Meine Schwägerin ist eine Schlampe!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Familie Sundern-Hachen

Mein älterer Bruder ist mit einer Schlampe verheiratet. Es hat fast 10 Jahre gedauert, bis er es gemerkt hat. Ich habe von Anfang an gewusst, wie das Weib tickt und habe nichts unternommen. Somit habe ich die körperliche und seelische Gesundheit meines Bruder zumindest teilweise und indirekt auf dem Gewissen. Und dafür wird Gott mich strafen!

Beichthaus.com Beichte #00021347 vom 05.04.2007 um 21:33:26 Uhr in Sundern-Hachen (2 Kommentare).

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Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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“Folge

Hilfe, ich stehe total auf meine Kollegin

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit

Ich glaube, ich werde langsam schizophren. In einer unserer Nachbargruppen gibt es eine Kollegin, auf die ich total stehe, obwohl sie charakterlich höchst fragwürdige Züge hat. Auf gut Deutsch, sie ist meistens ein Miststück. Manchmal wenn ich eine Weile nichts mit ihr zu tun hatte, denke ich mir, so schlecht ist sie doch gar nicht, bis sie das in Sekunden mit einer Bemerkung zunichte macht. Sie kann so egozentrisch und übel sein, das ist unbeschreiblich. Die meisten in ihrer Arbeitsgruppe meinen jedoch, sie habe sich gebessert. Ich werde leider ausgiebig Gelegenheit dazu bekommen, das herauszufinden, weil sie jetzt nämlich zu uns versetzt wird. ARRGGH! Ich versuche mir ständig einzureden, dass ich keine tieferen Emotionen für sie habe, sondern das nur reine körperliche Begierde ist, da sie gut aussieht, aber ich weiß echt nicht, was nach einer Weile geschehen wird, wenn ich jetzt gezwungen bin, mit ihr zu arbeiten. Herr, steh mir bei!

Manchmal genügt eine kurze Begegnung auf dem Flur und ich eile im Laufschritt zur Toilette, um mir tierisch einen runterzuholen. Wo soll denn das hinführen? Seit geraumer Zeit lade ich mir Bilder von nackten Frauen runter, die ihr vom Typ her Ähnlich sehen, um mir daheim Erleichterung zu verschaffen. Ich kann nur hoffen, dass sie immer noch so eine Bitch ist wie früher, damit ich meine verklärte rosa Brille abnehmen kann und keine Dummheit begehe. Lieber ernüchtert und enttäuscht als unglücklich verliebt zu sein! Denn abgesehen davon, dass Beziehungen am Arbeitsplatz bei uns nicht geduldet werden, sieht sie mich nicht einmal mit dem Arsch an; offenbar ist sie sich zu fein für mich. Gut, soll mir recht sein!

Beichthaus.com Beichte #00020972 vom 30.01.2007 um 05:22:10 Uhr (3 Kommentare).

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Von Frauenhelden und Langfingern

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Diebstahl Betrug Morallosigkeit Falschheit

Wir wollen hiermit beichten, dass wir in vollster Absicht Frauen ausnutzen und ihre Herzen brechen.
Wir schlafen nicht selten mit zwei oder drei Frauen am Tag, die wir in der Nacht vorher aufgerissen haben. Meistens achten wir sogar noch gezielt darauf, dass diese Frauen sich auch noch kennen. Frauen sind einfach alle gleich man kann jede mit der gleichen Masche rumkriegen. Wir gehen selten innerhalb von 2 Monaten in die gleichen Discos, damit uns nich jeder überall kennt wir aber auch nich total unbekannt sind. Alle Typen denken Frauen stehen auf so schüchterne Typen, die wie „der perfekte Schwiegersohn“ sind. Aber es ist nicht so, Frauen wollen direkt angesprochen werden und wollen auch nicht zu viele Komplimente hören, weil es dann unglaubwürdig klingt. Nicht nur, dass wir jedes Wochenende mit mindestens zwei Frauen schlafen, selbst unter der Woche kriegen wir nicht genug.
Wir haben beide mehrere Handys, damit keine auch nur das Geringste mitbekommt, weil wir meistens ja auch quasi eine Beziehung mit ihnen führen. Letztes Wochenende haben wir noch mal einen drauf gesetzt und waren von Freitag bis Sonntag in Holland. Wir haben beide wie immer eine Perle abgeschleppt und bei ihr übernachtet. Nachts, als wir dann abgehauen sind (haben vorher abgemacht, dass wir uns um sieben Uhr treffen) haben wir dann Bargeld, Schmuck und Handys mitgenommen.

Beichthaus.com Beichte #00020873 vom 26.01.2007 um 08:36:15 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine unausgesprochenen Wünsche

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ohje. Ich (w) habe einen total superlieben, süßen und mich vergötternden Freund - das Problem ist, dass er auf Blümchenmatratzensport steht mit viel Knutschen und Streicheln und so - und ich geheime BDSM-Wünsche hege. Oder Anals*x, boah. Kratzen, Beißen, Reißen.. ein bisschen böse sein eben. Wild und hart. Sollte doch der Traum eines jeden Mannes sein, oder?
Aber ich traue mich nicht, ihn danach zu fragen. Es is so zärtlich und sensibel, der Traum einer jeden Frau, juuhuu!. Ich denke nicht, dass es ihm gefallen würde, bzw. dass er sich das trauen würde mit mir zu machen oder er findet es sogar total krank und eklig, er hat ja schon bei Doggy-Style "Gewissensprobleme". Dabei ist er so gut bestückt, das würde echt fetzen. Menno, ich bin etwas frustriert. Fremdgehen ist nicht - aber ich habe keine Lust auf Vanilla.
Bleiben mir nur meine dreckigen Fantasien.

Beichthaus.com Beichte #00020789 vom 23.01.2007 um 08:32:32 Uhr (8 Kommentare).

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