Es riecht nach Party!

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Ekel Last Night

Ich möchte beichten das ich fast einem ganzen Club die Party versaut habe. Ich war Samstagabends in einer Disco feiern und hatte schon den ganzen Tag unglaublich stinkende Blähungen, weil ich am Tag zuvor mit ein paar Freunden eine Menge Bier vernichtet habe. So kam es das ich beim stehen an der Bar oder beim tanzen dachte: Na, wenn ich hier eben einen rausshaue, merkt es keiner. Doch nach einer kleinen Wartezeit stieg der Dunst dann doch in Nasenreichweite und sofort fragte man sich lauthals wer hier wohl in die Hose geschissen hätte. Echt jeder rümpfte die Nase und ich musste mir heftigst auf die Lippe beißen um nicht los zu lachen. Ich verzog mich dann. Der Geruch leider nicht. An jeder Ecke stank es plötzlich bis die Veranstalter dann auf die Idee kamen alle Türen zu öffnen und auf Durchzug stellten. Ich möchte mich entschuldigen, dass ich die Party geruchstechnisch zu einem Güllehaufen umgestaltet habe.

Beichthaus.com Beichte #00030060 vom 22.06.2012 um 10:04:52 Uhr (29 Kommentare).

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Mein Fluchtreflex

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Feigheit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (m/35) bin ein sehr ordentlicher, zuverlässiger, hilfsbereiter und loyaler Mensch. Meine Arbeitskollegen und Freunde können sich jederzeit auf mich verlassen. Ich würde niemals jemanden hängen lassen, schon gar nicht aus böser Absicht. Obwohl ich mein Arbeitsleben als auch mein eigenes Privatleben recht gut im Griff habe, habe ich keine wirklichen Zukunftspläne oder Ziele. Ich lebe das Leben so vor mich hin. Aufgrund diverser Hobbies ist es auch nicht langweilig, es ist also nicht so, als würde ich die Zeit verschwenden. Ich habe nur wie gesagt keine konkreten Ziele. Nun ist es bei den Frauen in meinem Alter ziemlich konträr, die wissen mit 35 Jahren ziemlich genau, was sie wollen - Ehe, Haus, Kind, Geld! Sobald diese Themen in meinen letzten Beziehungen auf den Tisch kamen, ergriff mich instinktiv ein Fluchtreflex. Evt sind es die ganzen Anti-Beispiele aus dem Bekanntenkreis, oder meine geschiedenen Eltern, aber mit 35 wäre es ja wohl mal soweit über Ehe und Kinder nachzudenken. Meine letzte Beziehung ist u.a daran zerbrochen und wenn ich mal eine Frau in meinem Alter date, dann kommen diese in der Regel schon recht fix mit Ihren Lebensplanungen und Wünschen zu Wort, so dass ich den Kontakt recht schnell abbreche. Erst recht, wenn die Frau schon Kinder hat. Das ist ebenfalls nicht böse gemeint und es ist auch nicht so, dass ich keine Kinder mag, aber irgendwas lässt mich von dieser Lebensplanung bzw. Zukunft Abstand nehmen. Hiermit beichte ich also, dass ich das mit 35 Jahren nicht hinbekomme und es wohl auch so bleiben wird, denn irgendwie gefällt mir mein zwangloses Leben.

Beichthaus.com Beichte #00030027 vom 03.06.2012 um 16:36:38 Uhr (45 Kommentare).

