Das Wohnmobil am Straßenstrich

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Masturbation Prostitution Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Das Wohnmobil am Straßenstrich
Ich (m/23) muss heute gestehen, dass ich etwas getan habe, das ich noch niemandem erzählt habe und im Nachhinein bereue. Als ich im letzten Winter - während es schon dunkel war - über die Landstraße gefahren bin, überkam mich die Langeweile. Und dann auch die Geilheit. […]
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Beichthaus.com Beichte #00038577 vom 02.08.2016 um 13:31:04 Uhr (21 Kommentare).

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Die heiße Mutter meiner besten Freundin

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Begehrlichkeit Falschheit

Ich (27) habe seit geraumer Zeit eine Affäre mit der Mutter meiner besten Freundin. Das Ganze begann vor drei Jahren. Ich war Tutor an der Uni und besagte Freundin im ersten Semester. Wir verstanden uns von Anfang an recht gut und sie gefiel mir auch sehr. Sie ist witzig, intelligent, hübsch und hat vor allem eine Figur zum Niederknien. Straffe D-Körbchen über einer Wespentaille und ungelogen den knackigsten Hintern, den ich je gesehen habe. Da ich normalerweise nicht der Typ bin, der etwas anbrennen lässt, und auch nicht unbedingt erfolglos beim anderen Geschlecht, versuchte ich natürlich mein Glück. Allerdings nur, um mir sagen zu lassen, sie fände mich gänzlich unattraktiv, aber möge mich als Freund. Nun gut, es hatte wohl nicht sollen sein. Der verhängnisvolle Satz war gefallen, genau wie mein Ego.

Statt äußerst interessanter Stellen ihres perfekten Körpers leckte ich nun also nur meine Wunden. Sie schleppte irgendwann einen Typen an, der meiner Meinung nach von Anfang an keine Idealbesetzung für eine Beziehung war, und sie kabbelten sich dann erwartungsgemäß auch ständig. Während dieser Zeit hielten wir zumindest immer losen Kontakt, und ich mutierte zur niedersten Form der Bewohner der Friendzone: Dem Seelenmülleimer. Ich hörte mir ihr Gejammer an, wenn er sie mal wieder für seine dauerbetrunkenen Freunde versetzt, oder in irgendeiner Form ausgenutzt hatte. Das passierte im Übrigen mit schöner Regelmäßigkeit. In dieser Zeit war ich selbst nicht fest liiert. Es ergab sich mal hier und da etwas mit anderen Kommilitoninnen, aber ich hatte auch mit meinem Studium mehr als genug zu tun. Sie blieb indessen jedoch immer ein wenig meine Schwachstelle. Eines Tages lud sie mich zu ihrem Geburtstag auf eine Grillparty bei sich, ihrer kleinen Schwester und ihrer alleinerziehenden Mutter zu Hause ein. Eigentlich hatte ich keinen Bock, dort ihrem Macker zu begegnen, der mir gegenüber immer gerne den Dicken heraushängen ließ.

Ich ging schließlich hin, weil es Essen und Bier und vielleicht einen netten Plausch mit anderen Kommilitonen umsonst gab. Ihren Freund konnte ich ja geflissentlich ignorieren. Als ich in den Garten kam, traf mich jedoch fast der Schlag. Ihre Mutter war optisch eine ältere, reifere, und nicht im Geringsten weniger scharfe Version von ihr. Sie sah vom Grill hoch, an dem sie standt, und so dämlich es jetzt klingt, unsere Blicke verhedderten sich regelrecht ineinander. Ich wurde innerhalb von wenigen Sekunden nervös und bemerkte gleichzeitig, dass sie irritiert wegsah, dann wieder zu mir, dann wieder weg. Sie strich sich durch die Haare und ging urplötzlich ins Haus. Mir fiel dabei auf, dass meine beste Freundin wohl ihre Figur von ihrer Mutter geerbt haben musste. Einigermaßen überrumpelt begrüßte ich danach alle weiteren Gäste und zuletzt auch ihre Mutter, die meine beste Freundin mir vorstellte. Ich konnte die sexuelle Spannung regelrecht fühlen. Auch meine beste Freundin bemerkte das wohl. Sie sah prüfend mehrmals von mir zu ihrer Mutter.

Es dauerte auch nicht lange bis ihre Mutter und ich uns angeregt unterhielten, unter den argwöhnischen Augen ihrer äußerst unentspannten Tochter. Als es Zeit war zu gehen, steckte mir ihre Mutter einen kleinen Zettel mit ihrer Telefonnummer drauf zu, und gab mir einen angedeuteten Kuss auf die Wange. Zwei Tage später trafen wir uns. Es war die beste Nummer meines Lebens. Erstens hat diese Frau mit Anfang 40 noch einen Körper, um den die meisten 20-Jährigen sie zutiefst beneiden würden. Da ist alles straff und genau an der richtigen Stelle, wie bei ihrer Tochter. Zweitens hat sie Tricks drauf, die die wenigsten 20-Jährigen schon beherrschen dürften. Lange Jahre der Erfahrung formten diesen wahren Vulkan sexueller Spielarten.

Wir tun es jetzt seit eineinhalb Jahren recht regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche. Meine beste Freundin ahnt sicherlich etwas, aber ich denke, sie hat sich damit arrangiert, genau wie mit ihrem Fehlgriff von Freund, dem sie mittlerweile mit ihrem Nebenjob sein Lotterleben finanziert, und mich immer noch wegen seiner ständigen Eskapaden volljammert. Im Nachhinein betrachtet war und ist diese unwürdige Verbannung in die Friendzone jedoch das Beste, was mir passieren konnte.

