Du trägst keine Liebe in dir!

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Vorurteile Engherzigkeit Verzweiflung Musik

Ich bin weiblich, 23 und höre knüppelharten Black Metal. Ich trage Patronengürtel und 30-Loch-Stahlkappenstiefel und moshe mir auf Underground-Konzerten die Seele aus dem Leib. Ich kann weinerliche Tussen - eigentlich Frauen generell - nicht ausstehen, hasse romantische Liebesschnulzen und zocke am liebsten indizierte, brutale Konsolenspiele. Doch manchmal, wenn mich der Liebeskummer packt und ich in verklärte Gedanken an meinen Ex-Freund versinke, höre ich stundenlang "Du Trägst Keine Liebe In Dir" von Echt und tanze mit einer angebrochenen Flasche Rotwein in der Hand durch mein dunkles Zimmer.

Beichthaus.com Beichte #00022651 vom 09.09.2007 um 04:22:36 Uhr (22 Kommentare).

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Bitte führe dein primäres Geschlechtsteil ein!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Last Night Orlamünde

Letztens in der örtlichen Luderdiskothek, als ich mit meinem Kollegen stark am Vernichten von Brauerei-Erzeugnissen waren, kam ein sehr zur Perfektion gebrachtes Luder zu mir und sprach mich an. Sie hatte meine volle Konzentration. Ich plauderte eine Weile mit ihr. Ihr Outfit implizierte sie sei auf jeden Fall an Geschlechtsverkehr interessiert. Später am Abend, wünschte sie sich, dass ich ihr mein primäres Geschlechtsteil einführe. Ich erfüllte ihr den Wunsch routiniert und ging nach Haus.

Beichthaus.com Beichte #00022569 vom 15.08.2007 um 21:11:57 Uhr in Orlamünde (7 Kommentare).

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“Beichte

Ich hasse meine Chefin!

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Verzweiflung Hass Zorn Chef Zolling

Ich habe ein großes Problem: Ich hasse meine Chefin! Okay, das ist ja nicht so unnormal, aber sie geht mir jeden Tag auf die Nerven. Es fängt morgens an, wo sie die Arbeitsberichte des Vortages immer bis Punkt 9 Uhr haben möchte. Ich muss daher jeden Tag eine halbe Stunde eher kommen, weil ich dafür normalerweise 1,5 Stunden brauche (wir sind ein Betrieb mit 1.500 Mitarbeitern) - und dann meckert sie jedes Mal rum, weil angeblich zu viele Fehler drin sind. Mittags geht es dann weiter: Wenn ich mich in der Pause mit den Kolleginnen nett unterhalte kommt sie rein und braucht 'dringend' irgendwelche Unterlagen und versaut mir die Pause.

Und als wäre das nicht genug, meint sie in regelmäßigen Abständen, dass ich zu langsam und zu unkonzentriert arbeite. Und zu guter Letzt wurde ich als einziger aus der Führungsetage nicht mit auf die 'Dienstreise' nach Valencia eingeladen, obwohl ich es auf jeden Fall verdient habe! Nun überlege ich ernsthaft, ob ich wegen dieser blöden Kuh kündige, oder nicht!? Das Schlimme ist nur, dass ich mit ihr seit neun Jahren verheiratet bin und wir zwei Kinder habenn, die ich über alles liebe. Ich weiß nicht mehr weiter.

Beichthaus.com Beichte #00022537 vom 15.08.2007 um 03:55:12 Uhr in Zolling (7 Kommentare).

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Ich klaue in jeder Nacht Bücher

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Diebstahl Rache Chef

Ich (m/20) bin Aushilfe bei einem großen Buchkonzern. Ich arbeite in Wechselschicht und wenn ich Nachtschicht habe, ist kaum jemand im Betrieb, weil da einfach nicht so viele Mitarbeiter benötigt werden. Ich nutze dann jedes Mal die Chance, um irgendwas zu klauen, auch wenn ich es nicht unbedingt brauche. Und das Ganze einfach nur um meinem Chef, dieses Arschloch, zu schaden. Ich bleibe da eh nicht mehr lange, deswegen habe ich auch keine Angst um meinen Job. Die Bücher, oder was auch immer ich klaue, schmeiße ich anschließend immer gleich weg oder verschenke sie. Wenn ich die alle behalten hätte, müsste ich schon einen ganzen LKW für die Entsorgung bestellen!

