Ein Stein für den ehemaligen besten Freund

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Vandalismus Boshaftigkeit Hass

Ich (m/18) habe einem meiner ehemaligen besten Freunde etwas ziemlich Fieses angetan. Wir waren mehrere Jahre lang ziemlich dicke und konnten uns über alles und jeden unterhalten und hatten viele Gemeinsamkeiten. In den letzten Monaten allerdings hat er sich sehr stark ins Negative verändert und ist seit dem Beginn seiner Ausbildung ein richtiger Kotzbrocken geworden. Sein gesamtes Azubi-Gehalt wirft er für unnötigen Scheiß aus dem Fenster und reibt es mir oft unter die Nase, dass ich als Schüler nicht annähernd so viel Geld habe wie er. Auch bekommt er von seinen Eltern noch einiges an Kohle in den Arsch geblasen. Dazu kommt noch, dass er innerhalb der letzten Monate ziemlich fett geworden ist und bei 1,80 bestimmt 120 Kilo auf die Waage bringt. Allgemein ist er ein ziemlich ekliges und faules Stück Scheiße geworden. Wenn wir, also ich und ein paar andere Freunde, bei ihm zu Besuch waren, war es für ihn völlig legitim, dass er vor sich hin rülpst und furzt wie das letzte Warzenschwein und sich am Sack und am Arsch kratzt - sprich seine Manieren lassen wirklich zu wünschen übrig. Auch ist er der Ansicht, dass er sich über alles und jeden lustig machen darf, flippt jedoch sofort aus, wenn man aus "Rache" einen kleinen Witz über sein Gewicht oder Ähnliches macht. <br /> <br /> <br /> Der Umstand, dass er ein richtig ekelhafter Mensch geworden ist und er eine absolut verkorkste und dumme Weltanschauung hat, hat mich dazu gebracht, vorgestern weit nach Mitternacht mit dem Fahrrad bei ihm vorbeizufahren und aus dem nahegelegenen Wald neben seinem Haus einen fetten Stein zu holen und ihn mit voller Wucht auf die Windschutzscheibe seines 5er Golfs zu werfen. Die Scheibe war zwar nicht komplett im Arsch, aber es war mehr als ein kleiner Steinschlag. Am nächsten Tag bin ich "völlig ahnungslos" zu ihm gefahren, da ich ihm ein mir von ihm ausgeliehenes Spiel zurückbringen wollte. Dort war dann die Polizei anwesend und er saß heulend wie ein Schulmädchen am Küchentisch und jaulte dem sichtlich nicht amüsierten Polizisten die Ohren voll. Auf meine Frage hin, ob ich etwas von dem Vorfall wüsste, antwortete ich eiskalt mit "Nein" und durfte nach mehreren Minuten wieder gehen. Auf meinem Weg nach Hause kam ich aus dem Lachen nicht mehr heraus und ich wäre mit meinem Fahrrad fast in ein anderes Auto gekracht. Auf der einen Seite tut es mir schon etwas leid, auf der anderen Seite geschieht es diesem ekelhaften fetten Stück Scheiße ganz recht, vielleicht überlegt er es sich in Zukunft besser, ob er sein gesamtes Geld für unnötigen Bullshit aus dem Fenster wirft. Ja, ich bin ein hasserfüllter und verbitterter Mensch, man möge mir vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00035391 vom 04.04.2015 um 13:37:32 Uhr (15 Kommentare).

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Was!? Du bist keine Nutte?

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Peinlichkeit Last Night Dating Hamburg-Billstedt

