Der Lehrmeister mit dem gebrochenen Zeh

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Rache Zorn Boshaftigkeit Arbeit

Als ich noch in der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker war, hatte ich einen strengen Lehrmeister. Er war der absolute Choleriker. Wenn ein Werkstück nicht richtig war, hat er es durch die Fabrikhalle geworfen. Er hat auch mal einem Azubi einen Arschtritt verpasst. Und freitags mussten wir immer top aufräumen. Er ging dann durch die Lehrwerkstatt und hat alles kontrolliert, und wehe da stand noch etwas rum - dann hat er beispielsweise Kisten durch die ganze Halle gekickt. Irgendwann hatten wir die Nase voll und ich habe eine Kiste aus Pappe voll mit U-Stahl mitten in den Weg gestellt. An dem Freitag lief der Meister wie immer durch die Werkstatt und kontrollierte, ob alles sauber war. Er sah sofort die Kiste und ist ausgeflippt. Er hat mit voller Wucht gegen die Kiste getreten. Auf einmal ließ er einen Schrei los und fluchte. Er schrie, wer das gewesen sei, und sagte, wenn er denjenigen finde, würde es mächtigen Ärger geben. Er fand nie heraus, wer das war. Er hatte sich bei dem Tritt den Zeh gebrochen und war danach zwei Wochen krank. So hatten wir Azubis zwei Wochen Ruhe vor dem Choleriker. Irgendwie tut es mir leid für seinen Zeh, aber irgendwie war es eine witzige Aktion. Und die Rache dafür, dass er manche Azubis getreten und beschimpft hat.

Beichthaus.com Beichte #00035360 vom 30.03.2015 um 14:48:59 Uhr (12 Kommentare).

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Die Disco-Bekanntschaft mit dem Sixpack

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache

Vor einigen Jahren lernte ich (w/22) in der Disco einen Mann kennen. Er war zwar 15 Jahre älter und nicht besonders attraktiv, aber das hielt ihn nicht ab, mir nachzustellen. Durch einen miesen Trick fand er meine Telefonnummer heraus und begann mich zuzutexten. Ich sei eine äußerst begehrenswerte Frau, er hätte gern Sex mit mir, ich würde es sicherlich nicht bereuen. Außerdem schickte er mir Bilder seines Oberkörpers und auch welche von unter der Gürtellinie. Er hatte zwar ein ganz nettes Sixpack, aber das kam einzig dadurch zustande, dass er ansonsten dürr wie ein Streichholz war. Wir nahmen uns von der Schulterbreite her zum Beispiel fast gar nichts. Sein Gesicht war im Übrigen eine ziemliche Katastrophe, wie oben schon angedeutet. Er gab allerdings mächtig damit an, wie muskulös er doch sei, wie lange er im Bett durchhalten würde, und was er schon alles sexuell erlebt habe. Ich überlegte, einfach seine Nummer zu sperren, aber bald entwickelte ich eine perfide, unreife Freude daran, ihn ein wenig zu provozieren.


Er bemerkte nicht, dass ich mich über ihn mokierte und mich lustig machte, wenn er wieder schrieb, wie viele Frauen er doch am Wochenende angeblich gehabt hatte. Ich tippte auf Null, was ich ihm auch jedes Mal durch die Blume unter die Nase rieb. Des Weiteren erwähnte ich immer wieder, dass er sowieso keine Chance bei mir hätte und nur seine Zeit verschwenden würde. Ich fragte ihn wiederholt, ob er es deshalb nötig hatte, wesentlich jüngere Mädchen aufzureißen, weil er bei Frauen seines Alters mit seinem beschränkten Horizont nicht landen konnte. Sein Intellekt reichte allerdings nicht wirklich aus, um mitzubekommen, dass er von einem Mädchen wie mir auf die Schippe genommen wurde. Leider begann er immer aufdringlicher zu werden, obwohl ich zwischenzeitlich einen Freund hatte und er das auch wusste. Er machte meinen Freund schlecht, weil dieser nach seiner Logik einen viel schlechteren Körper hatte, und auch angeblich bei Weitem nicht so gut im Bett sein könne. Mein Freund hatte auch kein ganz so ausgeprägtes Sixpack, aber dafür doppelt so breite, kanonenkugelartige Schultern, mindestens dreimal so dicke und äußerst muskulöse Arme, einen Knackpo und eine Brust wie ein römischer Gladiator. Der Sex war absolut hervorragend.


