Ein Fremder macht den Spasti

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Rache Zorn Ekel Engherzigkeit Bahn & Co.

Gestern habe ich (w) in der vollen U-Bahn meinen Popel an die Jacke eines Fremden geschmiert. Der hat mich die ganze Zeit so dämlich nachgeäfft. Aufgrund meiner Behinderung mache ich manchmal komische Gesichtszüge und zucke wie bei einem Stromschlag. An die hämischen Blicke habe ich mich bereits gewöhnt, aber als der Typ mit seinem Kumpel dann einen, wie sie sagten, "Spasti machten", ist mir der Geduldsfaden gerissen. Die ganze Bahn hat schon geguckt, als er seine Show abzog und ein paar haben auch gelacht. Die anderen haben beschämt weggeguckt. Ich hätte heulen können. Beim Aussteigen habe ich dem Kerl dann meinen Bommer an die Jacke geheftet. Inzwischen tut mir das leid. Es wird immer solche Leute geben und ich muss mir angewöhnen, über solchen Sachen zu stehen, anstatt solche Aktionen zu bringen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037786 vom 10.03.2016 um 12:31:23 Uhr (8 Kommentare).

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Eine schwarze Frau im Bett

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Vorurteile Ekel

Ich (m/27) möchte hiermit beichten, dass ich sexuell gesehen ein Rassist bin. Ich finde schwarze Frauen, gelinde gesagt, extrem unattraktiv und kann mir nicht mehr vorstellen, mit ihnen Sex zu haben. Und um es gleich vorwegzunehmen, ich hatte schon Sex mit Mulattinnen und Negerinnen. Erstens sehen sie einfach nicht gut aus, und zweitens riechen sie seltsam. Im richtigen Leben ist mir allerdings egal, welche Hautfarbe und Ethnie ein Mensch hat. Ich habe auch kein Problem damit, wenn eine weiße Frau einen Afrikaner liebt und heiratet, im Gegenteil, ich liebe meine Kumpels aus dem Senegal. Ich finde Afrikaner nur sexuell abstoßend. Das geht mir auch bei Pornos so, wenn ich sehe, dass ein Afrikaner involviert ist, klicke ich das Video sofort wieder weg.

Beichthaus.com Beichte #00037768 vom 08.03.2016 um 03:06:43 Uhr (34 Kommentare).

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Mit den Kollegen auf dem Weihnachtsmarkt

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Verzweiflung Peinlichkeit Ekel Weihnachten

Ich leide an Dranginkontinenz und bin deshalb auch in urologischer Behandlung. Letztes Jahr bin ich mit meiner Abteilung auf den Weihnachtsmarkt gegangen und habe etwas abseits in einer Seitenstraße einen Parkplatz gefunden. Da die Praxis des Urologen direkt an dem Platz ist, wo der Markt war, bin ich vorher noch dorthin und habe mir das Rezept für meine Pillen geholt, weshalb die Kollegen samt Abteilungsleiter gute zehn Minuten auf mich warten mussten. Schon auf dem Weihnachtsmarkt merkte ich, dass ich musste. Aber es war mir zu peinlich, wieder hoch in die Praxis zu gehen, die noch bis sechs geöffnet hatte, um zu fragen, ob ich dort aufs Klo gehen kann.


Als wir Kollegen uns schließlich trennten, bin ich mit fast verknoteten Beinen zurück zum Auto - nein, ich hatte keinen Alkohol getrunken. Auch wenn ich stramm marschierte, da ich hoffte, mal eben hinter dem Auto pinkeln zu können, war irgendwann alles zu spät. Ich bekenne mich schuldig, an der Hauptstraße die Hosen heruntergelassen zu haben, während es schon in meine Buxe lief, und mit hohem Druck auf den Bürgersteig gepieselt zu haben. Irgendein vorbeifahrendes Auto hat gehupt. Mit nasser Hose fuhr ich dann heim.

