Warum Flaschenpinkeln so praktisch ist

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Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/22) bin ein fleißiger Auszubildender bei einer Bank, der noch zu Hause lebt. Meine Eltern lassen mich meist in Frieden, da ich ja ein geregeltes Leben führe - mit Freunden, Frauen und sonstigen sozialen Eigenschaften. Es gibt nun allerdings eine Sache, die ich mir angewöhnt habe und dieses Verhalten wird mich wahrscheinlich noch eine lange Zeit im Laufe meines Lebens verfolgen: Wenn ich nach Hause komme, entspanne ich mich natürlich gerne in meinem Zimmer mit dem Fernseher oder dem Computer. Das Problem hierbei ist, dass sich mein Zimmer ganz oben im Haus, also im Dachboden befindet, obwohl die Toilette gerade mal ein Stockwerk tiefer ist. Da ich viel Wasser trinke, sammeln sich die Pfandflaschen auch in meinem Zimmer und meist lasse ich sie auch dort liegen und räume einmal in der Woche groß auf. Ich beichte also, dass ich - anstatt nach unten wie jeder andere Mensch ins Bad zu gehen - mich einfach nur von meinem Schreibtischstuhl erhebe und in die Pfandflaschen pinkele. Das geht dann so weit, dass sich dann auch mal drei oder vier Flaschen ansammeln, weil ich zu faul bin, die Flaschen immer mit runterzunehmen, wenn ich mir etwas zu essen hole, zum Beispiel bei einer Werbepause.


Anfangs habe ich mich unheimlich für mein Verhalten gegenüber meinen Eltern geschämt und habe die Flaschen unter meinem Bett versteckt und nachts in der Toilette entleert. Nach so vielen Jahren ist es mir allerdings egal, denn meine Eltern lieben mich auch mit meinen Fehlern. Aktuell habe ich auch eine Freundin, von der ich natürlich alles geheim halte, was jedoch nicht ganz leicht ist. Was daran unhygienisch sein soll, wüsste ich auch nicht, immerhin bin ich ja sowieso zu Hause, und wenn ich das Haus verlassen sollte, gehe ich sowieso duschen. Es gibt mir ein richtig gutes Gefühl, Zeit zu sparen, anstatt den Weg runter zu laufen und ins Bad zu gehen. Durch meine Methode spare ich Strom und Zeit, auch wenn ab und an mal ein Tröpfchen daneben geht. Ich bin übrigens kein fauler Mensch, mache nebenbei Kraftsport und jogge ab und an. Solange ich noch nicht mit jemandem zusammenwohne, denke ich nicht im Traum daran, mit meiner Flaschenpinklerei aufzuhören, nur weil es vielleicht für den einen oder anderen ekelerregend klingen mag.

Beichthaus.com Beichte #00035000 vom 02.02.2015 um 11:59:06 Uhr (9 Kommentare).

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Frauen in Röcken

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Fetisch Begehrlichkeit Fetisch

Ich (m/20) habe eine heiße Freundin die mir auch saumäßig gut gefällt, aber ich habe einen so argen Fetisch. Ich stehe ganz extrem auf Mädels in Röcken, Strumpfhosen, Strapsen, Kniestrümpfen und Ähnlichem. All das macht mich unglaublich spitz. Wenn ich im Sommer eine süße Maus im Sommerkleid und Converse sehe ... schon bei dem Gedanken daran muss ich eine Tipppause machen und meine Schlange bändigen. Auf jeden Fall bin ich auch nicht ungeschickt bei Frauen. Zumindest hat noch keine gemerkt, dass ich sie am Liebsten an Ort und Stelle umdrehen und sie noch im Kleid bzw. Rock durchnehmen würde. Jetzt ist aber wieder Winter und meine Freundin steht nicht so auf kalte Beine. Andere Mädels tragen sehr wohl einen Rock. Jetzt macht mich der Sex einfach nicht so an - ich wichse lieber und denke an ein Mädel, das ich in der Stadt gesehen habe. Sie trägt zwar auch im Sommer selten Röcke oder Kleider, ich sage mal jeden zehnten Tag vielleicht, aber immerhin tut sie es und ich kann ein paar Tage lang die Freude ausklingen lassen. Jetzt aber ist es viel zu lange her und ich denke, meine Freundin findet das irgendwie lächerlich und tut mir leider nicht den Gefallen mal nur für den Sex in der Wohnung, wo es eh warm ist, ein Röckchen anzuziehen. Ich beichte also, bei den meisten sexuellen Akten an alle Frauen zu denken, außer an die, mit der ich es mache - und das nur wegen ihrer Kleidung.

