Na, was hat sich geändert?

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Neugier Schamlosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich oft bei einem Bekannten in der Wohnung eindringe. Ich weiß, wo er seinen Schlüssel versteckt hat, und wenn er im Urlaub - oder gemütlich Essen - ist, gehe ich zu ihm und gucke, was sich so verändert hat. Ich klaue aber nichts. Alles ist wie vorher.

Beichthaus.com Beichte #00024419 vom 01.08.2008 um 18:19:04 Uhr (20 Kommentare).

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Millionär unter dem Pantoffel

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Dummheit Habgier Verschwendung Verzweiflung

Ich (m/38), gut situiert, wohlhabend, habe einen großen Fehler begangen. In den letzten paar Jahren passte mein Leben perfekt zu folgendem Sprichwort: Glück im Spiel, Pech in der Liebe. Das heißt ich bestieg die letzten paar Jahre eine sehr steile Karriereleiter, hatte aber sehr großes Pech mit Frauen. Anders ausgedrückt: ich hatte in den letzten acht Jahren genau fünf Mal Geschlechtsverkehr, davon zwei Mal bei einer Prostituierten und die anderen drei Mal bei einer ziemlich arroganten Frau. Daher beschloss ich vor ein paar Monaten, mich im Internet auf eine Datingseite zu stellen, um endlich mal wieder etwas mit einer Frau zu tun. Nach ein bis zwei Wochen kam ich dann mit einer jungen Asiatin ins Gespräch, und stellten auch gleich unsere Interessen vor. Sie war ein genauso großer Autoliebhaber wie ich, was uns sehr viel Gesprächsstoff lieferte. Bald lernten wir uns dann auch live kennen. Sie war zwar nicht gerade so hübsch wie auf dem Foto, aber sie war auch nicht gerade reizlos. Nach nur zwei Tagen hatten wir schon unseren ersten Sex, und schon nach ein paar Wochen ließ ich sie in meinem großen Haus (ein Erbstück meines Vaters) einziehen. Die ersten Wochen waren einfach prima, doch irgendwie fiel mir auf, das etwas mit ihr nicht stimmte, da sie mich immer weniger heran ließ, und sich immer verschlossener verhielt. Ich kaufte ihr dann, um sie wieder aufzumuntern, einen Porsche, den sie sich schon immer gewünscht hatte, sich aber niemals hätte leisten können. An dem Abend hatte ich den geilsten Sex meines Lebens. So kam es, dass es für mich schon fast zu einer Gewohnheit wurde, ihr Sachen zu schenken. Auch größere Anschaffungen stellten für mich keine allzugroße Schwierigkeit dar, da mir mein Vater ein Millionenschweres Erbe hinterlassen hatte, und ich selbst eine mittelgroße Baufirma als Vizedirektor leitete.

Jetzt kommt das Schlimme: Da sie arbeitslos war, beschaffte ich ihr in "meiner" Firma eine Stelle als Teamleiterin im Bereich Service. Das Schlimme war, dass sie, wie ich später von einem Arbeitskollegen gehört hatte, Gerüchte über mich in Umlauf brachte, was mir bereits nach zwei Monaten eine Kündigung einbrachte. Danach war ich arbeitslos, während sie sich bei meiner ehemaligen Baufirma hocharbeitete. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung von ihren Intrigen. Ich wurde zum Hausmann und begann schon bald nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie sagte, da sie das Geld nach Hause bringe, müsse ich die Hausarbeiten erledigen. Dies ließ ich mir (ich hatte selber Schuldgefühle) gefallen. Ich gab ihr einmal eine Kreditkarte für mein Konto, für den einen oder anderen Luxus gedacht. Dieses schöpft sie nun voll aus, und kauft sich damit alles, was eine Frau braucht und nicht braucht. Die Situation hat sich bis heute immer mehr verschlimmert. Ich muss ungern zugeben, dass ich Angst habe, sie rauszuschmeißen, denn sie bedroht mich teilweise. Einmal hat sie mich sogar mit einer herumliegenden Stange geschlagen. Es geht mir nicht einmal mehr ums Geld. Ich weiß einfach nicht, wie ich aus dieser verdammten Situation rauskomme. Ich fühle mich missbraucht und weiß nicht mehr weiter. Ich hätte ihr niemals so viel Macht in die Hände geben sollen. Bitte gebt mir Ratschläge, wie ich aus dieser Zwickmühle herauskommen kann. Es tut gut, mir das einmal von der Seele geschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024417 vom 01.08.2008 um 16:59:59 Uhr (38 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ich soll meinen eigenen Ersatz einstellen!

