Sommer in der Bahn

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Neugier Schamlosigkeit Bahn & Co.

Sommer in der Bahn
Ich (w/23) saß heute wegen der Wärme in kurzen Shorts und einem achselfreien Shirt in der S-Bahn. Mir gegenüber saß ein junger Mann, zwischen 25 und 30, der mir ständig auf die Beine und in den Schritt starrte und offenbar versuchte, an den Säumen der Shorts vorbeizuspannen. Da wir beide an der Endstation ausstiegen, waren wir die letzten in der Bahn. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof stand ich auf, stellte mich vor ihn und zog mir ruckartig Shorts und Slip bis zu den Knien herunter und fragte ihn, ob er nun glücklich sei. Ich habe nämlich kein Problem mit Nacktheit, aber seine Blicke nervten. Ich glaube, der hat noch eine Weile gebraucht, um seine Kinnlade wieder aufzusammeln.

Beichthaus.com Beichte #00026162 vom 26.04.2009 um 15:16:24 Uhr (118 Kommentare).

Gebeichtet von sebseb
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Der Bus nach Hause

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Faulheit Lügen Falschheit Trägheit Bahn & Co. Dortmund

Auf dem Weg zu meinem Berufskolleg musste ich jedes Mal umsteigen. Dabei stand ich dann an einer Haltestelle, wo zuerst ein Bus kam, der wieder zur mir nach Hause fuhr und dann ein Bus, der mich zur Schule gefahren hätte. Schon oft war die Versuchung so groß, dass ich einfach in den Bus nach Hause eingestiegen bin und mich dort wieder ins Bett gelegt habe. Wenn meine Mutter von der Arbeit kam und fragte, warum ich schon zu Hause sei, sagte ich ihr einfach die letzten Stunden wären ausgefallen. In der Schule entschuldigte ich mich dann meist selbst, indem ich einfach sagte, ich hätte Übelkeit oder zu starke Kopfschmerzen gehabt. Ich habe mein Fachabitur mit überraschend guten Noten geschafft, doch hätte ich nicht hin und wieder wichtige Tage geschwänzt, hätte ich noch besser sein können.

Beichthaus.com Beichte #00026029 vom 07.04.2009 um 10:12:43 Uhr in Dortmund (6 Kommentare).

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“Beichte

Entgleiste Straßenbahn

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Vandalismus Dummheit Bahn & Co.

Ich war mit etwa 17 Jahren mit meinen besten Kumpels zu Fuß bei uns in der Stadt unterwegs. Einer dieser Kumpel fand am Wegesrand plötzlich einen zusammengeschnürten Haufen von Werbeprospekten. Da wir gerade an einer Straßenbahnlinie entlang gingen, hatte mein Kumpel die grandiose Idee, diesen ganzen Stapel (wohl etwa 200 Stück) auf die Schienen zu legen. Wir anderen dachten uns nichts dabei und gingen einfach weiter. Nachdem wir etwa drei Minuten weitergegangen waren, hörten wir plötzlich ein heftiges Geräusch in der Ferne und wir dachten uns "Jetzt wurde der ganze Stapel Prospekte von der Straßenbahn bestimmt heftig zerfleddert und mitgeschleift". Dann machten wir uns keine weiteren Gedanken! Später - ich war jetzt allein und wieder auf dem Weg nach Hause - bemerkte ich, dass überall Sirenen zu hören waren. Ich bemerkte auch, dass immer wieder Blaulichter in meiner Umgebung zu sehen waren. Es war schon gruselig, da dieses Szenario gar kein Ende zu nehmen schien und ich wollte natürlich wissen, was da wohl in der Nähe passiert sein muss. Als ich dann dem vermeidlichen Ort des Geschehens näher kam, überkam mich das kalte Grausen. Mir kam plötzlich ein schrecklicher Gedanke. Die Sirenen und das Blaulicht kamen hauptsächlich aus der Region, wo wir vorhin alle zusammen noch dabei zugesehen hatten, wie der Stapel Prospekte von meinem Kumpel auf die Schienen gelegt wurde. Ich traute mich gar nicht, weiterzugehen, doch trieb es mich unaufhaltsam voran. Und dann sah ich es. Da stand eine vorne völlig entgleiste Straßenbahn im Kies, nur etwa einen Meter entfernt von einem Betonpfeiler - überall Krankenwagen, Polizei, Feuerwehr etc.! Dazwischen überall Menschen - vermutlich Fahrgäste. Kreidebleich ging ich direkt am Unfallort vorbei und dann ganz schnell nach Hause!

