Verschwundene Feuerzeuge

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Diebstahl Rache Kollegen

Ich arbeite in einem mittelgroßen Betrieb und im Raucherraum liegen immer ein paar Feuerzeuge rum. Mir bereitet es unglaublich viel Freude, immer mal eins oder zwei einzustecken und auf der Fahrt nach Hause aus dem Autofenster zu werfen. Alle regen sich auf, dass laufend Feuerzeuge verschwinden - ich auch. Es macht mir Spaß und ist seit je her schöner als der Feierabend, von diesen verf*ckten Wichsern alles wegzuwerfen, was ich finde. Danke, dass ich einen so großartigen Betrieb habe, und wenn ich dafür in der Hölle schmore, es ist mir egal.

Beichthaus.com Beichte #00021468 vom 11.04.2007 um 01:30:06 Uhr (1 Kommentare).

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Samstagsarbeit mit einer Rothaarigen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Kollegen

Seit ein paar Monaten ist bei uns in der Firma Samstagsarbeit angesagt. Es können diejenigen kommen, die eben während der Woche nicht fertig werden, also sind immer nur ein paar da. Diesen Samstag war ich mit einer Kollegin alleine im Büro. Nach einiger Zeit kamen wir ans Quatschen über Kinder, Schwangerschaft usw. Die Kollegin ist selbst im 5. Monat schwanger und man sieht schon ganz schön was. Auf einmal kam sie um meinen Schreibtisch herum, setzte sich auf die Tischplatte und ließ die Beine baumeln. Mann, was sah sie scharf aus in ihrem Zustand. Viele Frauen werden unansehnlich mit der Schwangerschaft, aber bei ihr war das Gegenteil der Fall. Sie hat rote Haare und eine wirklich tolle Figur. Die Haare trug sie diesmal offen und hatte eine Latzhose an.

Langsam wurde es mir echt eng in der Hose wie sie da so auf meinem Schreibtisch saß und das muss sie wohl bemerkt haben. "Na, hast Du es aber nötig, dass eine Schwangere solch eine Reaktion bei Dir hervorruft?", sagte sie und grinste mich an. "Naja bei mir ist auch Funkstille im Bett momentan. Seit ich schwanger bin fasst mein Mann mich nicht mehr an, dabei habe ich es im Moment echt nötig." "Du Arme." sagte ich und tätschelte ihr Knie in Erwartung, dass sie mich gleich zurückweisen würde. Aber sie fasste meine Hand und hielt sie fest. Mit der anderen strich sie mir über das Gesicht und auf einmal knutschten wir wie die Bescheuerten. Ich fummelte die Träger von ihrer Latzhose auf und zog ihr das Ding aus und den Slip noch dazu. Dann konnte ich sehen, dass sie wirklich eine echte Rothaarige ist.

Sie legte sich zurück und ich fing an, mit meiner Zunge ihre M*** zu bearbeiten. Nach kurzer Zeit fing sie an zu zittern und zu keuchen und dann kam sie. Man war das schnell. Ich zog meine Hose runter und fing an, sie zu vögeln. Sie war so dermaßen feucht und offen, dass ich kaum einen Widerstand spürte. Aber ihr Gestammel machte mich so scharf, dass wir beide zusammen kamen. Ich zog ihn raus, spritzte ihr mitten auf ihren Babybauch und verrieb das ganze bis auf ihre Mschi. Wir zogen uns wieder an und arbeiteten weiter. Nach einer halben Stunde sagte sie plötzlich: "Nein, so geht das nicht weiter." Wieder kam sie rum, kniete sich vor mich und holte meinen Schwanz raus. Der war schon wieder hart wie Stahl und sie setzte sich rückwärts auf mich und ritt mich. Dabei stützte sie sich mit den Armen auf meinem Schreibtisch auf. Diesmal sagte sie ich soll kurz vorher bescheid sagen und weil ich ein anständiger Kollege bin tat ich das auch. Das Ergebnis war, dass ich ihr in den Mund spritzen konnte und sie schluckte es sogar. Wir haben verabredet, dass wir jetzt öfters Samstag zusammen arbeiten. Ihr Mann tut mir etwas leid, aber was kann ich dafür, dass der Trottel nicht sieht, mit was für einem Geschoss er da verheiratet ist. Ich selber bin Single, also was soll’s.

Beichthaus.com Beichte #00021397 vom 07.04.2007 um 23:34:19 Uhr (7 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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“Folge

Die Verheirateten und ihre falsche Affäre

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Kollegen Bütthard

Ich (m) arbeite in einem großen Hafen-Umschlagsunternehmen und gebe mich auf einer Kontaktanzeigenseite im Internet manchmal als Frau aus, um mit einem Kollegen zu chatten, der ebenfalls eine Anzeige aufgegeben hat. Habe mich dort auch schon mal als lesbisch geoutet und die anderen Frauen scharfgemacht. Einmal hat mir ein Typ, mit dem ich gemailt hatte, auch mal seine Handynummer geschickt. Ein zweiter Geschäftsreisender hat mich zu sich ins Hotelzimmer eingeladen. Natürlich wurde er von mir ohne vorherige Absage versetzt. Er fand es nicht besonders lustig. Daraufhin gab ich ihm die Handynummer vom erstgenannten und meinte, es wäre meine. Der Gedanke an das Gespräch zwischen den beiden erfreut mich noch immer. Ich habe kein schlechtes Gewissen, da all diese Männer verheiratet waren.

Beichthaus.com Beichte #00021236 vom 06.02.2007 um 10:45:24 Uhr in Bütthard (3 Kommentare).

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150 Euro in meiner Tasche

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Diebstahl Habgier Engherzigkeit Kollegen

Also ich möchte beichten, dass ich schuld daran bin, dass eine Azubine ihren Job verloren hat. Ich wurde vor sieben Monaten gekündigt, dort wo sie auch gearbeitet hat. In dem Laden befand sich eine Mitarbeiter Kasse, an welcher ich mich fleißig bedient habe und um die 150 Euro in meine Tasche gewandert sind. Vor drei Tagen habe ich dann erfahren, dass sie gekündigt wurde, weil genau diese besagten 150 Euro gefehlt haben. Naja, nun sollte ich mich schuldig fühlen, aber ganz im Gegenteil. Ich freue mich, dass diese Schl***e ihren Job verloren hat, da wir eh auf Kriegsfuß standen.

Beichthaus.com Beichte #00021144 vom 04.02.2007 um 02:57:38 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Mit Lärm gegen die Arbeitskollegen

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Aggression Rache Kollegen

Immer wenn mir meine Arbeitskollegen auf den Sack gehen, hole ich mir ein dickes Stück Metall, schnappe mir eine Flex mit einer Trennscheibe und mache eine halbe Stunde lang Lärm. Danach geht es mir meist wesentlich besser. Wenn die Kollegen dann mit Lärmschutz und mies gelaunt rumrennen sehe, geht es mir wieder richtig gut. Ich weiß ja, dass das nicht besoders nett ist, aber manchmal weiß ich mir einfach nicht anders zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00020889 vom 27.01.2007 um 01:25:14 Uhr (1 Kommentare).

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