Als Kind vergewaltigt

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Missbrauch Verzweiflung Hass

Ich (w/29) bin quasi noch Jungfrau. Quasi, weil ich noch nie einvernehmlichen Sex hatte. Als ich etwa 8-9 Jahre alt war, wurde ich von Jugendlichen missbraucht. Ich wusste es damals nicht. Ich dachte, das gehört dazu, wenn man Freunde haben wollte. Ich wollte nur dazugehören und dabei wurde mir sehr wehgetan. Das Ganze wirft seine Schatten bis in die heutige Zeit. Ich hatte noch nie einen Freund, wurde noch nie geküsst und ich weiß auch nicht, was körperliche Nähe wirklich ist. Ich habe psychische Probleme, die ich zwar behandeln lasse, die aber nicht einfach wegzuwischen sind. Zudem bin ich hässlich und werde wahrscheinlich nie eine Beziehung führen können. Schon alleine, weil ich nicht weiß, wie es geht. Das macht mich einsam und kaputt! Ich will kein Mitleid von anderen. Ich kenne es nicht anders, als beleidigt und vor den Kopf gestoßen zu werden. Es ist ja auch meine Schuld. Und das ist auch meine Beichte: Ich gebe mir die Schuld an meinem erbärmlichen Leben. Damit mein Leben wenigstens nicht vergeudet ist, versuche ich, zu allem und jedem nett zu sein und Gutes zu tun - doch manchmal frage ich mich, was ich davon habe. Ich bin egoistisch und schlecht. Und trotzdem wünsche ich mir nichts sehnlicher, als wirklich geliebt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00036978 vom 05.11.2015 um 15:23:14 Uhr (28 Kommentare).

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Eine Show für die Nachbarin

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Masturbation Fetisch Nachbarn Dillingen

Heute möchte ich beichten, dass ich regelmäßig vor unserer Nachbarin onaniere. Um genau zu sein, zeigt ihr Balkon schräg zu unseren beiden Wohnzimmerfenstern, sodass sie einen relativ guten Einblick hat, wenn sie draußen ist. Eigentlich fing alles ganz zufällig an, meine Freundin war gerade nicht da und ich hatte Lust, also habe ich selbst Hand angelegt. Dabei habe ich total vergessen, die Fenster ganz zu verdecken und habe während meiner Selbstbeglückung auf einmal Geräusche von draußen gehört, woraufhin ich in der Spiegelung meines Handys unsere schöne Nachbarin gesehen habe, wie sie rüberschaut. In dem Moment gab mir das einen richtigen Kick, wodurch das ganze Spektakel dann auch schnell ein Ende gefunden hat. Seitdem mache ich es relativ häufig mit Absicht, sodass unsere Nachbarin mich dabei sehen kann.


Meine Freundin weiß natürlich nichts davon. Und auch wenn sie, genau wie ich, relativ zeigefreudig ist, weshalb wir unter anderem auch Videos von uns ins Netz stellen, wird sie sicherlich nicht begeistert davon sein, dass ich mich unserer Nachbarin so präsentiere, zumal wir bei unserem gemeinsamen Hobby nie Gesichter zeigen und die Nachbarin halt zuordnen kann, wem der Dödel gehört, dem sie gerade zuschaut. Der zweite Knackpunkt ist der, dass nicht alle Frauen gleich auf so etwas reagieren. Ich habe mich in Netz mal etwas erkundigt und schnell hat sich herausgestellt, dass es diesbezüglich eigentlich nur zwei Arten von Frauen gibt. Die einen finden es okay und schauen auch gerne mal dabei zu und die anderen denken direkt, ihr Nachbar sei ein Vergewaltiger und drohen mit der Polizei, oder überlegen, wann der Psycho-Nachbar vorbeikommt um sie zu zerstückeln. Ich hege keinerlei Absicht, meiner Nachbarin etwas zuzufügen oder ihr generell näherzukommen! Mir geht es nur um den Kick beim Zuschauen, aber so ganz schlau werde ich aus dieser Frau nicht. Manchmal schaut sie zu, bis ich fertig bin und an anderen Tagen schaut sie nur kurz und ist wieder weg. Ich werde daraus einfach nicht schlau!

