Ich bin das schwarze Schaf der Familie!

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Drogen Schamlosigkeit Engherzigkeit Sex

Ich (37) habe, glaube ich, schwer gesündigt. Und zwar hat meine Mutter ein Patenkind, das letztens 18 wurde. Ich habe dieses Mädchen, das ich mit aufwachsen sah, zwei Tage nach ihrem 18. Geburtstag entjungfert. Unsere Familien sind erzkatholisch, weitläufig verwandt […]
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Beichthaus.com Beichte #00037851 vom 16.03.2016 um 10:12:54 Uhr (20 Kommentare).

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Verliebt in meine Bäckereifachverkäuferin

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Begehrlichkeit Wollust Shopping Dresden

Verliebt in meine Bäckereifachverkäuferin
Es macht mich (m/37) total an, morgens um sechs Uhr in die Bäckerei zu gehen. Die dortige Bäckereifachverkäuferin hat so eine geile Schlafzimmer-Stimme, dass ich schon von ihrem: "Guten Morgen der Herr, was hätten sie denn heute gerne?" einen Ständer kriege. Während […]
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Beichthaus.com Beichte #00037850 vom 16.03.2016 um 13:39:29 Uhr in Dresden (20 Kommentare).

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“Folge

Ausritt auf dem Bettpfosten

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Masturbation Shopping

Ausritt auf dem Bettpfosten
Als Jugendliche habe ich öfter mal bei einer Schulfreundin übernachtet. Eigentlich konnte ich sie nicht leiden, denn sie war rechthaberisch und besserwisserisch. Aber ich ließ sie in dem Glauben, dass es mir um sie geht. Tatsächlich hatte es mir aber ihr Bett angetan, welches ihr ihre verstorbene Großmutter vererbt hatte und welches ziemlich alt war und an den Ecken dicke Bettpfosten mit einer speziellen Form hatte. Der Gedanke an die Bettpfosten ließ mich monatelang nicht mehr los und als meine Schulfreundin wegen einer Verkühlung stark schnarchte, legte sie sich auf Geheiß ihrer Eltern ins Wohnzimmer, damit ich in Ruhe in ihrem Zimmer schlafen konnte. In dieser Nacht verlor ich meine Jungfräulichkeit an den besagten Bettpfosten. Leider kam nie mehr eine Gelegenheit, um meinen Ausritt auf dem Bettpfosten zu wiederholen. Trotzdem denke ich heute noch gerne an diese Nacht zurück. Ich bitte um Absolution für mein Vergehen.

Beichthaus.com Beichte #00037832 vom 15.03.2016 um 00:30:32 Uhr (25 Kommentare).

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Er hat auf mein Bett gewichst!

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Engherzigkeit Ekel Masturbation Urlaub

Nachdem ich die ganzen Beichten übers Schlüppi-Schnüffeln gelesen habe, möchte ich auch beichten. Nicht, dass ich (w/25) so einen Fetisch habe, sondern mein ehemaliger bester Freund. Es war so: Ich musste für zwei Wochen verreisen und übergab dem besagten besten Freund meine Wohnungsschlüssel, damit er meine Katze füttern und meine Post aus dem Briefkasten holen konnte. Nun ja, aufgeschreckt durch die ganzen entsprechenden Beichten habe ich vorsorglich meine ganze Wäsche durchgewaschen - außer weiße Sachen, davon kriege ich spontan keine ganze Wäscheladung voll, also waren im Wäschekorb noch zwei weiße Schlaufengardienen und zwei getragene, weiße Tangas. Diese Tangas habe ich extra unter die Gardinen im Wäschekorb gepackt, und ihm gesagt, mein Schlafzimmer sei tabu. Die Tagesdecke auf meinem Schlafzimmerbett war übrigens auch frisch gewaschen. Tja, als ich aus dem Urlaub kam, war ein verkrusteter weißer Fleck auf meiner Tagesdecke und meine Tangas lagen auf den Gardinen, als ich in Wäschekorb geguckt habe. Er war zwar seit Jahren mein bester Freund, aber dennoch finde ich an ihm aber überhaupt nichts sexuell anziehendes.