Dass mein Freund auch nicht den ganzen Tag nur diese eine Sache im Kopf hatte, blendete meine Discobekanntschaft kategorisch aus, wie die Tatsache, dass sein selbst so hochgelobtes, ach so tolles Sixpack und seine angeblichen Bettkünste ihn noch lange nicht als annehmbaren Liebhaber qualifizierten. Eines Abends ging er mir schließlich einfach nur noch auf den Senkel und ich gab das Telefon meinem Freund, damit dieser ihm ein paar Takte schrieb. Mein Freund kicherte jedoch die ganze Zeit nur und schrieb mit meiner Discobekanntschaft stundenlang hin und her, schließlich gab er mir - sich vor Lachen krümmend - das Telefon zurück. Er hatte sich in meinem Namen mit meiner Discobekanntschaft einen Treffpunkt für ein Date ausgemacht und gleichzeitig in einem einschlägigen Forum im Namen der Discobekanntschaft gepostet, dass er auf homosexuelle Gang-Bangs stand, und um eine bestimmte Zeit an eben jenem Treffpunkt zu finden wäre. Wir fuhren anschließend hin, um versteckt zu beobachten, wie er von mehreren Männern angesprochen und auch ziemlich betatscht wurde, während ihm wohl langsam dämmerte, dass er böse hereingelegt worden war. Er schrieb mir von da aus eine herablassende und beleidigende SMS, auf die ich jedoch nie antwortete. Immerhin ließ er mich ab diesem Zeitpunkt in Ruhe. Es tut mir mittlerweile leid, dass ich ihm nicht vollkommen klipp und klar schon von Anfang an signalisiert und gesagt habe, dass er mich in Ruhe lassen soll, sondern noch meinen Schabernack mit ihm getrieben habe. Ich denke, er hat wirklich große persönliche Probleme, die er mit seinem Verhalten zu kompensieren versucht.

Beichthaus.com Beichte #00035358 vom 30.03.2015 um 14:00:55 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Der Kaffee des Bankers

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Ekel Hass Rache Hochmut Iphofen

Ich (w/25) bin Krankenschwester und das wirklich aus Leidenschaft. Aber natürlich ist der Job nicht immer einfach und wenn wir ehrlich sind, auch nicht sehr gut bezahlt. Ich arbeite oft zehn Tage am Stück, teilweise auch Doppeldienste (ambulante Pflege). Nun zu meiner […]
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Beichthaus.com Beichte #00035357 vom 30.03.2015 um 13:17:20 Uhr in Iphofen (19 Kommentare).

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Die Sperma-Phobie meiner Ex

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Rache Ekel Fremdgehen Ex

Ich (m/22) habe mich an meiner Ex-Freundin gerächt. Sie ist mir fremdgegangen und hat anschließend einen anderen Mann, den sie mir als ihren Freund vorstellte, in unsere noch gemeinsame Wohnung gebracht. Natürlich bin ich später ausgezogen, aber ich hatte damals keine andere Möglichkeit, als noch eine kurze Zeit in der Wohnung zu wohnen, bis ich eine neue gefunden hatte. Um mich an ihr zu rächen, hatte ich mir etwas sehr Unschönes ausgedacht. Sie hatte immer schon eine Phobie vor Sperma und das wollte ich auch ausnutzen und ejakulierte täglich in ihre Shampoos, Spülungen und Haarkuren. Ich gab mir natürlich besonders Mühe, viel und oft zu ejakulieren. Am Tag meines Auszuges wurde natürlich noch die Zahnbürste ihres neuen Freundes beschmutzt, zwar nicht mit Sperma, aber etwas so widerlichem, dass ich es hier nicht nennen möchte. Ich weiß, dass ich ein schlechtes Gewissen haben sollte, habe ich aber nicht. Obwohl ich die ganze Sache inzwischen sehr distanziert und affektlos betrachte, bin ich noch immer der Meinung, dass sie das verdient hatte.

