Ich mag die Vagina und die Brüste meiner Freundin nicht!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit Partnerschaft

Ich mag die Vagina meiner Freundin nicht. Sie ist komplett blank rasiert und ihre Schamlippen sind innen zu lang. Schmecken tut sie mir auch nicht, obwohl meine Freundin sauber ist und regelmäßig duscht. Sie ist nebenbei auch meine erste Freundin. Leider hat sie dann auch noch so große Brüste. Ich stehe eher auf kleine und zierliche Brüste. Ich weiß wirklich nicht, wie ich ihr das sagen soll. Sie liebt es, geleckt zu werden, und bläst mir auch immer einen. Da wäre es nur fair, sie auch zu befriedigen. Ich weiß nicht was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00039154 vom 02.01.2017 um 19:41:30 Uhr (20 Kommentare).

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Ein Kind als Frauenmagnet

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Begehrlichkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Hamburg

Ich (23) kümmere mich öfters um meinen dreijährigen Neffen. Aber nicht, weil ich ihn sonderlich mag. Ich benutze ihn einfach nur als Frauenköder. Im Kaufhaus, auf dem Sportplatz und vor allem auf Kinderspielplätzen. Auf solchen Plätzen tummeln sich immer sehr viele alleinerziehende Frauen mittleren Alters. Solche Frauen sind dankbar für jede Aufmerksamkeit, sie lassen alles mit sich anstellen. Ich habe in den letzten Monaten sicherlich um die 20 Frauen flachgelegt. Vielen Dank an meinen zeugungsfähigen großen Bruder.

Beichthaus.com Beichte #00039153 vom 02.01.2017 um 15:49:41 Uhr in 21073 Hamburg (Moorstraße) (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Krankenschwester, die meinen Verlobten liebt

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Betrug Begehrlichkeit Liebe

Als ich (w) 18 Jahre alt war, begann ich mein Medizinstudium in der nächstgelegenen Unistadt. Ich lernte dort im ersten Semester meinen ersten Freund (damals 22) kennen, der jedoch schon im siebten Semester Medizin studierte. Witzigerweise kamen wir aus der gleichen Heimatstadt. Wenn wir also in den Semesterferien im städtischen Klinikum unserer Heimatstadt Praktika absolvierten, begegneten wir uns oft, was beinahe täglich zu heimlichen Knutschereien in Arztzimmern oder leeren Gängen führte. Für uns beide war dieses Versteckspiel natürlich eine sehr aufregende Zeit. Wir waren fast zwei Jahre zusammen, als er mit der Uni fertig war und für sein praktisches Jahr in die Heimatstadt zurückzog. Ich dagegen hatte gerade erst einmal die Vorklinik überstanden. Aufgrund von Distanz und Zeitmangel verloren wir uns ziemlich schnell aus den Augen und trennten uns schließlich.

In den Semesterferien nach meinem sechsten Semester arbeitete ich wieder im Klinikum der Heimatstadt. Dort sah ich meinen Ex-Freund nach fast einem Jahr wieder, der nun beinahe mit seinem PJ fertig war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt seit wenigen Wochen einen neuen Freund an der Uni - er hatte wohl schon etwas länger eine Beziehung zu einer Krankenschwester im Klinikum. Dennoch übermannten uns die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit an diesem Ort und das Versteckspielen, sodass wir in den Semesterferien wieder mehrmals heimlich etwas hatten. Er wollte damals auch wieder mit mir zusammen sein, aber ich sah zu diesem Zeitpunkt keine Zukunft darin, auch wenn ich nichts lieber wollte, als ihn wieder für mich zu haben. Ich trennte mich daraufhin zum neuen Semester von meinem Freund, er aber blieb nach meinem Korb weiterhin mit der Krankenschwester zusammen.

So ging das in fast allen Semesterferien, da ich diese fast immer im Klinikum meiner Heimatstadt verbrachte und er dort inzwischen seine Facharztausbildung angefangen hatte. Immer ein paar Monate hörten wir so gut wie nichts voneinander, in den Ferien konnten wir dann aber nie die Finger voneinander lassen. Ich hatte in der Zwischenzeit hier und da mal kurze Beziehungen. Er war die ganze Zeit über mit der Krankenschwester zusammen, die tatsächlich auch ein Mal etwas von unseren Eskapaden mitbekam. Sie war jedoch sehr naiv und verzieh ihm das, denn sie war überzeugt, er liebe nur sie. Für sie tat es mir jedes Mal leid, denn sie war wirklich eine ganz Liebe - nur eben auch unglaublich naiv. Dann begann auch ich mein PJ im Klinikum und wir hintergingen die besagte Krankenschwester fast ein halbes Jahr, bevor wir uns dazu entschlossen, nun offiziell zusammen zu sein und er mit ihr Schluss machte. Er hat sie nicht früher verlassen, weil sie ein netter Zeitvertreib für ihn war, wie er selbst sagt.

