiß auf der Stirn und ich zitterte die ganze Zeit der Sitzung wie ein Junkie auf Entzug. Die Patientin guckte etwas komisch, aber ich hielt tapfer durch, zumindest eine Weile, schließlich wurde mir jedoch echt übel. Ich rannte auf die Praxistoilette und übergab den Tee samt restlichen Mageninhalts der Kloschüssel. Wegen des Zitterns war ich allerdings nicht ganz so treffsicher, daher geriet eine ganze Menge daneben. Ich wollte die Bescherung wegmachen, aber das ging nicht wegen des Geruchs, der rief nämlich immer neue Würgereize hervor. Ich schickte die Patientin nach Hause und legte mich erstmal in meinen Therapiesessel. Plötzlich hörte ich einen angeekelten Schrei aus der Toilette. Eine meiner Kolleginnen hatte die Bescherung wohl mitbekommen und kommandierte die Schwester zum Aufputzen. Zum endgültigen Feierabend fragten mich die anderen, ob ich wüsste wer die Sauerei auf der Toilette veranstaltet hätte. Ich sagte ich wüsste es nicht, aber meine letzte Patientin wäre auf Antidepressiva und vertrüge diese nicht so gut, vermutlich wäre das der Grund für die unappetitliche Szenerie. Die anderen glaubten mir das unbesehen. Hoffentlich sprechen sie meine Patientin nächsten Freitag nicht auf den Vorfall an.

Beichthaus.com Beichte #00007707 vom 11.04.2006 um 05:50:33 Uhr (2 Kommentare).

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