Mordfantasien

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Aggression Zorn Standenbühl

Ich beichte, dass ich sehr viele - und sehr brutale - Mordfantasien habe. Wenn ich z.B. genervt von einer Person bin, denke ich darüber nach, wie ich dieses Problem lösen kann, und lande dann sehr schnell dabei, wie ich diese Person unauffällig töten und verschwinden lassen könnte. Dabei denke ich mir immer, dass ich mich doch noch rächen sollte, und stelle mir vor, wie ich diese Person qualvoll sterben lasse. Ich bin ein schlechter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00035214 vom 07.03.2015 um 12:20:45 Uhr in Standenbühl (9 Kommentare).

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Doping mit Schlafmittel

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Sucht Drogen Maßlosigkeit Rositz

Ich (w/27) beichte, dass ich verschreibungspflichtige Schlafmittel zum Dopen benutze. In einer Packung sind 20 Tabletten. Damit zelebriere ich einen durchgängigen Rausch von 3-5 Tagen. Ich komme dann mit weniger Schlaf aus, kann bis zu 14 Stunden am Tag arbeiten und […]
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Beichthaus.com Beichte #00035213 vom 07.03.2015 um 11:17:15 Uhr in Rositz (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Trinkgeld für Tellertaxis

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Geiz Engherzigkeit Zorn

Ich gebe kein Trinkgeld! Diese bodenlose Frechheit, anzunehmen, dass einem als Servicekraft auch noch Trinkgeld zusteht, stinkt mir gewaltig. Trinkgeld ist dazu da, eine besondere Leistung zu honorieren, wenn die Servicekraft etwas Positives getan hat, was sie nicht hätte tun müssen. Also eine Leistung über das hinaus, was normalerweise nötig ist. Ansonsten ist es ihr Job, mir mein Essen zu bringen und Getränkebestellungen aufzunehmen. Das gehört mit zu den Anforderungen dieses Jobs! Letztens hatte ich eine Bedienung, die den ganzen Abend mürrisch Dienst nach Plan gemacht hat und am Ende auch noch bei der Abrechnung fragte, was mit ihrem Trinkgeld sei. Ich antwortete: "Für was? Für schlechte Laune und lieblosen Service?" Daraufhin keifte sie mir die Ohren voll, dass es Standard sei, dass jeder zahlende Gast Trinkgeld geben muss. <br /> <br /> <br /> In den Preisen der Getränke sowie Speisen, egal, ob Pizza, Sushi, Döner, Restaurant oder Kneipe, sind die Fixkosten mit dabei. Heißt also, dass in den Listenpreisen die Löhne enthalten sind, ergo ist die Servicekraft nicht auf mein Trinkgeld angewiesen. Wenn ich irgendwo einkaufen gehe, zum Beispiel im Baumarkt, gebe ich dem Kassierer doch auch kein Trinkgeld, nur weil er seinen Job macht. Ich möchte mal die Augen sehen, wenn ich meinem Kunden ein Werkstück abliefere und auf die 300 Euro noch 5 Euro Trinkgeld aufschlage oder verlange. Klar, es mag ein stressiger Job sein, bei dem viele nicht viel verdienen. Aber ihr habt es euch so ausgesucht! Dann geht putzen oder Hunde sitten. Klar ziehe ich mir hier grade den Zorn aller Tellertaxis auf mich, aber egal. Wer Trinkgeld will, muss extra Service liefern und nicht Dienst nach Vorschrift.

Beichthaus.com Beichte #00035212 vom 07.03.2015 um 07:40:26 Uhr (35 Kommentare).

