Mein Kindermädchen ist eine hei

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Missbrauch Morallosigkeit Selbstsucht Oerlinghausen

Ich zwinge eine Frau seit einem Jahr zum Geschlechtsverkehr! Auch wenn ich diesen Satz noch 20 Mal ändern, würde es käme immer wieder auf diesen einen raus! Ich bin der Sohn (Einzelkind) reicher Eltern. Das liegt nicht daran, dass sie geerbt hätten oder so. Nein, sie arbeiten sehr viel. So war auch meine Kindheit. Bis zu meinem 16. Lebensjahr war ich bei einer Pflegefamilie tagsüber untergebracht. Meine Eltern sah ich nur kurz vorm Schlafen gehen. Ich möchte dies aber nicht als "Grund" für meine Gefühlslosigkeit nutzen. Da meine Eltern aber merkten, dass ich immer schlechter in der Schule wurde und auch vom Umgang her, stellten sie ein Kindermädchen ein. Ich weiß heute noch den Augenblick, als ich sie das erste Mal sah. Sie ist Russin, 25 Jahre alt, blond und der Körperbau (zumindest meines Erachtens) ist 90-60-90. So etwas Schönes hatte ich bis dahin noch nicht gesehen! Von da an war ich ständig hinter ihr her. Ich bekam sie nicht mehr aus dem Kopf.

Am Anfang war ihr Deutsch eher schlecht, sodass ich ihr Unterricht gegeben habe. Kurzum, sie arbeitet hier illegal. Durch den ständigen Kontakt entstand eine Beziehung und wir schliefen miteinander. Ich war im siebten Himmel. Selbstverständlich mussten wir das vor meinen Eltern geheim halten. Unsere "Beziehung" ging bis kurz vor meinen 18. Geburtstag. Ich hatte schon alles vorbereitet. Eine riesige Party mit allen Freunden! Auch sie sollte dabei sein, wenn auch nur als "Freundin". Als sie plötzlich vor meiner Tür stand und sagte, sie wolle das nicht mehr machen. Die Angst wurde zu groß. Ich war am Boden zerstört, konnte es nicht fassen! Nein, ich wollte mich damit gar nicht abfinden. Deshalb zwinge ich sie seither zum Sex und drohe, alles meinen Eltern zu beichten. Ich weiß, was ihr denkt! Mittlerweile denke ich genauso von mir. Abartig ist auch, dass ich sie zwischenzeitlich sogar nur noch als Sexobjekt betrachte! Obwohl ich sie mag! Ich will nicht auf ihren Körper verzichten. Ich hasse mich dafür!

Beichthaus.com Beichte #00024540 vom 20.08.2008 um 19:06:03 Uhr in Oerlinghausen (27 Kommentare).

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Chlamydien und Gonorrhoe

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Gesundheit

Ich (m/Mitte 30) lebe jetzt schon seit geraumer Zeit in einer Ehe, die an sich nur noch eine Farce ist. Der Wunsch nach einer Scheidung wird von Tag zu Tag größer und mittlerweile erscheint mir dieser Schritt unausweichlich. Die Stimmung ist meistens eisig und im Bett läuft sowieso schon lange nichts mehr. Worüber ich rückblickend aber eigentlich sehr froh sein kann. Einer der Streitpunkte in unserer Ehe ist wohl in erster Linie meine Arbeit. Ich bin Gynäkologe und habe mir in den letzten Jahren mühsam eine eigene Praxis aufgebaut. Das Verhältnis zu meinen Patientinnen ist sehr gut und mit der Zeit hat es sich wohl rumgesprochen, dass ich was von meinem Fach verstehe. Kurz gesagt, meine Praxis läuft bestens und ich kann mich in dem Punkt in keinster Weise beklagen.

Andere Frauen wären vielleicht stolz auf den Erfolg ihres Mannes. Nicht aber meine. Sie wirft mir des Öfteren vor, ich wäre nur Frauenarzt geworden, um reihenweise Frauen flachzulegen und würde generell mit mindestens der Hälfte der Patientinnen ein Verhältnis haben. Diese Äußerungen empfinde ich als sehr beleidigend, da ich in meinem Beruf sehr professionell vorgehe und die Anschuldigungen einfach nur unwahr sind. Ich hingegen habe aus einer sicheren Quelle erfahren, dass sie wohl eine Affäre mit einem Bekannten hat. Im Prinzip hat es mich zunächst kalt gelassen, was meine Frau so treibt, da unsere Ehe sowieso nur noch ein Witz ist. Aber die darauf folgenden Ereignisse waren dann einfach doch zu schön. Vor knapp zwei Wochen hat meine Frau angefangen sich noch seltsamer zu verhalten. Sie wirkte noch angespannter und gereizter als sonst. Auf meine Frage, was denn los sei, antwortete sie nur, dass sie sich wohl eine Blasenentzündung eingefangen hätte und es beim Pinkeln furchtbar brennen würde. Das war dann glaube ich auch schon unsere einzige Unterhaltung in dieser Woche, die aber doch von entscheidender Bedeutung war. Ein paar Tage später saß nämlich eine Frau in meinem Behandlungszimmer, die ich zwar kannte, aber zunächst nicht recht zuordnen konnte.

