Ich habe meine Lehrerin geschubst

17

Diebstahl Habgier Gewalt Schule

Ich war ungefähr 12 Jahre alt und demnach in der fünften Klasse, als ich während des Werkunterichts feststellte, dass meine Lehrerin mehr als 300 DM in ihrer Tasche hatte. Ich fasste den genialen Plan, ihr dies während der Mittagspause zu stehlen und kippte das Fenster unseres Werkraums, welcher sich im Keller befand, so an, dass es sich von außen öffnen ließ. Gesagt getan - in der Mittagspause kletterte ich durch eben dieses Fenster und nahm das Geld an mich. Vorerst schien sie es nicht zu bemerken, da sie nie etwas in dieser Richtung sagte, bis sie zwei Tage später auf mich zukam und fragte, was ich mit ihrem Geld gemacht habe.

Als ich sie fragte, wie sie darauf käme, dass ich ihr irgendwie Geld entwendet hätte, meinte sie, dass andere Mitschüler es ihr sagten. Was ich zu diesem Zeitpunkt außer Acht gelassen hatte, war dass es nicht gerade klug war, mit einer solchen Tat bei anderen anzugeben und ihnen auch noch zu erzählen, wie ich es gemacht habe. Jugendlicher Leichtsinn eben. Als ich merkte, dass ich mich nicht mehr heraus reden konnte, schubste ich sie nach hinten, wobei mir dummerweise entgangen war, dass einem meiner Mitschüler etwas runtergefallen war und er auf allen vieren dahockte, wobei sie so kunstgerecht fiel, dass sie mit einer aufgeplatzten Schädeldecke und Schädelbasisbruch ins Krankenhaus kam. Das Ende dieser Geschichte war, dass meine Mutter das gesamte Geld zurückzahlen durfte und ich eine Woche beim Psychologen landete und vom Unterricht ausgeschlossen wurde. Heute weiß ich, dass diese Aktion der größte Mist gewesen ist und ich würde mich auch bei ihr entschuldigen, wenn sie nicht einige Jahre später verstorben wäre.

Beichthaus.com Beichte #00026242 vom 11.05.2009 um 21:05:43 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Zahnbürste meiner Mitbewohnerin

20

Falschheit Ekel Hass Überlingen

Ich kann meine Mitbewohnerin nicht leiden, deshalb putze ich regelmäßig mit ihrer Zahnbürste meine Schuhe oder die Wandfugen - oder, oder, oder... Wenn ich sie dann Zähneputzen sehe, ist dies das Größte für mich. Das Schlimme ist: Sie mag mich wahnsinnig gerne!

Beichthaus.com Beichte #00026241 vom 11.05.2009 um 16:06:08 Uhr in Überlingen (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Pornoseiten auf dem Schulcomputer

16

Feigheit Dummheit Schule Internet Winterthur

Jedes halbe Jahr, wenn meine Lehrerin Zeugnisbesprechungen macht, gehen wir nach oben in den Computerraum unserer Schule. So lief es auch bein Wintersemester vor den Ferien ab: Die Lehrerin besprach jedes Zeugnis mit dem Schüler und die anderen waren am Computer und sollten Englisch- und Französischvokabeln lernen. Da die Lehrerin sehr weit von den Computern entfernt Zeugnisgespräche abhielt, war jeder im Internet, schaute sich auf Videos an, oder chattete sonst irgendwie rum. Die Lehrerin ist in all den Gesprächen noch nie nach hinten zu den PCs gegangen, darum war es ein ziemlich risikoloses Unterfangen.

Als ein Freund von mir zu der Zeugnisbesprechung musste, ging ich auf die Startseite von youp*rn, klickte auf Enter und ging wieder zurück an meinen Platz. Ich wollte meinen Freund eigentlich nur zum Lachen bringen oder Erschrecken. Allerdings kam genau dann die Lehrerin, weil ein PC Störungen hatte und eine Schülerin sie gerufen hatte. Ich hatte zuwenig Mut, um die Seite zu schließen und schon war es zu spät: Die Lehrerin hatte es gesehen. Sie rief ganz entsetzt, dass das frauenfeindlich und unmoralisch sei und solches Zeug. Dann ging sie mit meinem Freund zum Schulleiter und erzählte ihm alles.

Es kam, wie es kommen musste, mein Freund muss bis zum Schulabschluss jeden Mittwochnachmittag dem Hauswart bei kleineren und größeren Arbeiten helfen. Jeder im Schulhaus weiß davon und mein Freund hat mir bis heute nicht verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00026239 vom 11.05.2009 um 13:12:24 Uhr in Winterthur (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Unfall ohne Führerschein