Gebeichtet von doktor.gonzales
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Missgeschick in der Kaserne

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Vandalismus Falschheit Zivi & Bund

Vor 14 Jahren habe ich meinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr geleistet. Nach der Grundausbildung kam ich in den Stabsdienst in eine Bürokaserne. Neben Arbeiten am PC (Briefe, Tabellen, Grafiken, Diagramme) war ich auch Kaffeemädchen, und habe immer den Versammlungsraum vorbereitet, wenn dort Besprechungen stattfanden, habe Teller und Plätzchen verteilt, und eben den Kaffee. Eines Tages passierte mir dort ein Missgeschick: Beim Herrichten des Raumes stieß ich mit meinem Hintern an den Temperaturregler des Heizkörpers, worauf dieser abbrach. Weil ich mich aber nicht traute, etwas zu sagen, steckte ich den Knopf wieder dran, und dadurch, dass er ungerade abgebrochen war, sollte er noch eine Weile halten.
Kurze Zeit später fing die Versammlung an. Bei der Gruppe war auch jemand aus dem Stabsdienst, den ich nicht leiden konnte, was aber auch auf Gegenseitigkeit beruhte. Das wurde nie ausgesprochen, aber man konnte am gegenseitigen Verhalten und den Blicken merken, dass wir jeweils mit der Art des anderen nicht klar kamen. Lustigerweise musste genau dieser Obergefreite genau an der Stelle am Tisch Platz nehmen, wo sich das Ende des Heizkörpers befand. Während er den Stuhl zurückzog, um Platz zu nehmen, stieß er an den Regler, welcher dann vor versammelter Mannschaft wieder abfiel, wodurch es so aussah, als hätte er das Teil beschädigt. Ich musste mir bis zum Ende der Versammlung das Lachen verkneifen. Mittlerweile ist diese Kaserne verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00029990 vom 11.05.2012 um 14:42:04 Uhr (17 Kommentare).

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F*ck & go

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Wollust Manie Sucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich (w) möchte beichten, dass ich nur auf Sex aus bin. Es macht mir fast schon Angst, aber jedes Mal wenn ich in meinem Bekanntenkreis einen neuen Mann kennenlerne, kann ich nur noch daran denken denjenigen ins Bett zu bekommen. Völlig egal ob derjenige Single oder vergeben ist, nur vor den Freunden meiner Freundinnen mache ich halt, wohlgemerkt. Allerdings wenn deren Beziehungen dann zu Ende gehen mach ich mich gern an deren Exfreunde ran. Es hat sich so weit entwickelt, dass ich Beziehungen mittlerweile total uninteressant finde. Selbst wenn ich mal jemanden kennenlerne den ich auf den ersten Blick, naja sagen wir mal sympathisch, finde, würde ich niemals auch nur an eine Beziehung denken. Außerdem wenn ich Sex mit einen Mann hatte ist er danach für mich wieder total uninteressant und unwichtig geworden. Ich bin nicht blöd, ich weiß dass viele Männer das natürlich ausnutzen, das höre ich natürlich auch oft von meinen Freundinnen, aber ich habe viel zu viel Spaß bei der Sache als dass ich damit aufhören könnte. Beim Weggehen denke ich nur an One-Night-Stands, und wenn ich länger (also 2 Wochen oder so ähnlich) keinen Sex mehr hatte kann ich an nichts anderes mehr denken bis ich wieder einen neuen Kerl im Bett hatte. Ich möchte also hiermit beichten dass ich offensichtlich ein notgeiles Miststück bin. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00029937 vom 13.04.2012 um 20:43:02 Uhr (39 Kommentare).