Beichthaus.com Beichte #00034621 vom 17.12.2014 um 12:07:50 Uhr (11 Kommentare).

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Vorurteile trotz sozialem Beruf

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Vorurteile Engherzigkeit Arbeit Marxzell

Ich beichte, dass ich als Ausübender eines Sozialberufs rassistisch bin. Ich arbeite mit Flüchtlingen zusammen, die vorwiegend aus Afrika kommen. Ich bin jedoch absolut davon überzeugt, dass alle Völker den Afrikanern südlich der Sahara kognitiv überlegen sind. Egal ob Orientalen, Asiaten, Indianer oder Europäer. Meine persönlichen Erfahrungen, aber auch globale Vergleiche, ließen mich zu diesem Schluss kommen. Ich betrachte diese Rasse wirklich als unterentwickelte Halbtiere, die zwar physische Vorteile haben, aber geistige Flachzangen sind. Ausnahmen bestätigen hier natürlich die Regel. Viele von ihnen stinken auch ähnlich wie Tiere, und nein dies liegt nicht an der Ernährung, sondern wissenschaftlich bewiesen daran, dass Afrikaner andere Schweißdrüsen besitzen und andere Duftstoffe aussenden. Ich muss jedoch anmerken, dass ich Afrikaner deshalb nicht schlechter behandele als andere Menschen, da dies meine Wert- und Moralvorstellungen einfach nicht zulassen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034583 vom 11.12.2014 um 22:38:56 Uhr in Marxzell (30 Kommentare).

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Die perfekte beste Freundin

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Verzweiflung Verrat Fremdgehen Begehrlichkeit

Ich (m/22) bin total in meine beste Freundin verliebt. Sie ist 20 und das absolut süßeste Mädchen, das ich kenne. Ich kann mit ihr über alles reden, wir schreiben uns fast täglich, es ist direkt seltsam, wenn wir einen Tag lang nichts voneinander hören. Mit ihr kann man blödeln und einfach doof sein und im nächsten Moment wieder über ernste Dinge reden. Zudem sieht sie auch noch verdammt gut aus. Mein Problem ist allerdings, dass es bei meinen Ex-Freundinnen immer so war, dass ich nach einiger Zeit das Interesse verloren habe. Ich mochte sie zwar, aber nicht mehr so sehr wie am Anfang. Dabei möchte ich einfach nur jemanden kennenlernen den ich so sehr liebe wie meine beste Freundin ihren Freund. Ja, vergeben ist sie zudem auch. Aber vielleicht ist das gar nicht so schlecht, weil ich dann bestimmt schon mal etwas versucht hätte. Nicht auszudenken, wenn wir zusammengekommen wären. Wahrscheinlich wäre es dasselbe Spiel wie mit meinen Ex-Freundinnen. So ist es dann doch besser.

Ach ja, trotzdem kuscheln wir oft. Gerade dieses Wochenende war ich wieder bei ihr, wir waren zuerst in einer Bar, gemeinsam mit anderen Leuten, danach war ich bei ihr. Wir haben noch einen Film angesehen und gekuschelt, wie ein Pärchen. Wenn wir so alleine sind, kann ich meine Finger nicht von ihr lassen, ich muss sie ständig kitzeln oder streichle ihr über den Bauch. Sie lässt das alles zu. Und irgendwie hintergehen wir ihren Freund schon ein wenig, wenn wir das tun. Mehr als Kuscheln würde ich zwar nie zulassen, weil ich auch schon mal betrogen wurde und dieses Gefühl echt beschissen ist. Und sie sagt auch, dass Fremdgehen das Letzte ist. Aber ob dieses Kuscheln nicht doch schon eine Intimität ist, die es so nur zwischen zwei Liebenden gibt? Ich bin einfach ein wenig überfordert. Ich bin unglaublich verliebt, so richtig mit Schmetterlingen im Bauch, wie ein Teenager. Aber ob ich sie so sehr liebe, wie es ihr Freund tut? Ich glaube eher nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034529 vom 06.12.2014 um 18:11:09 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Engel mit den großen Brüsten

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Begehrlichkeit Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft

Seit über zwei Jahren führe ich (m/25) eine Fernbeziehung und meine Freundin (21) und ich pendeln so gut wie jedes Wochenende. Meistens fahre jedoch ich und nehme dabei jedes Mal Personen per Mitfahrgelegenheit mit. Zum einen wegen des Geldes, zum anderen, weil man oft lustige, sympathische Leute kennenlernt und die Fahrtzeit vom knapp fünf Stunden dann sehr schnell vergeht. Vorher checke ich über einen bekannten Handy-Messenger ab, wer sich dahinter verbirgt, um Fakes zu vermeiden. So auch heute. Es war unter anderem eine Mitfahrerin dabei, die auf ihrem Profilbild wie ein normales süßes Mädchen aussah, also niemand, nach dem man sich auf der Straße umsieht oder so. Dazu aber später mehr. Ein Mitfahrer war bereits am Treffpunkt, als sie mit etwas Verspätung eintraf. Nett begrüßt, Gepäck verstaut, und nichts weiter dabei gedacht. Beim Losfahren haben wir anfangs etwas ausführlicher miteinander geplaudert - meist oberflächlicher Small Talk, aber ganz nett. Sie, die Mitfahrerin, saß genau hinter mir. Kurz bevor es auf die Autobahn ging, zog sie ihre Jacke aus und es ging ein unwiderstehlich guter Duft durch meinen Wagen, welcher mich echt entspannte und zugleich in Erregung versetzte. Gleichzeitig bemerkte ich, dass sie für ihre doch sehr schlanke Figur, sehr große, wohlgeformte Brüste hatte.

Anfangs hatte ich es nur vermutet, aber jetzt schien es sich zu bestätigen. Da sie aber hinter mir saß, konnte ich es nur erahnen und ich versuchte die ganze Zeit über den Rückspiegel einen kurzen Blick auf ihre schönen Brüste zu erlangen, vergeblich. Auch bei der Ausführung eines sehr, sehr ausgiebigen Schulterblicks, war es mir unmöglich, etwas zu Gesicht zu bekommen. Als die beiden anderen Mitfahrer und sie irgendwann eingeschlafen waren, kam mir der Geistesblitz, einfach meinen Rückspiegel nach unten zu klappen, was mir aber nur minimal Einsicht gewährte, weswegen ich es aufgab. An dieser Stelle muss ich einwerfen, dass ich einen ziemlichen Fetisch für Brüste habe. Würde man mir zwei Frauen hinstellen, würde ich die mit den schöneren bzw. größeren Brüsten wählen. Ein bildhübsches Mädchen, das aber weniger als B hat, weckt bei mir kein Interesse. Ganz im Gegenteil: Ich habe schon oft etwas mit nicht so hübschen Damen gehabt, die dafür aber von der Figur wirklich gesegnet waren. Dabei ist meine Freundin sehr schlank und hat ein gutes B-Körbchen, was auch super passt, aber ich sehne mich einfach nach mehr. Wäre der Rest nicht so super bei uns, wäre ich schon über alle Berge.

Aber zurück zu dem Engel auf meinem Rücksitz. Da ich nichts erblicken konnte, konzentrierte ich mich wieder vollständig auf das Fahren und beobachtete sie nur hin und wieder, wie sie schlief. Sie sah dabei so schön aus! Sie sah aus wie eine Frau, neben der Mann jeden Morgen aufwachen möchte. Sie hatte gefärbte, rote Haare, Kurzhaarschnitt. Dezent die Augenlider geschminkt, ihre Augen an sich waren von strahlendem Blau und sie hat einen wundervoll symmetrisch geformten Mund, mit rosa Lippen wie gezeichnet. Sie hat sogar einen so wunderschönen Mund, dass ich mir die ganze Zeit vorstellte, wie es wäre, wenn sie mich oral befriedigen würde, langsam, zärtlich, ein perfektes harmonisches Bild, ästhetisch und pure Beglückung. Das Ganze formte sich in meinen Gedanken dazu, wie sie wohl überhaupt komplett nackt aussehen würde. Sie hat einen wirklich sehr schönen langen Hals, glatte Haut, und ihr Oberteil spannte leicht an den Schultern, aufgrund ihres femininen Vorbaus, ich vermute ein gutes, pralles C bis D Körbchen. Ich stellte mir vor, wie ich es mit ihr in allen möglichen Stellungen tun könnte. Kein Witz, ich habe während der Fahrt mehr in den Rückspiegel auf sie, während sie schlief, als auf die Fahrbahn geschaut. Sie bewegte beim Schlafen auch teilweise ihren Mund so, als würde sie sonst etwas träumen. Für einen Augenblick stellte ich mir vor, mir während der Fahrt, da ja alle schliefen, einfach einen runterzuholen. Aber das ging ja nicht. Umso mehr staute sich die ganze sexuelle Energie in meinem Unterleib, bis ich schon richtig benebelt war.

