Hardcore in den Arsch ficken

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Sucht Begehrlichkeit Fetisch

Ich (m/21) habe zwei große Probleme, wenn es um meine Sexualität geht. Mein erstes Problem ist, dass ich beim Sex nicht kommen kann. Egal was ich mache, es geht einfach nicht. Ich war auch das erste Mal, nachdem ich Sex hatte, relativ enttäuscht über das Gefühl, das man hat, wenn man es macht. Dementsprechend erregt mich Sex nicht so sehr, dass ich kommen kann. Selbstbefriedigung ist dagegen kein Problem, ich erlebe regelmäßig Hammer-Orgasmen. Ich habe schon oft im Internet nachgeforscht, woran das liegen könnte und bin zu dem Schluss gekommen, dass es eine psychische Sache sein muss. Aufgrund dessen, dass ich nicht kommen kann, kann ich natürlich ewig beim Sex durchhalten, was sicher der Traum von manchen Männern ist. Ich habe auch gute Erfolge erzielt, aber ihr Männer da draußen, ich sage euch: Die Frauen wollen gar keinen, der zwei Stunden kann, das ist denen nämlich selbst zu anstrengend.

Naja, auf jeden Fall habe ich schon alles Mögliche ausprobiert, aber es funktioniert einfach nicht. Ich habe schon einmal eine Woche enthaltsam gelebt und bin vor Druck fast geplatzt, hatte schon Schmerzen weil es endlich raus musste. Hat aber nichts gebracht. Ich habe mich jetzt damit abgefunden, dass ich nicht komme oder wenn dann nur, wenn ich selbst Hand anlege oder jemand, dem ich meine Technik gezeigt habe. Kommen wir zum zweiten Problem: Ich muss gestehen, dass ich analsex-süchtig bin. Das beißt sich jetzt natürlich mit dem ersten Problem. Aber beim Analsex bin ich viel erregter als bei normalen Sachen. Auch wenn ich nicht komme, stehe ich da total drauf und könnte auf vag. Sex komplett verzichtenm wenn ich dafür nur Anal kriegen würde.

Ich könnte mir keine Beziehung vorstellen ohne Analsex mit meiner Freundin zu haben. Es geht einfach nicht mehr ohne. Normaler Sex ist mir total egal. Ich muss auch sagen, dass ich ziemlich gut darin bin, so wie die Resonanzen sind. Aber langsam mache ich mir Sorgen, weil ich (Single) meine Ex abgeschossen habe und die mir meine Anal-Wünsche eigentlich ganz gut erfüllt hat. Es ist nur so schwierig, jemanden zu finden, den ich attraktiv finde und der dann auch diese "Kleinigkeit" gut findet. Aber ich beichte, dass ich weitersuchen werde, bis ich eine Frau finde, die ich richtig Hardcore zwei Stunden in den Arsch ficken kann und die werde ich dann heiraten.

Beichthaus.com Beichte #00023531 vom 23.03.2008 um 04:12:28 Uhr (7 Kommentare).

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Gedrucktes Beichthaus

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Falschheit Arbeit

Wenn ich während der Arbeit auf die Toilette muss, drucke ich mir ein paar Seiten von Beichthaus aus und lese die dann ganz gemütlich auf dem Klo.

Beichthaus.com Beichte #00023526 vom 23.03.2008 um 01:05:59 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Die Gelben Engel

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit Auto & Co.

Eigentlich wollten wir in den Urlaub fahren. Meine Freundin (26) und ich (w/25). Auf dem Weg in unser Wellnesshotel hatten wir leider eine Panne. Nicht lange Zeit später trafen auch schon die Gelben Engel ein, in Gestalt von M., 28 und C.,29. Nachdem sie festgestellt hatten, dass sie uns nicht helfen konnten, mussten wir wohl oder übel mit ihnen mitfahren. Meine Freundin und M. begannen sich auf dem Rücksitz zu amüsieren, währenddessen ich mit C.s Schalthebel beschäftigt war.

Wir waren auf dem Weg zur nächsten Werkstatt. Doch leider kamen wir nie dort an, weil der fahrende Gelbe Engel nicht hielt, was er versprach. Gelandet sind wir im Straßengraben, worauf wir erneut Hilfe brauchten. Somit waren die nächsten Gelben Engel auf dem Weg zu uns. Und? Wofür zahle ich 50 Euro Beitrag im Jahr? Ficken kann ich auch mit meinem Freund!

Beichthaus.com Beichte #00023519 vom 22.03.2008 um 23:13:35 Uhr (5 Kommentare).

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Haltet nicht die Hände vor den Mund!