Mir (w/24) ist neulich etwas passiert, was mir extrem peinlich ist und das ich jetzt beichten muss. Ich war abends gegen zehn Uhr auf dem Weg zur Party einer Freundin, als ein gut aussehender Mann mich ansprach. Ich schätzte ihn auf Ende dreißig, mit braunen Locken und breitem Kreuz. Er gefiel mir wirklich gut, wir unterhielten uns kurz und er machte mir Komplimente, wir verabredeten uns für den nächsten Abend bei mir in der Wohnung. Den ganzen Tag über war ich nervös, zog mein Lieblingskleid an, putzte die ganze Wohnung - das volle Programm eben. Als er auftauchte, sagte er auch kaum ein Wort, sondern fiel sofort über mich her. Normalerweise mache ich so etwas nicht, sondern bin eher etwas altmodischer eingestellt, auch einen ONS hatte ich noch nie, aber ich war spontan verliebt und gab mich dem fremden Kerl hin. <br /> <br /> Als wir fertig waren und ich mich an ihn kuscheln wollte, sprang er aber sofort auf, zog sich seine Klamotten an, kramte seine Geldbörse aus dem Jackett und fragte mich nach dem Preis. Ich glaube, ich war noch nie so erschüttert. Ich habe ihm dann natürlich erklärt, dass ich gar keine Prostituierte bin, woraufhin die folgenden Worte kamen: "Bist du sicher? Wenn du keine Nutte bist, heißt das ja, ich habe meine Frau betrogen!" So fassungslos war ich wirklich noch nie, ich habe ihn gleich rausgeworfen und hoffe, dass wir uns nie wieder begegnen. Mir ist das wirklich total peinlich und unangenehm, weswegen ich niemandem etwas gesagt habe, aber ich verstehe auch nicht, wie das passieren konnte: Am Tag unserer Begegnung trug ich zwar einen kurzen Rock, war aber nicht übermäßig geschminkt, trug flache Schuhe und ein hochgeschlossenes Top. Am nächsten Tag war mein Kleid knielang. Ich fühle mich immer noch schmutzig und weiß nicht, was ich tun kann, um mich besser zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00035389 vom 04.04.2015 um 13:16:06 Uhr in 22117 Hamburg-Billstedt (Tabulatorweg) (28 Kommentare).

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Ausgleich für eine harte Arbeitswoche

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Peinlichkeit Faulheit Trägheit Arbeit

Ich (m/32) bin "Jung-Manager". Ich verdiene meine 80.000 Euro sowie Firmenwagen und Bonus, trage Personalverantwortung und leite meinen kleinen Fach- und Themenbereich. Unter der Woche sieht man mich meist mit Anzug in Besprechungen sitzen, doch am Wochenende mache ich selbst den Arbeitslosen auf RTL Konkurrenz. Meinen Karfreitag habe ich damit verbracht, im Bademantel auf dem Bett zu liegen, dabei auf dem Laptop zu zocken und Tiefkühlpizza im Bett zu fressen. Ich habe weder geduscht noch mir die Zähne geputzt und in der Küche - sowie dem Rest der Wohnung - stapeln sich die dreckigen Teller. Würde mich so jemand von "oben" in der Arbeit sehen, würde ich wohl nicht mal mehr meinen eigenen Tacker verwalten dürfen. Ob ich mich deswegen schäme? Ein wenig schon, doch arbeite ich meine 50 Stundenwoche und sehe das als dringend benötigten Ausgleich.

Beichthaus.com Beichte #00035385 vom 03.04.2015 um 21:58:22 Uhr (19 Kommentare).

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Organisierter Diebstahl in der Familie

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Diebstahl Lügen Selbstsucht Habgier Geld Stockelsdorf-Curau

