Safer Sex ist auch nicht sicher!

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Prostitution Verzweiflung Wollust Gesundheit Kenia

Ich möchte etwas beichten, das ich zutiefst bereue. Ich (31) lernte ein wunderschönes Girl (27 Jahre alt) in einem angesagten Tabledance-Club im Süden kennen. Ich war schon sehr früh am Abend dort, sodass ich noch einer der wenigen Gäste war. Die braune Schönheit setzte sich zu mir und wir unterhielten uns eine Weile. Kurze Zeit später saß ich auch schon auf ihrem Motorrad auf dem Weg zu meinem Hotel. Wir duschten und unterhielten uns lange Zeit.

Bevor es zur Sache ging, machte ich ihr klar, dass ich gern Safer-Sex haben möchte. Das heißt also auch für den Blowjob ein Kondom benutzen möchte. Gesagt, getan. Sie war sehr professionell und konnte sich traumhaft bewegen. Nach einigen Stellungswechseln setzte sie sich auf mich. Ich spürte beim Einführen allerdings einen Schmerz und wusste nicht genau, ob es am Sitz des Kondoms oder an ihr lag. Einige Minuten später spürten wir plötzlich etwas ungewöhnliches. Sie stand sofort auf und ich sah etwas, was ich nie zuvor gesehen habe. Das Kondom war an der Spitze in zwei Teile gerissen. Ich lief ins Badezimmer duschte meinen Penis gründlich ab und ging auf die Toilette um sicher zu gehen, das mögliche Viren auch aus der Harnröhre gespült werden. Sie ging nicht ins Badezimmer nach diesem, für mich schockierenden, Unfall.

Es schien ihr nicht viel auszumachen. Nachdem ich mich gereinigt hatte, haben wir den Sex fortgeführt. Wieder fühlte ich beim Einführen einen Widerstand. Nachdem ich fertig war, konnte man ihr Blut auf dem Kondom sehen. Ich war geschockt und ging ins Badezimmer, um mich nochmals gründlich zu reinigen. Was ist, wenn wenn zuvor auch schon Blut im Spiel war?

Nachdem sie sich dann auch im Badezimmer frisch machte, lagen wir im Bett und ich fragte sie vorsichtig bezüglich möglicher Krankheiten. Sie schaute mich für einem kurzen Moment mit feuchten Augen an und entgegnete mir: I'm clean, maybe you have something!" Ich antwortete spontan "No." - was auch der Wahrheit entsprach. Sie erklärte mir, dass der Stripclub sie regelmäßig zum "Pussy-Check" schickt und sie alle drei Monate einen HIV-Test macht. Wir schliefen, hatten am nächsten Morgen unfallfreien Sex und gingen zusammen amerikanisch Mittagessen und unterhielten uns über alles und nichts. Ich musste sie einfach nochmals zum Geschehnis vom Vortag befragen und brachte ihr meine Angst zum Ausdruck. Sie fasste mir auf die Schulter und sagte mir, dass sie sicher clean sei.

In den nachfolgenden Wochen konnte ich an nichts anderes mehr denken. Chlamydien, Gonorrhoe, Herpes genitalis, Feigwarzen oder Syphilis? Ich nahm schon vorsorglich ein Antibiotikum ein. Ich habe jeden Tag Fieber gemessen. Nichts. Dafür aber andere Symptome, die bei einer HIV-Infektion üblich sind: Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, orale Ulzerationen, Gelenkschmerzen und dann auch noch eine zweiwöchige Lymphknotenschwellung. Sechs Wochen nach dem Risikokontakt bin ich zum Arzt gegangen und habe mich untersuchen lassen und auch einen HIV-Test gemacht. Es war alles in Ordnung, aber die Angst war immer noch da. Denn nach sechs Wochen liegt die HIV-Nachweiswahrscheinlichkeit bei gerade mal 80 Prozent, also eine Unsicherheit von immerhin 20 Prozent. Diese Ungewissheit hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mir oft überlegt, was wäre wenn...?

Wie würden meine Eltern, Bekannte und Freunde reagieren? Alle Träume würden mit einem Schlag ausgelöscht sein. Heute ist dieses unschöne Erlebnis genau drei Monate her und ich habe mich nochmals testen lassen. Zum Glück HIV-Negativ. Zwar liegt die Nachweiswahrscheinlichkeit auch nach 12 Wochen bei nur 95 Prozent, aber zumindest ist mir ein großer Stein vom Herzen gefallen. Seit diesem Erlebnis weiß ich, dass auch Safer-Sex nicht wirklich save ist.

