Unsere Putzfrau ist zu unfreundlich!

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Ekel Rache Engherzigkeit Unreinlichkeit Arbeit

Bei uns in der Firma reinigt zwei Mal pro Woche eine Reinigungsfirma alles - auch die Toiletten. Bisher war immer eine nettere ältere Dame hier, die ihren Job super machte und auch noch äußerst nett war und jeden gegrüßt hat. Seit einiger Zeit kommt jedoch eine junge Dame mit einem Gesicht wie 100 Tage Regenwetter. Ich habe sie mehrmals gegrüßt aber sie bekommt wohl den Mund nicht auf. Das ist auch schon meinen Kollegen aufgefallen. Meine Rache: Kurz bevor sie kommt, setze ich eine schöne Wurst ab und spüle nicht. Merkt euch also: Immer schön freundlich sein und grüßen.

Beichthaus.com Beichte #00037384 vom 12.01.2016 um 16:21:55 Uhr (19 Kommentare).

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Die Krankenpflegerin und der Arzt

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Schamlosigkeit Ehebruch Fremdgehen Arbeit

Ich (24) bin Krankenpflegerin auf einer Intensivstation. Es passierte, als ich Nachtdienst hatte. Einer unserer Ärzte (37/verheiratet) hat mir schon Wochen vorher eindeutig gezeigt und gesagt, was er gerne hätte. In dieser Nacht war es so weit, er sagte mir, wann und wo wir uns treffen, damit es keiner meiner sieben Kollegen auf der Station mitbekommt. Zur verabredeten Uhrzeit war ich da, vor dem Büro des Chefarztes. Er öffnete die Tür und zog mich direkt an der Hand in das dunkle Zimmer und küsste mich. Es endete mit Oralverkehr. Es war das erste und wohl das letzte Mal, dass so etwas passierte. Ich weiß nicht, wie ich es mit meinem Gewissen vereinbaren kann, dass ich mit einem verheirateten Mann im Büro des Chefarztes was hatte.

Beichthaus.com Beichte #00037361 vom 08.01.2016 um 16:18:12 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

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Die Unterlagen eines Toten

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Faulheit Trägheit Falschheit Arbeit

Ich möchte hiermit beichten, dass ich bei der Arbeit ziemlich unzuverlässig bin. Ich arbeite im Versicherungsbereich und erst vor Kurzem habe ich die Unterlagen eines (zwischenzeitlich) verstorbenen Kunden noch einen Monat in meinem Auto liegen lassen, weil ich einfach zu faul war, fünf Minuten Umweg zu fahren und die Unterlagen bei seinen Hinterbliebenen abzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00037358 vom 07.01.2016 um 16:14:21 Uhr (5 Kommentare).

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Leuchtet das Licht im Kühlschrank immer?

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Verschwendung Maßlosigkeit Arbeit

Leuchtet das Licht im Kühlschrank immer?
Ich war einmal - vor vielen Jahren, nach dem Studium - bei einem Hausgerätehersteller im Produktdesign tätig. Dort habe ich einen Kühlschrank entworfen, welcher weit über eine Million mal gebaut wurde. Nichts Besonderes, ein Allerweltsmodell in Großserienfertigung halt und so etwas macht man mehr oder weniger nebenbei, weil wichtigere Projekte zu teureren Geräten im Vordergrund stehen, die mehr Zeit benötigen. Die Technik bei dem Ganzen ist eigentlich immer dieselbe, nur das Design ändert sich. Und so geht es darum, um die Technik herum ein Gehäuse zu planen, welches bei dem Modell für mich alleine keine Woche gedauert hatte, wobei man hingegen bei hochwertigeren Modellen mehrere Monate gemeinsam mit Kollegen zubrachte. Nachdem alle internen Kontrollstufen und Tests durchlaufen wurden, kam die Freigabe: Die Fertigung lief an und das Gerät verkaufte sich hervorragend, was die Absatzzahlen zeigten.

Eines Tages flatterte jedoch ein Brief ins Haus. Die Produktion lief da schon seit längerer Zeit. Ein, der Schreibschrift nach älterer Mann, wollte testen, ob das Licht im Inneren des Schrankes bei geschlossener Tür wirklich ausging. Es hatte ihm keine Ruhe gelassen und er hatte seine Videokamera auf Aufnahme gestellt, sie in das Innere des Gerätes gelegt und so aufnehmen können, dass das Licht im Inneren bei geschlossener Tür weiterleuchtet. Zuerst konnten wir es gar nicht glauben und testeten es selbst. Und es stimmte, die Lampe leuchtete bei geschlossener Tür weiter und damals bei den Prüfdurchläufen war es keinem aufgefallen. Es handelte sich um Millimeter. Ein Kollege hatte gleich eine Lösung parat, in dem wir auf die Stelle, an welcher die Tür den Schalter betätigt, ein 4mm dickes Stück Kunststoff klebten.

