Die Probleme eines Punks

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Peinlichkeit Verzweiflung Lathen

Ich (m/22) bin ein asozialer Punk und vor ein paar Tagen habe ich mir heue Stiefel gekauft. Die sind so makellos und perfekt, das ist schon merkwürdig. Ich habe mir eben grade den linken Stiefel angezogen und betrachte nun meinen Fuß. Morgen habe ich ein Date mit einer echt geilen Punkette (w/20) aus Hamburg und kann mich nicht entscheiden, ob ich meine neuen Stiefel oder die alten tragen soll. Einerseits sind meine alten Stiefel ungemütlich und kaputt, aber es hängen so viele Erinnerungen daran und sie sehen so schön wild aus. Andererseits möchte ich gerne die neuen bequemen Stiefel tragen, aber es ist sehr merkwürdig für einen Punk meines Kalibers, mit nigelnagel neuen, glänzenden, heilen Doc Martens rumzulaufen! Was soll ich nur tun? Ich habe echt dumme Probleme.

Beichthaus.com Beichte #00023162 vom 19.10.2007 um 04:26:23 Uhr in Lathen (24 Kommentare).

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Alte Leute mit Kackespritzern

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Ekel Engherzigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer Bank. Die Filiale ist recht dörflich gelegen und wird hauptsächlich von älteren Menschen genutzt. Diese haben häufig Probleme mit der Blase. Das kenne ich ja schon: "Bitte, bitte darf ich ihre Toilette benutzen ich schaffe es nicht bis nach Hause." Eigentlich ist das schon ok, man muss die zwar immer durch zig Sicherheitstüren begleiten und dann warten, aber die können ja nichts dafür. Dabei müssen wir das gar nicht machen, das ist unsere Personaltoilette, aber jetzt reicht es mir ehrlich! Eine alte Frau hatte es letztens besonders eilig, es dauerte ewig, habe ja sonst nichts zu tun. Dann kam sie endlich und ich schlich hinter ihr die Treppe hoch, da erzählt sie, sie war gerade bei einer Darmspiegelung, bei der der Darm mit viel Luft aufgeblasen wird und jetzt käme alles raus. Ich ließ ihr Gefasel über mich ergehen, mein Blick schweifte über ihre Kehrseite, als sie mal wieder auf einer Treppenstufe Pause machte. Da sah ich, dass ihre ganze Jacke am Rücken mit Scheißspritzern gesprenkelt war. Ich habe nichts gesagt!

Danach hatte sie ein Gespräch beim Chef. Sie saß mit ihrer Jacke eine Stunde auf dessen Stuhl! Da kam schon schlechtes Gewissen auf, gegenüber meinem Chef. Als ich später selber auf Klo musste, sah ich, dass sie den ganzen Klodeckel vollgeschissen hat. Es muss wohl eine Explosion gewesen sein. So eine Unverschämtheit, unsere Toilette vollzuscheißen, anstatt nach Hause zu gehen, nach so einer Untersuchung! Seit dem Vorfall muss ich die Toilette immer ganz genau untersuchen, bevor ich mich draufsetzte und außerdem immer mit reingehen, um den Kollegen zu sagen, auf welcher Toilette die Herrschaften waren. Können wir das nicht einfach abschaffen und keinen mehr aufs Klo lassen? Das ist echt eine Zumutung. Wenigstens arbeite ich seit heute nicht mehr in dieser Stelle und ich muss die ganzen alten Leute nicht mehr ertragen!

Beichthaus.com Beichte #00023141 vom 17.10.2007 um 05:35:23 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Meine Rache am Türsteher

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Gewalt Aggression Vandalismus Last Night

Ich hatte in einer Discothek Ärger mit dem Türsteher und bekam Hausverbot. Ich habe mich am selben Abend nochmal reingeschlichen und drei Pissbecken im Klo abgetreten (das war ein echt tolles Geräusch!) und einen Feuerlöscher losgelassen. Die ganze Disco war voller Schaum, weil die Leute da alle durchgelaufen sind und es verteilt haben. Die Arschgeigen wissen heute noch nicht, wer das war.

Beichthaus.com Beichte #00023137 vom 16.10.2007 um 07:22:10 Uhr (5 Kommentare).

