Der gestohlene Hund, der mein Leben veränderte

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Diebstahl Verzweiflung Kinder Tiere

Der gestohlene Hund, der mein Leben veränderte
Ich (m) habe mit acht oder neun Jahren einen Hund entführt. Ich habe mich oft einsam gefühlt, da meine Eltern schon immer nur ein Kind wollten. Ich hatte sehr liebe Eltern, aber Geschwister oder Spielkameraden können sie eben nicht komplett ersetzen. Wir haben außerhalb des Ortes in einem schönen Eigenheim gewohnt, aber es gab eben keine richtigen Nachbarn und somit auch wenige Spielkameraden. In der Schule hatte ich zwar Freunde, doch aufgrund der "Abgeschiedenheit" sah man sich eben außerhalb der Schule auch nicht ständig. Ich war alleine und habe mir ein Haustier gewünscht, was meine Eltern aber nicht wollten. Als ich dann einmal alleine zu Hause war, habe ich mich wieder recht einsam gefühlt und bin mit dem Fahrrad in den Ort gefahren, was fast eine Stunde gedauert hat. Dort habe ich gehofft, Schulfreunde zu treffen. Stattdessen habe ich vor dem Supermarkt einen kleinen Terriermischling gesehen, angebunden vor dem Eingang. Ich habe ihn mitgenommen und nannte sie Lilly.

Ich habe Lilly in meinem Zimmer versteckt und zwei Tage lang hatte ich richtige Freude mit ihr und das Gefühl, nicht mehr so alleine zu sein. Dann hat mich das schlechte Gewissen gepackt. Ich habe meinen Eltern alles erzählt. Sie waren entsetzt, aber wirkten auch nachdenklich. Wir sind zur Polizei gefahren, wo dann kurz darauf ein älteres Ehepaar total erleichtert ihre kleine Hündin, die in Wirklichkeit Kira hieß, in die Arme geschlossen hat. Ich habe ihnen alles gebeichtet und die Leute waren unfassbar lieb. Sie hatten so viel Verständnis und haben mir angeboten, mit Kira spazieren zu gehen, wann immer ich Lust darauf habe. Sie haben uns zum Kaffee eingeladen und meine Eltern und ich haben festgestellt, dass sie beide auch ziemlich alleine sind. Ihre Tochter ist als Baby gestorben und danach hat es mit den Kindern nicht mehr geklappt. So hatten sie Kira, die ein wenig ihr Kindersatz war. Sie haben sich wahrscheinlich auch ein wenig in mich "verliebt".

Ich war von nun an oft dort und habe die beiden sehr gemocht. Sie haben mich mit ihrem Auto oft abgeholt. Meine Eltern waren recht niedergeschlagen, als ihnen bewusst wurde, dass ich alleine war. Ich habe dann nach ein paar Monaten, in denen wir uns intensiv informiert haben, einen Hund aus dem Tierheim bekommen, da meine Eltern gemerkt haben, wie tierlieb ich war. Und durch meine neuen Ersatzgroßeltern konnte ich auch viel häufiger meine Schulfreunde besuchen. So fand das Ganze doch noch ein gutes Ende, wobei der Diebstahl eines Hundes natürlich eine gemeine Sache war.

Beichthaus.com Beichte #00037990 vom 04.04.2016 um 16:49:04 Uhr (13 Kommentare).

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Mein Vater war ein Vergewaltiger

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Missbrauch Gewalt Aggression Verzweiflung Familie

Ich (m/37) bin als Kind mehrere Jahre (von etwa vier bis zehn Jahren) von meinem Vater vergewaltigt worden. Mein Vater war starker Alkoholiker, und wenn er vom Trinken nach Hause kam, wusste ich, was mir blühte. Ich hatte panische Angst, konnte mich aber gegen ihn […]
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Beichthaus.com Beichte #00037977 vom 02.04.2016 um 09:34:54 Uhr (18 Kommentare).

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“Folge

Der Betrunkene in ihrem Zimmer

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Trunksucht Waghalsigkeit Fetisch Schamlosigkeit Last Night

Ich bin einmal, als ich als Jugendlicher betrunken in Richtung Heimat unterwegs war, am Haus einer Freundin vorbeigelaufen. Da ich wusste, wo der Notfallschlüssel lag, bin ich ins Haus und habe mich in ihr Zimmer geschlichen. Ich verweilte eine Weile am Fußende ihres […]
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Beichthaus.com Beichte #00037973 vom 01.04.2016 um 10:34:13 Uhr (8 Kommentare).

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Unsere blutige WG-Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Trägheit WG

Unsere blutige WG-Toilette
Von Monat zu Monat wurde meine (w/19) Monatsblutung immer stärker. Mittlerweile blute ich ein Mal im Monat für eine komplette Woche wie ein abgestochenes Schwein und ziehe eine Blutspur hinter mir her. Ich renne alle 1,5 Stunden auf die Toilette, um dann einen durchtränkten Tampon aus mir zu ziehen, der so mit Blut vollgesogen ist, dass es nur so gegen die WC-Wände spritzt. Sogar an den Rand unter der Klobrille! Es ist so unangenehm! Die Slipeinlage, die ich mittlerweile zusätzlich auch immer zum Schutz trage, ist meistens auch schon durch, sodass es für mich fast unmöglich ist, die Unterwäsche, die ich in dieser Woche trage, nicht zu versauen. Ich lebe in einer WG und verbringe unheimlich viel Zeit damit, meine Schandtaten auf dem Klo zu bereinigen. Ich möchte nicht wissen, was die von mir denken.

Allerdings bin ich auch ziemlich oft bekifft und bin mir ziemlich sicher, dass ich des Öfteren mal nicht so gründlich geputzt habe. Mir tut es unheimlich leid für meine Mitbewohner, die auf einer Toilette sitzen mussten, an der Menstruationsblut hing, da ich mich ja schon selbst davor ekele. Gerade ist da wieder ein Fleck. Aber ich bin stoned, angetrunken und muss morgen arbeiten. Außerdem ist der Fleck recht weit unten und ansonsten leben nur Jungs hier. Der Gedanke, so tief in dieses Klo zu fassen, bereitet mir schon Brechreiz. Besonders graut es mir auch davor, den Badezimmer-Mülleimer zu leeren, da sich dort die ganzen Tampons tummeln und bestimmt munter vor sich hin gammeln, bis ich mich dann doch erbarme. Es tut mir so leid, dass ich meinen Pflichten in der WG nicht nachkomme und alles mit meinem Blut verseuche. Ich fände solch eine Mitbewohnerin selbst ganz schrecklich und ich versuche mich eigentlich immer so zu verhalten, wie ich auch behandelt werden möchte.

Beichthaus.com Beichte #00037953 vom 29.03.2016 um 23:27:28 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Ein Klo mit geschlossenem Deckel

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Kinder

Als ich im Grundschulalter war, habe ich aus Versehen einmal auf den geschlossenen Klodeckel gepinkelt. Keine Ahnung, wie mir dieses Missgeschick passieren konnte. Als ich es bemerkte, habe ich das Urinieren natürlich sofort eingestellt. Es war mir total peinlich, und da ich nicht wollte, dass meine Mutter etwas davon mitkriegt, habe ich Fliesen und WC mit Klopapier gesäubert. Ich beichte, dass ich im Badezimmer eine Sauerei angerichtet und keine Putzmittel zum Reinigen verwendet habe.

Beichthaus.com Beichte #00037939 vom 28.03.2016 um 12:35:48 Uhr (1 Kommentare).

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