Beichthaus.com Beichte #00022271 vom 13.07.2007 um 09:02:27 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Zwei knackige Ärsche in der Hand

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Missbrauch Gewalt

Es ist jetzt knapp ein Jahr her. Ich war auf einem Bushido-Konzert in München. Weil mir diese Art von Musik gefällt, sollte das Ganze auch ein gelungener Abend werden. Ein nettes Konzert und anschließend die Münchener Nachtszene abchecken. Das Konzert war bereits am Laufen. Bushido stand mit etlichen anderen Sonnenbrillenbrüdern auf der Bühne und rappte seine besten Parts. Im Publikum fand man Jugendliche im Altersbereich zwischen 16 und 21 und natürlich auch meine Wenigkeit. Dabei waren auch richtig süße, geile Mädels. (Wer eine Ahnung davon hat, wie sich "Bushido-Hörerinnen" kleiden, weiß, dass das ein richtig heißer Anblick war). Auf jedenfall stand ich eben irgendwo in der Menge und hebte meine Hände auf und ab zu dem Beat. Vor mir stand eine Gruppe etwas jüngerer Mädchen. Alle sehr ansehbar und schön. Ich schätze, sie waren 15 oder 16. Und wie ihr alle wisst, steht man bei so einem Konzert eben dicht aneinander gereiht und weiß eigentlich nie, wer hinter einem steht oder neben einem. Ich stehe also hinter diesen Mädchen und denke mir das, was sich wohl jeder Mann in solch einer Situation denkt: "Die merken nicht, wenn ich ihre Ärsche berühre und meinen Penis daran reibe, um mich aufzugeilen." Also presse ich mich und meinen Körper (und somit auch mein Genital) an den Körper eines der Mädchen.

Mit meinen freien Händen fasse ich an die Ärsche von zwei weiteren Mädchen, die vor mir stehen. Es mag pervers klingen. Aber für wenige Sekunden war mir Bushido und seine Rapmusik egal. Mir war egal, ob mir Leute dabei zusahen oder die Mädchen es merkten. Ich fühlte mich einfach wie der King, mit zwei knackigen Ärschen in der Hand und meinem Schwanz an einem saftigen Mädchenpo. Und ja, ich hatte eine riesige Latte. Aber der Spaß sollte schnell zu Ende sein. Meine perversen Absichten wurden den Mädchen ziemlich schnell bewusst und sie drehten sich alle fast gleichzeitig zu mir, um mich von ihren jungen, schönen Körpern wegzudrücken. Was dann geschah, bereitet mir heute noch Sorgen. Irgendwie bekam ich im selben Moment mit, wie zwei der Mädels vor mir einige Jungs die vor ihnen standen auf mich aufmerksam machten (höchstwahrscheinlich die Freunde der Mädels). Und kurz darauf ging das Massaker los. Ich bekam dermaßen harte Schläge ins Gesicht, dass ich gar nicht mehr wusste, was geschah. Ich weiß nur noch, dass ich am Boden lag und ich spürte Schläge von allen Seiten bis die Security den Streit endlich schlichtete. Ein doppelter Unterkieferbruch, ein blaues Auge, etliche Prellungen an Rücken und Rippen, Schurfwunden über den ganzen Körper verteilt, eine leichte Gehirnerschütterung und ein 6-tägiger Krankenhausaufenthalt waren das Ergebnis meiner perversen Gedankenorgie während des Bushido-Konzerts in München.

Ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Und ich bin auch froh, dass meine Verletzungen so schnell verheilt sind. Wenn ich heute an die Worte des Arztes zurückdenke, der mich damals behandelt hat, dann wird mir klar, dass ich wohl einen Glücksengel hatte, der mich an dem Abend beschützt hat. Einem (damals) 49-jährigen Mann, traut man nicht zu, sich so schnell zu regenerieren. Heute hat sich noch nichts an meiner Einstellung geändert. Ich leben meine pädophile Ader immernoch mit Genuss und Spaß in Jugenddiscos und auf dem jährlichen Kirmes aus.

Beichthaus.com Beichte #00022154 vom 27.06.2007 um 05:45:47 Uhr (23 Kommentare).

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