Beichthaus.com Beichte #00024395 vom 01.08.2008 um 10:37:20 Uhr in Kenia (Nairobi) (39 Kommentare).

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Abenteuerliche Heimfahrt

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Diebstahl Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/17) war gestern so dicht, dass ich in der Bahn eingeschlafen bin. Als ich aus der Stadt nach Hause fahren wollte und dann Edingen Hbf aufgewacht bin, kam mir ein verdutzter Bahnfahrer entgegen und wies mir den Weg zur nächsten Haltestelle, wo natürlich keine Bahn mehr fuhr, an der Haltestelle habe ich versucht jemanden zu erreichen, der mich abholt, ging aber nirgends jemand ran. Nachdem ich kurz an der Haltestelle gepennt habe, fiel mir der Fahrradständer ins Auge, leider waren alle Räder abgeschlossen, doch ein Rad, wo schon der Dynamo gefehlt hat, war nur mit einem billigen Schloss abgeschlossen, ein Mal kurz dran gerissen und das Fahrrad war meins. Total grundlos machte ich mich grinsend auf den Heimweg. Da ich so dicht war, bin ich einfach durch ein Feld gefahren, bis es plötzlich zu Ende war. Ich spürte nur noch einen Luftzug, bevor ich auf die Fresse gefallen bin, das Vorderrad hatte sich gelöst und lag irgendwo auf dem Weg. Nach einer halben Stunde habe ich es sogar geschafft, das Rad wieder zu befestigen, danach bin ich weitergefahren.

Ich bin den Feldweg noch ein Stück entlang gefahren. Da ich kein Licht hatte, bin ich mit voller Wucht in einen Himbeerstrauch gerast. Nachdem ich mich und das Rad befreit hatte, bin ich zurück zur Straße gefahren, wo ich dann eine Bahn-Haltestelle entdeckt habe, da mir schon alles egal geworden ist, habe ich das Rad einfach die Treppe runter zur Haltestelle geworfen und bin dann hinterher gelatscht, wo mir die anderen Leute komische Blicke zuwarfen. Zum Glück kam wieder eine Bahn und ich konnte den Großteil der Strecke so bewältigen. Dann in Seckenheim bin ich den Rest noch mit Fahrrad gefahren und habe dann das Rad auf dem Damm abgestellt. Ich möchte beichten, dass ich das kaputte Rad geklaut habe, obwohl ich auch einfach an der Haltestelle hätte schlafen können, bis zum nächsten Tag. Die Strafe dafür sah ich am nächsten Morgen, als ich aus Beinen und Händen blutete und mein Knie sich nur mit Schmerzen bewegen ließ.

Beichthaus.com Beichte #00024328 vom 27.07.2008 um 13:33:25 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Ist das die Schlampe?

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Dummheit Eifersucht Lügen Ex Partnerschaft

Ich hatte eine wirklich super-attraktive Freundin: groß, dunkles, langes Haar, Kurven. Jetzt habe ich sie nicht mehr. Und das passierte so: Ich wollte meine Freundin ein bisschen eifersüchtig machen, der Plan ging aber ganz doll daneben. War eigentlich nur als Joke gedacht, aber ich habe die Rechnung ohne das Temperament meiner brasilianischen Freundin gemacht. Habe ihr erzählt, dass mich meine Ex immer wieder anmacht, sie eindeutige SMS schickt und sogar auf die Arbeit anruft. Das machte sie rasend, plötzlich fing sie an zu glauben, ich hätte wieder was mit ihr, machte mir eine Szene und ich musste sie erst mal beruhigen. Es kam, wie es kommen musste. Ein paar Wochen nach meinem idiotischen Plan gingen meine Freundin und ich auf eine Party, tranken, tanzten und amüsierten uns. Dann tauchte tatsächlich meine besagte Ex auf. Da wir keinen Streit hatten, kam sie nichts Böses ahnend auf mich zu und begrüßte mich.

Plötzlich fragte mich meine Freundin: "Ist das die Schlampe?", und wartete eine Reaktion meinerseits gar nicht erst ab, sondern packte meine Ex an ihren blonden Haaren und schlug und trat auf sie ein. Die Ex hatte keine Chance, meine Freundin war viel stärker und auch größer und hörte nicht auf, auf sie einzuprügeln. Ich stand erst nur geschockt da, dann fingen die Leute an, die beiden Kampfhennen endlich zu trennen. Resultat: zerrissenes Shirt der Ex, verschmierte Gesichter, am Boden liegende blonde Haarbüschel. Die Party war vorbei. Mittlerweile hat mich meine Freundin verlassen und für meine Ex existiere ich seit dem Vorfall nicht mehr, sie antwortet auf keine SMS und Anrufe von mir nimmt sie auch nicht an. Meine Lügengeschichte kam bis heute nie aus. Ich habe mich nie getraut, es zu erzählen. Im Nachhinein tut es mir unendlich leid, das war echt total dämlich von mir. Mit meiner damaligen Ex wäre ich gerne wieder zusammen oder hätte zumindest Kontakt zu ihr. Vielleicht ist meine Beichte hier ein erster Schritt.

Beichthaus.com Beichte #00024299 vom 25.07.2008 um 12:03:55 Uhr (20 Kommentare).

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Fliegen-Mord ist mein Hobby

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Hass Morallosigkeit Boshaftigkeit Mord Parsberg

Ich habe letztens ungefähr 20 Fliegen gefangen. Allen habe ich einzeln die Flügel abgerissen und auf einen kleinen Scheiterhaufen im Aschenbecher gestapelt. Zusammen mit Nagellackentferner gab es ein riesiges lebendiges Osterfeuer.

Beichthaus.com Beichte #00024221 vom 04.07.2008 um 20:34:07 Uhr in Parsberg (42 Kommentare).

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Beziehung zu dritt

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Sex Wollust Verzweiflung Liebe Partnerschaft

An einem schönen warmen Sommerabend saßen wir mit ein paar Freunden zusammen im Garten, haben gegrillt und auch ein paar Bier getrunken. Gegen zwölf wurden die Gäste immer weniger, so das am Ende nur noch mein Freund (28), das Au-pair Mädchen meiner Eltern (19) und ich (23) den lauen Abend genossen. Als es anfing zu regnen, so ein richtig schöner warmer Sommerregen, kam mein Freund auf die Idee, eine Runde im Pool schwimmen zu gehen. Sagte es, zog sein Shirt aus und war mit ein paar Schritten im Pool verschwunden. Wir wollten dann natürlich auch ins Wasser. Als C. meinte, dass wir mit unseren Klamotten nicht ins Wasser könnten und sie schnell Badesachen holen wolle, hielt ich sie auf, lachte und zog mich aus. Es war bis auf ein paar Kerzen sowieso dunkel. C. ist Spanierin und recht konservativ erzogen. Erst wollte sie nicht mit, aber durch den Alkohol enthemmt entkleidete sie sich dann auch. So sprangen wir nackt ins Wasser und rissen meinem Freund förmlich die Shorts vom Leib. Wenn wir nackt waren, sollte er das auch sein. Wir alberten eine ganze Zeit im Wasser rum. Irgendwann fing ich dann an, meinen Freund zu küssen. C. schwamm von uns weg zum Rand des Beckens. Das Wenige, was ich von ihrem tollen Körper gesehen hatte, erregte mich zu tiefst. Bei meinem Freund war das nicht anders. Uns beiden war klar, dass wir sie wollten. Also schwammen wir beide zu ihr hin, merkten im letzten Moment, dass sie am schluchzten war. Ich nahm sie in den Arm und zog sie an mich. Auf Nachfrage, was denn los sei, meinte sie, dass sie, wenn sie uns zusieht, wie wir so liebevoll miteinander umgehen würden immer daran erinnert würde, dass sie noch nicht mal geküsst hätte.

Durch ihr strenges Elternhaus waren ihr jegliche körperliche Kontakte verwehrt geblieben. Ich schmiegte mich ganz eng an ihren Körper und küsste sie einfach. Anfangs wehrte sie noch einen Moment ab, gab sich dann aber hin und erwiderte meinen Kuss. Als der erste Blitz über den Himmel zuckte, gingen wir schnell aus dem Wasser, trockneten uns ab und verschwanden zu dritt im Bett. Seit dem sind wir drei zusammen. Noch weiß niemand außer meiner Familie davon. Aber wenn ihre Au-pair Zeit am Ende des Monats abgelaufen ist, werden wir das offiziell machen. Denn sie will nicht in ihr Heimatland zurückkehren. Ich habe die beiden tollsten Menschen gefunden, die ich mir nicht mal vorstellen konnte. Beichten möchte ich eigentlich nur, dass ich Angst habe, vor dem, was vor uns liegt. Denn es wird sicher nicht einfach, zumal wir auf dem Land wohnen und hier jeder jeden kennt. Dazu ist mein Onkel noch Pfarrer und drängt darauf, dass ich endlich heiraten solle, um nicht weiter in Sünde mit meinem Freund zu leben. Auf dem sein Gesicht bin ich gespannt.

Beichthaus.com Beichte #00024201 vom 03.07.2008 um 22:52:15 Uhr (43 Kommentare).

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