Notdurft im Schwimmbad

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Peinlichkeit Ekel Morallosigkeit

Ich muss unbedingt eine wirklich dumme Geschichte beichten: Als ich knapp zwölf Jahre alt war, musste ich dringend im Freibad kacken. Ich war nie eine dieser widerlichen Personen, die ins Becken pinkeln, weswegen ich natürlich aufs Klo wollte. Dumm war nur, dass ein Freund Geburtstag hatte. Wir haben gesungen und er hat Geschenke aufgemacht, deshalb konnte ich nicht weg. Ich habe es auch davor schon ewig aufgeschoben und musste wirklich so dringend wie sonst noch nie. Das Freibad ist sehr groß gewesen, es war super Wetter und wirklich so voll, dass sie keinen mehr reingelassen haben. Dummerweise war dann auch die Schlange vor den Toiletten lang. Und wenn man wirklich dringend seine Notdurft verrichten muss, geht es noch länger. Zu allem Überfluss waren auch noch zwei der sechs Toiletten gesperrt, und man konnte sehen, wie die anderen Leute erleichtert von der Toilette zurückkamen. Ich stand bestimmt fünf Minuten lang brav in der Schlange, bis ich mit einem unglaublichen Druck an der Reihe war. Ich konnte kaum noch gehen, so sehr habe ich meine Backen zusammengekniffen - als mein Darm sich doch schon vorschnell geöffnet hat. <br /> <br /> <br /> Ich beichte also, dass ich meine größte Wurst auf dem Toilettendeckel abgesetzt habe und mir absolut egal war, wie peinlich das war, weil ich noch nie so einen enormen Druck auf der Hintertür hatte. Beim Rausgehen habe ich mich nicht umgedreht, nur ein angewidertes "Igitt" gehört. Es tut mir leid, dass ich an dem Tag noch eine Toilette unbrauchbar gemacht habe und die Schlange noch langsamer vorankam. Ein Freund ging übrigens direkt nach mir auf die Toilette und hat mir von dem Ganzen erzählt. Ich habe mitgelacht, weil ich nicht auffallen wollte. Sieben Jahre später finde ich die Geschichte zum Brüllen komisch.

Beichthaus.com Beichte #00034231 vom 31.10.2014 um 20:58:34 Uhr (9 Kommentare).

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Hilfe! Mein Verehrer ist ein Nerd!

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Falschheit Feigheit Lügen Begehrlichkeit

Ich (w) habe einen tollen Mann kennengelernt und den Kontakt abgebrochen. Ihm gesagt, er sei nicht mein Typ und ihn einfach abserviert. Er gehört zu der Sorte "Nerd" und ich müsste mir dauernd von meinen Freundinnen anhören, wie ich mit so etwas zusammen sein kann. An sich keine schlimme Beichte, jedoch bitte ich um Vergebung, weil ich einfach nicht die Eier habe, meinen Freundinnen zu sagen: "Ja, ich stehe auf merkwürdige Menschen und finde es nicht schlimm, wenn er kein Adonis ist. Und ihr seid einfach nur oberflächliche Menschen mit einem beschränkten Horizont, da sich euer Leben nur um Klamotten, Schuhe, Taschen und heiße Typen dreht." Aber ich glaube, das werden sie nie erfahren, da ich mich immer nur verstecke und niemanden meine ehrliche Meinung sagen kann, da ich niemanden verletzen will. Daher habe ich es wohl verdient, seit vier Jahren mein Bett mit meiner Katze zu teilen, wenn ich nicht mal hinter meinem Freund stehen würde.

