Sexpaket per Internet

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Boshaftigkeit Verschwendung Peinlichkeit Geld Internet

Ich habe vor langer Zeit mal einem Mitschüler von mir übers Internet ein Sexpaket zukommen lassen. Wir haben ihn immer als Schwuchtel bezeichnet und keiner konnte ihn wirklich allzu gut leiden. Eines Tages habe ich dann die Initiative ergriffen und habe in einem Sexshop per Internet ein schönes Sortiment für Schwule zusammengestellt - alles im Wert von ca. 300 Euro. Ich habe bei der Bestellung "per Nachnahme" ausgewählt und seine Adresse und den Namen angegeben. Nach ein paar Tagen war das Paket schließlich angekommen und da mein Mitschüler schon zufällig auf ein Paket wartete und der Absender der Firma individuell geändert wurde, damit nicht gerade Sexshop XXX draufsteht, hat er das Paket mit Freude entgegen genommen.

Sein Vater, ein Zahnarzt (hat sowieso genug Kohle) hat direkt den Rechtsanwalt eingeschalten und zusätzlich versucht, per Telefon etwas herauszubekommen. Leider war diese Rundrufaktion erfolglos, mir wurde jedoch unterstellt, ich hätte am Telefon gesagt "Ah, ist es schon angekommen", jedoch wäre niemand so blöd, so etwas zu sagen, wenn er es selbst abgeschickt hat. Bis heute weiß er nicht, wer es war und hat sicherlich immer noch Spaß mit dem Inhalt des Paketes. Ich habe ihm auch mal einen 2.000-Euro-Schrank zugeschickt, weiß aber bis heute nicht, ob der je angekommen ist. Das Internet ist schon eine coole Sache.

Beichthaus.com Beichte #00023202 vom 23.11.2007 um 22:21:46 Uhr (11 Kommentare).

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Meine Taschenmuschi bei dem Nachbarn

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Peinlichkeit Feigheit Engherzigkeit Masturbation Nachbarn

Ich (m/18) habe mir vor einem Jahr eine Taschenmuschi zugelegt und regelmäßig benutzt. Irgendwann wurde mir das zu langweilig. Ich hatte Angst, dass meine Eltern die Taschenmuschi entdecken, wenn ich sie in den Müll schmeiße. Also bin ich abends um 10 Uhr raus und habe sie im Mülleimer unserer Nachbarn gelegt, wo ein 15-jähriger Junge lebt. Die Familie ist sehr christlich (kein Fernsehen, kein Sex vor der Ehe). Die Mutter von den Jungen hat am nächsten Morgen zufällig in die Mülltonne geguckt, die Taschenmuschi entdeckt und mit reingenommen. Ich habe dann später erfahren, dass sie ihm das Taschengeld gekürzt haben und er hat einen Monat Hausverbot bekommen, außerdem haben die Eltern es fast jedem erzählt: Er solle seine Sünde einsehen. Als die Mutter mit meiner Mutter darüber geredet hat und es mir am Abend erzählt hat, konnte ich mein Lachen nicht verkneife. Seither zwinkere ich dem Jungen zu und mache Wichsbewegungen, wenn ich ihm begegne. Es tut mir leid, ich werde jedoch niemals die Wahrheit erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00023193 vom 08.11.2007 um 07:46:13 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Vorteile als IT-Leiter

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Ich war vor ein paar Jahren für ein mittelständisches Unternehmen tätig und dort IT-Leiter. Alle Mitarbeiter und Kollegen haben sich ständig irgendwelche Fun-Sachen zugeschickt (lustige Bilder, Comics, Präsis usw.) und ich habe nie etwas bekommen. Statt die Sache zu unterbinden, habe ich auf dem Mail-Server ein kleines Programm eingerichtet, dass mir aus allen Mails die rein oder rausgehen (wohlgemerkt aus der ganzen Firma) alle Anhänge über 100 KB in einen Extra-Ordner kopiert. Alle sinnlosen Dinge wie Excel oder Word-Dateien konnte ich mit ein paar Klicks rauslöschen, sodass mit der Zeit ein schönes Archiv mit Fun-Material angewachsen ist. Ich habe mich stundenlang amüsiert. Das ganze pornographische Zeug habe ich aber gelöscht, weil ich mich das zu sehr von der Arbeit abgehalten hat.

Später habe ich dann Statistiken aufgestellt, welcher Mitarbeiter den höchsten Internet-Traffic (inklusive Mail natürlich) hat. Wenn sich dann irgendjemand über meine Abteilung beschweren wollte, warum der Support immer so lange dauert oder warum dieses und jenes noch nicht repariert ist, habe ich - wie zufällig - die Statistik vor mir gehabt und gesagt: "Oh, ich sehe gerade, dass du im Ranking vom Internet-Traffic einen von den obersten Plätzen hast. Ich hoffe doch, dass du das Internet nur für betriebliche Dinge nutzt." Dann war sofort Ruhe, weil vermutlich jeder Privatkram in der Firma erledigt hat. Achso, und manchmal habe ich manche Mitarbeiter der Firma per VNC überwacht, einfach so mal geschaut, was die so den ganzen Tag am Computer machen. Einer hat sich immer die übelsten Pornoseiten reingezogen. Ich glaube, inzwischen ist diese Form der "Überwachung" verboten.

Beichthaus.com Beichte #00023192 vom 07.11.2007 um 23:18:42 Uhr (11 Kommentare).

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Länger als die andere

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Hass Eitelkeit

Ich beichte hier, dass ich meinen Genitalbereich hasse. Meine rechte Schamlippe ist länger als die andere, sie hängt sogar unten raus. Was mich dabei besonders stört ist, dass man es im Sommer sogar durch den Badeanzug sehen kann!

Beichthaus.com Beichte #00023191 vom 07.11.2007 um 10:15:35 Uhr (26 Kommentare).

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Besuch bei einer Internetbekanntschaft

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Engherzigkeit Ignoranz Wien

Ich (w/20) habe irgendwie ein großes Problem, was männliche Wesen betrifft. Ich bilde mir immer ein, eine Beziehung haben zu wollen, obwohl ich im tiefsten Herzen lieber Single bleiben will. Erst vor Kurzem habe ich mir übers Internet einen Typen aus Deutschland geangelt. Das Dumme ist: ich wohne in Wien. Wir haben uns super gut verstanden und er war auch nicht hässlich oder so. Zwei Wochen später hat der Typ dann Zugtickets für 200 Euro gebucht und sich extra Urlaub genommen, um zu mir zu kommen. Dummerweise ist mir aber in dieser Zeit die Lust au den Typ schon wieder vergangen. Also habe ich kurzerhand beschlossen ihm abzusagen. Ich habe ihn in MSN, ICQ und Myspace blockiert und am Handy immer abgedrückt. Ich wollte ihm ja vorschlagen einen Städteurlaub zu machen, aber das war mir dann doch zu anstregend. Selbst Schuld sag ich nur.

Beichthaus.com Beichte #00023168 vom 25.10.2007 um 19:54:26 Uhr in Wien (26 Kommentare).

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