Heuchelei bei der Hilfsorganisation

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Falschheit Hass Zorn Gesellschaft Nachbarn

Meine Nachbarin ist die größte Heuchlerin des Universums. Wenn jemand eine Meinung hat, hat sie diese auch. Sie schimpft über jemanden, aber kaum ist dieser in ihrem Dunstkreis, wird er mit süßlichster Freundlichkeit zugeschwafelt. Nun war es letztens so, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00006508 vom 16.03.2006 um 22:55:10 Uhr (2 Kommentare).

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Segelausflug als Klassenfahrt

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Engherzigkeit Ekel Unreinlichkeit

Ich beichte eine Klassenfahrt nach Holland. Eine Segelfreizeit. Im zarten Alter von 14-15 Jahren sind wir zusammen mit einer anderen Klasse Segeln gegangen. Wir mussten uns selbst verpflegen. Direkt am ersten Tag mussten wir kochen. Die schwere Aufgabe der "Spaghetti" stand uns bevor. Wir haben in den Topf gespuckt und eine Spaghtetti Packung komplett reingeschmissen (das heißt samt Verpackung) und als jemand beim Ausgeben rief: "iieeh" haben wir uns halb tot gelacht.

Abends dann schlichen sich meine Freunde und ich in die Küche. Zuerst sahen wir dort einen großen Topf auf dem Schrank stehen, in diesem war Hühner-Frikassé. Wir haben also erstmal jeder einen großen Löffel voll genommen, das Essen durchgekaut und anschließend wieder in den Topf gespuckt. Was wir uns bepisst haben vor Lachen, als am nächsten Tag der Gymnasial-Leiter da saß und noch etwas von diesem "herrlichen Frikassé" gegessen hat.

Doch es ging noch weiter. An diesem Abend haben wir noch einem recht attraktiven Mädel durch das Bullauge beim Umziehen (ja, sie war nackt) zugeguckt. Der Bootsmann hatte uns jedoch dabei erwischt. Wir hatten tierische Angst, er würde uns jetzt verpetzen. Doch er sagte nur, lasst mich auch mal gucken. Als er fertig geguckt hatte, gab er uns was, was wir in unserem jugendlichen Leichtsinn als "selbstgedrehte Zigarette" betrachteten. Die rauchten wir dann genüsslich und wunderten uns, dass wir einfach nur hammerbreit waren. Der nächste Tag sollte auch noch ein Highlight bereit halten. Wir stohlen uns wieder unbemerkt in die Küche. Dort fanden wir noch ein verbliebenes Schoko-Brötchen. Das haben wir uns erst an die Hoden gerieben und dann noch zwischen den Arschbacken gerieben. Haben wir uns totgelacht. Sekunden nachdem wir das Brötchen aus diesem Märtyrium entließen, kam ein Klassenkamerad von uns, ich nenne ihn einfach mal Peter, in den Raum mit den Worten" ich brauche noch was zu essen, mh, da ist noch ein Schokobrötchen."

Wir sind beinahe geplatzt vor Lachen, als er reingebissen hat. Hat aber nicht gerafft, was mit dem Brötchen war. Als er die Küche dann verlassen hat, haben wir uns erstmal eine halbe Stunde auf dem Boden gerollt und gelacht. Das musste raus.

Beichthaus.com Beichte #00006439 vom 15.03.2006 um 00:15:51 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Genüssliches Finger-Schnuppern

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Fetisch

Ich muss zugeben, dass es mich total geil macht, wenn sich Frauen den Finger unter die Nase halten. Ich stelle mir dabei vor, sie hätten den Finger wenige Minuten vorher in ihrem Loch gehabt, und ziehen sich jetzt den Geruch genüsslich rein.
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Beichthaus.com Beichte #00006398 vom 14.03.2006 um 04:40:41 Uhr (2 Kommentare).

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Keine Lust auf Anwendungsentwicklung

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Schamlosigkeit Ernährung Dummheit Schule

Ich und noch ein anderer aus meiner Klasse, hatten keine Lust auf Anwendungsentwicklung bei Frau B. - darum haben wir einen Tischgrill ausgepackt und gegrillt. Es gab Steak und Würstchen und dazu haben wir uns ein schönes kaltes Bier aufgemacht. Wir bereuen nichts und würden es jederzeit wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00006383 vom 14.03.2006 um 00:08:51 Uhr (3 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ein Abend voller Schrecken

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Ignoranz Lügen Last Night Schönkirchen

Ich war 15 Jahre und das Wochenende stand vor der Tür. Es war Spätherbst und sehr kalt. Durch viele Dummheiten habe ich mir Discoverbot eingehandelt. Meine Eltern waren in der Sache gnadenlos. Am Samstagabend wollte meine Freundin und ich gerne zur Disco im 25 km entfernten Dorf. Da sich meine Eltern nicht überzeugen ließen und wir keinen anderen Weg fanden, suchten wir eine Notlüge. Ich erklärte, dass ich zum Lernen gehe und abends 22.00 Uhr wieder daheim bin. Bei meiner Freundin haben wir uns schnell in Schale geschmissen und sind mit dem Bus zu diesem Dorf gefahren. Der Abend ist super gelaufen, bis wir merkten, dass der letzte Bus weg war.

Für ein Taxi hatten wir kein Geld mehr. Die Zeit rannte mir jetzt weg. Also hieß es zu Fuß nach Hause. Erst war es ja lustig, aber als es immer mehr ruhiger wurde auf den Straßen, kamen uns lauter gruselige Gedanken in den Sinn. Wir bekamen es mit der Angst zu tun. Aus den Wald hörten wir merkwürdige Töne und unser Gang wurde immer schneller. Überall knackte und knirschte es nur. Bei jedem Auto, das hier auf der verlassenen Straße fuhr, sprangen wir vor Angst in den Straßengraben. Nun war es schon 2.00 Uhr. Oh Mann, ich dachte an meine Eltern. Der Hacken von meinen Stiefel löste sich auch schon ab und es war kalt. Zu Hause angekommen gab es riesen Ärger. Alle hatten uns schon gesucht. Bis heute haben wir keinem erzählt, was wir erlebten und von unserer Angst.

Beichthaus.com Beichte #00006298 vom 12.03.2006 um 00:34:27 Uhr in Schönkirchen (4 Kommentare).

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