Die Duftnote meiner Mitbewohnerin

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Fetisch Schamlosigkeit Begehrlichkeit WG

Die Duftnote meiner Mitbewohnerin
Meine Beichte ist, dass ich oftmals, wenn meine WG-Mitbewohnerin außer Haus ist, meinen besonderen Fetisch bediene. Ich habe eine Schwäche für benutzte Frauenunterwäsche. Demzufolge masturbiere ich mithilfe ihrer Höschen. Ich rieche an ihnen und nehme jede noch […]
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Beichthaus.com Beichte #00038511 vom 16.07.2016 um 23:08:24 Uhr (28 Kommentare).

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Ein Wochenende ohne meine Freundin

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Falschheit Lügen Selbstsucht Partnerschaft

Ich (m/26/Ingenieur) habe gerade hier eine Beichte gelesen, in der ein Typ sich Urlaubstage aufhebt, von denen seine Freundin nichts weiß, um in Ruhe mit Kumpels etwas zu machen. Ich mache etwas Ähnliches, nur noch etwas ausgeprägter. Ich habe beruflich oft Lehrgänge und Ähnliches. Aber so 1-2 Mal im Quartal erfinde ich dann einen Lehrgang über ein Wochenende, das ich dann in einem Hotel verbringe und endlich mal in Ruhe auf dem Laptop zocke und jeden Abend etwas mit Freunden unternehme - natürlich nicht in der Öffentlichkeit. Das brauche ich einfach und auf ein Gespräch über das Thema habe ich keine Lust, weil es dann mit Sicherheit wieder Gemecker gibt. Das brauche ich nicht! Ich weiß, das ist irgendwo gestört und der eine oder andere mag sagen, die Beziehung sei dann nicht intakt, aber ich liebe meine Freundin und verbringe gerne Zeit mit ihr. Es muss nur eben auch mal Freizeit für mich geben.

Beichthaus.com Beichte #00038265 vom 20.05.2016 um 17:21:38 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Ich zerstörte mein Leben wegen eines Abenteuers

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Selbstsucht Verrat Dummheit Verzweiflung Familie

Ich (w/29) muss meine Geschichte mitteilen. Ich leide jetzt seit knapp neun Monaten an einer ausgeprägten Panik-Störung und hoffe, zumindest etwas Erleichterung zu bekommen, wenn ich die Geschichte meines Lebens beichte, die mich, meinen Mann und unser Leben für immer veränderte. Noch immer fällt es mir schwer, alles so anzunehmen, wie es ist. Es folgt die Kurzform der Scheiße, die ich gebaut habe. Ich hoffe, es ist einigermaßen nachvollziehbar. Ich bin mit meinem Partner seit neun Jahren zusammen, wir haben uns mit der Zeit ein schönes, geregeltes Leben aufgebaut. Kleine Wohnung, alle Dinge, die wir uns wünschten. Ich war nie besonders hübsch, mein Mann liebte und liebt mich trotzdem. Bei 102,4 Kilo zog ich die Reißleine und nahm knapp 3 Kilo ab, wechselte den Job und bekam mehr Kundenkontakt. Ich fühlte mich attraktiv, zufrieden und gemocht. Montagearbeiter besuchten mich jeden Tag in der Bäckerei, in der ich arbeitete. Und einer blieb. Irgendwann verließ ich meinen Mann, weil mir mein Leben zu langweilig vorkam und mir der neue Typ mehr Spannung versprach.

Drei Monate lebte ich wild mit dem Neuen zusammen, reduzierte mich in kürzester Zeit auf ein Hausmütterchen, Fickstück, Geldgeberin und Köchin. Ich gab mich für den Typen auf und merkte es nicht. Ich akzeptierte Dinge, wie beispielsweise Drogenkonsum in meiner Wohnung. Undinge, mit denen ich niemals Kontakt in meinem Leben hatte und wollte. Dann wurde ich schwanger. Natürlich verpisste sich der Typ, ich wurde der Lacher bei der Arbeit, unter den Montagearbeitern und vor mir selbst. Nur mein Mann, den ich für diesen Ausbruch meiner späten Jugend verlassen hatte, blieb. Er stand hinter mir, sagte, er werde der Vater dieses Babys. Er ging zu jeder Untersuchung mit, half mir in der schwierigen Schwangerschaft, wurde beinahe Witwer mit Kind bei der Geburt "unserer" Tochter und erträgt seitdem meine Panikattacken.

