Leichenbestatter für Omi

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Boshaftigkeit Engherzigkeit 50+

Einmal habe ich den Leichenbestatter zu der Oma meines Kumpels bestellt. Sie war natürlich noch am Leben. Die Arme. Aber ich fand es lustig, da ich im Garten nebenan zugeschaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00022536 vom 15.08.2007 um 03:53:57 Uhr (3 Kommentare).

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Fünf Euro Stundenlohn

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Hass Rache Habgier Arbeit

Ich habe einen Vertrag über einen 400-Euro-Job unterschrieben und die ganze Zeit nett gelächelt und zustimmend geantwortet, obwohl ich entsetzt war, über die 5 Euro Stundenlohn. Davon hätte ich noch die Fahrtkosten (20 Euro pro Woche) sowie einmal wöchentlich die chemische Reinigung meiner Dienstkleidung selbst finanzieren müssen. Es würde ein Knochenjob werden, natürlich bekam ich die unangenehmsten Schichten zugeteilt und der Chef tat so überaus gönnerhaft mit seinen 5 Euro, dass ich ihm vor Arbeitsbeginn bei bereits erstelltem Dienstplan auch eine kleine Freude bereiten wollte: Im Vertrag war eine Kündigungsfrist von einem Tag vereinbart. Ratet mal.

Beichthaus.com Beichte #00022530 vom 15.08.2007 um 02:00:22 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nacktbaden mit zwei Frauen

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit Lügen Last Night

Neulich war ich (m/22) mit zwei Freunden in der Stadt feiern. Dabei haben wir zwei süße Mädels kennengelernt. Ich bin der Einzige, der eine Beziehung führt (seit zwei Jahren). Morgens um fünf hatte ich schon ziemlich gut dem Alkohol zugesprochen und machte mich im Morgengrauen alleine auf den Heimweg. Bis die zwei Mädels hinter mir hergerannt kamen und mich fragten, was ich von einem nächtlichen Bad halten würde. Da ich mich in einem ziemlich mutigen Stadium befand, stimmte ich zu und wir sind ins städtische Freibad eingestiegen (ein lächerliches Tor von 1,50 m Höhe war zu überwinden) und nach fünf Minuten Nacktbaden fingen die zwei an, sich aufs Derbste gegenseitig die Finger in sämtliche Öffnungen zu schieben. Auf die Frage, ob ich mitmachen will, habe ich natürlich zugestimmt und die beiden im Wasser hergebürstet. Das war eine der geilsten Erfahrungen überhaupt.

Als ich anschließend morgens um 7.30 Uhr meine Wohnung betrat und bemerkte, dass meine Freundin bei mir geschlafen hat, bin ich noch zügig in die Dusche gehüpft. Als ich mich dann im Bett an meine Freundin kuschelte, fragte sie mich, wie es war. Ich antwortete nur: "Schön...!" Dummerweise war eine der Damen mit meiner Cousine befreundet, die natürlich nach zwei Tagen die ganze Aktion wusste. Warum können Frauen nur nie ihren Mund halten?!
PS.: Meine Freundin weiß bis heute nichts und bereuen tue ich nichts!

Beichthaus.com Beichte #00022528 vom 15.08.2007 um 01:49:35 Uhr (2 Kommentare).

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Teure Teebeutel

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Drogen Falschheit Maßlosigkeit Betrug

Ich habe mal einem zugedröhnten Typen den Inhalt eines Teebeutels als Gras verkauft. Er durfte das 'Zeug' vorher sogar probieren! Er meinte, das sei super Stoff. Ich habe ihm also den Rest des Teebeutels auch noch um 30 Euro verkauft! Ein Schnäppchen!