16

anhören

Vandalismus Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich (m/21) habe im Alter von 14 Jahren eine kleine Dummheit angestellt. Eines Abends kamen mein Kollege und ich auf die Idee, eine kleine Spritztour mit dem Auto meiner Mutter zu machen, da sie an diesem Abend nicht zu Hause war. Es war nicht das erste Mal, trotzdem können 14-Jährige, die das Autofahren nur von Games kennen, auf Dauer nicht unfallfrei fahren, wie ich heute weiß. Gut, aus der Garage raus, rückwärts die Ausfahrt hoch, alles kein Problem, da ja auf der anderen Seite der Ausfahrt eine große ebene Wiese ist. Auf einmal rannte mein Freund wild auf das Auto zu und in der nächsten Sekunde ein riesiger Knall! Am Rand der Wiese stand ein schwarzer Polo. War nachts leider nur schwer zu erkennen, durch eine alte Cabrio Kunststoff Heckscheibe. Der Polo war nahezu unverletzt, ein kleiner Kratzer an der Heckstoßstange, mehr nicht. Das Peugeot 306 Cabrio hingegen hatte eine fette Beule im Kofferraumdeckel und die Heckstoßstange hatte es auch eingedrückt. Nach einer ordentlichen Flucherei entschlossen wir uns, das Auto wieder in der Garage abzustellen und abzuwarten. Am darauf folgenden Tag bat mich meine Mutter in die Garage. Ich hatte übelst Angst, gleich richtig etwas zu hören zu bekommen. Da erzählte mir meine Mutter von einem Parkschaden, als sie heute Morgen beim Einkaufen war. Mein Gedanke war natürlich, oh mein Gott, was habe ich für ein Glück!

Der Schaden wurde von der Versicherung übernommen, was meinem Gewissen gut getan hat und mich dazu bewegte erst einmal nicht zu beichten. Damals nahm ich mir vor, es ihr zu erzählen, wenn ich den Führerschein mache. Diese Gelegenheit habe ich verpasst und es bis heute noch nicht erzählt. Ich nehme mir fest vor, es ihr demnächst zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00026237 vom 10.05.2009 um 12:40:12 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von Victorinox
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Ich bin stolz darauf, dass ich mich Ritze!

16

Selbstverletzung Hass Verzweiflung Hannover

Ich (w/20) bin stark suizidgefährdet. Seit etwa meinem siebten Lebensjahr habe ich Selbstmordgedanken und habe im Verlauf der Jahre mich mit Kabeln gedrosselt, mir die Arme geritzt und auch einmal mehrere Tabletten gleichzeitig genommen, die jedoch keine gravierende Wirkung auf mich hatten. Lebe ja noch. Ich habe mich immer selbst gehasst und tue es oft noch heute. Ich fühle mich manchmal wie ein Stück Scheiße, das es nicht verdient hat zu leben, herrühren tut das von meiner Kindheit. Ich bin ein ungewollter Bastard und habe das auch oft genug zu hören bekommen.

Meine Mutter hat mich und meine Schwester geschlagen, sie hat mir oft gesagt: "Schlampe halt die Fresse." Ich habe mich also ungewollt, ungeliebt und fehl am Platze gefühlt und auch gedacht ich hätte gar kein Recht darauf den Mund aufzumachen, weshalb ich ein sehr stilles, zurückgezogenes Kind war. Ich traute mich wirklich nie etwas zu sagen, weil ich Angst hatte, dafür angemacht zu werden und Spott zu ernten. Seit ungefähr meinem 13. Lebensjahr ritze ich mir die Arme. Damals war Ritzen noch keine moderne Trendart. In besonders schlimmen Momenten, wenn mich der todessehnsüchtige Schmerz erfasst, greife ich zum Teppichmesser, Rasierklinge, oder anderem Schnittwerkzeug und befreie mich vorm Schmerz, was mich so seltsam es klingt am Leben erhält.

Meine Mutter, Schwester, Oma wissen davon, ignorieren es aber wissentlich. Seit Tagen laufe ich mit Armen rum, die bis zum Ellenbogen geritzt sind und verhülle das nicht mal mit langen Ärmeln. Dem entsprechend sieht man es auch und wenn interessiert es? Niemanden! Ich schäme mich, weil ich mich diesmal wegen einem Typen geritzt habe, der mir auch nur das Gefühl vermittelt ein Stück Scheiße zu sein. Gerade fürs Bett bin ich ihm gut genug, aber mehr nicht. Und ich glaube, weil er mich so scheiße behandelt und abstößt, zieht es mich zu ihm hin und nicht weil ich ihn wirklich lieben würde.

Ich will nur geliebt werden! Meine Selbstmordgedanken gehen manchmal so weit, dass ich mich fast nicht beherrschen kann und mich richtig zerstümmeln würde. Bis jetzt hielt ich noch stand, früher saß ich sogar im Unterricht und hatte Mordfantasien an mir selbst, die grausamer nicht sein könnten.

Ich habe im Übrigen einen Großteil meiner Kindheit verdrängt, was wohl auch besser ist und ich finde es ätzend, dass heute die Vergangenheit nichts zählt, weil ich schon groß bin. Es interessiert keinen, dass unsere Mutter uns geschlagen hat. Sie tut es ja jetzt nicht. Außerdem wurde das früher als normal abgestempelt, bzw. meinte man, Kinder hätten ja Schläge verdient, wenn sie sich nicht benehmen können und wir sollen nicht der Mutter für alles die Schuld geben, wir sind ja schuld. Es zählt nicht das wir vernachlässigt wurden, dass sie sich null für uns interessierte und nicht mal das Essen regelmäßig auf dem Tisch stand, weshalb ich alles mögliche in mich reinstopfte und dabei fett wurde und deshalb Liebe durch Essen definierte.

Beichthaus.com Beichte #00026234 vom 09.05.2009 um 21:56:00 Uhr in Hannover (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000