Briefkästen in die Luft gejagt

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Trunksucht Vandalismus Gesellschaft

Als ich 17 war, habe ich (m,29) mit meinen Kumpels wilde Partys gefeiert. An Sylvester sind wir besoffen durch die Straßen gezogen und haben Böller geworfen, bis einer auf die Idee kam, mit den Böllern die Briefkästen von irgendwelchen Leuten zu sprengen. Ich Trottel habe auch mitgemacht und es tut mir leid. Ich stellte mir danach immer vor, dass ich irgendwelchen lieben Omis und Opis ihre geliebten Briefkästen weggebombt habe. An einen der von mir gesprengten Kästen kann ich mich noch gut erinnern, ich plante sogar, denen einmal Geld für einen neuen zu geben. Nun ja, das ganze ist jetzt 12 Jahre her und ich denke seither einfach daran, dass meine damaligen "Opfer" dort sicher nicht mehr wohnen.

Beichthaus.com Beichte #00022198 vom 04.07.2007 um 22:54:47 Uhr (1 Kommentare).

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Ich will nur ficken und eine fette Karre!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Last Night

Ich (m/23) habe so extrem Party in meinem Leben gemacht, dass alle Zellen in meinem Kopf abgestorben sind! Ich gehe nur auf Partys, um mir was zum Ficken zu suchen und wenn ich nichts abbekomme, kaufe ich mir ein Porno und gehe um min. 100 Euro leichter nach Hause. Ich war schon in über 120 Discotheken auf der ganzen Welt feiern. Mein einziges Lebensziel ist ficken und eine fette Karre zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00022177 vom 28.06.2007 um 08:22:51 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Meine Arbeit in der Videothek

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Drogen Falschheit Morallosigkeit Missbrauch Arbeit

Ich, (m/18), arbeite in einer Videothek, einer 24h-Automatenvideothek um genau zu sein. Niemand ist da mich zu ueberwachen, weswegen ich mir immer vor der Arbeit eine schoene Tuete drehe, bei mir im Zimmer rauche, dann auf die andere Strassenseite schlendere um 100m entfernt von Zuhause exakt dasselbe zu tun wie immer, naemlich im Internet surfen und Filme schauen. In den 3.5h, die ich da zwei-, dreimal in der Woche jeweils arbeite, betraegt meine tatsaechliche Arbeitszeit vielleicht eine halbe Stunde, da mir die Automatengoetter alle Arbeit abnehmen. Ich kann mir umsonst Poster und Aufsteller mitnehmen und Filme fuer 2€ kaufen. Beim Ausleihen zahle ich nur die Haelfte, das heisst 50 Cent fuer 3h in denen ich mir bis zu 10 Filme mit nach Hause nehme, um sie zu brennen. Das Beste ist aber, dass mein Chef mich liebt, da ich alle Kriterien fuer diesen Job perfekt erfuelle, mich sehr gut mit Filmen auskenne, offen und freundlich bin und falls es mal Probleme gibt nachts schnell rueberlaufen kann um die PCs zu rebooten und den Fehler zu finden. Ferner kann ich, wenn ich nachts nich mehr ins Bett komme eine der Filialen aufschliessen und es mir mit meinem dort gebunkertem Vorrat an Gruen, nem schoenen Trashsplatterfilm und 2, 3 Freunden auf der Couch im Hinterraum ziemlich gemuetlich machen. Ich weiss dass ich den heiligen Kiffergral erwischt habe und entschuldige mich bei meinen weniger gluecklichen Freunden des alternierten Geisteszustands.

Beichthaus.com Beichte #00022168 vom 27.06.2007 um 10:46:33 Uhr (9 Kommentare).

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Der German-Bonus

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Missbrauch Engherzigkeit Selbstsucht Himmelpforten

Als ich im letzten Sommersemester ein Auslandsstudiensemester an der California State University in Long Beach besuchte, war ich eigentlich sehr überrascht wie nett doch die ganzen Amerikaner sein können. Ich habe schnell Kontakt zu den Leuten gefunden, wurde immer freundlich, offenherzig, oberflächlich und dümmlich in jeden Freundeskreis aufgenommen. Das liegt zum einen an der doch etwas verqueren Art der Amerikaner und zum anderen daran, dass man als Deutscher immer den "German-Bonus" hat, was vor allem bei Frauen eine gravierenden Vorteil mit sich bringt. Kurzum, ich hatte das halbe Jahr wirklich sehr viel Spaß. Eine der Amerikanerinnen fiel mir in ihrem Verhalten besonders auf. Das lag sicherlich daran, dass sie in meinem Marketing-Kurs saß, ziemlich hübsch anzuschauen war und eigentlich auch einen ganz intelligenten Eindruck machte.

Aber vor allem fiel sie mir auf, weil sie ständig und immer mit ihrer behinderten Handtasche und ihrer Hühnerhaufen-Girly-Clique zusammenstand und aufs Übelste über alles und jeden ablästerte. Ich konnte diese Frau einfach nicht ausstehen. Nach einer gewissen Zeit wurde aus meiner Antipathie gegenüber dieser Person Wut, danach Hass. Eines Abends sah ich sie wieder mit ihrem lästernden Rudel von Frauen und ihrer kleinen bescheuerten Minihandtasche auf einer Party. Ich dachte mir, jetzt oder nie! Also bin ich hin zu ihr, habe sie angschwatzt, angeflirtet, ihr Komplimente gemacht und meinen German-Bonus ausgespielt. Die Party ging zu Ende und wir waren immer noch in unseren emotionalen Gesprächen vertieft. Sie erzählte mir irgendwas von ihren Elter, die sich getrennt hatten, von ihrem Opa, der alkoholkrank war, von ihrer Schwester, die sie so sehr vermisst, weil sie mit ihrem Mann in Houston/Texas wohnt, und so weiter. Ich habe sie also schön erzählen lassen und fragte sie dann, ob wir noch zu mir wollen um weiter zu quatschen.

