Die Nachbarn haben uns verpfiffen!

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Rache Vandalismus Maßlosigkeit

Einst hatten wir eine kleine Schrauberhalle in W. Wir wollten dort trinken und unsere Autos tieferlegen, ich hatte einen Ford Mustang. Die Nachbarn fanden es nie so richtig gut, dass eine Werkstatt betrieben wurde und haben uns immer und immer versucht rauszuekeln und verärgert. Als eines Tages Kumpel "Inge" sein Moped aus dem Winterschlaf erweckte und eine Runde fuhr, kam prompt die Polizei und nahm ihn mit. Zum Dank hat er unter unserer Aufsicht den Wohnwagen des Verursachers nach allen Regeln der Kunst vollgeschifft! Kein Polster wurde ausgelassen und das war auch gut so. Weil wir häufig von den Nachbarn angeschissen wurden, dachten wir anscheißen - scheißen.

Die hatten gerade einen neuen Swimming-Pool gebaut. Onkel M. hat in demselben seinen Darm entleert. Kumpel (damals) N. hat unter Alkoholeinfluß die sehr fettleibige Frau unseres Feindes (der immer besoffen war) im Kornfeld... Warum auch immer. Ich werd es nie verstehen. Er hat sie... Pfui, er hat die fette Sau - gef*****! Ohne Skrupel - Ich habe zum Auferhalten des guten nachbarschaftlichen Verhältnisses den Opel Ascona des Nachbarn komplett niedergebrannt - Er hatte es verdient! Es war eine schöne Zeit und ich möchte sie nicht missen.

Beichthaus.com Beichte #00007293 vom 01.04.2006 um 07:36:56 Uhr (2 Kommentare).

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Aufgebrochener Süßigkeiten-Automat

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Vandalismus Waghalsigkeit Diebstahl Polizei

Ich wollte mit einen guten Freund, der gleichzeitig auch stadtbekannter Dealer ist, zu einer Party in die Stadt fahren, dafür haben wir uns die letzte S-Bahn ausgesucht, die dorthin fährt. Als wir am Bahnhof ankamen, haben wir gemerkt, dass der Süßigkeitenautomat aufgebrochen war. Mein Kollege fand ein ca. ein Meter langes Metallrohrstück, das wohl als Werkzeug diente, und sagte im osmanischen Akzent "Hehe, Mortz Keule, OIDA!" Ich fand im ganzen Automaten, der komplett leergeräumt war, noch ein Snickers, das die Diebe wohl vergessen hatten. Ich schnappte mir dieses also und machte den Riegel gerade auf, als hollywoodmäßig eine Streife auf den Parkplatz bog. Ich kaute genüsslich weiter, doch mein osmanischer Freund türmte mit den Worten "Aboo, Ibesh weg aller".

Ich war so überrascht von seiner routinierten Flucht, dass ich gar nicht die zwei Drei-Meter-Schränke in Uniform vor mir sah, die mich fragten, wo den mein Kollege hin will. "Ja äh? Was? Den kenn ich garnicht - ja öhm. - und das mit dem Automaten war ich nicht, ehrlich! Das Snickers lag so drin!" Ich war zwei Tage in U-Haft, da auch noch verschiedene Fahrkartenautomaten aufgebrochen wurden, und mir das zu Last gelegt worden war. Ich glaube, wäre ich mit der Aussage "Wo soll ich den das ganze Zeug hingesteckt haben? Ich bin doch mit einem Fahrrad gekommen!" nicht erst nach zwei Tagen angehört worden, hätten die mich auch früher rausgelassen. Und mein Kollege hat sich da nie gemeldet, kam aber nach einem Tag auch in U-Haft - wegen eines Drogendeliktes.

Beichthaus.com Beichte #00007288 vom 01.04.2006 um 05:40:47 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Kaffee im Büro

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Feigheit Lügen Selbstsucht

Mein Ex-Chef war im Gegensatz zu mir – einem chaotischen Wassermann – pedantisch, ordnungsliebend und korrekt. Er hat seinem Leben ganz der Arbeit gewidmet. Er hasste unnötige Kommunikation und hatte uns verboten, Kaffee am Arbeitsplatz zu trinken, wohlweislich habe ich meinen Kaffee trotzdem am Arbeitsplatz getrunken, natürlich nur, wenn er nicht da war. Ich gebe zu, ich hatte große Probleme in Ernst zu nehmen, gab es doch soviel Wichtigeres im Leben und was ist schon einzuwenden gegen einen netten Plausch unter Kollegen und ein gemütlicher Kaffee am Arbeitsplatz?