Beichthaus.com Beichte #00034228 vom 31.10.2014 um 00:14:57 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Leben ohne Familie

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Selbstsucht Hochmut Verzweiflung Familie

Mein Mann und ich sind seit dreizehn Jahren ein Paar und seit zwei Jahren verheiratet. Wir haben nur knapp ein halbes Jahr in unserer Beziehung verhütet, ein Kind ist trotzdem nicht entstanden. Nach knapp zehn Jahren haben wir beschlossen zu heiraten - auch im Hinblick auf eine künstliche Befruchtung, die man nur dann zum Teil von der Krankenkasse erstattet bekommt. Doch die Embryonen verlor ich. Ein Jahr und einen Tag nach dem Embryotransfer ist meine Oma gestorben, die ich drei Monate vorher in ein Altenheim abgeschoben hatte, weil es mir zu viel war, mich um sie zu kümmern. Sie war blind, hatte Diabetes und war stark immobil. Die Situation war mehr als schwer, wir haben für sie das Esszimmer geräumt, aber es gab kein Bad auf der Etage und ähnliche Probleme. Ich bin überzeugt davon, dass meine Oma wegen meines Eingriffs in die Natur gehen musste. Wie auch die Kinder. Ich akzeptiere meine Kinderlosigkeit als Strafe für meine Fehler. Ich habe meine Oma im Stich gelassen, dafür werde ich genauso alleine sein im Alter. Ganz ohne Familie. Loslassen und frei sein kann ich aber trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034227 vom 30.10.2014 um 21:42:03 Uhr (23 Kommentare).

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Erpressung mit Klopapier

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Selbstsucht Zorn Faulheit WG

Erpressung mit Klopapier
Ich (m/23) wohne seit zwei Jahren in einer WG mit zwei Mitbewohnern. Seit zwei Tagen ist das Klopapier alle. Ich möchte beichten, dass ich die letzte Rolle in meinem Zimmer aufbewahre und sie nur mit ins Bad nehme, wenn ich auf die Toilette gehe. Ich warte jetzt mal ab, wann einer der beiden Herren auf die Idee kommt, welches zu kaufen. Wir hatten anfangs gemeinsam ausgemacht, dass jeder mal allgemeine Sachen wie Putzmitteln, Klopapier, Küchenrolle, Spülmaschinentabs und Sonstiges kauft. Das hat die ersten Monate auch gut geklappt, danach wurde ich quasi zum Deppen, der jedes Mal kauft, was fehlt. Das geht, wie gesagt, bei Putzmitteln los und hört bei kaputten Glühbirnen auf. Hätte ich nicht vor einiger Zeit fürs Bad eine neue Birne geholt, würden wir heute noch im Dunkeln duschen. Die beiden Herrschaften haben nur etwas gekauft, wenn ich ihnen explizit gesagt habe, dass sie mal etwas Bestimmtes mitbringen sollen. Jetzt habe ich aber genug, ich werde nichts mehr kaufen und das Klopapier weiterhin bei mir behalten, bis einer von den Beiden von alleine etwas kauft.

Beichthaus.com Beichte #00034224 vom 30.10.2014 um 20:51:28 Uhr (14 Kommentare).

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Vor der Kamera entblößt

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Begehrlichkeit Internet

Ich möchte heute etwas kundtun, worauf ich wirklich nicht stolz bin. Ich (m/24) führte vor einiger Zeit eine Fernbeziehung mit einem Mädchen, wobei wir jeden Abend skypten. Nach einiger Zeit fühlte ich mich am Ziel meiner Träume angekommen und sie zeigte sich oberkörperfrei vor der Kamera. Wir haben auch öfters darüber geredet, dass ich mein drittes Bein vor der Kamera entblöße, was jedoch immer mit: "Ist mir egal", beantwortet wurde. In diesem prekären Augenblick vergaß ich alles, was ich über Frauen und ihre Logik wusste und habe mir einfach vor der Kamera die Boxershorts vom Leib gerissen. Leider geriet meine Partnerin beim Anblick meiner Nudel nicht so in Ekstase, wie ich beim Anblick ihrer Melonen, und sie antwortete mir nur: "Och nein." Was übrigens das Letzte ist, was ich bis heute von ihr gehört habe.

Beichthaus.com Beichte #00034223 vom 30.10.2014 um 19:56:07 Uhr (14 Kommentare).

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