Lustobjekt für den Haarfetischisten

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Fetisch Betrug Verzweiflung Ekel Geld Herbstein-Stockhausen

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich heute Abend aufgrund einer Werbeanzeige zu einem 50 Jahre alten Knacker nach Hause gehen werde. Dieser Typ sucht nach Frauen, die ihre Haare fotografieren lassen, manche lassen sich die auch abschneiden oder mit Öl einreiben und […]
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Beichthaus.com Beichte #00032642 vom 28.01.2014 um 15:17:10 Uhr in Herbstein-Stockhausen (39 Kommentare).

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Zu gut für eine Freundin?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Lügen Dating

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich nicht verstehe, warum ich es nicht schaffe eine Freundin oder generell mal ein Mädel zu bekommen und mir mittlerweile schon fast wünschte, dass ich schwul wäre. Frauen sagen doch immer, dass sie witzige, intelligente Männer haben wollen, oder? Zu meiner Person: Ich bin 1,80 groß, trage ein bisschen Bart, habe schulterlange blonde Haare, bin Schauspieler/Sänger und generell auch eine humorvolle Person. Ich bin gebildet und habe ein gutes Allgemeinwissen, bin ein guter Koch und verhalte mich immer als Gentleman, wenn sich die Gelegenheit bietet. Doch trotzdem hat sich noch nie eine Frau mehr als Freundschaft mit mir vorstellen können. Jedes Mal, wenn ich mich für ein Mädchen begeistern konnte, hat sie sich für einen totalen Scheißtyp entschieden, der sie auch fast immer betrogen und allgemein nicht gut behandelt hat. Wenn ich dann frage, was denn so toll an dem ist, kommt so etwas wie: "Ach, wenn du ihn näher kennenlernst, ist er ganz lieb und witzig". Und bevor jetzt einer anfängt, dass ich dann nicht gut genug aussehe, muss ich sagen, dass ich mal übergewichtig war und das auch für den Grund meines Misserfolges hielt. Allerdings habe ich dann angefangen Sport zu treiben, habe 30 Kilo abgenommen und habe dadurch jetzt eine recht gute Statur. Also liegt es anscheinend nicht daran, dass Frauen oberflächlich sind. Ich habe es dann auch schon in einer Schwulenbar probiert, wo ich sehr beliebt war, aber ich könnte mir nie vorstellen, etwas für einen Typen zu empfinden und habe auch gemerkt, dass ich Typen sexuell überhaupt nicht anziehend finde. Schwul sein ist also wohl keine Option - zudem bin ich ja auch noch Jungfrau. Ich hatte zwar schon zwei Mal die Gelegenheit auf Sex mit besoffenen Mädels, aber ich wollte es nicht, weil ich sie nicht ausnutzen wollte. Und jetzt habe ich Angst, dass ich nie eine Freundin finden werde. Im Endeffekt ist meine Sünde also, dass diese Sache total mein Leben kontrolliert und ich nur noch versuche, die Richtige zu finden, anstatt wirklich Spaß im Leben zu haben. Außerdem erfinde ich Geschichten über Erlebnisse mit Frauen, damit ich nicht wie ein Loser darstehe.

Beichthaus.com Beichte #00032639 vom 29.01.2014 um 05:12:31 Uhr (46 Kommentare).

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“Beichte

Seelenterror gegen Sex

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Hass Missbrauch Selbstverletzung Boshaftigkeit

Ich (w/21) beichte hiermit, dass ich gerne Männer quäle. Sobald sich ein Mann in mich verliebt und mir seine Gefühle gesteht, geht es los. Zuerst wiege ich sie in Sicherheit, wende jedoch auch dann schon geschickt Zuckerbrot und Peitsche an, um dann irgendwann in […]
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Beichthaus.com Beichte #00032637 vom 29.01.2014 um 02:21:32 Uhr (39 Kommentare).

