Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Kollegen

Ich muss Folgendes beichten: Ich (m) arbeite im Personalbereich eines recht großen Unternehmens mit sehr hohem Frauenanteil. Leider sind die Geschäfte seit Jahren rückläufig und so müssen wir regelmäßig Personal abbauen, was auch für mich belastend ist. Die (meistens) Damen, die gekündigt werden, sind mit dem Selbstbewusstsein oft total am Boden und ich versuche dann zu helfen. Anfangs war es nur, dass ich mich bereit erklärt habe, dass die Betroffenen ihre Bewerbungsunterlagen auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses zu mir schicken können und ich diese verbessere, damit sie bessere Chancen auf eine neue Anstellung haben. Viele haben auch regelmäßig im Büro angerufen und ich habe sie mental etwas aufgebaut und Mut gemacht und Tipps für Vorstellungsgespräche gegeben.

Meine Beichte fängt hier an: Eine der Damen bat mich, einmal mit ihr ein Vorstellungsgespräch zu üben und lud mich in ihre Wohnung ein. Am Ende sind wir im Bett gelandet. Nun ist es schon seit mehreren Jahren so, dass ich auf diese Weise ein recht abwechslungsreiches Sexleben habe. Meistens biete ich nur Unterstützung an, die Damen möchten sich dann mal mit mir auf einen Kaffee treffen, ich gebe ein paar Tipps, baue ein wenig Selbstbewusstsein auf und am Ende landen wir im Bett. Eigentlich jede hat anschließend wieder zeitnah einen Job gefunden und ich (die Damen aber auch) bilde mir ein, dass meine Unterstützung hierbei hilfreich war. Trotzdem denke ich manchmal, dass ich eine Notsituation ausnutze.

Beichthaus.com Beichte #00038242 vom 17.05.2016 um 12:05:43 Uhr (6 Kommentare).

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Die Spiele seines Onkels

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Feigheit Neugier Missbrauch Kinder

Ich (m/24) gestehe, dass ich mit sechs Jahren eine schwule Erfahrung hatte. Ich wusste es damals nicht und der Junge damals sagte: "Ich zeige dir mal etwas, das Spaß macht." Wir sind dann einfach zu einer Treppe runter, die zu einem Keller führte - ich sollte die Hose runterlassen und mich vorbeugen. Er ließ ebenfalls die Hose runter und fing an, mit seinem Ding an meinem Hinterloch rumzuspielen. Zum Glück waren wir zu jung für eine Erektion - es fühlte sich schon zum Anfang falsch an und ich habe es dann gleich gelassen. Als ich fragte, wie er auf die Idee kam, dass das Spaß mache, sagte er, dass sein Onkel ihm das gezeigt hatte und es ihm gefallen hätte. Leider habe ich mich nie getraut meinen Eltern davon zu erzählen, sodass ich auch leider nicht weiß, was mit dem Jungen weiter passiert ist. Daher weiß auch leider niemand, dass sein Onkel sich strafbar gemacht hat und damit davonkommt. Ich beichte, dass ich zu feige war, um diesen Vorfall zu gestehen und ihn damals eigentlich nur noch vergessen wollte. Das ging mir bis heute noch nicht aus dem Kopf - und wird es wohl auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038240 vom 16.05.2016 um 15:50:30 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex für den Weltfrieden!

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Begehrlichkeit Vorurteile Fremdgehen

Ich (w/26) könnte mir nie eine Partnerschaft ohne Sex vorstellen. Wenn ich schon höre, dass meine Freundinnen ihre Männer nur mit viel Wohlgefallen ranlassen... Soll sich doch keiner wundern, dass die Männer früher oder später fremdgehen. Ich überrasche meinen Freund regelmäßig und durch unsere Vereinbarung, dass jeder Sex kriegt, wann er oder sie will, soll der Sexflaute im Alter vorgebeugt werden. Ich bin davon überzeugt, dass Barney Stinsons Theorie zum Weltfrieden zum Teil auf Fakten beruht.

Beichthaus.com Beichte #00038239 vom 16.05.2016 um 15:38:36 Uhr (16 Kommentare).

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Auf dem R?cken der Männer

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Fetisch Engherzigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Passau

Meine (w) Umwelt behauptet, dass ich sehr gut aussehe und ich denke ebenfalls, dass ich mit 1,78m und einer sportlichen und keinesfalls schwächlichen Figur sehr gut aussehe. Ich hatte schon zu der Zeit, als ich noch ein Mädchen war, bereits den unwiderstehlichen Drang […]
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Beichthaus.com Beichte #00038238 vom 16.05.2016 um 02:28:03 Uhr in 94032 Passau (Michaeligasse) (24 Kommentare).

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“Beichte

Die Vernichtung von unwertem Leben

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Verzweiflung Manie Neugier Politik Gesellschaft

Ich möchte mich der Beichte anschließen, in der eine männliche Person aufgrund seiner Homosexualität Angst vor der Entwicklung des Rechtspopulismus in Deutschland hat. Ich bin zwar nicht homosexuell und habe auch keinen Migrationshintergrund, aber ich kämpfe mit psychologischen Problemen. Und auch solche Menschen wurden ja im Rahmen der "Vernichtung unwerten Lebens" verfolgt und ermordet. Ich hab seit meiner Kindheit Angst vor Krieg,
Verfolgung und Mord. Wenn ich alleine in den Keller gehen sollte, habe ich nach feindlichen Soldaten Ausschau gehalten. Ich träume häufig davon, wie ich mich selbst und andere verstecke, oder wie ich in Todesangst fliehen muss. Nebenbei, nein, ich nehme keine Drogen und hab auch keine paranoide Psychose.

Nach dem Buch und dem Film "Er ist wieder da" ist es erst richtig schlimm geworden. Gepaart mit den erschreckenden Wahlergebnissen der AfD und deren Forderungen, habe ich besonders nachts unglaubliche Angst. Ich liege still da, versuche möglichst leise zu sein und warte quasi darauf, dass es klopft und ich aufgefordert werde, mich mit meinen Nachbarn im Hof zu versammeln. Ich weiß, das klingt abgefahren und ja, ich habe bereits einen Therapeuten, aber wenn da einer kommt und sich unsere ganze Datensammelei zu Nutzen macht, Facebook, Krankenkassenakten, Jobcenterakten, etc., dann geht das ganz fix mit der Erfassung von "unwertem" Leben. Ich leide wirklich stark darunter und habe mir schon Gedanken gemacht, ob ich irgendwie eine wiedergeborene Seele eines Opfers des Nationalsozialismus bin. Jeder, der denkt, dass sich das nicht wiederholen kann, ist in meinen Augen naiv und gutgläubig. Und ja, AfD wählen ist sowas von 1938!

Beichthaus.com Beichte #00038237 vom 15.05.2016 um 20:19:12 Uhr (25 Kommentare).

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