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich möchte einen schrecklichen Tag beichten! Ich habe vor über einem Jahr in einem recht kleinen Café gearbeitet, um mein erbärmliches Azubigehalt aufzupolieren. Ich habe jeden Samstag zwischen 13 und 16 Uhr Müll rausgebracht, das Treppenhaus gewischt und Müll auf dem Parkplatz und der Tiefgarage eingesammelt. Da das Café an ein kleines Kommunalkino angebunden war, kamen die ersten Gäste so ab 16 Uhr. Meist Ökolesben mit Laktoseallergie und Lehrer, die ihre Kinder mit Kultur quälen. Und nun zum eigentlichen Punkt: An einem Freitag hatte eine Freundin eine riesige Geburtstagsparty, bei der ich ordentlich gebechert hatte. Mann war das eine geile Nacht! Ich wusste zwar, dass ich arbeiten musste, aber man unterschätzt die Auswirkungen des Alkohols ja gerne. Außerdem, so dachte ich, ist ja eh kaum jemand da, wenn ich arbeite.

Am nächsten Samstagmorgen, so um 12, hat mich der Wecker davon abgehalten, mich auszunüchtern. Ich habe mich so elendig gefühlt, dass ich nicht wusste, wie ich den Tag überstehen sollte. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich nicht gerade stehen konnte. Und einmal aus dem Bett gequält kam mir bereits die Soße hoch. Gott schütze kleine 40-qm-Wohnungen, die es einem erlauben, aus dem einen Zimmer heraus ins nächste (dem Klo) zu papsten, ohne dass etwas auf den Boden suppt. Mein Klo ist so winzig, dass man beim Kacken in einem 45-Grad-Winkel sitzen muss, da die Knie sonst gegen die Heizung stoßen. Das Gute daran war, dass ich gleichzeitig kacken und ins Waschbecken kotzen konnte. So habe ich Zeit gespart, mich für die Arbeit fertigzumachen. Als ich mir mein Hemd anzog, musste ich nach jedem zweiten Knopf kotzen. Deshalb war ich nicht sehr schnell angezogen. Am Ende habe ich noch die Kotz-Stücke aus dem Waschbecken gepult und mir die stärkste legale Schmerztablette reingepfiffen.

Als ich im Bus saß, habe ich mir einen Kaugummi gegönnt, um meinen sauren Pesthauch zu bekämpfen. Leider hat das Kaugummi meinen Magen gereizt, sodass ich 15 Minuten gegen das Kotzen ankämpfen musste. Naja, bis jetzt ging ja alles gut. Also torkele ich zum Café. Als ich um die Häuserwand biege, sehe ich etwas sehr Beunruhigendes: Die Fassade war voll mit Luftballons und Menschen, jungen Menschen. Dem großen Schild entnehme ich, dass heute im Kino die große Preisverleihung eines recht bekannten Film-Wettbewerb für Schüler stattfindet. Ich kann mein Pech noch gar nicht fassen und kämpfe mich die Treppe an unzähligen Leuten vorbei ins Café. Proppenvoll. Kinder und jugendliche, Eltern, Kameras, Interviews. Und am Schlimmsten: Es wurde sogar eine Bühne errichtet, auf der fette Gangsta-Schüler Hip-Hop-Rap-Drecks-Scheiß-Gülle vortragen. Ok, da musst du nun durch. Man muss mir angesehen haben, wie elendig es mir ging, da mein Chef mich gleich drauf angesprochen hat.

Naja, ich hole die Tüten aus den Mülleimern und platziere sie neben die Theke und begehe einen folgenschweren Fehler: Ich traue meinem Magen zu ein halbes Glas Cola zu. Als ich danach die Tüten nach draußen bringen wollte und inmitten dieser Menschen stehe, merke ich, dass Gefahr im Anmarsch ist. Ich musste Kotzen. Ich habe die Mülltüten schnell fallen gelassen und bin zum Klo gerannt. Ich habe mich dort voller Verzweiflung in eine Kabine gesperrt und gelauscht, ob jemand in einer Nachbarkabine ist. Das Ergebnis meiner Analyse: Da war wohl jemand grade am Abwischen. Ich wollte beim Kotzen unbedingt alleine sein, damit derjenige der mich hört, nicht guckt, wer nach ihm aus dem Klo kommt und sich von ihm (also mir) gegebenenfalls noch eine Tasse Kaffee zubereiten lassen muss, mit dem Wissen, dass an den Fingern wohl noch etwas Magensäure kleben könnte. Also war klar, dass ich erst kotzen konnte, nachdem der Typ verschwunden war, damit ich anonym kotzen konnte. Das hat sich leider als nicht so leicht entpuppt.

