Der Bus nach Hause

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Faulheit Lügen Falschheit Trägheit Bahn & Co. Dortmund

Auf dem Weg zu meinem Berufskolleg musste ich jedes Mal umsteigen. Dabei stand ich dann an einer Haltestelle, wo zuerst ein Bus kam, der wieder zur mir nach Hause fuhr und dann ein Bus, der mich zur Schule gefahren hätte. Schon oft war die Versuchung so groß, dass ich einfach in den Bus nach Hause eingestiegen bin und mich dort wieder ins Bett gelegt habe. Wenn meine Mutter von der Arbeit kam und fragte, warum ich schon zu Hause sei, sagte ich ihr einfach die letzten Stunden wären ausgefallen. In der Schule entschuldigte ich mich dann meist selbst, indem ich einfach sagte, ich hätte Übelkeit oder zu starke Kopfschmerzen gehabt. Ich habe mein Fachabitur mit überraschend guten Noten geschafft, doch hätte ich nicht hin und wieder wichtige Tage geschwänzt, hätte ich noch besser sein können.

Beichthaus.com Beichte #00026029 vom 07.04.2009 um 10:12:43 Uhr in Dortmund (6 Kommentare).

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Bindehautentzündung durch Sperma

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Sex Peinlichkeit Gewalt Berlin

Ich hatte mal Sex mit meinem besten Freund. Er hat mir Sperma ins Auge gespritzt und das tat so weh, dass ich vor Schmerzen zum Doktor ging. Was sich rausstellte: Ich hatte eine Bindehautentzündung. Ich habe meinen Kumpel angeschrien, warum er mir Sperma ins Auge geknallt […]
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Beichthaus.com Beichte #00025982 vom 29.03.2009 um 15:28:23 Uhr in Berlin (46 Kommentare).

Gebeichtet von Horst2
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Zufallsbeichte
“Folge

Die Wurst meines Lebens

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Ekel Peinlichkeit

Die Wurst meines Lebens
Mir (w/19) ist heute etwas total Peinliches passiert, obwohl es keiner mitgekriegt hat. Jedenfalls musste ich vor zwei Tagen total dringend aufs Klo. Also nicht klein, sondern groß. Aber es kam nicht. Hatte die Tage danach richtige Schmerzen, was mich ahnen ließ, dass sich da etwas Großes anbahnte. Als heute meine Eltern aus dem Haus waren, setzte ich mich in Ruhe aufs Klo. Nach einer Weile kam es endlich und ich musste mich echt derbe anstrengen, bis es kam. Ich habe mich umgedreht und die wirklich größte Wurst gesehen, die je aus mir rauskam!
Ich spürte, wie die Schmerzen weggingen und ich habe noch den Rest ins Klo fallen lassen, der da noch hinter war. Ich habe halt abgeputzt und dachte, spülst du mal besser, wenn noch mehr kommt verstopft hinterher das Klo. Nunja ich spülte und es verstopfte! Ich stand da und starrte fassungslos das Klo an, indem das Wasser stieg. Die Wurst meines Lebens klebte aber noch irgendwie im Klo fest, ich konnte sie wirklich gut sehen. Scheiße, dachte ich, spülst du halt noch einmal. Habe ich auch getan, nur leider verschlimmerte es das Problemchen und beim Spülvorgang stieg das Wasser gefährlich nah an den Klorand!

Ich rannte total verzweifelt und ohne Höschen durchs halbe Haus und suchte erst einmal eine wasserdichte Tüte, der Schlamassel wollte ja behoben sein, bevor meine Eltern wiederkamen. Irgendwann fiel mir ein, wo die Gefrierbeutel lagen, und mit zwei übereinander gezogenen fummelte ich im Rohr rum und versuchte meine Wurst da rauszuholen. Ich schaffte es und warf die Päckchen (mit einer konnte ich nicht alles greifen) in den Müll. Ich hatte einen hochroten Kopf. Ich habe noch nie meine Scheiße aus dem Klo gefischt. Bah. Das war das ekligste Gefühl ever. Danke fürs Lesen, ich konnte es schlecht meinen Freundinnen erzählen, oder meinem Freund, dem würde ich alle Illusionen über meinen Hintern nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00025914 vom 22.03.2009 um 22:20:58 Uhr (39 Kommentare).