Ich (w/24) beichte, dass ich früher wiederholt meine eigenen Eltern bestohlen habe. Wir sind und waren nie arm dran, meine Eltern sind beide berufstätig und verdienen gutes Geld, wir leben in einem sehr großen schönen Haus, mit mittlerweile drei Autos und Pool im Haus. Als ich ungefähr 11 war, fing ich an, mich für materielle Dinge zu interessieren, Zeitschriften, Schmuck, Klamotten. Da ich vier Geschwister habe, fiel mein Taschengeld eher gering, dem Alter aber sehr angemessen aus. Mir reichte das nicht. Ich fing damit an, meiner Mutter die Münzen für den Einkaufswagen aus den Jackentaschen zu klauen. Wenn niemand in Sicht war, auch mal kleinere Beträge aus der Geldbörse - wir reden hier von 50 Cent bis zwei Euro. Davon kaufte ich mir Bibi-Blocksberg-Zeitschriften und Süßigkeiten. Ab und zu wurde sie misstrauisch und fragte mich, woher ich das Geld dafür hätte. Ich log und sagte, ich hätte gespart und jetzt absolut gar nichts mehr an Geld übrig. Mein Diebesgut versteckte ich irgendwo in meinem Zimmer.<br /> <br /> <br /> Mein Vater schien etwas weniger Übersicht über seine Finanzen zu haben. Er bewahrte stets eine Menge Bargeld in seinem Geldbeutel in der Jackentasche auf. Des Öfteren bediente ich mich mit über 50 Euro in der törichten Annahme, er würde das nicht bemerken, da niemals Kommentare oder Ähnliches kamen. Ich kaufte mir munter Klamotten und Schmuck, gab die Sachen als Geschenke und Abgetragenes von Freundinnen aus. Eines Tages lag auf dem Küchentisch ein Zettel meiner Mutter, auf dem sie bekannt gab, dass jemand in der Familie Geld klauen würde und sie sehr enttäuscht von uns Kindern wäre. Sie hätten uns immer gerecht und gut behandelt und es hat uns ja auch wirklich nie an etwas gemangelt. Trotzdem wollte ich immer mehr und besseres. Ich habe die Schuld von mir geschoben und so kam nie raus, wer das Geld wirklich genommen hatte. Über die Aktion wurde nach dem Zettel nicht ein einziges Wort verloren. Mein Vater verstaute sein Geld von da an woanders und ich musste aufhören, mich zu bedienen. Einige Male habe ich auch 50er und 100er aus der Handtasche meiner Reitlehrerin mitgehen lassen. Auf Familienfesten habe ich Jacken durchstöbert, aber nie was gefunden. <br /> <br /> <br /> Ich habe keine Ahnung, ob jemals jemand vermutet hat, dass ich das war, aber ich habe im Alter von 11 bis ungefähr 16 unglaubliche Summen an Geld geklaut - von meinen liebevollen, aufrichtigen und niemals knausrigen Eltern. Das tut mir unendlich leid, aber ich glaube nicht, dass ich das ihnen gegenüber jemals zugeben werde. Ich schäme mich unendlich, zumal sie mich heute noch mit Geld unterstützen im Studium, wobei sie nicht wissen, dass ab und zu etwas davon für Zigaretten und Tattoos drauf geht, wovon beide gar nichts halten würden. Ich liebe meine Eltern und bitte um Absolution für mein gieriges 11-jähriges Ich. Ich habe mir fest vorgenommen, ihnen möglichst viel zurückzuzahlen, sobald ich ein geregeltes Einkommen habe. Des Weiteren kann ich mittlerweile sehr gut mit Geld umgehen. Ich lebe sparsam und bestehe darauf, dass ich mit meinem Freund und generell Freunden Kosten immer fair aufteile. Ich habe nie wieder geklaut und inzwischen reizt es mich nicht mal mehr, selbst wenn ich vielleicht könnte.

Beichthaus.com Beichte #00035381 vom 02.04.2015 um 15:08:32 Uhr in Stockelsdorf-Curau (7 Kommentare).