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Abwertende Formulierungen

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Boshaftigkeit

Letztes Jahr auf der Abiturfahrt lernte ich (m/20) in Bulgarien an einem feucht fröhlichen Abend ein Mädchen kennen, das bei der Geburt an Sauerstoff Unterversorgung litt und daher motorisch unterentwickelt war. Ihre Stimme war tief und sie klang insgesamt sehr dümmlich, da sie sehr langsam sprach und ihre Stimme schwankte. Ich empfand es trotzdem als erstrebenswert, mit ihr Sex zu haben, und drückte dies mit den Worten "Wetten, ich schaffe es, die Behinderte zu vögeln?" aus. Natürlich hat sie es gehört und ich schäme mich sehr für diese Formulierung. Entschuldigt habe ich mich leider auch nicht, aber wenn ich wieder die Gelegenheit dazu hätte, würde ich es tun. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032636 vom 28.01.2014 um 20:42:37 Uhr (18 Kommentare).

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“Folge

Querdenker mit Fantasie

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Ignoranz Maßlosigkeit

Ich (m/26) muss beichten, dass ich allmählich immer mehr die Beziehung zur Realität verliere und in eine Traumwelt abgleite. Tagsüber träume ich die meiste Zeit. Ich gebe mich Allmachtsfantasien hin und male mir dabei aus, wie ich Heldentaten vollbringe. Die Szenarien ändern sich häufig. Mein Lieblingsszenario ist aber während der letzten Jahre geblieben, ich gebe mich ihm auch heute noch den größten Teil des Tages hin: Ich sitze in einem Flugzeug, das von arabischen Terroristen gekidnappt wird. Ich beobachte von meinem Sitz aus das Verhalten der Terroristen und fasse dann einen Plan, wie ich sie überwältige. Es gelingt mir, einen von ihnen außer Gefecht zu setzen und ihm seine Waffe abzunehmen. Mit dieser Waffe erschieße ich natürlich sofort den zweiten Terroristen und überwältige den Dritten, der im Cockpit die Piloten erschossen hat. Dann setze ich mich auf den Pilotensitz, und obwohl ich noch nie in meinem Leben ein Cockpit von innen gesehen habe, gelingt es mir, die Maschine sicher zu landen. Stunde um Stunde bringe ich damit zu, mir bis ins letzte Detail auszumalen, wie ich danach gefeiert und mit Orden überhäuft werde und mich vor Anfragen zu Fernsehinterviews und Talkshows weltweit nicht retten kann. Diese Anfragen lehne ich alle ab und genieße es, wie sich die ganze Welt darum reißt, mit mir Kontakt aufzunehmen. Nachdem ich mich einmal gnädig dazu herabgelassen habe, ein Interview im Fernsehen zu gewähren, bilden sich sofort dichte Trauben um mich, wenn ich auf der Straße erkannt werde.


Etwa zwei Stunden am Tag mache ich konzentriert die notwendigsten Arbeiten als Sachbearbeiter in der Exportabteilung. In Besprechungen schweige ich, erst gegen Schluss mache ich mit geschraubten Formulierungen eine inhaltlich unsinnige Äußerung. Meine Vorgesetzten sind aber begeistert von mir, ich gelte in der Firma als Querdenker mit unkonventionellen Ideen. Fast alle Einladungen zu irgendwelchen Geselligkeiten lehne ich ab, wobei ich mich gar nicht um Ausreden bemühe, sondern fein lächelnd sage, ich hätte an diesem Termin schon etwas anderes vor. Wenn ich es auf die Spitze treiben will, sage ich, ich hätte zu diesem Termin "voraussichtlich" schon andere Pläne. Das reizt die Leute erst richtig: Anstatt weniger bekomme ich immer mehr Einladungen, man reißt sich um mich. Abends bin ich meist im Internet in irgendwelchen Foren mit wechselnden Identitäten unterwegs und gebe vielen Leuten auf dem gesamten Globus tiefsinnige Ratschläge zur Bewältigung ihres Lebens, und die meisten sind mir auch überaus dankbar. Manchmal brauche ich nach meinen Ausflügen ins Reich der Fantasie einige Zeit, um mir darüber klar zu werden, wer ich wirklich bin. Realität und Traum verschwimmen in den letzten Jahren immer mehr. Bin ich verrückt? Mag sein. Immer öfter frage ich mich allerdings, ob ich selbst vielleicht normal bin und meine Umwelt verrückt ist.

Beichthaus.com Beichte #00032633 vom 27.01.2014 um 19:30:42 Uhr (21 Kommentare).

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“Folge