Wenn Eltern fette Kinder züchten

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Hass Zorn Ernährung Kinder Gesellschaft Kreischa

Ich möchte beichten, dass mein Hass auf Eltern, die ihre Kinder fett werden lassen, immer größer wird. Neulich habe ich eine Grundschulklasse auf dem Gehweg gesehen und musste mit Entsetzen feststellen, dass 50 Prozent der Kinder fett waren. Ich verstehe so etwas […]
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Beichthaus.com Beichte #00033571 vom 08.07.2014 um 14:28:23 Uhr in Kreischa (24 Kommentare).

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Experimente zwischen Geschwistern

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Neugier Schamlosigkeit Masturbation Kinder

Ich (m/28) hatte in jungen Jahren Sex mit meiner zwei Jahre älteren Schwester. Sie war gerade 13 Jahre alt geworden, als uns die Neugier überkam und wir alle möglichen sexuellen Experimente vollzogen. Diese Phase zog sich über ein ganzes Jahr lang und heute kann ich nicht mehr sagen, wer damals die Initiative ergriffen hatte oder wie alles begann. Es war aber auf jeden Fall im beiderseitigen Einvernehmen und endete irgendwann auch von ganz alleine. Vor Kurzem haben wir noch einmal darüber gesprochen, als wir beide etwas angetrunken waren, und stellten fest, dass wir beide keine Gewissensbisse oder dergleichen haben. Trotzdem möchte ich beichten - ich denke heute nämlich noch oft an diese Zeit zurück, insbesondere, wenn ich masturbiere. Obwohl das Ganze ja schon sehr verwerflich ist.

Beichthaus.com Beichte #00033569 vom 08.07.2014 um 11:17:11 Uhr (15 Kommentare).

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Jungmutti mit Schlampenstatus

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Vorurteile Engherzigkeit Hochmut Kinder

Ich (w/26) kenne eine strunzdoofe Jungmutti, die vor einigen Monaten entbunden hat, denn sie ist die kleine Schwester einer guten Freundin. Sie hatte mal eine Woche den einen Kerl, dann eine Woche den anderen Kerl, dann wieder einen anderen als Partner. Irgendwann war sie dann natürlich schwanger. Sie hat ein Abgangszeugnis von der Hauptschule und hat noch nie gearbeitet. Vor Kurzem hatte sie bei einem bekannten sozialen Netzwerk den Statusspruch: "Die Liebe einer Mama ist viel stärker als die Liebe eines Vaters, denn nur eine Mama weiß ganz sicher, dass es ihr Kind ist." - oder so ähnlich. Nun ja, wenn man die Sexualpartner wechselt wie Socken, weiß man garantiert nicht, wer der Papa ist. Ich fand das dermaßen armselig und habe ihr, als ich ihr das nächste Mal zufällig in der Stadt begegnet bin, gesagt, dass mir ihr Kind leidtut mit einer solchen Mutter. Nicht mehr und auch nicht weniger.


Meine Freundin hat mich beglückwünscht, denn sie kann ihre Schwester aufgrund ihrer peinlichen, dümmlichen Art und des Umstandes, dass sie einfach eine Schlampe ist, absolut nicht mehr leiden. Auch die Eltern, echt total liebe Leute, sind sehr enttäuscht von ihrer Tochter und unterstützen sie nur wegen des Enkelsohnes. Ich beichte, dass ich ihr dies ins Gesicht gesagt habe und felsenfest davon ausgehe, dass sie eine schlechte Mama ist. Denn eine gute Mama denkt auch an ihr noch nicht geborenes Kind und poppt nicht jeden Tag ungeschützt einen Anderen - denn das ist das Widerliche, sie kann es ja gerne tun, aber es gibt doch genügend Verhütungsmittel. Und auch ihr Auftreten trägt zu meinem Urteil bei, denn sie ist total arrogant, wirklich strunzdumm und oberflächlich.

Beichthaus.com Beichte #00033563 vom 06.07.2014 um 13:50:59 Uhr (19 Kommentare).

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Der Pädophile und das Fahrradschloss

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Feigheit Ignoranz Misstrauen Kinder Gesellschaft

Ich (m/26) war gestern im Supermarkt - als ich mit meinem Einkauf dann zurück zu meinem Auto ging, kam ich an den Fahrradständern vorbei. Dort hat sich ein junges Mädchen, vielleicht zehn oder elf Jahre alt, vergeblich bemüht, ihr Fahrradschloss zu öffnen. Ich möchte beichten, dass ich einfach vorbeigegangen bin, ohne ihr meine Hilfe anzubieten. Ich fürchtete nämlich, dass die anderen Leute mich für einen Pädophilen halten könnten, wenn ich sie anspreche und mich womöglich noch neben sie knie, um das Schloss zu öffnen.

Beichthaus.com Beichte #00033542 vom 02.07.2014 um 09:51:04 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Strapazen als frischgebackener Vater

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Verzweiflung Engherzigkeit Kinder Partnerschaft Teterow

Ich bin vor knapp vier Monaten Vater geworden und mittlerweile habe ich das Ganze komplett satt. Meine Freundin hat damals die Pille abgesetzt, ohne mich vorher zu informieren, und ist dann schwanger geworden. Zunächst habe ich mich gefreut, da ich eigentlich ein sehr optimistischer Mensch bin. Und für uns gab es ab diesem Zeitpunkt sowieso keine Alternative, da wir Abtreiben ganz und gar ablehnen. Ich habe ihr während der Schwangerschaft so gut geholfen, wie ich eben konnte. Beispielsweise habe ich eine gemeinsame Wohnung organisiert, die Möbel bei einem schwedischen Möbelhändler gekauft und sie dann noch montiert - dabei habe ich zwei linke Hände. Und auch sonst habe ich mir wirklich die größte Mühe gegeben. Dann war es endlich so weit und unser Kind ist auf die Welt gekommen. Trotz der Erschöpfung war die anfängliche Freude groß.

Mittlerweile sieht mein Alltag jedoch folgendermaßen aus: Ich gehe morgens um sieben Uhr zur Arbeit, und wenn ich abends gegen 19 Uhr wieder nach Hause komme, schreit das Balg meist rum, meine Freundin ist schlecht gelaunt, denn sie versucht ihre Vorschwangerschaftsfigur zurückzugewinnen und meist streiten wir uns dann um recht alltägliche Sachen. Dadurch, dass wir beide so erschöpft und müde sind, ist an Sex so gut wie nie zu denken, und wenn ich dann mal Lust habe, dann heißt es meist: "Aber ich bin so müde." Ihr seht also: Ich bin mächtig frustriert und ab und zu denke ich tatsächlich darüber nach, das Handtuch zu werfen und einfach zu gehen. Gleichzeitig sagt mir mein Gewissen aber, dass hier ein kleines Kind ist, das um nichts gebeten hat und dafür muss ich jetzt die nächsten Jahre geradestehen, auch wenn es mich viel Kraft und Freude kostet. Die meiste Zeit bin ich aber einfach nur wütend über das, was ich mir da eingebrockt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033539 vom 01.07.2014 um 00:47:28 Uhr in Teterow (25 Kommentare).

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