Nervige Kinder am Morgen

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Hass Zorn Aggression

Ich wollte beichten, dass ich morgens, wenn ich aus dem Zug steige, immer den Drang habe, kleine Kinder mit Schmackes gegen die Wand oder auf den Boden zu donnern, da mich diese so extrem aufregen mit ihrem planlosen Gelaber. Zudem denken diese blöden Viecher, sie müssten keine Rücksicht nehmen, und laufen kreuz und quer rum. Ich schäme mich nicht für die Beichte, es gibt mit Sicherheit genügend anderer Leute, die morgens kleinen Kindern schön den Arsch versohlen möchten, aufgrund deren Verhalten. Das Einzige, was das noch toppen kann, sind die Eltern der Kinder, die es nicht schaffen, ihre Kinder richtig zu erziehen und sie so verwildern lassen und die nächste "Bitch, Ganxta, Rap and Drugs"-Generation züchten. All denen würde ich das gerne mal ins Gesicht sagen, doch die Prügel und Probleme, die ich kriegen würde wären mir zu heftig.

Beichthaus.com Beichte #00024049 vom 14.06.2008 um 02:26:51 Uhr (19 Kommentare).

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Lebensgefühl der Kleidung

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Hass Zorn

Ich hasse Leute, die ihre "Lebensgefühl" mit ihrer Kleidung ausdrücken. Das heißt in der Praxis: Fette Gesichtsbaracken zwängen sich in schwarze Synthetik-Rüschen. Warum sind die immer fett und warum sind die Klamotten immer aus so billigem Kram? Erst einmal, einmal habe ich ein Mädchen gesehen, der Gothic-Lolita-Style, oder wie das heißt, gut stand. Ich war wirklich kurz davor, zu ihr hinzugehen und ihr ein Kompliment dazu zu machen. Ich hätte das echt mal machen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00024021 vom 13.06.2008 um 05:45:16 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin ein Hobby-Bettler!

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Betrug Falschheit Neugier

Ich bin ein Hobby-Bettler!
Ich (m) bin in den goldenen Zwanzigern und kann mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe einen Job, verdiene recht gut, habe eine liebe Freundin und in meinem Freundeskreis werde ich auch sehr geschätzt. Allerdings habe ich ein seltsames Hobby: Jeden zweiten Sonntag im Monat verkleide ich mich als armer, verlumpter Penner, klebe mir einen dreckigen Bart an und fahre per Zug in die nächste Großstadt. Angekommen suche ich die nächste Fußgängerpassage und gehe meiner "Nebenbeschäftigung" nach. Meistens stelle ich noch so ein Schild auf, auf dem steht: "Kann nicht lesen" oder "Bin blind", um den Mitleidsfaktor zu erhöhen. Das Lustige ist, dass die Masche zieht und mir ein zusätzliches Einkommen von 50-100 Euro im Monat beschert!

Beichthaus.com Beichte #00024006 vom 12.06.2008 um 22:17:09 Uhr (19 Kommentare).

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Tony, der Rumäne

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Lügen Falschheit Last Night

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Discobekanntschaft vom letzten Wochenende voll verarscht habe. Es lief alles wie folgt ab: Als ich mit meinen Kumpels nach einer Geburtstagsparty noch einen Abstecher in die Disco machte, hatte ich schon ordentlich einen sitzen. Ein paar Drinks später war ich dann, wie so oft, auch schon in Stimmung für ein paar Späße und Dummheiten. Aus Spaß habe ich dann ein Mädel auf Englisch angequatscht und gefragt, ob sie tanzen will. Ich hätte nicht erwartet, dass sie drauf anspringt. Dann zerrte sie mich jedoch sofort auf die Tanzfläche und wagte ziemlich eindeutige Annäherungsversuche. Sie muss wohl davon angetan gewesen sein, dass ich offenbar kein deutschstämmiger Bürger bin, obwohl das natürlich überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Als es schon lange hell draußen war, haben wir zusammen den Tanztempel verlassen. Nun nahm das Übel seinen Lauf.