Für die arme Krankenschwester ist jedoch eine Welt zusammengebrochen, als er sie verließ. Die Gerüchteküche im Krankenhaus munkelte schon sehr lange, dass er und ich bereits seit Jahren eine Affäre hätten, doch sie hatte davon nie ein Wort geglaubt, dachte, dass das mit uns eine einmalige Sache war, und war immer von seiner Unschuld überzeugt. Sie hatte ihn wirklich bedingungslos und abgöttisch geliebt. Leider beruhte das aber nie auf Gegenseitigkeit. Für ihn war immer ich die Einzige, die er wirklich liebte und wollte. Ich beichte aus aktuellem Anlass: Neulich, ungefähr ein Jahr später, hat mein Freund mir einen Heiratsantrag gemacht und nun sind wir verlobt. Seine Ex-Freundin hatte es jedoch noch immer nicht aufgegeben und ist noch lange nicht über ihn hinweg, immerhin waren die beiden über drei Jahre zusammen. Sie muss wohl immer gehofft haben, dass er zurückkommt. Als sie gestern von der Verlobung erfahren hat, ist sie weinend zusammengebrochen.

Mir tut es ehrlich leid, dass es so für sie gelaufen ist. Mir ist bewusst, dass mein Freund sich ihr gegenüber wie ein Arsch verhalten hat, indem er sie und ihre Naivität über drei Jahre für einfachen Sex ausgenutzt hat und ich den Betrug unterstützt habe, indem ich mich immer wieder darauf eingelassen habe. Es tut mir leid, dass er sie ständig mit mir betrogen hat und ich ihn ihr letztendlich sogar noch ausgespannt habe. Ich war egoistisch, mich auf ihn einzulassen, obwohl ich genau wusste, dass er eine Freundin hat; aber er war eben der Einzige, den ich all die Zeit wirklich geliebt habe und so konnte ich einfach nicht die Finger von ihm lassen. Ich überlege, ob ich mit seiner Ex reden soll, um ihr das zu erklären, aber ich vermute auch, dass ich es dann noch schlimmer machen würde, denn sie hasst mich ohnehin schon - aus gutem Grund.

Beichthaus.com Beichte #00039139 vom 30.12.2016 um 21:48:40 Uhr (20 Kommentare).

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Jung, sportlich, blond sucht alten Knacker

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Selbstsucht Begehrlichkeit 50+ Wien

Ich stehe auf junge Mädchen! Am Liebsten knapp über 20, blond, sportlich und freizügig. Natürlich ist mir klar, dass ich dafür etwas Materielles bieten muss, wenn ich weit mehr als doppelt so alt bin. Da ich großzügig und gebildet bin, gelingt es mir ziemlich leicht, meine Begierde zu stillen. Ich beichte, dass ich selbstsüchtig bin und es mir nur um meine Lust geht!

Beichthaus.com Beichte #00039132 vom 29.12.2016 um 23:19:22 Uhr in 1010 Wien (Tiefer Graben) (11 Kommentare).

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Ich will es öfter, länger und härter!

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Selbstsucht Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/22) habe jetzt seit einem halben Jahr einen Freund (19) und ich bin eigentlich relativ glücklich. Ich hatte eine schwere Zeit, er war immer für mich da und auch sonst verstehen wir uns bis auf die üblichen kleinen Probleme sehr gut. Mein größeres Problem mit ihm liegt beim Sex. Ich habe auf Anhieb gemerkt, dass er noch nicht so viel Erfahrung hat wie ich, was ja am Anfang nicht so schlimm war. Ich habe halt gedacht, ich forme ihn schon irgendwie - aber mittlerweile stirbt meine Hoffnung. Er kommt immer sehr schnell und unser Sex ist einfach eintönig. Er kriegt es einfach nicht so hin, wie ich es brauche. Es ist einfach nur dieses Rein-Raus, aber er gibt sich wirklich Mühe, das merke ich ja auch. Er leckt bzw. fingert mich auch nicht. Gibt es überhaupt Männer, die das nicht gut finden? Bis jetzt wollte immer jeder alles ausprobieren... Ich bin verzweifelt. Ich will es einfach viel öfter, härter und länger als er. Ich beichte, dass ich sehr oft an Sex mit anderen denke. Ich fühle mich wirklich schuldig, denn ich liebe meinen Freund, aber das macht mich verrückt, ich stehe halt auf guten Sex! Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00039125 vom 28.12.2016 um 19:44:41 Uhr (12 Kommentare).

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