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Denkzettel für meine Ex

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ex

Ich (m/22) habe vor zwei Monaten mit meiner Freundin Schluss gemacht. Wir waren drei Jahre zusammen, aber in den letzten 4-5 Monaten merkte ich, dass wir langsam auseinanderdriften und nicht dafür geschaffen sind, ewig lange zusammenzubleiben. Einer der Hauptgründe unserer Trennung war für mich auch, dass sie sich immer mehr in ein Miststück verwandelte und Anforderungen an mich stellte, die ich nicht erfüllen konnte. Zuallererst wollte sie, dass ich mir ein Sixpack oder allgemein mehr Muskeln antrainiere, da das ja so männlich ist, oder dass ich mich mehr mit ihren Freundinnen abgebe, wenn diese zu Besuch sind und noch so einiges. Irgendwann stritten wir uns nur noch, und als sie anfing, mich zu betrügen wusste ich, dass unser Ende bevorstand. Also forderte ich sie auf, ihre Sachen zu packen und aus meiner Wohnung zu verschwinden. Sie zog wieder zurück zu ihren Eltern. <br /> <br /> <br /> Nun meine Beichte: Mit ihrem Vater habe ich mich schon immer sehr gut verstanden. Vielleicht liegt es daran, dass ich von meiner Mutter alleine großgezogen wurde. Meinen Vater habe ich nie kennengelernt, er verließ meine Mutter kurz vor der Geburt, allerdings habe ich stark zu ihrem Vater aufgesehen und er hat mich quasi auch als eine Art Sohn angesehen. Wir haben die gleichen Interessen, schraubten stundenlang an seinem alten Audi herum, gingen gemeinsam weg, tranken Bier miteinander und konnten uns stundenlang unterhalten. Auch fuhr ich einmal ein komplettes Wochenende nur mit ihm zum Angeln, wo er mir offenbarte, dass seine Tochter froh sein sollte, einen Freund wie mich zu haben. Unsere Chemie stimmte einfach. Auch heute noch bin ich regelmäßig im Haus meiner Ex-Freundin, nur allerdings nicht bei ihr, sondern bei ihrem Vater. Dieser war auch nicht sonderlich erfreut über das Verhalten seiner Tochter und hat mir im Vertrauen erzählt, dass auch er findet, dass sie sich in den letzten Wochen sehr verändert hat, da sie oft länger als sonst Feiern ist und immer betrunken und in Begleitung irgendeines Machos nach Hause kam. <br /> <br /> <br /> Sie hat mich um ein Gespräch unter vier Augen gebeten, in denen sie sagte, dass ich gefälligst verschwinden soll und sie mich nicht mehr sehen will. Allerdings ignorierte ich diese Aufforderung und ging zurück ins Wohnzimmer, wo ich mit ihrem Vater Fußball schaute. Dort redete ich etwas auf ihn ein und riet ihm, sie im Fall der Fälle rauszuschmeißen, da sie eigentlich alt genug sein müsste, um auf eigenen Beinen zu stehen. Vor einigen Wochen war ich wieder mit ihrem Vater in der Werkstatt, als sie plötzlich, angezogen und geschminkt wie die letzte Hartgeldnutte aus dem Hamburger Hafen, in der Werkstatt stand und einen dieser 0815-Machos im Arm hatte - also Fake-Bräune, von Gel ganz schmierige Haare, brennender Bizeps und ein Blick, der verriet, dass er dümmer ist, als drei Pfund Kuhscheiße aufeinandergestapelt. Dort begrüßte sie uns ganz normal und stellte uns ihren neuen Stecher vor, der laut ihr den größten Colt im ganzen Westen hätte. Mich interessierte das zwar relativ wenig, da ich mit ihr durch war, aber ihr Vater wurde im Gesicht immer röter und röter, und als der Typ ihr dann volles Rohr an die Titten griff, packte er irgendwann den schmutzigen Lappen vom Motor, ging auf den Kerl los und schnauzte ihn an, dass er sich gefälligst verpissen soll, und warf den dreckigen Lappen auf den Typen. Seine Tochter schnauzte er an, dass er genug von ihrem Herumgehure hat und warf sie auch raus.<br /> <br /> <br /> Ein paar Wochen lang kam sie wahrscheinlich bei ihrem Typen unter, der hatte aber wahrscheinlich kurz darauf die Lust an ihr verloren. Gestern Abend klingelte sie an meiner Wohnungstür und fragte mich mit verheulten Augen, ob sie nicht eine oder zwei Nächte bei mir schlafen kann. Ohne ein Wort zu sagen oder mit der Wimper zu zucken knallte ich die Tür zu, sperrte ab, drehte meine "Led Zeppelin"-Platte lauter und schenkte mir noch einen Whisky ein. Ich hörte noch einige Wortfetzen wie Arschloch, Hurensohn, mieser Wichser, irgendwas, was mit einem Kugelschreiber in meinem Rektum zu tun hatte und dass das alles meine Schuld sei, doch irgendwann ließ das Gewitter nach und sie trollte sich, nicht ohne vorher gegen meine Fensterscheibe zu hämmern. Morgen fahre ich wieder zu ihrem Vater und helfe ihm dabei, sein neues Bad einzurichten. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich ihn indirekt dazu überredet habe, sie rauszuwerfen und dass ich sie draußen in der Kälte habe stehen lassen. Eigentlich war es schon etwas fies von mir, aber irgendwann musste man ihr mal einen Denkzettel verpassen.

Beichthaus.com Beichte #00035209 vom 06.03.2015 um 17:28:08 Uhr (15 Kommentare).

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Ehebruch und Rumgeficke

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Z&uuml;rich

Ich bin verheiratet und wir haben zwei kleine Kinder (4 und 1). Ich arbeite 100 Prozent und meine Frau ist zu Hause bei den Kids. Ich habe seit kurzer Zeit ein kleines Verhältnis mit unserer Personalassistentin. Das heißt, wir ficken ab und zu während der Arbeit miteinander. Sei es im Lager, auf der Toilette oder auch mal in einem Personalzimmer etwas ausgiebiger. Sie sieht okay aus, aber meine Frau gefällt mir nach wie vor viel besser. Aber mir fehlen einfach der Sex und die Zeit, die wir vor den Kindern füreinander hatten. Für die Sekretärin ist das in Ordnung so, für mich natürlich auch. Aber schlecht fühle ich mich trotzdem nach jedem Mal. Meiner Frau könnte ich das niemals beichten, das wär dann das Ende für alle Zeit. Ich würde das auch verstehen, schließlich haben wir uns Treue versprochen und nicht Ehebruch und Rumgeficke.

Beichthaus.com Beichte #00035208 vom 06.03.2015 um 15:08:22 Uhr in 8001 Zürich (23 Kommentare).

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