Hin und wieder wurde sie wach, und schien auch zu bemerken, dass ich sie ansah. Zu mir, ich bin schon sehr gut aussehend, treibe viel Sport, ernähre mich super, sehe auch dementsprechend aus und kleide mich auch gut. Ich flirte auch viel, seitdem ich vergeben bin aber weniger. Und ich bin dementsprechend auch geschickt darin, was mir aber während der Fahrt wenig nutzte. Wir schauten uns auch teilweise etwas länger über den Rückspiegel in die Augen, aber ich schaffte es nicht, irgendwie erneut ins Gespräch zu kommen. Zum einen, weil meine Gedanken viel mehr damit beschäftigt waren, in ihr zu kommen. Zum anderen, weil ich diesen "Zauber" auch nicht kaputtmachen wollte. Bei der Ankunft am Ziel verabschiedete ich mich von allen, erklärte ihnen den Weg und kassierte die Gebühr. Sie war die Letzte, aber nein, ich habe sie, als wir alleine da standen, nicht einfach geküsst, sondern nur das Geld genommen - und als sie mir ihre Hand zum Abschied gab, habe ich diese geschüttelt, und für gefühlte drei Sekunden festgehalten und langsam losgelassen und noch was gesagt wie: "Viel Erfolg beim Studium, falls du mal entspannt ausgehen möchtest, kannst du dich mal melden." Woraufhin sie nur lächelte und "Okay." antwortete. Am Liebsten wäre ich ihr hinterher gelaufen oder so. Ich bin danach direkt nach Hause gefahren und musste mir erst einmal einen runterholen. Normalerweise ist es so, dass man dann völlig entspannt und alles gut ist, aber sie verschwand nicht aus meinen Gedanken. Wunderschöne Unbekannte, falls du das liest, und dir die vielen Parallelen auffallen, bitte halte mich nicht für verrückt, ich bin echt ein ganz normaler Typ, aber ich habe mich echt in dich verliebt. Wofür ich mich am meisten schäme, als ich zu Hause war, habe ich sogar an ihrem Sitz und der Rückenlehne geschnuppert und es roch einfach traumhaft!

So jetzt zur eigentlichen Beichte, um das Ganze auf den Punkt zu bringen: Ich beichte, dass ich so brustfixiert bin. Ich habe sogar mal eine Therapie diesbezüglich gemacht, insbesondere gegen Sexsucht - das war allerdings nur viel Zeit und viel Geld für nichts verschwendet. Zu einer Selbsthilfegruppe will ich nicht gehen, da es in meinen Augen fahrlässig ist, einen Haufen Sexsüchtiger im gleichen Raum zu lassen. Ich bin echt fertig und traurig. Zum einen, weil ich dieses schöne Wesen wahrscheinlich nie wiedersehen werde und was noch viel schlimmer ist: Ich bin meiner Freundin im gewissen Sinne ja fremdgegangen. Meine Ex habe ich über 20 Mal betrogen und meine jetzige Freundin vor etwas längerer Zeit nur einmal, mit eben dieser Ex. Aber ich finde, dass was da im Auto passierte, ist für mich in gewisser Weise fremdgehen. Ich schäme mich dafür und zugleich war es auch echt schön, es zu erleben, so blöd es auch klingen mag. Ich bin wirklich etwas am Boden und auch nicht sicher, ob es vernünftig ist, sich noch einmal bei dem Mädchen zu melden. Der Punkt ist: Würde meine Freundin mich betrügen, würde es mich nicht so sehr jucken, weil ich weiß, wo meine Qualitäten liegen. Ich liebe meine Freundin wirklich sehr, weil wir sehr miteinander harmonieren, den gleichen Humor haben, es eigentlich super läuft, wir wie Seelenverwandte sind. Was aber gleichzeitig auch irgendwie das Problem ist, da wir mehr wie beste Freunde sind, als ein romantisches, verliebtes Paar. Aber das ist vielleicht normal nach über zwei Jahren Beziehung. Und dieses Gefühl des Verliebtseins, diesen Nervenkitzel, fühle ich leider nur noch hin und wieder bei anderen, was ich sehr schade finde.

Beichthaus.com Beichte #00034104 vom 13.10.2014 um 20:52:17 Uhr (16 Kommentare).

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