Unsere Horror-Nachbarn

28

Gewalt Aggression Hass Zorn Nachbarn

Meine Frau und ich (beide Anfang 30) halten zusammen wie Pech und Schwefel. Dies ist nötig, denn wir haben ein Problem. Unser Nachbarhaus wurde verkauft. Dort hat die letzten Jahre eine Rentnerin gelebt, die wir sehr mochten und ihr praktisch täglich halfen, bei allen […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034554 vom 09.12.2014 um 13:00:16 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Manipulation bei der Maßnahme vom Jobcenter

10

anhören

Schamlosigkeit Boshaftigkeit Zorn Hannover

Es ist ein paar Jahre her - ich war gerade mit der Schule fertig und hatte noch keinen Ausbildungsplatz. Nachdem ich mich beim Jobcenter arbeitslos gemeldet hatte, wurde ich in eine "Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme" geschickt. Jedoch hatte ich schon vom ersten Tag an keine Lust auf diese "Maßnahme", da dort nur Asoziale, Kriminelle, und unmotivierte Jugendliche waren, zumindest 70 Prozent ohne einen Schulabschluss. Ich war das komplette Gegenteil - keine Vorstrafen, motiviert, Abitur etc. Also habe ich mir geschworen, nicht nur ordentlich Bewerbungen zu schreiben, sondern diesen gesellschaftlichen Abschaum ordentlich zu ärgern. Wie ich meinen Spaß gehabt habe, indem ich die eine oder andere Zukunft (kurz- oder langfristig) ruiniert habe? Ich habe sehr gute Kenntnisse im Bereich IT, und ich habe auch gute Kenntnisse, wenn es um das Thema Hacken oder Manipulieren geht. Und ich hatte eine unglaublich unintelligente "Betreuerin", die nicht nur ihren Rechner unbeobachtet ließ, nein, sie hatte ihren Benutzernamen sowie alle Passwörter auf einem Zettel unter der Tastatur versteckt. Und die Sicherheitsrichtlinien waren teilweise mehr als mangelhaft.


Also habe ich gewartet, bis sie Pause hatte, der PC war somit frei zugänglich. Mit einem USB-Stick und diversen Tools sowie mit den ganzen Passwörtern und den kuriosen Sicherheitsrichtlinien habe ich mir nicht nur einen dauerhaften Zugang mit Adminrechten auf fast allen Bereichen verschafft, ich habe auch noch schön einen Fernzugang eingerichtet. Zu Hause fing mein Spaß erst richtig an. Ich hatte Zugriff auf alle Daten, Informationen, Bewerbungen, Einträge, Pläne, Tests, Informationen von bzw. für das Jobcenter, komplette Systeme sowie viele Server, Drucker, Router, VoIP, also auf das gesamte Schulnetzwerk von den zwei Standorten inkl. aller PCs, Laptops, Telefone und mehr. Ich hätte nie gedacht, dass alles wirklich so schlecht konfiguriert und gesichert ist. Dumme Mitarbeiter, unprofessionelle IT-Kollegen. Aber ich hatte immerhin Zugriff auf quasi alle Daten! Und ich konnte vieles, wirklich vieles Bearbeiten. Die Qualität der Anwendungen war unterirdisch.


Ich habe alles Mögliche verändert, manipuliert und einiges gelöscht. So sind fehlerhafte Bewerbungen verschickt worden, die "Teilnehmer" konnten ihre Betreuer nicht anrufen, Urlaubspläne und Urlaubstage stimmten nicht, die Drucker habe ich mit "Vorlagen" gefüttert, sodass zum Beispiel bei einer Bewerbung hinter dem Anschreiben ganz dezent zwei Hunde beim Sex mitgedruckt wurden und noch vieles mehr. Es ging lange gut. Viele haben dadurch erst recht Absagen bekommen, einige haben wegen mir Abmahnungen erhalten, teilweise waren die wegen mir nicht mehr im System verzeichnet, konnten gewisse Abschlüsse und Qualifikationen nicht machen und Ähnliches. Nachdem ich nach relativ kurzer Zeit einen Ausbildungsplatz gefunden habe, habe ich mich dort nie mehr blicken lassen. Jedoch habe ich jeden Tag irgendwelche Manipulationen im System vorgenommen und ich konnte immer öfters beobachten, wie durch meine Manipulationen immer mehr Anträge von den Betreuern zum Jobcenter wanderten, weil die Teilnehmer unentschuldigte Fehltage hatten, katastrophale Bewerbungen abschickten, sich nie telefonisch meldeten und so weiter. Auch verschwanden ab und zu Teilnehmer aus dem System.


