Verzweiflung in allen Bereichen

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Trunksucht Verzweiflung Gesellschaft

Ich (m, 26) bin am Ende. Ich bin bin ein armseeliges Wrack:

Ich habe keinen Spass mehr am Job, obwohl ich das immer sage.
Ich hab keinen Spass mehr an dieser Großstadt, obwohl ich das immer sage.
Ich habe in dieser Großstadt keine Freunde oder Bekannte, das belastet mich sehr.
Ich bin dick, häßlich und nur noch am saufen. Ich kann net mehr schlafen ohne mindestens 5 Bier getrunken zu haben. Vorher hab ich mir 5 jahre lang jeden Abend das Gehirn wegekifft.
Ich habe beinahe mit meiner Cousine geschlafen (gegen seitig französisch fand ich in Ordnung) und wegen der Schlampe meiner Jugendliebe den Laufpass gegeben.
Ich habe fast eine Vergewaltigung begangen aus sexuellem Frust, mich aber Gott sei dank, kurz voher meines Moralverständnis erinnert.
Ich habe die Freundin meines besten Kumpels im Suff fingergef***t, weil sie noch besoffener war als ich.
Ich belüge regelmäßig die Personen in die ich mich verliebt habe.
Da waren noch viele, viele andere Sachen, die ich aber nicht erzähle, weil ich sonst in 6 Stunden noch schreiben würde.

Ich hasse mich und mein sche*** Leben. Gott gebe dass es bald vorbei ist und er mag mir bitte meine Sünden verzeihen. Ich bin es net würdig weiter zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00020394 vom 10.01.2007 um 12:10:22 Uhr (2 Kommentare).

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Aggressive Ausländer

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Aggression Morallosigkeit Stolz Vorurteile

Aggressive Ausländer
Ich wollte beichten, dass ich etwas gegen eine bestimmte Art von Ausländern habe. Nämlich gegen diejenigen, die sich nicht benehmen wollen, betrügen, zu mehreren Einzelne bedrohen, ausrauben und zusammenschlagen, Frauen sexuell belästigen, Gelder legal und illegal kassieren ohne Arbeitswillen zu zeigen. Und die Deutschen trauen sich immer noch nicht, sich zu wehren, weil sie ihren Schuldkomplex auf alles und jeden projizieren müssen. Die Deutschen sind wirklich Schuld - nämlich daran, dass sie alles mit sich machen lassen und zulassen, dass man frech, aufdringlich und unverschämt zu ihnen ist.

Meistens sind diese Ausländer von denen ich rede, Türken, Araber, Menschen aus den Balkan-Staaten oder auch aus Osteuropa. Mit Amerikanern, Briten, Franzosen, Belgiern, Japanern oder was auch immer hatte ich nie Stress. Es waren bei mir immer nur Türken, die Ärger anfangen wollten. Erwachsene Türken mit krimineller Energie schlagen weniger, aber sie betrügen dafür wo sie können und lügen einem offenherzig ins Gesicht. Es scheint z.B. ein Sport bei denen zu sein, ausparkenden Autofahrern zu unterstellen, sie haetten einem eine Beule in ihr Auto gefahren und schwupps ist der ganze Clan vor Ort und sagt gegen einen aus. Das ist nicht nur mir passiert sondern auch Bekannten, die meine Story gar nicht kannten, das war vielleicht eine Überraschung.

Jedenfalls machen die sich hier so keine Freunde. Und irgendwann wird es keine Linken mehr geben, die sie blind in Schutz nehmen, weil diese Tuerken auch Linke angreifen. An Sylvester ist ein richtig antideutscher Juso alter Schule von denen krankenhausreif gepruegelt worden, einer anderen Bekannten aus stramm linkem Elternhaus hat so ein Araber im Vorbeigehen in den Schritt gegriffen.

Wenn die sich nicht zu benehmen lernen, werden sie es irgendwann schwer haben hier. Die Rechtsextremen haben dann wieder Futter fuer ihre Menschenfaengerei, und viele Nicht-Rassisten werden die irgendwann trotzdem waehlen, weil ihnen die Regierung zu zahm und aengstlich ist im Umgang mit aggressiven Auslaendern.

