Wie soll mein Leben nur weitergehen?!

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Verzweiflung Engherzigkeit Völlerei Begehrlichkeit Feigheit

Die, die mich (m/32) kennen, denken, mir geht es super. Ich habe einen guten Job und bin halbwegs gesund. Doch innerlich bin ich vollkommen zerrüttet, habe keine Ziele und bin vollkommen antriebslos. Sorry schon mal, aber das Folgende wird wahrscheinlich recht durcheinander sein, da ich von einem zum anderen komme. Den Job spule ich nur so runter. Zum Glück, so muss ich mir wenigstens finanziell keine großen Sorgen machen. Angefangen hat alles mit 16 nach der Wende, als ich meine ersten Computer bekommen hatte. Zuvor hatte ich eigentlich viele Freunde und war meist auch mit zwei Jahre Älteren unterwegs. Mit dem Computer habe ich angefangen mich abzukapseln und nur noch mit dem Scheiß-Ding zu spielen, während die anderen in die Disco gingen. Natürlich habe ich auch viel zu viel gezockt und dafür auf Schlaf verzichtet. Das Abi und das Studium habe ich trotzdem mit 1,x beendet. Ohne die Zockerei wäre da aber mehr drin gewesen.

Während des Studiums habe ich zwar die Vorlesungen besucht, aber meist nicht sehr viel davon mitbekommen. Zwei Tage vor den Prüfungen habe ich intensivst gelernt. Für eine 1 und 2 hat es so meist gereicht. Frauen und Partys haben mich im Studium und in den ersten vier Berufsjahren nicht interessiert. Dass ich zum Bund gegangen bin, bereue ich auch. Ich habe einfach den Arsch nicht hochbekommen, zu verweigern. Keiner, den ich kenne, musste irgendwelche Ärsche abwischen, stattdessen Hausmeistern und Essen ausfahren. Auch jetzt kriege ich den Arsch nicht hoch. Die Wohnung ist viel zu teuer und ich bräuchte eine Kleinere. Innerhalb der Firma sollte ich nach acht Jahren auch mal wechseln, da bin ich immer noch ein kleines Glied. Dann gibt es noch 100 andere Dinge, die mal gemacht werden sollten. Ach, hatte ich schon erwähnt, dass ich immer dicklich war, mich dann aber im Job auf 140 bei 1,75 m hochgefressen habe? Ich habe dann zwar sensationell 50 kg in sechs Monaten abgenommen, aber 90 sind immer noch zu viel. Die erste Freundin/Sex hatte ich dann mit 28. Das ging damals über einen Kollegen.

Gerade eben sitze ich bezüglich Frauen wieder auf dem Trockenen. Frauen ansprechen habe ich so gesehen auch nie gelernt. Außerdem bin ich dafür viel zu schüchtern. Da ich hier keinen Freundeskreis aufbauen konnte, sieht es mit dem gemeinsamen Fortgehen auch mies aus. Ein Teufelskreis. Ich habe keine Ahnung, wie ich was ändern kann. Ich nehme mir zwar viel vor, aber wenn es dann umgesetzt werden soll, dann kneife ich. Ich glaube, ich bin deswegen auch depressiv und negativ drauf. Durch das negativ drauf sein, habe ich es mir schon mit tollen Frauen versaut, weil ich sie mit runterziehe. Durch die Depression kann ich mich über nichts freuen, mir geht ständig nur die ganze Scheiße durch den Kopf und alles andere nehme ich auch mit. Wie soll es nur weitergehen?

Beichthaus.com Beichte #00021890 vom 29.05.2007 um 03:55:34 Uhr (4 Kommentare).

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Benutze Slipeinlagen zum Testen

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich trage seit drei Jahren abonnierte Zeitungen aus. In einer Ausgabe einer Zeitung (weiß nicht mehr welche) waren neulich Proben von Slipeinlagen drin. Die sollen ganz toll und kaum zu spüren sein. Jedenfalls habe ich eine aus der Verpackung genommen, welche außen an der Zeitung festgeklebt wurden, und benutzt. Ich bin einige Stunden damit rumgelaufen, anschließend habe ich sie für gut befunden und in die Packung zurückgesteckt. Die Zeitung habe ich dann selbstverständlich zugestellt.

Beichthaus.com Beichte #00021887 vom 29.05.2007 um 02:42:21 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum Frauen Schlampen sind und Männer Helden bleiben

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Sex Vorurteile

Haben wir uns das nicht schon alle mal gefragt? Warum sind Frauen, die mit vielen Männern schlafen "Schlampen" und Männer, die mit vielen Frauen schlafen, Helden?! Auf diese Frage liefere ich nun endlich mal eine Antwort. Also aufgepasst liebe Frauenversteher, Emanzen und andere Nichtswisser! Um die Situation zu erklären, fange ich mit dem Beispiel der Affen an. Dieses wähle ich, da die Affen unsere nächsten Verwandten im Tierreich darstellen und dem Verhalten unserer Vorfahren wohl am nächsten kommen. Affen leben in sozialen Verbänden genauso wie wir Menschen. Sie rotten sich in Sippen zusammen, in denen das ranghöchste Männchen das Sagen hat. Warum? Affenfrauen, genau wie Menschenfrauen, sind das ganze Jahr über paarungsbereit, bzw. können das ganze Jahr über schwanger werden. Nicht wie etwa Rehe, die sich nur in einer bestimmten Zeit im Jahr paaren können. Affen paaren sich also das ganze Jahr über. Wie die Menschen. Daher müssen Männchen und Weibchen ständig verfügbar sein, um dem Paarungstrieb nachzukommen.