Beichthaus.com Beichte #00036974 vom 04.11.2015 um 20:23:13 Uhr in Dillingen (66763) (12 Kommentare).

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Schmetterlinge im Bauch

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Begehrlichkeit Familie

Ich (w/27) bin seit sechs Jahren verheiratet und wir haben zwei kleine Kinder. Ich liebe meine kleine Familie und dachte auch, dass ich meinen Mann liebe, aber irgendwie bin ich mir da nicht mehr so sicher. Er ist ein toller Mann, Vater und Freund und er ist der einzige Mann, zu dem ich mich je sexuell hingezogen gefühlt habe, der Sex ist immer noch toll. Allerdings fürchte ich, dass ich mich in einen seiner Bekannten bzw. einen gemeinsamen Bekannten verliebt habe. Ich denke die ganze Zeit nur noch an diesen Mann, will alles über ihn wissen, in seiner Nähe sein und fiebere jedem Treffen entgegen, für die ich mich immer besonders hübsch mache. Sexuell fühle ich mich eigentlich nicht wirklich zu ihm hingezogen (wie zu meinem Mann), es ist eher tiefe Zuneigung romantischer Natur. Für meinen Mann habe ich nie auf diese Weise empfunden, meine Gefühle für ihn haben sich damals langsam entwickelt und ich würde es eher als eine "bodenständige" Liebe beschreiben, keine Schmetterlinge im Bauch wie bei dem anderen Mann. Jetzt hat es mich voll erwischt. Ich weiß noch nicht einmal, ob er meine Gefühle erwidert, ich habe da nur so ein leises Gefühl, aber das könnte auch Wunschdenken sein.


Ich glaube, dass wenn ich damals beide Männer gleichzeitig kennengelernt hätte, ich mich für den anderen Mann entschieden hätte. Aber das spielt keine Rolle, denn so war es nicht und ich kann jetzt nicht zurück. Denn ich will keine untreue Schlampe sein und meinen Mann will ich auf gar keinen Fall verletzen. Ich war immer eine treue Frau und will mich diesbezüglich nicht beschmutzen. Ich will unsere Ehe und unser gemeinsames Leben nicht wegwerfen, denn ich mag es, und ich will mit meinem Mann zusammen unsere Kinder aufziehen. Unserer Ehe hat nie was gefehlt, alles war gut, bis dieser Mann in unser Leben trat. Ich suche die Nähe dieses Mannes und weiß selbst nicht, worauf das hinauslaufen soll. Die einfachste Lösung – und die liegt auf der Hand – wäre, den Kontakt zu diesem Mann zu meiden. Aber irgendwas in mir drängt mich dazu, den Kontakt zu suchen, ich WILL einfach nicht den Kontakt abbrechen, ich will ihn sehen, ich denke die ganze Zeit nur an ihn, obwohl meine Vernunft mir sagt, dass ich es lassen soll und obwohl ich weiß, dass wir keine gemeinsame Zukunft haben. Außerdem will ich diesen Mann auch nicht als Freund verlieren, ich habe nicht viele Freunde, denn ich treffe selten Menschen, mit denen ich mich so gut verstehe.


Ich kann nicht aufhören, an ihn zu denken, wenn ich den Kontakt meiden würde, wäre da ein großes Loch, ich würde ihn furchtbar vermissen. Ich bin verzweifelt und habe meinem Mann gegenüber ein schlechtes Gewissen, denn er liebt mich sehr. Ich habe manchmal den Drang, mich ihm anzuvertrauen, aber damit würde ich ihn wohl nur unnötig verletzen. Ich bin selbst sehr eifersüchtig und kann das gut nachvollziehen.

Beichthaus.com Beichte #00036973 vom 04.11.2015 um 15:13:48 Uhr (38 Kommentare).

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Ich will mehr Gehalt, Schlaffi!