Beichthaus.com Beichte #00035355 vom 30.03.2015 um 11:34:06 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Sperma-Zahnbürste

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Rache Masturbation Ekel Last Night

Ich (m/23) war vor längerer Zeit bei einer Freundin zu einer Party eingeladen. Der Abend verlief ganz normal, wir tranken, hörten Musik und hatten Spaß. Als wir später am Abend und nach reichlich Alkohol gut angetrunken waren und eigentlich in einen Club wollten, nahm ich sie beiseite und erzählte ihr, dass ich schon länger auf sie stehe und gerne mit ihr ficken würde. Sie war äußerst geschmeichelt, wir küssten uns und einigten uns darauf, die Nacht nach dem Discobesuch zusammen zu verbringen. So weit, so gut. Wir gingen also zusammen feiern und im Laufe des Abends lernte sie einen Typen kennen, der ihr wohl besser gefiel als ich. Sie kam zu mir und gab mir ihren Haustürschlüssel mit den Worten: "Ich schlafe heute bei ihm, du kannst aber gerne bei mir übernachten." Mein Weg nach Hause wäre mit dem Taxi nämlich unbezahlbar geworden. Relativ sauer und enttäuscht fuhr ich also alleine zu ihr nach Hause. Dort angekommen ging ich, bevor ich schlafen wollte, noch auf das WC, um mich von meiner vollen Blase zu trennen. Ich ließ den Blick schweifen und entdeckte neben der Kloschüssel einen Wäschekorb. In diesem waren viele getragene Slips von der besagten Freundin.


Mich hat Unterwäsche von Frauen eigentlich noch nie groß interessiert, aber in diesem Moment war ich so neugierig und wütend, dass ich einfach schauen musste. Die Slips waren alle voll mit getrocknetem Ausfluss, an dem ich erst roch und dann sogar leckte. Das Ganze hat mich irgendwie so angeturnt, dass ich eine Erektion bekam und wie wild drauflos onanierte. Kurz bevor ich fertig war, kam mir der Gedanke in den Kopf, wie sie es sich gerade von einem anderen wildfremdem Mann besorgen ließ, der ja eigentlich ich sein sollte. Ich dachte mir, sie sollte bestraft werden. Das Einzige, was mir in den Sinn kam, war ihre Zahnbürste. Ich nahm also ihre Zahnbürste, die sie sich am nächsten Morgen, wenn sie zurück nach Hause kommt, in ihren Mund stecken würde und ergoss meinen Samen auf selbige. Damit es nicht so auffällig war, spülte ich sie anschließend ein wenig ab, aber nur so viel, dass noch Reste meines Spermas daran hafteten. Ob sie davon etwas mitbekommen hat, weiß ich nicht, jedoch hat sie nie etwas dergleichen gesagt. Meine Rache war also perfekt - und ob sie es wollte oder nicht, meinen Saft hat sie trotzdem im Mund gehabt.
Im Nachhinein tut mir die Sache wirklich leid und ich hatte kein Recht dazu. Aber in diesem Moment war ich so enttäuscht und gekränkt, dass ich dachte, sie hätte eine kleine Abreibung verdient.

Beichthaus.com Beichte #00035345 vom 29.03.2015 um 12:49:29 Uhr (21 Kommentare).

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