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Boshaftigkeit Falschheit Rache Arbeit

Ich (m/20) arbeite im Kundenservice eines größeren Internetunternehmens. Ich bin Assistent des Managements - ein mieser, langweiliger und unterbezahlter Job, aber als Student findet man in meiner Stadt leider sehr wenige Nebenjobs. Als Assi kriege ich unter anderem die Bewerbungsmails von Interessenten, die ich eigenmächtig auch bearbeiten darf. Seit einiger Zeit kriege ich E-Mails, in denen sich Leute auf meinen Posten bewerben. Ein Blick auf das Stellenangebot bestätigte mir meinen Verdacht - mein Posten steht wieder zu Ausschreibung aus. Schön, dass noch niemand mich diesbezüglich angesprochen hat, um mögliche Probleme aus dem Weg zu räumen oder gemeinsam eine Lösung zu finden. Eigentlich mache ich einen ziemlich guten Job und bin sehr zuverlässig - aber da war ja was mit der Chefin. Vielleicht hätte ich nach ihrer dritten Einladung zum Kaffee endlich Ja sagen sollen. Nun, seit drei Wochen lehne ich jedes Bewerbungsanschreiben mit der legitimen Begründung ab, dass die Stelle nicht vakant ist.

Wenn die dumme Kuh nicht auf den Gedanken kommt, dass ich für das Bewerbungswesen verantwortlich bin (neben Archiv, Personalanfragen, Terminplanung, Telefon, Briefverkehr, Kaffee kochen, Mittagessen bestellen und weiterem Zeug), dann kann ich nichts dafür. Ich freue mich tierisch, denn ich habe ab nächstem Monat schon eine Neuanstellung bei einem Eventmanager als Assistent, dessen Chef ich persönlich kenne und mit dem ich bestens klarkomme. Nun steht morgen ein Gespräch mit meiner Chefin zwecks einer Verlängerung meines Arbeitsverhältnisses an, bei dem ich ihren Wunsch, noch ein weiteres Jahr unter diesem ignoranten Miststück zu arbeiten, leider ablehnen muss.

Beichthaus.com Beichte #00024409 vom 01.08.2008 um 13:45:48 Uhr (13 Kommentare).

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Abgetrieben mit 16

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Falschheit Morallosigkeit Habgier Schwangerschaft Drogen Trunksucht

Meine Eltern haben eine ziemlich erfolgreiche Firma am laufen und da sie immer beschäftigt sind, haben sie sich nie wirklich um mich gekümmert oder eher darum, was ich als Teenager getan habe. Ich hab gekifft, gesoffen wie ein Loch und Sex gehabt und ihnen immer die […]
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Beichthaus.com Beichte #00024400 vom 01.08.2008 um 12:12:54 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Safer Sex ist auch nicht sicher!

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Prostitution Verzweiflung Wollust Gesundheit Kenia

Ich möchte etwas beichten, das ich zutiefst bereue. Ich (31) lernte ein wunderschönes Girl (27 Jahre alt) in einem angesagten Tabledance-Club im Süden kennen. Ich war schon sehr früh am Abend dort, sodass ich noch einer der wenigen Gäste war. Die braune Schönheit […]
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Beichthaus.com Beichte #00024395 vom 01.08.2008 um 10:37:20 Uhr in Kenia (Nairobi) (39 Kommentare).

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