Beichthaus.com Beichte #00022525 vom 15.08.2007 um 01:18:34 Uhr (4 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Spaß im Aufzug

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Trunksucht Wollust Last Night

Vor einigen Monaten machte ich mit meinem Freund Urlaub in einer großen, deutschen Stadt. Unser Hotel war ziemlich schick und modern eingerichtet. Häufig sind wir bis tief in die Nacht unterwegs gewesen, so dass die Rezeption oft nicht mehr besetzt war bei unserer Rückkehr.
So auch eines Abends, als wir von einer durchtanzten Nacht ins Hotel zurückkamen. Alles war still und matt beleuchtet. Wir schlichen angetrunken und daher leise kichernd zum Fahrstuhl, der sich mit diesem typischen *Bling* hinter uns schloss und surrend nach oben fuhr. Dann jedoch gab es einen kurzen Ruck, der Fahrstuhl blieb stehen und nichts tat sich, die Tür blieb geschlossen und am Display blinkte uns die Zahl 3 munter an. Knöpfe drücken half natürlich nichts, also bedienten wir die Gegensprechanlage.
Auf der anderen Seite meldete sich eine etwas verschlafene Stimme.
Mein Freund beugte sich runter zum Gegensprecher und erklärte unser Problem. Die Stimme teilte uns mit, es würde uns jemand zu Hilfe kommen, er bräuchte aber sicherlich 30 - 45 Minuten.
In meiner angetrunkenen Heiterkeit beugte ich mich plötzlich zu meinem Freund rüber, ergriff mit leichtem Druck seinen Schritt und flüsterte "Fick mich".
Er schaute mich mit großen Augen an und deutete mit einem Kopfnicken auf die Kamera, schräg über unseren Köpfen. Ich stellte mich also unter den kleinen Spion, zog mein T-Shirt aus und warf es darüber.
Dann schaute ich ihn herausfordernd an. Er kam näher und zog mich wild an sich, so dass ich spürte, dass ihn bereits der Gedanke an das Kommende scharf machte. Mit geübten Griffen öffnete ich seine Hose und ließ sie nach unten rutschen. Ich ging in die Hocke und nahm seinen Schwanz genüsslich in mir auf. Er stöhnte laut auf und hielt meinen Hinterkopf fest, damit ich ihm nicht entfliehen konnte. Mittlerweile spürte ich, wie meine Lust ebenfalls nach mehr verlangte, er schien das zu ahnen, denn er packte mit einem Mal meine Schultern und zog mich zu sich herauf. Schnell schlüpfte ich aus meinem Slip und ließ mich von ihm willig an die Wand drücken. Er hob mich hoch und drang mit einem schnellen Ruck in mich ein, der uns beide lustvoll aufstöhnen ließ. Ich klammerte mich an ihm fest, zog meine Beine fest um ihn und ließ mich von seinem Rhythmus leiten. Es wurde immer wilder, der Fahrstuhl schwankte bedenklich unter uns, aber das war völlig egal, die Geilheit aufeinander war zu groß. Er atmete schwer und ich spürte, dass er bald soweit war. Meine Lust war feucht und herrlich glitschig und ich fühlte mit jedem neuen Stoß den Höhepunkt weiter auf mich zu kommen. Ich stöhnte laut auf und umklammerte ihn fester. Er stieß wieder und wieder zu und mit einem Schrei der Wolllust kam ich und fühlte wie sich mein Unterleib an seinem Schwanz festhielt, ihn fesseln wollte und nicht mehr freigab bis auch er sich mit einem langgezogenen Stöhnen in mir ergoss.
Langsam und schwer atmend ließen wir voneinander ab und nahmen unsere Kleidung wieder auf. Ich befreite die Kamera von meinem T-Shirt und gemeinsam warteten wir grinsend auf unseren Retter. Dieser kam auch wenige Minuten später und befreite uns im dritten Stock aus der misslichen Lage. Als wir uns verabschieden wollten sagte er, dass wir gar nicht so laut in die Gegensprechanlage hätten rufen müssen, denn der Fahrstuhl besäße einen automatischen Stimmverstärker und aktiviert sich, sobald die Gegensprechanlage betätigt wird. Dann wünschte er uns mit einem Augenzwinkern noch eine angenehme Nacht und ging seiner Wege.
Wir schauten einander an und bekamen rote Ohren, da hatten wir wohl Zuhörer. Aber das wars uns wert.

Beichthaus.com Beichte #00022520 vom 15.08.2007 um 00:13:34 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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