Wie eine Faust drückte mein Magen die Cola hoch und ich habe immer mehr dagegen angekämpft. Vor lauter Verzweiflung habe ich die beide Hände flach auf den Mund gepresst, sodass ich teilweise meine eigene Kotze verschluckt habe. Ich hörte, dass der Typ aufstand und sich die Hände wusch. Gleich ist es so weit, dachte ich. Just in dem Moment, wo er das Klo verlässt, kotze ich los. Unglücklicherweise schoss die Kotze wie eine lebendig gewordene Sprenkelanlage in einer 360° Fontäne aus allen Seiten meiner Hände und durch die Finger heraus. Der Druck war so stark, dass die Kotze jede Ecke der Kabine erreichte. Und dummerweise auch mich. Da stand ich nun, die Kabine und mich selber zu 100-Prozent-Premium vollgekotzt. Ich habe mir selber einen Tiefpunkt bescheinigt. Ich habe bestimmt fünf Minuten überlegt, was ich machen soll. Die Mülltüten standen weiterhin offen neben der Theke und ich konnte nicht raus. Habe sogar überlegt, ob es eine Luke im Boden gibt, durch die ich verschwinden kann. Aber ich hatte Glück im Unglück: Ich hatte einen Kapuzenpulli, der 90 Prozent der Kotze abgekommen hatte. Die restlichen 10 klebten an meinen Schuhen. Ich konnte also den Pulli ausziehen, die Schuhe abwischen und die Kotze in der Kabine mit Tüchern abwischen. Naja, so weit es ging.

Dann bin ich raus und habe den Pulli an den Leuten ins Lager vorbei geschleust und gehofft, dass man nichts riecht. Kurz danach kamen zwei Mädels in pink und haben mich mit Fernsehkamera interviewt. Für den offenen Kanal, nehme ich an. Habe versucht möglichst wenig zu hauchen beim Reden und wollte schon mein Gesicht abdecken. Aber mir war zu dem Zeitpunkt alles egal und ich habe den beiden vor der Kamera einen Dreier mit mir angeboten. Ich glaube aber, sie fanden mich zum Kotzen. Den Rest des Tages habe ich ganz gut überstanden. Als ich zu Hause war, wurde ich fast religiös, weil ich den Tag überlebt hatte. Seitdem habe ich nie weder meine Hand an den Mund gepresst, sondern immer brav mein Maul zum Kotzen bis zur Dehngrenze aufgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00023511 vom 22.03.2008 um 10:00:24 Uhr (27 Kommentare).

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Süßigkeiten vs. Tyrannen-Chef

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Hass Zorn Dummheit Chef

Ich mache eine Ausbildung bei einer Filiale einer großen Supermarktkette und habe die Schnauze so etwas von gestrichen voll, das glaubt ihr gar nicht. Mein Chef ist ein riesen Spast , der mit sich selbst nicht klarkommt. Der totale Perfektionist, der nur am Rumnörgeln ist und allen auf die Eier geht, mit seinem scheiß-Büro-Humor für Arme. Er rafft ja nicht mal selber, dass er hinterrücks ständig verarscht wird und alle über ihn lästern, weil er schon so in seiner abgefuckten Profiwelt festhängt. Ich glaube, dass wird sich nie ändern, jedenfalls ist es mein Chef, mit dem ich fast jeden Tag acht Stunden Seite an Seite arbeite und mich ständig verstellen muss, weil ich weiß, wenn er meine echte Seite kennt, würde ich sofort rausfliegen. Ich tue das nur für meine Ausbildung und meine Zukunft. Ich habe in dem Büro, wo ich mit meinem Chef arbeite, eine Mitarbeiterin, die total das mitfühlt was ich durchmache und voll auf meiner Seite steht. Sie ist auch genauso angepisst, wenn der Chef wieder Witze reißt.

Mann, mann, mann ich sage es euch, wenn die Ausbildung vorbei ist, werde ich dem seine 30 Ordner einzeln in die Fresse hauen, bis er wieder zur Vernunft kommt. Manchmal denke ich, er weiß selbst wie sehr er nervt. Achja, er hat ja noch diese Mitarbeiterin, die genauso behindert ist und die wahrscheinlich mit ihm verlobt ist oder so etwas. Sie gehen immer zusammen in den Urlaub und geilen sich gegenseitig auf, wenn es irgendetwas zu erledigen gibt. Scheiße, wie mich das alles aufregt! Ich bin zu dieser Drecksausbildung nur gekommen, weil das Arbeitsamt sie finanziert, ich reiße mir für diesen Scheißhaufen also völlig umsonst den Arsch auf. Die koste ich nicht einen Cent! Deshalb klaue ich jeden Tag circa 2 - 3 Dosen Red Bull und manchmal diverse Süßigkeiten, die ich direkt verzehre. Wenigstens eine Freude in dem Scheiß Bunker!

Beichthaus.com Beichte #00023506 vom 22.03.2008 um 06:20:12 Uhr (14 Kommentare).

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