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Der heiße Hufschmied

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Vor zwölf Jahren war ich (w/28) wohl ein echter Männertraum. Ich hatte eine äußerst straffe 60 D, einen Knackpo, lange, muskulöse Beine und eine Wespentaille. Mein Gesicht fand ich selber zwar nicht so hübsch, aber ich bekam trotzdem genug Komplimente dafür. Leider war ich auf dem Gebiet der Liebe eine echte Spätzünderin. Zwar interessierten sich eine Menge Jungs für mich, aber keiner von denen weckte irgendwelche Begehrlichkeiten bei mir. Wenn ich, was an und für sich selten vorkam, mich mal selbst befriedigte, dann dachte ich dabei immer an Schauspieler oder Musiker. Meistens an die etwas schräge Sorte. Paul Doyle Caiafa, wem das was sagt, Jared Hasselhoff, oder auch die geläufigeren Johnny Depp und Keanu Reeves. Auf dem Reiterhof, auf dem ich wöchentlich mindestens vier Mal reiten ging, trieben sich außer mir nur Pferdemädchen und ein eher großväterlicher Mann herum, sodass ich außer den Jungs in meiner Klasse so gut wie keine männlichen Sozialkontakte hatte. Eines Tages sagte uns die Besitzerin des Hofes, dass wir einen neuen Hufschmied hätten, da der Bisherige eine schwere Verletzung von einem Pferdetritt davongetragen hatte und vermutlich eine lange Zeit ausfallen würde. Ich nahm das eher als Randnotiz auf, und war zunächst auch etwas erstaunt, als bei uns auf dem Hof plötzlich ein riesiger, äußerst attraktiver, langhaariger Typ stand und mit der Besitzerin reden wollte. <br /> <br /> Verwundert führte ich ihn ins Büro, wo sich herausstellte, dass es sich bei dem Mann um den neuen Hufschmied handelte. Den kompletten Weg, den wir gemeinsam zurücklegten, hatte ich ein nicht unangenehmes, krampfartiges Ziehen im Unterleib. Als er zu arbeiten anfing, stellte ich fest, dass er gigantische Muskeln hatte und offensichtlich kein Gramm Fett an ihm dran war. Mich überfiel eine vollkommen hirnlose Geilheit, während ich ihm beim Hufebeschlagen half und als ich anschließend nach Hause ging, klebte meine Unterhose regelrecht im Schritt fest. Zu Hause angekommen schloss ich mich direkt in meinem Zimmer ein und masturbierte hemmungslos mehrmals hintereinander. In der Folgezeit versuchte ich alles, um bei ihm zu landen, obwohl er locker doppelt so alt war wie ich. Anstelle meiner etwas schmuddeligen Arbeitsklamotten trug ich weit ausgeschnittene Spaghettitops und knallenge Shorts, gelegentlich ließ ich sogar den BH weg. Ich legte auch immer etwas Parfüm und Make-up auf und übte mich darin, mich sexy irgendwohin zu beugen, um ihm einen super Blick auf meinen Hintern und meinen Ausschnitt zu ermöglichen. <br /> <br /> Nach einiger Zeit spürte ich, dass ich wohl Erfolg hatte, denn er sah mich anders an als sonst und wurde in meiner Nähe unruhig. Ich interpretierte das als Paarungsbereitschaft seinerseits und ging in die Vollen. Eines Tages lockerte ich das Eisen eines Pferdes, als ich wusste, dass ich nachmittags allein auf dem Hof sein würde, und bestellte ihn notfallmäßig her. Er sah sich die Bescherung an und machte sich an die Arbeit. Ich achtete auf so viel wie möglich Körperkontakt zu ihm, und rieb - ganz zufällig - meine Brüste an seinem Arm. Er wurde immer nervöser und begann schneller zu arbeiten. Als er fertig war, lockte ich ihn unter einem Vorwand ins Büro, wo ich mich an ihn schmiegte und mein Top so verrutschen ließ, dass er meine bloße Brust sehen konnte. Er packte mich daraufhin am Arm, eine Welle der Geilheit durchströmte mich und in Erwartung des nun folgenden hemmungslosen Sex schloss ich die Augen und öffnete die Lippen lasziv. Doch anstelle eines Kusses bekam ich eine saftige Standpauke. <br /> <br /> Was ich mir dabei denken würde, ihn verführen zu wollen, er sei erstens viel zu alt für mich, und zweitens homosexuell. Ob ich denn keine Jungs in meinem Alter kennen würde und dass er sehr schockiert von meinem Verhalten wäre. Insgesamt war alles sehr kränkend und herablassend und die bis dahin demütigendste Situation meines Lebens. Ab diesem Tag ging ich ihm auffallend aus dem Weg, tauschte meine knappen Klamotten wieder gegen die Arbeitskleidung ein und ignorierte ihn. Natürlich fiel das auf dem Hof auf, und Gerüchte machten die Runde, wir hätten eine Affäre gehabt, die schiefgegangen sei. Ich war froh, dass das Gerede aufhörte, als wir schließlich unseren alten Hufschmied wiederbekamen. Danach war mir der Umgang mit dem männlichen Geschlecht ers tmal gründlichst verleidet. Tatsächlich prägte mich die ganze Sache sogar in der Art, dass ich bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr Jungfrau blieb und mich bis heute nicht traue, von selbst auf Männer zuzugehen. Ich bereue, dass ich mich damals wie ein Flittchen aufgeführt habe, aber meine Lektion habe ich dadurch sehr gründlich gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00035380 vom 02.04.2015 um 12:50:20 Uhr (16 Kommentare).

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