Natürlich kam es so wie es kommen musste und auch sollte: Wir landeten in meinem Bett. Als ich es ihr dann im Doggy-Style besorgte, ließ ich mein Ding kurz aus ihrer feuchten Musch* gleiten, um ihn ihr dann trocken und ungebremst in voller Länge und Härte in ihrem engen Po zu versenken. Da das für sie vollkommen unvorbereitet kam, könnt ihr euch denken, wie groß doch der Schreck und wie laut der Schrei war. Haltet mich jetzt nicht für pervers, aber von dieser Genugtuung zehre ich noch heute, wenn mich mal wieder irgendwelche ignoranten, blöden und einfach unmöglichen Weibsbilder aufregen. Ein schlechtes Gewissen habe ich sicherlich nicht!

Beichthaus.com Beichte #00022160 vom 27.06.2007 um 07:13:35 Uhr in Himmelpforten (5 Kommentare).

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“Beichte

Zwei knackige Ärsche in der Hand

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Missbrauch Gewalt

Es ist jetzt knapp ein Jahr her. Ich war auf einem Bushido-Konzert in München. Weil mir diese Art von Musik gefällt, sollte das Ganze auch ein gelungener Abend werden. Ein nettes Konzert und anschließend die Münchener Nachtszene abchecken. Das Konzert war bereits am Laufen. Bushido stand mit etlichen anderen Sonnenbrillenbrüdern auf der Bühne und rappte seine besten Parts. Im Publikum fand man Jugendliche im Altersbereich zwischen 16 und 21 und natürlich auch meine Wenigkeit. Dabei waren auch richtig süße, geile Mädels. (Wer eine Ahnung davon hat, wie sich "Bushido-Hörerinnen" kleiden, weiß, dass das ein richtig heißer Anblick war). Auf jedenfall stand ich eben irgendwo in der Menge und hebte meine Hände auf und ab zu dem Beat. Vor mir stand eine Gruppe etwas jüngerer Mädchen. Alle sehr ansehbar und schön. Ich schätze, sie waren 15 oder 16. Und wie ihr alle wisst, steht man bei so einem Konzert eben dicht aneinander gereiht und weiß eigentlich nie, wer hinter einem steht oder neben einem. Ich stehe also hinter diesen Mädchen und denke mir das, was sich wohl jeder Mann in solch einer Situation denkt: "Die merken nicht, wenn ich ihre Ärsche berühre und meinen Penis daran reibe, um mich aufzugeilen." Also presse ich mich und meinen Körper (und somit auch mein Genital) an den Körper eines der Mädchen.

Mit meinen freien Händen fasse ich an die Ärsche von zwei weiteren Mädchen, die vor mir stehen. Es mag pervers klingen. Aber für wenige Sekunden war mir Bushido und seine Rapmusik egal. Mir war egal, ob mir Leute dabei zusahen oder die Mädchen es merkten. Ich fühlte mich einfach wie der King, mit zwei knackigen Ärschen in der Hand und meinem Schwanz an einem saftigen Mädchenpo. Und ja, ich hatte eine riesige Latte. Aber der Spaß sollte schnell zu Ende sein. Meine perversen Absichten wurden den Mädchen ziemlich schnell bewusst und sie drehten sich alle fast gleichzeitig zu mir, um mich von ihren jungen, schönen Körpern wegzudrücken. Was dann geschah, bereitet mir heute noch Sorgen. Irgendwie bekam ich im selben Moment mit, wie zwei der Mädels vor mir einige Jungs die vor ihnen standen auf mich aufmerksam machten (höchstwahrscheinlich die Freunde der Mädels). Und kurz darauf ging das Massaker los. Ich bekam dermaßen harte Schläge ins Gesicht, dass ich gar nicht mehr wusste, was geschah. Ich weiß nur noch, dass ich am Boden lag und ich spürte Schläge von allen Seiten bis die Security den Streit endlich schlichtete. Ein doppelter Unterkieferbruch, ein blaues Auge, etliche Prellungen an Rücken und Rippen, Schurfwunden über den ganzen Körper verteilt, eine leichte Gehirnerschütterung und ein 6-tägiger Krankenhausaufenthalt waren das Ergebnis meiner perversen Gedankenorgie während des Bushido-Konzerts in München.

Ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Und ich bin auch froh, dass meine Verletzungen so schnell verheilt sind. Wenn ich heute an die Worte des Arztes zurückdenke, der mich damals behandelt hat, dann wird mir klar, dass ich wohl einen Glücksengel hatte, der mich an dem Abend beschützt hat. Einem (damals) 49-jährigen Mann, traut man nicht zu, sich so schnell zu regenerieren. Heute hat sich noch nichts an meiner Einstellung geändert. Ich leben meine pädophile Ader immernoch mit Genuss und Spaß in Jugenddiscos und auf dem jährlichen Kirmes aus.

Beichthaus.com Beichte #00022154 vom 27.06.2007 um 05:45:47 Uhr (23 Kommentare).

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