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Mein Ex der Stalker

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Gewalt Ex

Ich wurde jahrelang von meinem Ex gestalked. Als wir zusammen kamen, war er achtzehn und ich zarte fünfzehn Jahre alt. Er machte damals großen Eindruck auf mich, da er so erwachsen, selbstbewusst und reif wirkte. Doch schon bald stellte ich fest, dass das nur eine Maske war, hinter der er seine Unsicherheit und seine überbordenden Selbstzweifel verbarg. Er sperrte mich regelrecht in der Beziehung ein: Ich durfte weder mit fremden Jungen SMS schreiben, noch mit ihnen sprechen. Wenn ich einen anderen Mann zur Begrüßung oder zum Abschied umarmte, und er das mitbekam, gab es sofort Ärger. Er bedrohte meine männlichen Bekannten, und wurde ausfallend ihnen gegenüber, wenn sie es wagten, mich anzuschreiben oder anzusprechen. Ich musste mich immer um ihn kümmern, wenn er ein noch so nichtiges Problem hatte, am liebsten wollte er dann jedes Mal Mitleids-Sex. Er nahm jedoch so gut wie niemals Rücksicht auf meine Probleme. Ich war unglücklich und dauergenervt. Schließlich gelang es mir unter großen Mühen, mich von ihm zu trennen, und lernte einen anderen Mann kennen, mit dem ich noch heute zusammen bin. Mein Ex ließ mich jedoch nicht in Ruhe. Er verbreitete üble Gerüchte über mich, rief mich zehnmal am Tag an und wollte mit mir "reden", was aber immer nur in wüsten Beschimpfungen seinerseits endete. Ich reagierte also nicht mehr auf seine Anrufe, und besorgte mir eine neue Nummer. Schließlich passte er mich zum "Reden" in der Stadt ab, bedrohte und beleidigte mich nach nur wenigen vernünftigen Sätzen aber jedes Mal. Einmal wurde er sogar direkt handgreiflich. Ich erzählte aber leider niemandem davon, aus Scham und Angst. Ich ließ mich jedoch aus diesem Grund seitdem nur noch mit Begleitung in der Stadt sehen.


Eines Nachts tauchte mein Ex mit einer Horde betrunkener Gleichgesinnter vor dem Haus meiner besten Freundin auf und grölte herum, dass er mich zurückwolle, und sie mir gefälligst ins "Gewissen reden" solle, sonst würde sie "es bereuen". Er tyrannisierte anschließend systematisch alle meine Freunde, und schlug den Wehrlosesten von ihnen eines Tages tatsächlich krankenhausreif. Natürlich kassierte er eine Anzeige, und schmiss mir deswegen anschließend die Fensterscheiben ein. Er skandierte dabei die ganze Zeit, dass ich an allem seinem Unglück schuld sei. Ihn hielt nichts davon ab mich weiterhin zu bedrohen, keine Anzeigen, kein daraus resultierender Rausschmiss aus der Uni, keine einstweiligen Verfügungen. Seine Drohungen wurden nur immer noch schlimmer und brutaler. Die Polizei war verhältnismäßig machtlos. Zwar fuhren des öfteren Streifenwagen an unserem Haus vorbei, aber kaum waren die weg, gab es wieder Ärger. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Schließlich vertraute ich mich meinem Cousin und meinem Freund an, vor denen ich immer versucht hatte zu verheimlichen, wie schlimm es in Wirklichkeit war. Selbst meine Eltern wussten nicht alles. Sie beruhigten mich, es würde alles wieder in Ordnung kommen. Noch in derselben Nacht wurde mein Ex ins Krankenhaus eingeliefert, in sehr sehr schlechtem Zustand, sein Auto verschwand und seine Wohnung wurde verwüstet. Mein Cousin und mein Freund haben nie ein Wort darüber verloren, und sie sahen auch nicht aus, als ob sie sich geschlagen hätten. Sie sind beide eher zierlich, während mein Ex sehr kräftig gebaut war. Ich bin mir aber sicher, dass sie definitiv etwas damit zu tun hatten. Die Polizei war irgendwann da, und nahm meinen Freund und meinen Vater mit auf das Revier, wo beide verhört wurden. Die Ermittlungen verliefen jedoch im Sand. Mein Ex war sehr lange in der Reha, er sieht abgemagert und schlecht aus, und ist mittlerweile in der offenen Psychiatrie untergebracht. Er tut mir sehr Leid, und manchmal denke ich, dass wirklich nur ich schuld an seiner Misere bin. Vielleicht hätte ich auch einfach nur verständnisvoller mit ihm sein müssen. Ich weiß es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00029906 vom 02.04.2012 um 12:19:13 Uhr (24 Kommentare).

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