Wer bekommt aber in der Affensippe die Weibchen ab? Natürlich das dominante Männchen! Warum? Zwei Gründe spielen hier eine Rolle: Weil es das dominante Männchen ist. Es muss ja einen Grund haben, warum es das dominante Männchen ist: Weil es schneller, stärker oder klüger ist, als der Rest der Affenbande. Instinktiv erkennt das Affenweibchen, dass die Gene dieses Männchen wohl besser sein müssen, als die der anderen Männchen. Ein weiterer entscheidender Punkt ist der soziale Status, den der Oberaffe innehat. Er ist der Boss, er hat das meiste Fressen, kann seine Nachkommen am Besten verteidigen, hat die schönste Höhle, die meisten Weibchen, und so weiter. Dieser soziale Status zeigt dem Weibchen, dass er der ideale Partner ist, da ihre Nachkommen hier die größten Überlebenschancen haben. Auf Menschen kann man dieses Verhalten fast 1:1 übernehmen. Frauen suchen sich instinktiv die dominanten Männchen heraus. Hier gelten die gleichen Gesetze wie bei den Affen. Dies hat die Natur so eingerichtet, um sicherzustellen, dass das beste Genmaterial weitergegeben wird und das schwache verkümmert.

Wie sieht es denn jetzt eigentlich generell mit Männern und Frauen aus? Männer haben eine unbegrenzte Anzahl an Samenzellen. Theoretisch könnten wir täglich Dutzende von Frauen schwängern und damit unendlich viele Nachkommen zeugen. Frauen dagegen haben nur eine sehr begrenzte Anzahl an möglichen Nachkommen. Daher ist es sehr natürlich, dass Männer versuchen so viele Weibchen wie möglich zu begatten, um so viele Gene weiterzugeben wie möglich. Dass in unserer heutigen Zeit die Schwangerschaft eher nicht gewollt ist, spielt dabei keine Rolle. Das Unterbewusstsein, das in Tausenden von Jahren Evolution unseren Sexualtrieb geformt hat, kann sich nicht in ein paar Jahrhunderten anpassen. Also versucht der Mann, von Natur aus, so viele Frauen wie möglich ins Bett zu bekommen. Dabei kommen Schlüsselreize zum Tragen, die von der Frau ausgesendet werden. Die Beschaffenheit des Körpers beispielsweise ist da sehr entscheidend. Anders als die Frau kümmert er sich nicht um den sozialen Status, sondern nur um die Gene. Die Frau allerdings muss von Natur aus sehr wählerisch sein, da sie eben nur eine beschränkte Anzahl an Nachkommen haben kann. Sie sucht sich daher ihren Partner nach Genen und sozialem Status aus.

Wie wir vorher schon festgestellt haben, liegt in beidem eine enge Verknüpfung vor (hoher Status wird als gute Genanlage wahrgenommen). Daher stehen Frauen auf Kerle in dicken Autos und teuren Anzügen, die ihnen viel Schmuck schenken. Es lässt sich unterbewusst denken, dass ihre potenziellen Nachkommen hier in guten Händen wären und gute Gene erhalten. Wenn nun eine Frau nicht wählerisch agiert, sondern jeden beliebigen Typen über sich drüber lässt, wird das unterbewusst von den anderen Mitgliedern dieser Gesellschaft (Sippe) als asozial (unnatürlich) aufgenommen. Sie widerspricht ihrem angeborenen Auslesemechanismus und nimmt aber trotzdem die Vorzüge des sozialen Status der Kerle in Anspruch (Geschenke, Gesellschaft etc.). Dies stößt bei uns unwohl auf und diese Frauen werden dann als "Schlampen" dargestellt. Nun wissen wir endlich, warum Männer im Recht sind, wenn sie mit so vielen Frauen wie möglich Sex haben und Frauen schlichtweg Schlampen sind, wenn sie es tun. Jetzt wird doch auch klar, warum Tussis auf einmal auf Kerle stehen, auf die sie vorher nicht standen, wenn sie auf einmal eine Karre am Start haben! Oder warum die Proleten und Angeber immer alle Frauen abstauben! Ha, und wieder ein Rätsel der Menschheit geklärt. Mit diesen Worten verabschiede ich mich für heute, Hohepriester der Männerrevolution, Dirty D.

Beichthaus.com Beichte #00021883 vom 28.05.2007 um 22:46:22 Uhr (16 Kommentare).

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Sex ohne Sauerstoff

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Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft

Es gibt nichts Geileres, als einen kurzfristigen Sauerstoffentzug während des Sex. Wenn mein Freund mich dabei stranguliert, komme ich 100 pro kurz darauf.

Beichthaus.com Beichte #00021880 vom 28.05.2007 um 18:22:21 Uhr (5 Kommentare).

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Haha, du bist Kassenpatient!

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Hochmut Gesundheit

Ich fahre morgen früh zum Arzt und werde wieder als Privatpatient bevorzugt behandelt. Ich freue mich jedes Mal auf die Gesichter im Wartezimmer, wenn ich nach maximal fünf Minuten schon aufgerufen werde. Ich lache über alle Kassenpatienten!

Beichthaus.com Beichte #00021868 vom 28.05.2007 um 08:36:07 Uhr (3 Kommentare).

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