Beichthaus.com Beichte #00037744 vom 03.03.2016 um 21:48:18 Uhr (10 Kommentare).

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Wie ich die Chance auf eine Ausbildung verkackt habe...

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Ekel Peinlichkeit Feigheit Lügen Arbeit Frankfurt

Ich hatte ein zweiwöchiges Praktikum in einer großen Firma. Es war gleichzeitig die Chance auf einen zukünftigen Ausbildungsplatz. An meinem zweiten Tag hatte ich schon sieben Arbeitsstunden hinter mir und ich merkte immer mehr, wie dringend ich kacken muss. Allerdings dachte ich die ganze Zeit, ich würde es noch aushalten und habe mich nicht getraut zu fragen, wo denn die Toilette sei. Irgendwann habe ich es dann doch nicht mehr ausgehalten und habe schließlich doch gefragt. Mit einem starken Druck im Hintern rannte ich aufs Klo. Ich zog mir die Hose runter, und als ich mich setzen wollte, kam schon alles rausgeschossen. Dummerweise traf es die Klobrille und den Boden. Ich möchte beichten, dass ich verleugnet habe, dass ich das war, und die Putzfrau daher alles wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00037736 vom 02.03.2016 um 16:00:01 Uhr in 60311 Frankfurt (Kettenhofweg) (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das ekligste Badezimmer meiner Karriere

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Arbeit

Ich (m/28) bin Handwerker und arbeite als Teilhaber mit einem Kollegen zusammen. Wir haben noch zwei weitere Mitarbeiter. Unser Hauptgeschäft besteht aus der Installation und Reparatur von Sanitäranlagen. Wir liefern also beispielsweise Toiletten, Badewannen und Duschkabinen, schließen die Rohrleitungen an oder reinigen diese. Vor ein paar Wochen bekamen wir den Anruf eines türkischsprachigen Kunden. Er sprach nur sehr gebrochen deutsch und wir konnten am Telefon nicht genau verstehen, was er wollte. Irgendwas wäre mit der Toilette. Wir konnten mit Mühe und Not seine Adresse verstehen und sind auf gut Glück bei ihm vorbeigefahren, bepackt mit sämtlichem Werkzeug und Ersatzteilen, da wir ja nicht wussten, was uns erwartet. Ein freundlicher Herr um die 50 Jahre öffnete uns die Tür und bat uns herein. In der Wohnung lag ein eigenartiger Fäkalgeruch in der Luft.


Mit einer Mischung aus Türkisch und Deutsch erklärte er uns, dass seine Toilette verstopft sei. Wir gingen daher ins Badezimmer, um das Elend anzusehen. Wir wären froh gewesen, wenn die Toilette nur verstopft gewesen wäre. Sie ist jedoch auch übergelaufen und die braune Brühe mitsamt den Stückchen drin hatte sich im halben Badezimmer verteilt. Verstopfte Toiletten reinigen wir fast täglich, aber das Schlachtfeld bei dem Herrn war eine Nummer zu groß für mich. Innerhalb von einigen Sekunden drehte sich mir der Magen um und ich übergab mich in das ohnehin schon vorhandene Chaos. Im Handumdrehen fing der Kunde an zu schimpfen, zum Glück auf türkisch. Es war wohl besser, dass ich das nicht verstanden habe. Aber ich konnte nicht anders. Der Anblick im Badezimmer zusammen mit dem gottserbärmlichen Gestank war einfach zu viel für mich. Jedenfalls warf der Herr meinen Kollegen und mich hochkant aus der Wohnung, seitdem haben wir auch nichts mehr gehört. Nach dem Erlebnis habe ich eine Woche lang nur Innendienst geschoben und wage mich seitdem auch nur noch mit Vorsicht an fremde Toiletten heran.

Beichthaus.com Beichte #00037722 vom 29.02.2016 um 19:14:50 Uhr (16 Kommentare).

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