Beichthaus.com Beichte #00038566 vom 29.07.2016 um 00:37:11 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Kauf mir das Handy oder ich zeige dich an!

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Gewalt Aggression Habgier Geld Familie

Ich beichte, dass ich (m/alleinerziehend) meiner Tochter (13) einen blauen Fleck verpasst habe. Sie fragte mich am Freitagabend, ob sie nicht kurz zu ihrer Freundin nebenan rübergehen könnte. Ich verneinte, weil es schon zu spät war und ich nicht wollte, dass sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00038560 vom 27.07.2016 um 21:34:28 Uhr (62 Kommentare).

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Die Machtspielchen der Feministinnen oder warum Nein nicht Nein heißt

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Missbrauch Zorn Politik

Die Machtspielchen der Feministinnen oder warum Nein nicht Nein heißt
Da standen sie alle wie die Orgelpfeifen und applaudieren für das neue Sexualstrafrecht. Ich könnte kotzen. Alle Fraktionen im Bundestag haben für dieses Gesetz gestimmt. Angebliche Schutzlücken wurden geschlossen. Künftig kommt es für die Strafbarkeit einer Vergewaltigung nicht mehr darauf an, ob Gewalt angewendet wurde oder die Betroffene sich körperlich gewehrt hat. Entscheidend ist, dass der Täter (Mann) sich über den erkannten Willen der Betroffenen (Frau) hinweggesetzt hat (Nein heißt Nein.). Da haben die Feministinnen wieder einen Grund zum Feiern. Sektchen hier, Sektchen da! Aber auch jeder männliche Politiker strahlt wie ein<Honigkuchenpferd. Sagt mal, seid ihr alle total bescheuert? Das Gesetz ist nur wegen des politischen Drucks als Resultat auf die Kölner Silvesternacht entstanden. Leute, wacht auf! Das Gesetz gilt nicht nur für testosterongesteuerte Migranten und Flüchtlinge. Jeder Mann in Deutschland hat damit die Arschkarte gezogen.

Ich selbst wurde vor einigen Jahren als 26-Jähriger von meiner damaligen Freundin der Vergewaltigung bezichtigt. Warum? Aus Rache dafür, dass ich mich geweigert habe, ihren hohen Lebensstil weiterzufinanzieren und die vollständige Miete zu zahlen. Sie hat mich dann vor die Wahl gestellt. Entweder ich zahle brav und halte meine Klappe oder ich würde schon sehen... . Irgendwann stand dann die Polizei vor der Tür. Von einem Tag auf den anderen hatte ich dann den imaginären Vergewaltiger-Stempel auf der Stirn. Weder Familie, noch Freunde oder Kollegen interessierten sich für die Wahrheit. Bis heute nicht. Auch, wenn letztendlich die Anzeige zurückgenommen wurde. Ich habe niemals etwas Unrechtmäßiges getan. Im Gegenteil, sie war immer die Dominante im Bett. Auch vom Körperbau war sie stärker und auch 18 kg schwerer. Diese Sache hat nicht nur mein Leben insgesamt ruiniert, auch sexuell bin ich zurückhaltender geworden. Da ist es heutzutage schwer, die Frauen zu begeistern. Frauen wollen begehrt werden und sie wollen einen starken Mann, keine Memme.

Auch deshalb sehe ich das neue Gesetz sehr kritisch. Die Frauen bekommen mehr Macht und die Gerichte dürfen sich schon bald auf eine Flut von Vergewaltigungsfällen freuen. Um es klarzustellen, echte Vergewaltigungen, bei denen Gewalt und Zwang ausgeübt werden, muss bestraft werden. Unter dem neuen Sexualstrafrecht ist aber praktisch fast jeder Mann ein Vergewaltiger. Wie oft habe ich in meinem Leben schon NEIN gesagt und es wurde von den Frauen ignoriert. Bei der Polizei würde man mich auslachen.

Beichthaus.com Beichte #00038542 vom 23.07.2016 um 08:10:11 Uhr (41 Kommentare).

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“Folge

Geldsegen aus dem fremden Portemonnaie

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Habgier Selbstsucht Ignoranz Engherzigkeit Geld

Ich (m/31) beichte, dass ich den Geldbeutel einer jungen Auszubildenden im Bus gefunden habe. Ich konnte auf ihren Kontoauszügen ihr Einkommen sehen, welches nicht sehr hoch war. Dennoch waren dort noch 500 Euro in bar. Ich vermute, dass es ihr Geld zum Leben war oder sie etwas Wichtiges damit bezahlen wollte. Da ich kaum noch Geld hatte, weil ich alles versoffen und verhurt habe, entschied ich mich dazu, das Geld doch zu behalten und entsorgte ihre Geldbörse im Müll, weil ich Angst hatte, dass mir jemand mit gesundem Menschenverstand diese Tat zuordnen könnte, wenn ich sie ohne Geld zurückgebe.

Demnach muss das Mädel nun auch noch einen neuen Personalausweis beantragen, sowie eine Bank- und Krankenkarte - und außerdem ihren Lippenstift und ihre Antibabypille - ersetzen. Ich hoffe, sie wird nicht schwanger! Nun hatte ich wieder Geld, was ich leider auch schon wieder ausgegeben habe. Ich feierte, trank, sang und tanzte, dass die Hütte bebte! Jedenfalls tut es mir jetzt im Nachhinein leid und ich hoffe, dass ich nie wieder eine Börse mit viel Geld finde, da ich fürchte, wieder schwach zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00038532 vom 21.07.2016 um 10:38:33 Uhr (40 Kommentare).

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