Sie fing an, Fragen zu stellen und wollte auch wissen, wo ich genau herkäme. Da ich noch total dicht war, fand ich es ziemlich amüsant, dass sie mich wirklich für einen Ausländer hielt. Ich erfand für mich eine neue Identität und kam nun also aus Rumänien. Jedoch war meine Geschichte nicht so ganz wasserdicht. So vergaß ich z. B. mir auch einen rumänischen Namen auszudenken, weil "Tony" für einen Rumänen nun wirklich ein nicht ganz passender Name ist. Hätte sie nur ein paar weitere Fragen bezüglich meiner Identität gestellt, wäre wahrscheinlich alles aufgeflogen. Sie war selbst aber auch wohl auch noch volltrunken und hat deshalb keinen weiteren Gedanken daran verschwendet. Wir unterhielten uns die ganze Zeit auf Englisch, obwohl ihre Kenntnisse ziemlich bescheiden waren. Um ihr das Ganze dann doch etwas zu erleichtern, erzählte ich ihr, dass ich doch ein paar Brocken Deutsch kann. Sie hatte mir angeboten, bei ihr zu übernachten und da ich keine andere Möglichkeit hatte, sagte ich zu. Der lange Fußmarsch wirkte ziemlich ausnüchternd und ich begriff so langsam erst, worauf ich mich da eigentlich eingelassen habe. Jedoch gab es kein Zurück mehr.

Man kennt das ja: Wenn man einmal nicht die Wahrheit sagt, dann verstrickt man sich meist nur noch mehr in einem Netz aus weiteren Lügen -ein Teufelskreis. Ich fing an, mir Gedanken zu machen, was ich diesem netten Mädchen da eigentlich antue und bekam ein schlechtes Gewissen. Man muss aber auch dazu sagen, dass sie trotz ihrer Verfassung eindeutig zu naiv und nicht besonders clever war. Nachdem sie auch noch 15 Euro fürs Taxi bezahlt hat (weil ich total blank war) und wir dann bei ihr angekommen sind, kann sich wohl jeder ausmalen, was jetzt eigentlich folgen sollte. Ihre Küsse hatten jedoch einen bitteren Nachgeschmack und ich fühlte mich dabei überhaupt nicht gut. Bevor wir beide also diese Nacht bereuen würden, habe ich ihr klargemacht, dass wir es lieber nicht tun sollten. Sie nahm es so hin und schlief auch recht zügig in meinen Armen ein. Ich lag noch eine ganze Weile wach, schaute diesem Mädchen beim Schlafen zu und versuchte die gesamte Situation erst einmal zu verarbeiten. Ich fragte mich, ob ich auch dort neben ihr liegen würde, wenn ich ihr von Anfang an die Wahrheit gesagt hätte und was wäre, wenn ich nun im Nachhinein damit rausrücken würde. Tausende Fragen schossen mir durch den Kopf. Ich beschloss, sie nicht mehr zu belügen, sondern lieber meinen Mund zu halten.

Diesem Vorsatz bin ich auch treu geblieben und habe mich dann später ohne große Worte von ihr verabschiedet. Sofort habe ich mich von ihrem fragenden Gesicht weggedreht und bin von dannen gezogen. Einen Tag später habe ich ihr eine Nachricht geschickt, worin ich ihr geschrieben habe, dass zwischen uns etwas schief gelaufen ist und sie gerne unter anderen Umständen getroffen hätte. Jedoch weiß sie damit immer noch nicht die Wahrheit. Also Steffi, falls du das hier liest: Es tut mir wirklich alles wahnsinnig leid, und als ich dir gesagt habe, dass ich dich mag, war das auf jeden Fall nicht gelogen. Trotzdem will und kann ich dich nicht wiedersehen. Auch wenn ich leider meine Lieblingsjacke, die du an diesem Morgen getragen hast, bei dir vergessen habe und diese nur zu gerne wieder haben würde. Für dich gebe ich sie aber gerne auf. See you in another life, sugar!

Beichthaus.com Beichte #00023994 vom 12.06.2008 um 14:18:36 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Handbremse für Drängler

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Engherzigkeit Morallosigkeit Auto & Co.

Wenn mir (m/20) in der Stadt jemand zu nah auffährt, obwohl ich sowieso schon schneller fahre, als es eigentlich erlaubt ist, dann ziehe ich leicht die Handbremse, damit mein Auto ziemlich zügig an Geschwindigkeit verliert. Ich hoffe jedes Mal, dass mir einer dieser verdammten Drängler drauffährt. Ich bereue es vielleicht erst, wenn es wirklich mal jemand schaffen sollte, mir auf meine Uralt-Karre aufzufahren. Macht nur weiter so!

Beichthaus.com Beichte #00023991 vom 12.06.2008 um 02:42:21 Uhr (16 Kommentare).

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