Kannst du nicht meine Ex sein?

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Begehrlichkeit Falschheit Ex

Wenn ich mit meiner Freundin schlafe, stelle ich mir immer vor, sie wäre meine Ex-Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00021631 vom 05.05.2007 um 01:32:48 Uhr (3 Kommentare).

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Ich arbeite wie ein Trottel!

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Falschheit Faulheit Arbeit

Ich arbeite in einer weltweit operierenden Firmen, die sicher jeder kennt. Jeder meiner Kollegen, inklusive mir, beschwert sich ständig über die miese Bezahlung. Eigentlich ist sie auch mies, aber wenn man bedenkt, dass an manchen Tagen so wenig zu tun ist, dass man zu 90 % der Zeit bei privaten Erledigungen den Sprit der Firma verfährt, ist es doch nicht so wenig. Unser Chef sitzt in einer zig Kilometer entfernten Geschäftsstelle und bekommt von dem Ganzen nichts mit. Ich hasse ihn, wegen meines scheinbar schlechten Gehalts, aber ich liebe ihn zugleich wegen seiner wahnsinnigen Unwissenheit. Manchmal kommt er nach dem Rechten sehen und wird von jedem total freundlich begrüßt. Ohne zu ahnen, dass jeder denkt "Was für ein Trottel!" Ich schäme mich dafür nicht.

Beichthaus.com Beichte #00021620 vom 04.05.2007 um 08:01:21 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Gestörtes Verhältnis zu den Frauen

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft Bechenheim

Ich (m/17) habe irgendwie ein gestörtes Verhältnis zu Frauen. Ich habe ein leicht sexistisches Weltbild. Sobald ich eine Neue kennenlerne, kann ich mir sofort vorstellen, mit ihr eine Beziehung anzufangen, obwohl ich sie nicht liebe. Dabei will ich eigentlich auch nur bumsen, da ich seit einem Jahr keinen Sex mehr gehabt habe. Und wenn ich dann in der Beziehung bin, mache ich immer irgendwas falsch und die Mädchen machen wieder Schluss. Die Nächste, die mir sagt, dass wir Freunde bleiben sollen, kriegt eine verpasst, ich kann den Scheißspruch nicht mehr hören! Aber wenigstens bin ich ehrlich mit mir.

Beichthaus.com Beichte #00021614 vom 04.05.2007 um 05:56:24 Uhr in Bechenheim (1 Kommentare).

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Ich bin zu faul fürs Leben

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Faulheit Trägheit Betrug

Ich bin unendlich faul. Ich habe nie Hausaufgaben oder die ständigen Strafarbeiten gemacht, in höchster Not morgens im Bus. Ich ging zum Bund, weil ich zu faul war, mir eine Zivi-Stelle zu suchen und habe ein ZVS-Fach studiert, weil ich mir keine Uni suchen wollte. Nach zwei Jahren habe ich das Studium abgebrochen, ohne jemals in der Uni gewesen zu sein. Anschließend habe ich fünf Bewerbungen geschrieben, damit ich weiß, wie Absagen aussehen, um weitere Bewerbungen vortäuschen zu können. Momentan habe ich einen 1-Euro-Job und habe nach etwas Alibikram zu Beginn nichts mehr getan, sondern stattdessen Dutzende Internetseiten und -foren gelesen.

In zwei Wochen bin ich da auch raus und warte, bis das Amt mich woanders hinschickt. Bin mittlerweile 27 Jahre und habe mich noch nie angestrengt. Probleme habe ich damit keine, da ich sogar zu faul bin, großartig Geld auszugeben, momentan habe ich immerhin eine vierstellige Summe angehäuft. Schlecht fühle ich mich trotzdem irgendwie, ich hätte so viel leisten können mit meinem IQ in der 150er-Gegend. Als offizielle Ausrede habe ich mir übrigens ADS besorgt.

Beichthaus.com Beichte #00021612 vom 04.05.2007 um 04:09:50 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Ein Vampir als Nachbar ist keine gute Lösung!

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Maßlosigkeit Medien Kinder Geltendorf

Als kleiner Bengel habe ich immer mit meinem Dad Filme aus seiner Videosammlung geschaut. Auch die, für welche ich eigentlich noch viel zu jung war. Bereits mit 13 Jahren wusste ich, wer John McClane war oder dass man es tunlichst vermeiden sollte, sich von einem Ort zum anderen zu teleportieren, wenn sich eine Fliege mit einem im Teleporter befindet. Auch dass Bishop eigentlich nur ein Roboter ist und spätestens seit "Fright Night" dass man sich nie ein Vampir zum Nachbarn wünschen sollte. Wer Robocop war wusste ich auch. Oder das Arnie als stahlharter Russe in "Red Heat" mal ebenso ohne mit der Wimper zu zucken ne glühende Kohle in der Hand hält. Leider konnte ich mich darüber nie mit Freunden unterhalten, da sie die Filme nie gesehen hatten.

Bei den harten Stellen (er kannte die Filme meistens schon) sagte mein Dad immer "weggucken" und das tat ich auch. Hielt mir immer rasch die Hände vors Gesicht. Auch kann ich mich noch gut daran erinnern das mir Liebesszenen immer total peinlich waren. Ich weiß noch genau, wie ich die Leute aus Filmen beneidet welche nahe dem Tode waren, gegen irgendwelche Monster kämpfen mussten oder sonstartige Probleme hatten. Da diese "Helden" es ja auch immer zum Schluss geschafft haben. Ich wünschte mir dann auch immer, in so einer verfahrenen Situation zu stecken. Leider hatte ich aber als kleiner Stift nicht die geringsten Sorgen oder Probleme auszustehen. Erst später erfuhr ich, dass das nur Hollywood-Schoten waren und es im echten Leben ganz anders kommt, wenn man tatsächlich vor Probleme gestellt wird. Es reichte schon, dass man mir am nächsten Schultag Prügel auf dem Pausenhof versprochen hatte und ich konnte die Nacht nicht einschlafen. Wie sollte ich da jemals gegen einen Predator bestehen oder mich wie Marty McFly durch die Zukunft schlagen?!

Jetzt bin ich 22 und so richtig viel hat sich nicht verändert. Okay, ich halte mir nicht mehr die Augen zu aber manchmal ertappe ich mich immer noch wie ich z. B. darüber nachdenke, wie es wohl wäre, als Travis Bickle Nachts durch die Straßen der Bronx zu fahren um dann später in ein Pornokino zu gehen, weil ich immer noch kein Auge zutun kann.

Beichthaus.com Beichte #00021609 vom 04.05.2007 um 03:26:22 Uhr in Geltendorf (5 Kommentare).

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