Dort angekommen rief ich den Kumpel an, der das Ganze verzapft hatte, um ihm von den Geschehnissen zu berichten. Er war natürlich entsetzt und wir schworen uns, auf keinen Fall jemals jemandem davon zu erzählen. Gleichzeitig machten wir uns extreme Sorgen, ob es wohl Verletzte gegeben hatte. Es war schrecklich! Auch wenn ich nicht direkt schuldig war, so machte ich mir doch extreme Vorwürfe! An Schlaf war in der Nacht nicht wirklich zu denken! Am nächsten Tag war die Geschichte in allen Tageszeitungen auf der Titelseite! Dort erfuhr ich auch, dass es keine Verletzten gegeben hatte, was mich sehr beruhigte! Da die Sommerferien gerade begonnen hatten, beschloss ich spontan, die ganzen Ferien bei meiner Oma zu verbringen. Doch hatte ich lange Zeit dauernd Panik, egal wo ich war, das es gleich an der Tür klingeln würde und man mich verhaftet. Das war keine schöne Zeit und ich werde wohl auch niemals vergessen, was damals passierte! Allerdings ist auch noch was völlig Schräges passiert, worüber man wohl als Außenstehender schmunzeln kann. Am Tag nach dem Vorfall traf ich mich noch kurz mit meinem Kumpel. Wir standen in der Küche, als sein Vater just in dem Moment gerade eine Zeitung in der Hand hielt. Er sagte einen Satz, der mir noch heute in den Ohren klingt: "Hey, da ist eine Straßenbahn entgleist! Da hattet doch bestimmt ihr eure Finger im Spiel!" Dabei lachte er. Wenn er gewusst hätte, wie uns dabei das Lachen im Hals stecken geblieben ist.

Beichthaus.com Beichte #00026002 vom 02.04.2009 um 11:35:36 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von sirhobbes
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Euft-Ausfluss in der Straßenbahn

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Masturbation Peinlichkeit Tiere Bahn & Co. Bielefeld

Euft-Ausfluss in der Straßenbahn
Ich (w/17) bin neulich in eine echt peinliche Situation gekommen. Ich leide unter extremen Ausfluss. Ich nenne es auch gern "Euft". Ganz extrem ist es, wenn ich tierisch geil bin. Das geht bei mir leider immer verdammt fix. Ich saß in der Straßenbahn und habe einen echt heißen Typ gesehen, der mich gern bei nächster Gelegenheit hätte poppen können. Doch leider war dieser mit Frau und Hund unterwegs. In meiner Vorstellung, wie dieser geile Typ mich hinter der nächsten Hecke abrammelt, wurde es ziemlich feucht in meinem Höschen. Dass dieses unbemerkt bleibt, war mir leider nicht vergönnt, denn der Hund des Typen schien gut abzugehen auf den Geruch meines "Eufts". Bevor ich es irgendwie hätte verhindern können, leckte der Hund auch schon zwischen meinen Schenkeln an meiner immer feuchter werdenden Hose. Mir war es super unangenehm, doch andererseits machte es mich noch viel geiler, dass da jemand zwischen meinen Beinen zugange war. Ich musste dann an der nächsten Haltestelle aussteigen und mir ganz schnell ein Örtchen suchen, an dem ich es mir schnell machen konnte. Zum Glück war es dunkel und ich konnte in die nächste Gasse verschwinden.

Beichthaus.com Beichte #00025944 vom 25.03.2009 um 17:18:02 Uhr in Bielefeld (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Gerenne in der Bahn

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Aggression Hass Gewalt Bahn & Co. Taufkirchen bei München

Jeden Morgen das Gleiche. Kaum steigt man in die S-Bahn, um zur Arbeit zu fahren, ist man von grölenden Horden mit viel zu großen Rucksäcken umgeben, die vorgeben, auf dem Weg in die Schule zu sein. Ha! Never ever. Diese Critters sind doch meines Erachtens alleine […]
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Beichthaus.com Beichte #00025943 vom 25.03.2009 um 17:08:58 Uhr in Taufkirchen bei München (21 Kommentare).

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