Katze unter Wasser

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Mord Boshaftigkeit Tiere Dahn

Ich habe mal die Katze meiner Nachbarn ersäuft. Ich hatte mir gerade ein heißes Bad eingelassen und sie ist durch die Balkontür, wie immer, reingekommen. Da das blöde Vieh so zutraulich ist, konnte ich sie fassen. Ich habe sie dann unter Wasser in der Badewanne getan. Ich muss schon sagen, so eine Katze kann sich ganz schön wehren, aber das hat ihr aber auch nichts genützt, das Wasserspiel dauert ca. drei Minuten, ganz schön zäh so ein scheiß Vieh. Danach habe ich die Katze zurück in ihren eigenen Balkon geschmissen. Leider habe ich kein Foto, als Frauchen ihre ehemalige Katze gefunden hat.

Beichthaus.com Beichte #00004748 vom 27.01.2006 um 10:31:46 Uhr in Dahn (19 Kommentare).

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Unterschiedliche Socken

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Engherzigkeit

Ich lege immer absichtlich die Sockenpaare meines Freundes falsch zusammen. Wenn er dann mit zwei unterschiedlichen Socken rumläuft, könnte ich mich wegschmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00004737 vom 27.01.2006 um 00:45:36 Uhr (4 Kommentare).

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Der Klobürsten-Streich

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Schule

Früher, als ich noch ein Bub war, haben wir immer gewartet, bis unser kleiner Mitschüler mit dem Spitznamen "Stinkmann" sich aufs Klo begab. Dann sind wir hinterhergeschlichen, einer links und einer rechts von seiner Kabine. Danach haben wir gewartet, bis er wirklich auf dem Klo saß und im Anschluss haben wir die Klobürsten aus der Halterung gezogen, in die Schüssel getaucht und über die Trennwand geschmissen. Am lauten Schrei erkannten wir dann, dass wir getroffen haben. Pfui, was waren wir doch für Lausejungen.

Beichthaus.com Beichte #00004726 vom 26.01.2006 um 20:20:56 Uhr (2 Kommentare).

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Wahre Enthaltsamkeit

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Maßlosigkeit Völlerei

Es war vor drei Jahren, nach einer sehr ausgelassenen Fastnachtszeit, wollte ich dem Karnevale abschwören und habe beim Empfangen des Aschekreuzes Besserung gelobt. Bei reinigendem Gespräch im Beichtstuhl und einigen Schmunzlern vom befreundeten Priester und mir wollte ich bis zum Osterfest der süßen Sünde abschwören, sie bewusst aus meinem Leben weglassen. Mit dem Verzicht wollte ich mich nicht geißeln, sondern dem Genuss eine besondere Rolle im Leben einräumen. Mein Freund der Priester und ich haben dann noch eine Wette abgeschlossen, ob ich es durchstehe. Beim Hinaustreten aus der Kirche dachte ich nur etwas erschrocken - mein Gott, eine Wette, ob dies in der Zeit der Entsagung der richtige Weg ist. Unbewusst griff ich in meine Jackentasche, wo ich immer etwas Süßes zum Kauen habe. Beim Kauen des sehr schokoladigen und beruhigenden Bonbons musste ich sogleich Husten, da ich mich vor lauter Schreck verschluckt hatte. Ich hatte also keine halbe
Stunde nach meinem bewussten Schwur schon gesündigt. Ich gelobte gleich Besserung! Ich ging beruhigt weiter mit der Gewissheit, dass ich es mir und den anderen beweisen konnte, doch plötzlich blieb ich voller Schreck stehen, denn ich hatte auch prompt die vorhin im Beichtstuhl geschlossene Wette verloren.

Was sollte ich nun tun, ehrlich sein oder den kleinen süßen Ausrutscher verheimlichen? Beim Weitergehen beschloss ich, es erst einmal für mich zu behalten. Im Büro angekommen wurde ich sehr herzlich von einer lieben Kollegin begrüßt, die an diesem Tag Geburtstag hatte. Im Büro herrschte an diesem Aschermittwoch eine ausgelassene und fröhliche Stimmung. Mir würde ein Glas Sekt in die Hand gedrückt und wir tranken alle auf ihre Gesundheit. Gedankenverloren und voller Heiterkeit aß ich von der köstlichen Schokoladentorte, deren süßer Schmelz betörend war. Nun war ich wirklich gescheitert, schoss es mir in den Kopf. Nicht einmal eine volle Stunde konnte ich dem süßen Leben entsagen und dann noch die verlorene Wette. So rief ich dann voller Demut meinen Freund und Priester an und gestand ihm alles, er musste nur herzlich lachen. Er sagte dann nur, kleine Sünden wird der liebe Herrgott nicht bestrafen. Ich sollte nicht ganz entsagen nur bewusster damit umgehen.

Beichthaus.com Beichte #00004720 vom 26.01.2006 um 08:40:19 Uhr (0 Kommentare).

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Die Stern-Diebe

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Vandalismus Hass

Ich habe vor knapp zwei Jahren mit ein paar Kollegen die Sterne von Autos der Marke Mercedes abgeschlagen. Als ich dran war, ging plötzlich der Rolladen auf, ein fetter alter Mann schrie: Ihr Bastarde! Wir sind geflohen. Niemand darf mich beleidigen. Ich habe den alten Fettsack seitdem nicht mehr gesehn. Das Auto auch nicht. Mein Vater hat nun eine Garage im Haus nebenan gemietet. Ich hoffe, der alte fette H*rensohn schmort für die Beleidigung in der Hölle! Und sein Sch**ß-Mercedes kommt auf den Schrottplatz . Sch**ß-Bonzen!

Beichthaus.com Beichte #00004697 vom 26.01.2006 um 01:04:23 Uhr (8 Kommentare).

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