Irgendwann muss aber jemand misstrauisch geworden sein. Ich meine: So viele Problemfälle?! Und das quasi ohne Ende? Ich habe, kurz bevor alles aufflog, den Mailverkehr einer Betreuerin mit dem Jobcenter gelesen, wo sie den Verdacht äußerte, die Teilnehmer seien nicht für alles verantwortlich und sollen mal alle Änderungen, Zugriffe und Sonstiges auf Fehler bzw. Unstimmigkeiten überprüfen. Zwei Tage später hatte ich keinen Zugriff mehr. Was danach passiert ist, ob die unschuldig Bestraften wieder eine Chance bekommen haben und ob die Sicherheit wieder gewährleistet ist, kann ich nicht beantworten. Ich habe mit niemandem "von dort" Kontakt. Jedoch bin ich mir zu 99,9 Prozent sicher, dass ich die Zukunft einiger Personen - teilweise - zerstört habe. Inzwischen sind ein paar Jahre vergangen, meine Lehre habe ich erfolgreich beendet und arbeite an einem guten Arbeitsplatz. Jedoch tut es mir wahnsinnig leid, was ich den Personen damals angetan habe. Warum? Ich habe in der Stadt vor Kurzem einen ehemaligen Teilnehmer gesehen - ohne Job und ohne Wohnung. Seitdem fühle ich mich wahnsinnig schuldig. Im echten Leben habe ich es bisher niemandem gebeichtet, weil ich mich dadurch strafbar gemacht habe. Falls ein ehemaliges Mitglied das dennoch lesen sollte: Es tut mir wahnsinnig leid!

Beichthaus.com Beichte #00034551 vom 08.12.2014 um 20:50:09 Uhr in 30161 Hannover (Hamburger Allee) (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Geld fürs Nichtstun

17

anhören

Faulheit Trägheit Schamlosigkeit Geld Arbeit

Geld fürs Nichtstun
Hiermit beichte ich, dass ich mein Geld mit Nichtstun verdiene. Nach einem Vorgesetzten-Wechsel in meiner Firma habe ich einfach nichts, wirklich gar nichts mehr zu tun - außer alle paar Wochen oder eher Monate ein größeres arbeitsintensives Projekt, welches aber auch innerhalb von maximal zwei Wochen abgeschlossen ist. Ich habe aus diesem Anlass bereits mehrmals mit meinen Vorgesetzten gesprochen - welche dann sogar ihr Mitgefühl geäußert haben, dass es ja wirklich schrecklich ist, über Wochen gar nichts zu tun zu haben. Danach sprach ich mit der Personalerin, nochmals mit den Vorgesetzten und frage auch ständig Kollegen, ob ich jemanden unterstützen kann.

Irgendwann war es mir wirklich zu dumm, jeden Tag am Schreibtisch zu sitzen und Arbeit vorzutäuschen, sodass ich mittlerweile einfach nur noch im Internet surfe, Bücher auf meinem Tablet lese und mit meiner Kollegin, der es ähnlich geht, Quizduell spiele. Ich habe wirklich alles in meiner Machtstehende getan, um die Situation zu ändern, aber da dies anscheinend nicht gewünscht ist und mich die Firma fürs Nichtstun bezahlen will - bitte. Trotzdem habe ich auch ein schlechtes Gewissen, da ich jetzt zwar nicht überdimensional verdiene, für meine Berufssparte aber doch ziemlich gut. Ich würde mein Gehalt dann doch lieber für Leistung und nicht für Anwesenheit bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00034548 vom 08.12.2014 um 15:42:49 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Mann vor meiner Haustür

21

anhören

Vorurteile Engherzigkeit Eitelkeit Hochmut

Ich (w/19) bin am Samstag von der Arbeit nach Hause gefahren. Ich stand also an der S-Bahn-Station und habe auf meine Bahn gewartet, mit an der Station stand eine kleine Gruppe junger Männer, die Bulgarisch sprachen. Sie stiegen in dieselbe Bahn wie ich und stiegen an derselben Haltestelle aus. Am Bahnhof bin ich dann noch in einen Bus eingestiegen und sie sind ebenfalls mitgefahren. Als ich dann an der Haltestelle in der Innenstadt ausgestiegen bin, sind die Männer auch raus. Von dort aus bin ich dann nach Hause gelaufen. Am Sonntag stand einer dieser Männer gegenüber meines Wohnhauses, ich ging zur Tür und schloss auf, als er zu mir gelaufen kam. "Kann ich mit dir reden?", fragte er. Ich habe ihn dann gefragt, was er wolle. Und er wieder: "Kann ich mit dir reden?", ich fragte dann etwas genervt, worüber er reden will. Er schien auch etwas genervt und meinte: "Du hübsch. Kann ich mit dir reden?" Ich bin einfach in die Tür rein und habe gesagt, dass ich kein Interesse habe. Er fragte, warum, und ich antwortete: "Einfach kein Interesse!", und habe die Tür vor seiner Nase zugemacht, ohne ihn noch was sagen zu lassen. Ich beichte, dass er keine Chance hatte, weil er Bulgare war und in gebrochenem Deutsch sprach. Ich würde mich nie mit so einem treffen.

Beichthaus.com Beichte #00034542 vom 08.12.2014 um 01:07:22 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Prügel für den dicken Jungen

13

Aggression Gewalt Boshaftigkeit Hass Ernährung

Als ich (m/22) in der achten Klasse war, spielte sich eine dunkle Zeit in meinem Leben ab. Meine Mutter war stark übergewichtig und aß sehr viel und ich bekam kaum etwas und musste hungrig schlafen gehen. Leider war mein Vater weggezogen, weil er es nicht mehr ertrug, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034540 vom 07.12.2014 um 21:36:48 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht