Was ist, wollen wir f*****?

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Peinlichkeit Verzweiflung Kollegen Niemegk

Der heftigste Versprecher in meinem Leben. In unserem Büro herrscht, wie überall, Rauchverbot. Zum qualmen gehen unsere Azubine und ich immer nach Draußen, vor die Tür. Nun habe ich die letzten zwei Stunden auf Porno Websites verbracht und war noch voll im Thema und leider gedanklich noch beim Porno. Ich wählte ihre Durchwahl, sie hob ab und ich fragte gedankenverloren: "Was ist, wollen wir f*cken?!" In dem Moment, als die Worte meinen Mund verließen, wusste ich, dass das eine Katastrophe wird. Glücklicherweise reagierte sie total cool und sagte: "Na, Du hast es aber eilig. Warum denn jetzt die Hektik?!" Danach, beim Rauchen, lachten wir über meinen Versprecher und sie sagte, dass sie mit dem, was ich am Telefon sagte, kein Problem hätte. Schließlich lebe man nur einmal. Achtung! Durch diesen dämlichen Versprecher sind gleich zwei Sachen passiert. 1.) Ich habe, wenn auch aus Versehen, die Grenze zwischen Vorgesetztem und Azubine verwischt und 2.) hat sie sich durch ihre Reaktion über mich gestellt. Ich glaube, ich muss die Verhältnisse wieder klar zustellen.

Beichthaus.com Beichte #00024704 vom 10.09.2008 um 11:43:23 Uhr in Niemegk (34 Kommentare).

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Die Mails meines ehemaligen Chefs

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Boshaftigkeit Neugier Zorn Internet Arbeit

Ich muss beichten, dass ich den E-Mail-Account meines ehemaligen Chefs und des Mädchens ausspioniere, das die Nachfolgerin für meine Praktikantenstelle ist. Nachdem mein Praktikum ganz normal zu Ende war, habe ich einfach den Zettel mit allen Passwörtern und Nicknames mitgenommen. Dabei hätte ich den Zettel nicht einmal gebraucht, denn die Nicknames sind einfach die Namen der jeweiligen Personen und das Passwort ist immer "enter". Die E-Mail-Adressen im Betrieb sind so eingerichtet, dass praktischerweise jeder über das Internet jederzeit zugreifen kann. Eben auch auf die Mails vom Chef.

Ich habe dabei kein schlechtes Gewissen, weil es erstens ein richtiger Scheißladen ist, zweitens es so doof von denen ist, den Zugang zu den eigenen E-Mails so leicht zu machen, und drittens es sogar noch dümmer von denen ist, die Passwörter nicht zu ändern, nachdem ein Praktikant gegangen ist. Ich habe noch mehr Passwörter und könnte denen so richtig ins Handwerk pfuschen, wenn die mich nicht sofort im Verdacht hätten. Im Moment überlege ich nur ernsthaft anonym den armen Socken zuschreiben, die sich per Mail auf eine weitere Praktikantenstelle in dem Sauladen beworden haben, und die zu warnen, da bloß nicht anzufangen.

Beichthaus.com Beichte #00024701 vom 09.09.2008 um 22:20:30 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Frau ist eine sexfreie Zone

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Feigheit Verzweiflung Sex

Ich beichte, dass ich nicht mehr mit meiner Frau schlafen kann, seitdem ich bei der Entbindung unseres Sohnes dabei war. Es gab das volle Programm zu sehen, inkl. Reißen und Dammschnitt und einer Menge Blut. So muss es auf einem Schlachthof zugehen. Unser Sohn ist […]
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Beichthaus.com Beichte #00024683 vom 08.09.2008 um 12:09:35 Uhr (45 Kommentare).

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Wie die Lehrerin sich den Arm brach...

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Hass Rache Gewalt

Ich (w/damals 13) habe meiner ehemaligen Klassenlehrerin in der Aula das Bein des "Lehrerstuhles" angesägt. Als wir gerade anfangen wollten, eine Mathearbeit zu schreiben, hat die fette Qualle sich darauf gesetzt - der Stuhl ist eingekracht und die Lehrerin ist von […]
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Beichthaus.com Beichte #00024680 vom 07.09.2008 um 20:31:44 Uhr (12 Kommentare).

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Mit einer Maus gegen die Ungerechtigkeit

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Boshaftigkeit Ekel Rache

Mein Mathe-Lehrer hat mir, ohne erkennbaren Grund, eine mündliche Sechs gegeben. Zwei Tage später brachte unsere Katze eine tote Maus mit nach Hause. Diese habe ich dann unserem Lehrer in die Jackentasche gelegt. Das Dreckschwein hat es nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00024673 vom 06.09.2008 um 19:12:50 Uhr (26 Kommentare).

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