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Fremdgehen Peinlichkeit Misstrauen Kollegen Arbeit

Mir ist etwas Dummes passiert. Ich bin jetzt Anfang 50 und habe es bei meinem Arbeitgeber bis in die obere Führungsebene geschafft. Personalfragen, die den Bereich Buchhaltung betreffen, entscheide ich. Wir mussten vor etwa acht Monaten eine neue Halbtagskraft einstellen, weil zu viel anlag. Für diese Stelle habe ich dann eine 30-jährige Frau eingestellt, die alleinerziehend ist und sich für diese Stellung sehr gut eignete. Nun ist es so, dass wir in der Buchhaltung immer wieder Gelegenheiten für ein kleines Gespräch finden, sei es am Kopierer oder am Kaffeeautomaten, ansonsten hat jeder sein eigenes Büro und geht seiner Arbeit nach. Mir ist diese Frau mit ihrer natürlichen und auch aufgeweckten Art immer sympathischer geworden. Sie hat auch meine Nähe gesucht, hatte ich das Gefühl. Sie ist jetzt nicht der optische Kracher, sieht aber sehr gepflegt aus. Kurz nachdem die Probezeit vorbei war, kam immer häufiger vor, dass etwas mit ihrem Sohn war. Sie musste früher weg, kam später etc. das häufte sich innerhalb von mehreren Wochen. Dann habe ich sie nach Feierabend zu einem Personalgespräch gebeten.


Sie gab zu, wegen eines Umzugs und dem laufenden Scheidungsverfahren große Probleme am Hals zu haben. Ich fragte sie, ob ich ihr helfen kann, da sie mir ja nicht unsympathisch war. Sie nahm das Angebot dankend an und bat mich, gleich am nächsten Wochenende beim Umzug mit den großen Möbeln zu helfen. Meiner Frau habe ich die Wahrheit gesagt, es war schließlich nichts dabei, einer Kollegin zu helfen. Es war kaum der Rede wert, was da an Arbeit anlag. In ihrer halbfertigen neuen Wohnung bat sich mich dann, noch etwas zu bleiben. Sie machte, so gut es in der Sauerei ging, etwas zu essen und im Anschluss öffnete sie eine Flasche Wein. Ihr Sohn war bei den Großeltern. Irgendwann nahm sie meine Hand, öffnete ihre Bluse und gab mir eindeutig zu verstehen, was sie wollte. Ich wusste nicht, warum sie das tat, möglicherweise war es Dankbarkeit. Nach einigen Minuten Zärtlichkeiten hatte sie sich ihrer Kleider entledigt und zog mich komplett aus. Nähere Details möchte ich nicht nennen. Ich hatte allerdings große Probleme damit, eine Erektion zu bekommen, es klappte nicht und darüber war ich nicht einmal unglücklich, denn diese Situation war mir dann doch zu unangenehm. Ich bin dann gegangen.


Am Montag kam sie in mein Büro und sagte, dass diese kleine Geschichte unter uns bleiben sollte. Sie meinte, dass es ja nicht gehe, dass das ganze Unternehmen erfährt, dass ich ein Schlappschwanz sei. Ich war ziemlich perplex. Ich ging ihr aus dem Weg, aber drei Tage später kam sie wieder und meinte, dass es jetzt wohl an der Zeit für mehr Gehalt wäre. Sie beendete den Satz mit "Oder, Schlaffi?" Ich glaube, ich habe mich in der Person ziemlich getäuscht. Jetzt will ich aber nicht, dass sie solches Zeug herumerzählt, denn ich habe zu Hause keinerlei sexuelle Probleme, aber mir ist es etwas extrem peinlich. Momentan habe ich keine Lösung parat. Ich muss jetzt aber erst mal um Vergebung bitten, weil ich mich von der Frau habe ausziehen lassen und es fast zum Seitensprung kam. Später muss ich darüber nachdenken, was ich mit meiner Kollegin mache.

Beichthaus.com Beichte #00036948 vom 30.10.2015 um 16:09:41 Uhr (35 Kommentare).

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Liebe im 21. Jahrhundert

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Verzweiflung Verschwendung Partnerschaft

Ich habe einen neuen Freund, der gestern Morgen auf meinem Bauch gekommen ist. Gestern Abend habe ich ihn so vermisst, dass ich meinen Bauch nach Spermaresten abgesucht habe. Als ich nichts finden konnte, war ich so unglaublich traurig und niedergeschlagen, dass ich beinahe geweint hätte. Ist das die Liebe des 21. Jahrhunderts?

Beichthaus.com Beichte #00036947 vom 30.10.2015 um 09:47:01 Uhr (19 Kommentare).

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