Das reichte aus, um den Schalter zu betätigen und das Licht auszumachen. Wir änderten sofort das Gehäuseinnere geringfügig für die Fertigung, damit es für alle zukünftig hergestellten Geräte wieder stimmte, und ließen zusätzlich mehrere 100.000 Stück Kunststoffrechtecke mit einer selbstklebenden Fläche auf der Rückseite auf Verdacht herstellen, falls sich noch mehr Leute melden sollten, damit diese das selbst einfach nachrüsten konnten. Diese wurden in ein Kuvert verpackt, mit einer Anleitung dazu, wie vorzugehen ist, damit das Licht im Kühlschrank ausgeht. Jedes dieser Kunststoffteile kostete fast zwei Mark, was bei der Stückzahl auch ein schöner Brocken war. Wenn man bedenkt, dass damals das Internet noch in den Kinderschuhen steckte und ein Fax das Highlight der Kommunikation war, dürfte es sich nicht wirklich herumgesprochen haben, dass die Geräte unbeabsichtigt ein Dauerlicht hatten und wir blieben auf den Kunststoffteilen sitzen.

Da die Technik von dem Gerät ziemlich langlebig und zuverlässig war, dürften heute noch einige Geräte herumstehen, welche immer leuchten, vorausgesetzt die Besitzer tauschen die Glühlampe aus, wenn sie defekt wird. Mittlerweile bin ich selbstständig und habe mit Küchengeräten, außer wenn ich daheim etwas koche, nichts mehr am Hut. Ich schreibe diese Zeilen, weil ich ein paar dieser Kuverts mit den Kunststoffrechtecken beim Entrümpeln gefunden habe. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund einer kleinen Unachtsamkeit bei der Planung vielen Menschen einen geringfügig höheren Stromverbrauch beschert habe, als notwendig wäre. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037354 vom 07.01.2016 um 08:44:06 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit der Kollegin alleine im Büro

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Fremdgehen Ehebruch Selbstsucht Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m) arbeite bei den Stadtwerken und habe dort eine Abteilung zu leiten. Genauer kann ich aus verständlichen Gründen nicht werden. Es ist meine Pflicht, auch an Feiertagen oder Wochenenden für meinen Arbeitgeber erreichbar zu sein, meist gehe ich sowieso kurz vorbei und sehe nach dem Rechten. Meine Familie kennt das nicht anders und hat sich längst damit arrangiert. Ich bin seit 12 Jahren glücklich verheiratet und habe zwei Söhne. Meine Frau und ich führen eine vertrauensvolle und von Liebe geprägte Beziehung.


Vor drei Monaten haben wir eine neue Mitarbeiterin erhalten, die zur Verstärkung gekommen ist - sie hat allerdings nur einen Halbtagesvertrag erhalten. Wir haben den Tag über meistens sehr viel Zeit, um miteinander zu reden, da wir beide in der Schaltzentrale alleine arbeiten. Es ist zwar ein sehr verantwortungsvoller Job, aber man überarbeitet sich garantiert nicht. Sie selbst ist seit 15 Jahren verheiratet, allerdings kinderlos. Wir sind fast im gleichen Alter und für ihre Anfang 40 ist sie gut erhalten. Sie ist keine Schönheit, besitzt aber eine für mich atemberaubende Anziehung. Es ist einfach passiert, dass wir uns unsere Sorgen und Nöte erzählt haben und völlig unbemerkt wurden die Gespräche immer intimer. Bedingt durch eine sehr große gegenseitige Sympathie hat sie mich gefragt, ob ich gerne mit ihr schlafen wolle. Wie bereits erwähnt, ist meine Beziehung sehr glücklich, aber welcher Mann würde sich eine solche Gelegenheit entgehen lassen?


Deshalb stimmte ich natürlich zu, wahrscheinlich insbesondere, weil ich diese Frau wirklich extrem erotisch finde. Allerdings lehnte ich Hotelgeschichten oder Schäferstündchen im Auto kategorisch ab. Das war vor etwa vier Wochen. Wir haben es immer wieder einmal angesprochen und waren uns nur über Ort und Zeitpunkt unklar - oder eher gesagt unsicher. An Heiligabend habe ich von ihr die Nachricht auf dem Handy erhalten, dass sie es nicht mehr aushalten würde und wir uns frisch geduscht im Büro treffen könnten. Da an den Feiertagen keiner in die Schaltzentrale kommt, war natürlich diese Gelegenheit dafür wie geschaffen. Wir haben uns dann getroffen und ich muss sagen: Es war spitze! Sie hatte nicht einmal Unterwäsche an und war kaum noch zu halten. Wir haben es getrieben wie die wilden Tiere, es war ein unbeschreibliches Vergnügen und zutiefst befriedigend.


Meine Familie hingegen musste die Bescherung alleine hinter sich bringen. Ein Anruf von mir genügte und sie mussten dann eben auch ohne mich in den Abendgottesdienst. Ihr Mann war sowieso in der Kneipe. Am zweiten Weihnachtsfeiertag haben wir uns wieder im Büro getroffen, meine Familie musste alleine in das vorbestellte Restaurant gehen, es war schließlich ein Notfall. Jetzt sind aber die Feiertage vorbei und ich kann nicht an jedem Wochenende über Stunden weg sein, das würde auffallen. Meine Kollegin ist darüber mehr als traurig und wir haben uns darauf geeinigt, alle zwei bis drei Wochen einen Sonntagsdienst einzulegen. Ich habe ihr die Schmuckkollektion, die ich meiner Frau zu Weihnachten geben wollte, geschenkt. Sie war mehr als glücklich darüber. Meine Frau war aber sehr enttäuscht, da ich ihr das erste Mal, seit wir zusammen sind, kein Geschenk gemacht habe. Das tut mir leid und das möchte ich hiermit auch beichten.

Beichthaus.com Beichte #00037302 vom 28.12.2015 um 19:23:24 Uhr (42 Kommentare).

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