100 Tage ohne Sex und Selbstbefriedigung

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Masturbation Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Mein Geist war willig, doch der Geist war schwach. Ich habe es mir selbst zur Aufgabe gemacht, 100 Tage ohne Sex und Selbstbefriedigung auszukommen. Nach meinen Sexeskapaden der letzten Monate habe ich diese Qual mal auf mich genommen. Heute Morgen, an Tag 93, bin ich kläglich gescheitert. Beim langweiligen Brötchen holen am Sonntagmorgen stand eine MILF um die Mitte 30 mit ihrem ungefähr 3-jährigen Sohn vor mir, diese Frau hat sich halt typisch leger gekleidet, wie es sich für einen Sonntagmorgen gehört, so eine hellgraue Stoffjogginghose, oben eng anliegend und körperbetont, nach unten schlabberig. Und eine schöne eng anliegende Softshelljacke. Heilige Mutter Maria, ich habe in meinem Leben viele, sehr viele Frauen gehabt, ob gekauft oder so abgeschleppt, habe einige Ärsche weggeknallt, aber der Arsch in seiner ganzen Pracht ließ mich sprachlos vor ihr stehen. Kurz und schmerzlos: Wäre sie alleine gewesen, wäre sie fällig gewesen.


Das Ende vom Lied? Ich habe im Auto mir dermaßen einen von der Latte gewedelt, dass die erste Ladung geballte Männerpower an das Kinn geschossen ist, die zweite an die Decke und noch was an die Handbremse. Natürlich bin ich einen Feldweg reingefahren, weil mich diese sehr attraktive Frau nicht mehr losgelassen hat. Sie hatte eine schmale Taille, lange braune Haare und eine Brille an. Wirkte sehr intelligent und reif. Wenn ich sie noch mal sehen sollte, wird sie eine weitere Kerbe in meiner Sammlung und ich knalle sie richtig! 93 Tage für einen Arsch und die Karre vollgewichst, weil ich nicht warten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00036571 vom 06.09.2015 um 10:12:02 Uhr (22 Kommentare).

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Katastrophen in den Medien

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Hass Ungerechtigkeit Falschheit Medien Frankfurt

Ich beichte, dass ich mich über die Medien nur noch aufregen kann. Erst heute war in in vielen Zeitungen und TV-Nachrichten ein Bild zu sehen, das einen kleinen Jungen zeigt, der tot an der türkischen Küste angespült wurde. Das Schicksal des Jungen ist wirklich […]
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Beichthaus.com Beichte #00036542 vom 03.09.2015 um 15:25:55 Uhr in 60311 Frankfurt (Berliner Straße) (13 Kommentare).

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“35.000

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Alles ist ein Wettbewerb

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Eitelkeit Hochmut Selbstsucht

Ich bin ein Narzisst und ein Arschloch, der beides aber gut verdecken kann. Das Leben ist für mich ein ständiger Druck und Wettbewerb um die besten Plätze, gute Positionen, hohe Boni, schöne Frauen, edle Autos. Ich verabscheue schwache und labile Menschen und kann nicht wirklich lieben oder Mitgefühl haben. Es kommt mir letztlich immer darauf an, selbst zu glänzen. Das kann ich aber gut verstecken und man hält mich meistens für witzig und manchmal sogar für sympathisch. Dabei ist zumindest Empathie das Letzte, was ich besitze. Irgendwann wird sich das alles gegen mich richten, aber ich fühle mich wohl.

Beichthaus.com Beichte #00036532 vom 02.09.2015 um 06:40:28 Uhr (14 Kommentare).

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Ossis, Freitaler & Heidenauer

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Hass Aggression Zorn Vorurteile

Ich hasse Ossis, Freitaler, Heidenauer, Horst Seehofer, und ganz besonders, weil es mich so furchtbar wütend macht - diesen braunen Mob. Diese unterprivilegierten Scheisser, die die ganze Zeit aus vollem Halse: "Wir sind das Volk" brüllen sind das Peinlichste, was […]
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Beichthaus.com Beichte #00036526 vom 01.09.2015 um 00:20:00 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Dank Lotto wieder schuldenfrei

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Ignoranz Geld

Ich bin 30 und habe 7.500 Euro Schulden. Ich habe lange Zeit über meine Verhältnisse gelebt und Geld verliehen, was ich bis heute nicht zurück bekommen habe. Eigentlich verdiene ich gut Geld, 2.000 Euro monatlich netto, aber ich schiebe den Abtrag ewig vor mir her. Mich belastet und nervt dieser Schuldenberg schon einige Zeit, am Freitag habe ich dann aus Spaß einfach ein Feld Lotto gespielt - ohne den anderen Krimskrams, wie Glücksspirale, Spiel 77 und so weiter. Noch nie mit Gott geredet und ein Stoßgebet nach oben gerichtet. Ich glaube nicht an Schicksal, Bestimmung, Gott und dergleichen.


Was soll ich sagen, ich bin einer von den 108 Gewinnern, die am Wochenende 8397 Euro mit 5 Richtigen und Superzahl gewonnen hat. Habe eben bei meiner Bank angerufen, der Dispo soll nach Zahlungseingang der Lottogesellschaft Rheinland-Pfalz sofort gesperrt werden. Ich bin schuldenfrei und lache mir den Arsch ab. Andere spielen ein Leben lang und verplempern zig Euro, Woche für Woche, und freuen sich mal über 5 Euro Gewinn. Und ich, der im Leben fünf Mal für ein paar Euro gespielt hat, räumt fast 10.000 Euro ab. Nicht auszudenken, wenn es keine 108 Gewinner gewesen wären.

Beichthaus.com Beichte #00036514 vom 31.08.2015 um 10:43:57 Uhr (17 Kommentare).

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