Ich bin fuer schaerfere allgemeine Anti-Gewalt-Gesetze und fuer eine konsequente und angemessene Durchfuehrung derselben. Dadurch sollen sowohl den Tuerken endlich mal Grenzen aufgezeigt bekommen, aber auch den Rechtsradikalen. Die Gesetze sollten fuer alle gleich gelten, ohne Diskriminierung. Ich weiss, dass es auch Tuerken gibt, die nicht verhaltensgestoert sind - fuer die tut es mit Leid, die werden sich ganz schoen was schaemen fuer ihre primitiven Landsleute.

Ach, noch etwas: Ich bin uerigens selbst Halb-Auslaender, offen und tolerant, aber im Herzen eben Deutscher. Was soll ich denn sonst sein, bin ja hier geboren und aufgewachsen.

Mal sehen ob diese brisante Beichte wohl veroeffentlicht wird. Ich bin nicht boese. Wenn nicht, allein das Von-der-Seele-schreiben hat gut getan! Schoenen Tag noch!

Beichthaus.com Beichte #00020137 vom 03.01.2007 um 23:31:37 Uhr (113 Kommentare).

Gebeichtet von Reference
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“Folge

Hört auf, fehlendes Gehirn mit Titten auszugleichen!

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Vorurteile Engherzigkeit

Ich möchte beichten, dass ich Frauen eigentlich hasse. Ich denke, dass Frauen schuld daran haben werden, wenn die Menschen eines Tages aussterben. Frauen haben für mich alle ein grundhaft ausgebautes schlechtes Wesen. Sie verlangen von ihrem Partnern immer nur und selbst geben sie niemals etwas zurück. Sie können nur andere Leute ausnutzen, denken, dass sie die Schlausten und Hübschesten sind, und bekommen dabei nicht mit, wenn man über sie lacht. Wenn man sich auf Frauen in Notsituationen verlassen muss, ist man grundsätzlich verlassen und könnte sich eigentlich gleich einen Strick nehmen. Frauen sind meiner Meinung nach egoistisch und denken grundsätzlich nur an sich. Sie huren nur wild rum und fühlen sich dabei noch als treuste Menschen der Welt und machen für jeden Ausrutscher die Kerle dann verantwortlich.

Zudem können sich die meisten nicht ordentlich kleiden - lassen ihre Titten oft fast raushängen und wundern sich dann, dass sie hinter der nächsten Ecke vergewaltigt werden und nur als Abspritzwerkzeug benutzt werden. Was Frauen nicht im Kopf haben, versuchen sie mit ihren weiblichen Reizen auszugleichen. Viele bumsen sich im Job zudem hoch bis zur Chefin. Und alles das kotzt mich tierisch an. Danke, dass ich die harmlosesten Dinge mir mal von der Seele reden durfte.

Beichthaus.com Beichte #00019186 vom 24.11.2006 um 01:57:31 Uhr (13 Kommentare).

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Wir hätten eine Familie sein können!

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Zwietracht Rache Schwangerschaft Ex

Ich hatte eine tolle Freundin und wir waren anscheinend zu harmonisch. Sie jodelte immer nach ausgefallenen Aktionen und wilden Geschichten. Was ab und an dann auch passierte, nur meistens war sie es dann auch, der es schnell wieder zu viel wurde. Alles stimmte: der Sex, die Freundschaft, das Vertrauen, die Liebe und Unterstützung. Aber dann... Ich hatte Abgabedruck bei einem stressigen Projekt. Meine Freundin rief mich an und machte mit komischen Argumenten quasi am Telefon Schluss. Genauer gesagt sagte sie, dass sie etwas Abstand und eine Ruhepause braucht vor ihrem Examen.