Im Gegensatz zu meinem eigenen gebrühten Kaffee, den ich morgens durchaus hätte auch trinken können, liebte ich den Bürokaffee. Wie jeden Morgen bin ich auch an diesem einen besagten etwas später gekommen, die Zeit bei einem Schwätzchen mit dem Lieblingskollegen verbummelt und ein Tässchen Kaffee rauslassend, mit dem Hintergedanken, heute ist der Chef ja nicht im Haus! Das Telefon klingelte und ich rannte in mein Büro, stolpere über die Akten und SCHREI, NEIN nicht über die weiße Knitterbluse. Die Tasse fliegt im hohen Bogen gegen die Wand! SUPER, die Bluse ist gerettet - aber oh mein Gott. Das darf jetzt nicht wahr sein!

Die Wand war voll mit einem hellbraunen Kaffeefleck. Mein erster Gedanke: Wie erkläre ich das meinem Chef? Meine Entscheidung: am Besten gar nicht und retten, was zu retten geht! Ich eile in die Küche, versuche mir vor den Kollegen nicht anmerken zu lassen, die übrigens so brav sind und ihren Kaffee immer in der Küche getrunken haben, und holte einen Putzlappen! Ich kam mir derweil vor wie in einem schlechten Sketch, denn trotz intensivem Rubbeln wird es nur noch schlimmer. Meine Idee, mittags weiße Wandfarbe zu holen, verwerfe ich auch gleich wieder. Da kommt mir doch der rettende Einfall! Die Putzfrau, die muss jetzt herhalten!

Ich rufe meinen Chef an und sage: "Herr X, Sie werden es nicht glauben, aber ich habe doch tatsächlich heute morgen die Putzfrau erwischt, wie sie einen Kaffeefleck von der Wand weg machen wollte, sie wollte auch nicht so recht rausrücken, wie das passiert ist. Ich vermute ja mal, sie hatten noch jemanden dabei", selbstredend, dass mein Chef stinkesauer war. Was soll´s er wird sich schon wieder beruhigen, denke ich mir und war froh, dass ich doch so ein ideenreicher, kluger Mensch bin!

Ganz so glimpflich lief die Geschichte nicht ab. Er hat der Putzfirma gekündigt und die Putzfrau zusammen geschissen. Ich stand im Hintergrund, immer wieder den Kopf schüttelnd, mit schlechtem Gewissen. Aufgeklärt habe ich es aber nie!

Beichthaus.com Beichte #00007204 vom 31.03.2006 um 05:37:55 Uhr (5 Kommentare).

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Ich hasse meinen Sohn!

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Verzweiflung Hass Familie Tod

Ich (m/25) finde meinen kleinen Sohn unerträglich und würde ihn gerne los werden. Er schreit den ganzen Tag und macht sich ständig ein. Ich kann irgendwie gar nichts mit ihm anfangen. Alle Eltern, die ich sehe, reißen sich ein Bein für ihren Spross aus und mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00007181 vom 31.03.2006 um 02:18:23 Uhr (2 Kommentare).

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“35.000

“Folge

55 Euro in der Woche

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Begehrlichkeit Habgier Selbstsucht

Ich bin jedes Wochenende in Augsburg und gehe auch jedes Wochenende mit ein paar Freunden von mir, weg meinem Bruder, seine Freundin und ihrer Schwester. Ich bin 17 Jahre alt und lasse alles von meiner Mutter bezahlen. Das finde ich echt gut so, denn für was ist sie sonst meine Mutter? Bestimmt nicht, um das Kindergeld einzuschieben. Und außerdem ich bin echt sparsam mit der Kohle. Ich brauche in der Woche vielleicht nur so 55,00 Euro. Ich finde, das ist nicht viel, da ich ja auch noch ein Handy besitze und damit chatten gehe. Ich muss ja auch noch Kontakte knüpfen.

Beichthaus.com Beichte #00007150 vom 30.03.2006 um 19:47:21 Uhr (6 Kommentare).

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