Als sie mir dann aber ihre Symptome mitteilte, fiel es mir schlagartig wieder ein. Sie war die Frau eines gewissen Bekannten und, hätten Sie es gedacht, es brennt furchtbar beim Wasserlassen. Obwohl mir schon klar war, woher der Wind weht, habe ich mir bei der Untersuchung nichts anmerken lassen. Und als das Ergebnis dann feststand, musste ich mir schon ein bisschen das Lachen verkneifen: Gonorrhoe und Chlamydien. Diese Erkrankungen können teilweise ernste Folgen haben und man sollte sich eigentlich nicht darüber freuen, aber ich finde, das ist die gerechte Bestrafung für jahrelange fälschliche Vorwürfe und Terrorisierung. Meine feine Frau ist also bis auf Weiteres außer Gefecht gesetzt und ich werde mich derweil weiterhin mit meiner 24-jährigen Arzthelferin vergnügen. Natürlich nur mit Kondom.

Beichthaus.com Beichte #00024533 vom 20.08.2008 um 16:38:16 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Alkoholexzess im Dorf

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Unreinlichkeit Trunksucht Ekel Rache Last Night

Ich (m/17) habe schon so Einiges angestellt. Neben allerlei Alkoholexzessen, bei denen ich des Öfteren gebrochen habe, ging ich letztes Mal wohl ein wenig zu weit. Wir waren bei einem Freund und haben in kleiner Runde gefeiert. Einfach so, ohne Grund. Irgendwann waren die Kippen alle und wir beschlossen Neue zu kaufen - am Automaten in dem Dorf, wo der Freund wohnt. Als wir die Zigaretten hatten, gingen wir noch ein paar Straßen weiter zu einem Kinderspielplatz, wo ein Kumpel und ich beide auf die Kinderrutsche geschissen haben. Außerdem haben wir in der gleichen Nacht einer (meinem Freund nicht besonders sympathischen) Familie an die Haustür uriniert.

Beichthaus.com Beichte #00024532 vom 20.08.2008 um 16:27:08 Uhr (16 Kommentare).

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Verurteilte Neigungen

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Morallosigkeit Manie Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/33) habe eine sexuelle Störung, um die mich niemand beneiden dürfte: Ich bin pädophil. Bevor ihr mich deswegen verurteilt oder abstempelt, was ich durchaus verstehen kann, lest bitte die Beichte zu Ende. Denn obwohl ich auch auf Kinder (Mädchen, wenn ihr es genau wissen wollt) zwischen 11 und 13 Jahren stehe, habe und würde ich niemals, weder freiwillig und schon gar nicht mit Gewalt, ein Kind missbrauchen. Ich verstehe die ganzen bekannt werdenden Fälle sowieso nicht. Trotz, oder gerade wegen meiner Neigung, weiß ich doch, was richtig und was falsch ist! Warum, verdammt noch mal sollte man sein Leben, das Leben seines Opfers und dessen Familie und nicht zuletzt auch das Leben der eigenen Familie zerstören? Ich habe Fantasie und gesunde Hände! Und ich habe eine Erwachsene, 25 Jahre alte Freundin, die mich sexuell voll auslastet. Und ja, ich bin stolz darauf, mich vollkommen unter Kontrolle zu haben. Vielleicht liegt es daran, dass mich auch erwachsene Frauen erregen, aber ich bin froh und dankbar dafür.

Ich habe mal die Theorie entwickelt, dass ich gar nicht so abnormal bin, weil es ja nur natürlich ist, dass ein geschlechtsreifes Säugetier den Geschlechtstrieb des Gegenparts anregt, und früher waren ja Kinder mit 13 auch nichts Abnormales. Dennoch ist mir bewusst, dass es gesellschaftlich inakzeptabel ist, das heute noch zu tun. Und das Privileg, mich frei in der Gesellschaft meiner Mitmenschen aufhalten zu dürfen, ist mir wichtiger als sexuelle Befriedigung. Außerdem kann ich keinen Menschen leiden sehen, schon gar nicht, wenn ich es selber verursacht habe. Ich denke, all diese Punkte sind Beweis genug, dass ich voll und ganz in der Lage bin, die Gesellschaft vor meiner Neigung zu schützen. Ich danke der Vorsehung, dass sie mich mit genug Intelligenz ausgestattet hat, um mich selbst zu kontrollieren.

Beichthaus.com Beichte #00024523 vom 04.08.2008 um 12:45:57 Uhr (46 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Verhalten meiner Mutter

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Hass Verzweiflung Familie

Ich möchte beichten, dass mir meine Mutter mit ihrem künstlichen Aufgerege echt auf die Nerven geht. Ich weiß, sie ist meine Mutter und ich habe sie furchtbar lieb und sie hat viel für mich getan, aber dennoch mag ich sie manchmal gar nicht leiden. Kaum kommen mal mehr als zwei Sachen auf sie zu, flippt sie total aus, ihre Stimme wird ganz hoch und spitz und sie gestikuliert ganz wild in der Gegend rum. Das durfte ich meine gesamte Kindheit über ertragen - eine psychisch total labile Mutter. Der Grund dafür ist teilweise mein Vater. Er ist empathisch tot, indifferent und "selfcentered". Meine Mutter darf das alles ausgleichen, die Arme. Meinen Vater mag ich deswegen sowieso nicht, ich liebe ihn nur, weil er mein Vater ist, nicht aufgrund seiner Persönlichkeit. Meiner Mutter werfe ich vor, dass sie sich das alles gefallen lässt, sie ist schwach und lässt es an mir, ihrem Kind aus. - Kotz.

Beichthaus.com Beichte #00024515 vom 04.08.2008 um 01:09:12 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von JujU_goes_High
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