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Eisbecher Romanoff

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Peinlichkeit Verzweiflung Ekel

Eisbecher Romanoff
Ich (w/25) traf mich mit meiner Freundin in einem Eiscafé, bestellte den größten Eisbecher, dazu eine Cola. Diese Kombi ist nicht zu empfehlen. Nach etwa einer halben Stunde merkte ich in der Bauchgegend ein lautes Blubbern. Ich ahnte Schlimmes. Mit vorgetäuschten Kopfschmerzen brach ich unser Treffen ab, mittlerweile hatte ich wehenartige Bauchschmerzen. Ich krümmte mich zum Auto, verabschiedete mich mit gekonnt gequältem Lächeln und fuhr meine 20 km nach Hause. Mein Bauch krampfte nun in regelmäßig kurzen Abständen. Gänsehautschübe. Schweißausbrüche. Ich musste dringendst aufs Klo. Kacken. Durchfall. Raststätten gab es auf der Strecke nicht. Meinen Arsch in den Straßengraben halten? Niemals. Bis nach Hause wollte ich durchhalten. Was dann passierte, ist die widerlichste Peinlichkeit, die mir je passiert ist. Ich musste pupsen. Ich musste einfach. Mein Bauch tat so weh. Mein Schließmuskel und ich waren in diesem Moment keine Kumpels. Es schoss aus mir raus. Weiche breiige Suppe. Ich saß mittendrin. Ich merkte, wie der Durchfall meine Hose durchsuppte und meinen Autositz dazu. Es war noch eine rote Ampel bis nach Hause. Ich hielt an. Es stank widerlich. Die ganze Situation war widerlich. Dann - oh Gott - neben mir an der roten Ampel ein guter Freund, eifrig winkend. Ich tat so, als würde ich nach CDs suchen, tat noch viel mehr so, als würde ich ihn nicht sehen und gab Vollgas, als es grün wurde. Eine Kurve noch bis nach Hause. Auf einmal Lichthupe direkt hinter mir. Dieser Freund fuhr mir nach! Alter. Das kann doch jetzt nicht sein Ernst sein. Er freute sich eindeutig, mich zu sehen. Er überholte mich, hupte wie bekloppt - ich konnte ihn nicht übersehen/überhören - er fuhr auf meinen Parkplatz. Ich auch. Er stieg aus, wollte meine Autotür aufmachen, mich begrüßen. Ich machte meine Zentralverriegelung noch rechtzeitig zu. Machte das Fenster einen Spalt auf, vielleicht 2cm. Bevor ich etwas sagen konnte, redete er schon von "mit reinkommen". Ich schrie durch den Schlitz, dass ich verdammt nochmal noch einkaufen müsse und pöbelte ihn an, warum er mich überhaupt wie ein Irrer verfolgt. Ziemlich verwundertes Gesicht von ihm. Ich machte das Fenster zu und fuhr in meinem Kackbreiteich noch eine Runde um Block.

Beichthaus.com Beichte #00025902 vom 21.03.2009 um 19:14:02 Uhr (60 Kommentare).

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“Folge

Prüfungsangst

18

Betrug Verzweiflung Falschheit

Seit einiger Zeit fälsche ich die Atteste meines Arztes. Ich leide unter enormer Prüfungsangst, die sich vor allem mit starken Magen- und Kopfschmerzen bemerkbar macht. Zwei bis drei Tage vor einer Klausur fängt das schon an und ich habe dadurch so viele Fehlstunden, dass ich Attestpflichtig bin. Das alles wäre keine große Sache, würde mein Umfeld mein Problem anerkennen. Doch seit meine Mutter in Gegenwart meines Arztes geäußert hat, ich würde doch nur simulieren, weil ich keine Lust auf Schule habe, stellt der Arzt mir keine Atteste mehr aus. Aber die Schmerzen sind wirklich da. Ich rede sie mir weder ein, noch simuliere ich. In meiner Not fälsche ich die Atteste. Wenn ich jemals erwischt werden sollte, fliege ich von der Schule, aber wenn ich unentschuldigt fehle, auch. Soll ich mich denn mit Schmerzen zur Schule quälen? Oder die Schule abbrechen? Ich fühle mich so schlecht dabei, dass ich das Bedürfnis hatte, hier zu beichten. Auch wenn ich mich aus meiner Schuld herausrede, betrüge ich doch trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00025875 vom 17.03.2009 um 11:52:29 Uhr (18 Kommentare).

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