Die heiße Mutter meiner besten Freundin
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Statt äußerst interessanter Stellen ihres perfekten Körpers leckte ich nun also nur meine Wunden. Sie schleppte irgendwann einen Typen an, der meiner Meinung nach von Anfang an keine Idealbesetzung für eine Beziehung war, und sie kabbelten sich dann erwartungsgemäß auch ständig. Während dieser Zeit hielten wir zumindest immer losen Kontakt, und ich mutierte zur niedersten Form der Bewohner der Friendzone: Dem Seelenmülleimer. Ich hörte mir ihr Gejammer an, wenn er sie mal wieder für seine dauerbetrunkenen Freunde versetzt, oder in irgendeiner Form ausgenutzt hatte. Das passierte im Übrigen mit schöner Regelmäßigkeit. In dieser Zeit war ich selbst nicht fest liiert. Es ergab sich mal hier und da etwas mit anderen Kommilitoninnen, aber ich hatte auch mit meinem Studium mehr als genug zu tun. Sie blieb indessen jedoch immer ein wenig meine Schwachstelle. Eines Tages lud sie mich zu ihrem Geburtstag auf eine Grillparty bei sich, ihrer kleinen Schwester und ihrer alleinerziehenden Mutter zu Hause ein. Eigentlich hatte ich keinen Bock, dort ihrem Macker zu begegnen, der mir gegenüber immer gerne den Dicken heraushängen ließ.
Ich ging schließlich hin, weil es Essen und Bier und vielleicht einen netten Plausch mit anderen Kommilitonen umsonst gab. Ihren Freund konnte ich ja geflissentlich ignorieren. Als ich in den Garten kam, traf mich jedoch fast der Schlag. Ihre Mutter war optisch eine ältere, reifere, und nicht im Geringsten weniger scharfe Version von ihr. Sie sah vom Grill hoch, an dem sie standt, und so dämlich es jetzt klingt, unsere Blicke verhedderten sich regelrecht ineinander. Ich wurde innerhalb von wenigen Sekunden nervös und bemerkte gleichzeitig, dass sie irritiert wegsah, dann wieder zu mir, dann wieder weg. Sie strich sich durch die Haare und ging urplötzlich ins Haus. Mir fiel dabei auf, dass meine beste Freundin wohl ihre Figur von ihrer Mutter geerbt haben musste. Einigermaßen überrumpelt begrüßte ich danach alle weiteren Gäste und zuletzt auch ihre Mutter, die meine beste Freundin mir vorstellte. Ich konnte die sexuelle Spannung regelrecht fühlen. Auch meine beste Freundin bemerkte das wohl. Sie sah prüfend mehrmals von mir zu ihrer Mutter.
Es dauerte auch nicht lange bis ihre Mutter und ich uns angeregt unterhielten, unter den argwöhnischen Augen ihrer äußerst unentspannten Tochter. Als es Zeit war zu gehen, steckte mir ihre Mutter einen kleinen Zettel mit ihrer Telefonnummer drauf zu, und gab mir einen angedeuteten Kuss auf die Wange. Zwei Tage später trafen wir uns. Es war die beste Nummer meines Lebens. Erstens hat diese Frau mit Anfang 40 noch einen Körper, um den die meisten 20-Jährigen sie zutiefst beneiden würden. Da ist alles straff und genau an der richtigen Stelle, wie bei ihrer Tochter. Zweitens hat sie Tricks drauf, die die wenigsten 20-Jährigen schon beherrschen dürften. Lange Jahre der Erfahrung formten diesen wahren Vulkan sexueller Spielarten.
Wir tun es jetzt seit eineinhalb Jahren recht regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche. Meine beste Freundin ahnt sicherlich etwas, aber ich denke, sie hat sich damit arrangiert, genau wie mit ihrem Fehlgriff von Freund, dem sie mittlerweile mit ihrem Nebenjob sein Lotterleben finanziert, und mich immer noch wegen seiner ständigen Eskapaden volljammert. Im Nachhinein betrachtet war und ist diese unwürdige Verbannung in die Friendzone jedoch das Beste, was mir passieren konnte.