Ich weiß zwar, dass er total in mich verliebt war, aber ich dachte, das hätten wir geklärt, zumal ich zum Tatzeitpunkt schwanger von einem anderen Mann war. Nach dieser Aktion konnte ich ihm nicht mehr in die Augen schauen. Ich habe den Kontakt zu ihm abgebrochen und ihn überall blockiert. Das Ganze ist schon ein halbes Jahr her, er wollte zwischendurch mal reden, aber ich kann einfach nicht - ich kriege dann so einen Ekel, dass ich lieber unsere Freundschaft aufgebe. Und das, obwohl wir uns viel gegenseitig geholfen hatten und bereits einiges durchgestanden haben, aber in meinem Wäschekorb wühlen und auf mein Bett zu wichsen geht mir eindeutig zu weit!

Beichthaus.com Beichte #00037803 vom 11.03.2016 um 15:05:13 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Wie ich den Nazis versehentlich Knüppel verkaufte

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Dummheit Habgier Polizei

Ich (m/35) bin gelernter Schreiner. Letztens fiel mir leider wieder eine Begebenheit aus meiner Lehrzeit ein, die für einigen Ärger sorgte, als ich mal aus Langeweile, als es keine Aufträge gab, aus einem schönen Stück Eiche, ca. 50 cm, mithilfe der Drehbank einen netten, handlichen Knüppel gemacht habe. Mit Fingermulden und allem Drum und Dran, sauber abgeschliffen, gewachst, richtig fein. Diesen hat ein Freund von mir dann in meinem Zimmer mal gefunden und gefragt, ob ich ihm den verkaufen würde. Wir einigten uns auf 50 Mark, da das Teil wirklich sauber gefertigt, hart und schwer und trotzdem handlich genug zum versteckten Tragen war. Nach ein paar Tagen kam er und meinte, ein Bekannter habe ihm wiederum 80 Mark für das Teil bezahlt und gleich gefragt, ob es da, wo der herkommt, noch mehr gibt. Feinschliff und Wachs unnötig, wenn ich sie dafür ordentlich billiger machen würde. Da die Feinarbeit die meiste Zeit ausmachte, sagte ich, ich wolle 30 pro Stück.

Der Typ wollte 50 dieser Dinger haben. Ich sagte, das kann eine Weile dauern und dass ich nicht sagen kann, wie lange es dauert, da ich private Werkstücke nur in meinen Pausen oder am Praxistag machen durfte, aber nach weniger als zwei Wochen hatte ich die Menge fertig. Circa Drei habe ich ohne die Feinarbeit hinbekommen pro Tag. Eiche und Rotbuche, beide sind hart und schwer. Ich bekam 1.200 Mark dafür auf die Hand und war beeindruckt. Er bekam für seine "Vermittlung" 300 Mark. Wir freuten uns und fanden das richtig toll. Wir haben uns echt nichts weiter dabei gedacht und schon gar nichts Böses. Allerdings hielt die Freude nicht lange vor, denn nach ca. drei Monaten stand die Polizei bei meinen Eltern vor der Türe und verlangte, mich zu sprechen. Sie gingen mit mir ins Wohnzimmer und legten mir vor meinen erschrockenen Eltern mehrere Tatortfotos vor, auf denen eindeutig meine Knüppel erkennbar waren. Blutig, in Blutlachen liegend, und teilweise abgesplittert. Mir wurde da schon anders, denn ich kannte die Dinger ja gut und ich konnte mir vorstellen, mit welcher Wucht die benutzt worden sein mussten, um zu splittern. Dazu musste man schon mit aller Kraft zuschlagen.