Und was soll ich sagen? Natürlich fühle ich mich schlecht. Weil ich ihn für einen Junkie verlassen habe. Weil ich für eine dämliche Affäre mein Leben aufgegeben habe. Er hat mich mit dem Kind gewollt, hat mir alles verziehen, Absolution gegeben. Trotzdem schäme ich mich jeden Tag. Könnt ihr das verstehen? Ich haue ab, kehre mit dem Kind eines anderen zurück und sein Herz ist so heilig und rein. Er liebt mich einfach und freut sich jeden Tag über unsere Familie. Und ich kann das nicht annehmen, weil meine Scham so groß ist. Weil er mein Heiliger ist. Meine Tochter ist ein Gottesgeschenk. Und ich bin die schmutzige Sünderin. Ich wollte nie die Böse sein. Jetzt muss ich mit der Scham und dem Wissen, was für einen Schmerz ich verursacht habe, leben. Schwangerschaft und Geburt waren eigentlich Strafe genug - ich habe das fast mit dem Leben bezahlt. Vielleicht reicht die Strafe aber noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038120 vom 22.04.2016 um 21:34:18 Uhr (22 Kommentare).

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Wir sind kein gutes Team

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Verzweiflung Engherzigkeit Maßlosigkeit Ex Partnerschaft

Mir (w/23) ist heute ganz plötzlich wieder eingefallen, wieso die Beziehung mit meinem Ex-Freund jahrelang - trotz einiger Schwierigkeiten - so gut funktioniert hat: Wir waren ein Team. Immer. Wir haben alles gemeinsam gemacht und dem anderen alles erzählt, unwichtig oder nicht. Auch haben wir uns stets und ständig abgesprochen, indem man beispielsweise den Partner fragte, ob er Zeit und Lust hat, zusammen auf eine Party zu gehen, bevor man dem Gastgeber zusagte oder gemeinsam plante, wen man zu einem Treffen einlädt. Ich wusste immer über seine aktuelle Gemütslage Bescheid, egal ob es Streit in der Familie gab oder er ein positives Gespräch mit einer Freundin hatte, mit der er zuvor lange keinen Kontakt gehabt hatte. Die Beziehung ging aus anderen Gründen auseinander, worüber ich im Übrigen auch sehr froh bin.


Inzwischen bin ich in einer neuen Beziehung und habe oft das Gefühl, gar nicht zu wissen, was mein Partner treibt oder wie es ihm geht, wenn wir uns nicht sehen können. Natürlich unterhalten wir uns, jedoch haben wir uns selten wirklich etwas zu erzählen. Ich bin mir bewusst, dass ich selbst nicht der gesprächigste Mensch auf der Welt bin, jedoch fühle ich mich manchmal etwas ausgeschlossen. Steht eine Party oder einfach ein Treffen mit Freunden an, werde ich erst gar nicht nach meiner Zustimmung gefragt und erfahre oft auch erst einen Tag zuvor davon, obwohl er schon wochenlang davon wusste. Frage ich ihn beispielsweise nach einem Telefonat, wer denn angerufen hätte oder worum es ging, bekomme ich oft gar keine oder eine blöde Antwort nach dem Motto: das geht dich nichts an. Dabei geht es mir in keinster Weise darum, ihn zu kontrollieren. Entscheidungen trifft er grundsätzlich allein. Jede Information muss ich ihm aus der Nase ziehen.

Versteht mich nicht falsch, ich weiß, dass er es nicht böse meint. Er ist halt ein pragmatischer Typ und oft sind es auch keine wirklich wichtigen Informationen, die er mir vorenthält. Ich liebe ihn sehr und würde ihn um nichts in der Welt eintauschen wollen, doch ich beichte, dass mir dieser Zusammenhalt und die Vertrautheit, die Sicherheit, zu wissen, was im Kopf des Partners vorgeht, manchmal fehlen. Mag sein, dass ich ihm in dieser Hinsicht etwas mehr Freiheiten zugestehen sollte. Er ist schließlich nicht mein Ex und das ist gut so. Ich werde mich morgen dafür entschuldigen, ihn deswegen angezickt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00038046 vom 13.04.2016 um 02:02:27 Uhr (6 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Er wurde böse geboren!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Verzweiflung Hass Kinder

Ich (m/29) bin bestimmt keiner von den Menschen, die immer behaupten, dass alle Kinder heute so schrecklich und so verzogen seien. Ich kenne fast nur nette Kinder hier in meinem Umfeld. Doch ich beichte, dass ich ein Kind abgrundtief hasse. Es ist die große Ausnahme. […]
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Beichthaus.com Beichte #00038029 vom 10.04.2016 um 12:21:04 Uhr (18 Kommentare).

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