Wir telefonierten immer wieder und ich hatte ernstzunehmende Probleme meinen Job weiterzumachen. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich testen will. Aber dann vermutete ich einfach nur einen Nebenbuhler. Denn es wurde nie ein plausibler ernstzunehmender Grund genannt. Das hat mich schwer zerstört und ich hatte lange keine Beziehung danach. Ich heulte mir eine Woche die Seele aus dem Leib und setzte plötzlich im Affekt auf den Racheengel. Einen Tag vor ihrem Examen rief ich nachts um 1 Uhr die Polizei an. Ich atmete schwer und spielte verwirrt. Ich erzählte, dass meine Freundin mich gerade angerufen hat und plötzlich hörte ich am anderen Ende nur noch Geschrei und Hilferufe. Anscheinend wird sie gerade überfallen von ihrem Ex-Freund (ich war ja am Telefon der neue Freund!). Die Polizei wurde natürlich sofort aktiv. Mitten in der Nacht vor ihrem Examen lief praktisch eine Polizeieinheit auf, weil sie von einem Gewaltverbrechen ausgingen.

Da sie nichtmal die Tür öffnete, weil sie so tief schlief (sie benutzte manchmal Oropax zum Schlafen) rammte die Polizei die Tür ein und schockte sie natürlich dementsprechend. Das es so drastisch wird konnte ich ja nicht ahnen. Ich wollte quasi nur den Schock erzeugen und sie wachmachen. Das Examen hat sie nicht bestanden! So wie ich meinen Job verlor! Vergeltung in der gerechtesten Form. Innerlich fühlte ich mich damals tief befriedigt. Sie wollte doch unbedingt etwas Wildes erleben. Wir haben uns nach drei Jahren wiedergetroffen und komischerweise darüber gelacht. Aber ich fühle mich trotzdem noch irgendwie innerlich sehr grausam. Denn sie erzählte mir dann, was der eigentliche Grund war: Sie war schwanger von mir und wollte es nicht sein. Sie wollte auch gar nicht mit mir darüber reden. Sie wollte vor allem das eigene Leben noch genießen. Sie hatte Angst vor dem typischen Familien-Tara und dem Alltagsblues als kleine Familie. Zu viel Verantwortung etc.

Sie entschied sich für Abtreibung. Unentschlossenheit hatte aber schon sehr viel Zeit vergehen lassen, sodass es in die kritischen Monate kam. Deshalb wollte sie eine Denkpause! Durch den Schock und das verpatzte Examen ließ sie dann auch Abtreiben mit Ausschaben usw. - schmerzhafte Angelegenheit für eine Frau. Wir hätten nun Eltern sein können und haben uns beide runtergerissen. Ich habe noch nie mit jemandem darüber geredet. Aber das Aufschreiben tut gut. Vielleicht hilft es ja sogar jemand anderem, so etwas zu lesen. Man sollte vor allem ehrlich miteinander über alles reden. Wir hätten es verhindern können, wollten aber anscheinend nicht.

Beichthaus.com Beichte #00019102 vom 20.11.2006 um 20:46:58 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Ihr seid mir alle egal!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich (m/22) muss beichten, dass mir jedes Mädchen, mit dem ich in den letzten Jahren zusammen war, sofort egal war, nachdem ich sie in der horizontalen hatte. Vielleicht ist "egal" nicht das richtige Wort. Gelangweilt trifft es wahrscheinlich besser. Meist blieb ich dann noch einen oder zwei Monate mit der Betroffenen zusammen, bis es dann irgendwann zu einem Gespräch kommt, dass ich mit "Wir müssen reden!" beginne und mit "Es liegt nicht an dir." beende. Meist tut es mir wirklich leid, weil ich für die arme Seele noch Sympathie empfinde, aber leider auch nicht mehr.

Ich habe mich vor kurzem in eine inzwischen sehr gute Freundin verschossen. Kann nicht genau beurteilen wie sie dem Ganzen gegenübersteht, aber ich sehe meine Chancen gar nicht mal so unterirdisch. Obwohl ich fast jede Sekunde an sie denke, überlege ich den Kontakt zu ihr kommentarlos abzubrechen, weil ich fürchte, dass es mir bei ihr genauso geht wie mit den anderen. Kann mich nicht erinnern in den letzten Jahren mal so besessen von einer Frau gewesen zu sein. Ich würde es mir nie verzeihen, wenn ich sie durch das, was uns verbindet, verletzen würde.

Beichthaus.com Beichte #00018843 vom 08.11.2006 um 13:17:22 Uhr (2 Kommentare).

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