Der eine Polizist fragte mich dann, ob ich mir vorstellen könne, mit welchen aktuellen Ereignissen in unserer Umgebung diese Bilder zusammenhängen könnten. Als ich Nein sagte, erklärte er mir, dass eine damals auch ziemlich bekannte Gruppe Neonazis mit diesen Knüppeln bei mindestens fünf Überfällen auf Linke und Ausländer mehrere Leute halb tot geprügelt hätten, einer davon, ein fleißiger und unschuldiger Dönermann, lag im Koma und sein Schädel war nur noch Matsch, weil der Täter mit dem Knüppel mindestens 20 Mal zugeschlagen haben musste. Der arme Mann hat sich bis heute nicht ganz von der Tat erholt und wäre während seiner Erholung auch zwei Mal an unerwarteten Komplikationen fast gestorben. Anderen wurden Arme oder Knie zertrümmert. Und ich hatte denen die Waffen geliefert. Wir kennen uns heute auch, da ich ihn im Krankenhaus besucht habe, aber er meinte, es sei nicht meine Schuld gewesen und hat mir vergeben, dafür bin ich ihm echt dankbar.

Der Grund, warum ich danach gefragt wurde, die Dinger zu bauen, war, dass sämtliche Versandunternehmen (damals gab es da auch noch nicht so viele) sowie die meisten örtlichen Jagd- Sport- und Waffenläden mit der Polizei zusammenarbeiteten und die Skins sich somit dort nicht in großen Mengen eindecken konnten, ohne sich verdächtig zu machen. Und zur eigenen Herstellung waren sie offenbar zu blöd. Geplaudert hatte letztlich mein Freund und das sogar freiwillig, als er die Bilder in der Zeitung sah. In einem Artikel wurden die "offenbar fachmännisch hergestellten Totschläger" nämlich erwähnt, aber an mir ging das vorbei. Er selbst hatte die Teile an einen Bekannten weiter gegeben und wusste nicht, an wen der die wiederum abgibt. Bei der Durchsuchung eines der Treffpunkte und mehrerer Wohnungen wurden noch um die 20 unbenutzte Knüppel sichergestellt.

Gesetzlich konnte mir nichts passieren, der eine Polizist meinte nur, das wäre ja fast schon gewerblich, aber dass es wenig Sinn macht, deswegen eine Anzeige zu schreiben und ich einfach sofort aufhören solle, die Teile zu bauen. Wie viel ich dafür bekommen habe, haben sie aber zum Glück nicht gefragt. Aussagen vor Gericht musste ich aber, da ich aber in dem Sinne niemanden belasten konnte, beließen es die Angeklagten bei einigen bösen Blicken. Dort sagte ich aber, ich hätte die Teile verschenkt. Der Richter beließ es dabei, obwohl der Staatsanwalt es nicht glauben wollte. Die angedrohte Anzeige kam aber nie. Ich habe der Polizei gesagt, dass ich keine weiteren Knüppel mehr hergestellt habe und es auch nicht würde. Die 50 Stück, die sich bis fast Hüfthöhe in meinem Kleiderschrank stapelten, haben wir dann verheizt, meine Eltern kennen mich ja und mussten nur einmal fragen. Ich habe die Dinger freiwillig und gerne vernichtet.

Mir konnte deswegen zwar wie gesagt rechtlich nichts passieren, aber die Polizisten wollten einfach, dass ich sehe, was passiert ist und damit angerichtet wurde. Heute frage ich mich, wie dumm ich war, denn mir hätte klar sein müssen, dass eine größere Menge dieser Teile wohl kaum für eine Dildoparty gedacht war, ich habe damals aber nur das Geld gesehen, mit dem ich mir eine Simpson (Moped) und einen Computer gekauft habe. Die Simpson wurde mir aber nach einem halben Jahr gestohlen. Das nennt man wohl zumindest im Ansatz ausgleichende Gerechtigkeit. Man sollte wirklich überdenken was man tut, wenn man schon Dinge herstellen kann, die zu solchen Zwecken verwendet werden. Ich habe jedenfalls nie mehr so einen Knüppel gedreht oder sonst irgendeine Waffe hergestellt, mit kürzlicher Ausnahme einer Muskete, die ich mit einem Freund zusammenbaute, der in so einer historischen Gruppe ist und der die Metallteile dafür selbst produzierte. Das Teil kann aber nicht schießen. Ist aber dennoch ein toller Anblick, da sie sehr echt und alt aussieht. Trotzdem war mir dabei schon mulmig, als ich daran dachte, was damals passiert war.

Beichthaus.com Beichte #00037800 vom 11.03.2016 um 14:23:21 Uhr (16 Kommentare).

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