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Entjungferung mit Folgen

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Ekel Dummheit

Ich (m, 34) habe mich letztes Jahr von einem (um einiges) älteren Mann entjungfern lassen. Der Geschlechtsverkehr war sehr schön, jedoch leide ich seither an Genitalwarzen. Daher will ich nie wieder Geschlechtsverkehr.

Beichthaus.com Beichte #00023135 vom 16.10.2007 um 06:38:34 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Arbeitslos und unglücklich

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Falschheit Faulheit Neid Familie

Ich (21, m) bin ein Assi, wie er im Buche steht! Es hat schon damals in der Schule angefangen, ich bin gleich an die falschen Leute geraten, habe mit 13 angefangen, zu rauchen, kurz danach mit dem Saufen. Mit 14 habe ich angefangen zu kiffen! Auf einer Klassenfahrt habe ich dann mal in einem Schl*cker Raumspray geklaut, um mich dann mit einer bestimmten Methode damit high zu machen. Die ersten beiden Tage hat das noch ganz gut geklappt, und ich habe mich gefreut, dass die Lehrer nicht wussten, was wir damit machten, aber bei allen anderen den heimlich gekauften Alkohol eingezogen haben! Am 3ten Tag wurde ich dann beim Klauen erwischt, meine Mutter musste extra 400 KM quer durch Deutschland fahren, nur um mich abzuholen! Ich habe damals gelacht, und so getan, als würde es mich nicht kratzen, um cool vor meinen anderen Schulkameraden dazustehen! Heute aber bereue ich das zutiefst! Es hat meinen sozialen Abstieg besiegelt! Ich bin sitzen geblieben, habe dann einen eher mittelmäßigen Abschluss gemacht und saß erstmal ein halbes Jahr lang arbeitslos zu Hause rum! In der selben Zeit hat meine Schwester das Abi gemacht, studiert, ein eigenes Beauty-Center aufgemacht, einen extrem gut aussehenden (Gott, wär ich schwul, ich wäre scharf auf ihn) Typen geheiratet, dessen Familie vollkommen selbständig arbeitet und bei der er als Chef mitarbeitet, ein Haus gebaut und total luxuriös ausgestattet ist, ein Kind bekommen, und, und, und! Eine Traumfamilie, wie sie im Buche steht! Und jetzt sehe ich mich an! Ich habe eine schulische Ausbildung gemacht, bei der ich mich mit Ach und Krach durchgemogelt habe, die meine Mutter für mich bezahlt hat, nur um mir bessere Chancen in der Arbeitswelt zu beschaffen. Bei den 2 Praktiken, die ich während dieser Zeit gemacht habe, habe ich total versagt, und hätte ich denen nicht erzählt, dass ich den "Abschluss" des Praktikums brauche, um den Abschluss zu bekommen, hätten sie mich da auch schon rausgeschmissen. Jetzt bin ich 21, lebe in einer vor sich hin verrottenden 1-Zimmer Wohnung und schäme mich für all das, was ich bin! Ich hasse mich so sehr! Ich bin neidisch auf meine Schwester, die in ihrem Leben alles erreicht hat, was man sich vorstellen kann, während ich vor mich hindümple, vor jeglicher Arbeit drücke und Monat für Monat mein Hartz IV einstreiche, obwohl ich mir innerlich immer wieder sage, dass ich es so viel besser haben könnte! Meiner Familie lüge ich deswegen vor, dass ich Teamleiter bei einer Dienstleistungsgesellschaft bin, und nur Nachts von zu Hause arbeite. Natürlich ist das auch gelogen, damit ich von meinen Eltern in Ruhe gelassen werde, die mich während meiner "offiziellen" Arbeitslosenzeit immer und immer wieder dazu gedrängt haben, den nächstbesten Scheißjob anzunehmen, nur um in's Arbeitsleben einsteigen zu können! Aber irgendwie will ich es auch gar nicht anders. Ich fühle mich eigentlich gut dabei, dass ich den ganzen Tag auf meinem Arsch sitze, und rein wirklich gar NICHTS mache - aber dann höre ich die imaginären Stimmen meiner Mutter, meiner Schwester und meines Vaters, die mich zur Ordnung rufen. Ich kann mir langsam nicht mehr helfen. Hoffentlich fliegt mein Betrug nie auf, sonst würde mich meine Familie verstoßen.

Beichthaus.com Beichte #00023113 vom 02.10.2007 um 00:49:09 Uhr (15 Kommentare).

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