Ich habe die perfekte Freundin!

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Begehrlichkeit Trägheit Selbstsucht Partnerschaft

Meine Freundin hat eine Figur wie ein Pornostar. Sie ist ein richtiges pralles Superweib und extrem erotisch. Maße: 115/65/100. Ihre Brüste sind Doppel-D, dazu die schmale Taille und der knackige, apfelförmige Arsch. Andere Männer würden an ihr rumgrapschen und Lecken. Doch ich fasse sie manchmal nicht einmal beim Sex an. Dabei hat sie eine extrem feine Haut. Ich liege nur da, lasse mir einen blasen mit schlucken und nach einer Pause muss sie auf mir reiten, bis wir kommen.

Dabei habe ich dann auch noch die Augen die meiste Zeit geschlossen. Ich könnte also auch eine Hässliche haben, wenn sie gleich gut wäre. Meine könnte aber jeden Mann haben, was sie früher auch gemacht hat. Doch seit sie mich hat, ist sie sehr häuslich geworden und geht nie alleine aus. Einmal sagte sie mir, sie sei glücklich, wenn sie mich glücklich machen kann. Und ich mache ihr nicht einmal Komplimente. Ich bin so schlecht...

Beichthaus.com Beichte #00019296 vom 29.11.2006 um 18:46:06 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Keine Werbung!

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Hass Zorn Nachbarn

Seit ein paar Monaten haben wir neue Mieter über uns wohnen, die sind so um die 30 rum und einfach nur zum kotzen. Wenn ich ganz normal 'Hallo' oder 'Guten Tag' sage, glotzen die einen nur dumm an und sagen gar nichts. Die parken ihren scheiß (lächerlich) aufgemotzen Opel Astra so dämlich, dass ich immer Probleme habe aus meinem Parkplatz rauszukommen. Dann trampeln die wie Elefanten und wir hören jeden ihrer verdammten Schritte, die geben sich richtig Mühe offensichtlich lautestmöglich aufzutreten, auch im Treppenhaus wenn die kommen oder gehen glaubt man eine Büffelherde rennt durchs Haus.

Anscheinend glaubt der Schwachmat er sei Heimwerker-König und das am liebsten Sonntags oder nach 20.00 Uhr. Die haben einen fetten Aufkleber auf ihrem Briefkasten "Keine Werbung" tja, seitdem bekommen die ihre Werbung von mir und ich muss den Kram nicht mehr in den Müll schmeißen. Ich fühle mich dann immer gut nach dem Einwurf der Werbung und spiele mit dem Gedanken mir noch mehr Werbeschreiben aus der Firma mitzubringen und diese ebenfalls dem Pack zugute kommen zu lassen! Jeder bekommt das, was er verdient, auf die eine oder andere Art.

Beichthaus.com Beichte #00019224 vom 25.11.2006 um 22:29:44 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Meine Freundin ist ein Miststück - aber gut im Bett!

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Fremdgehen Engherzigkeit Zorn Partnerschaft

Meine Freundin ist so ein richtiges Miststück. Immer muss ich machen, was sie möchte. Wenn ich nicht so funktioniere, wie sie es sich vorstellt, macht sie mir immer Szenen, schmollt rum oder "bestraft" mich mit Sexentzug. Sie ist wirklich ein total verwöhntes dummes Früchtchen. Typisch Einzelkind. Eigentlich wollte ich schon längst Schluss mit ihr machen, aber sie sieht wirklich geil aus und im Bett ist sie eine Granate. Vor einem halben Jahr habe ich deswegen angefangen in ihrem Bekanntenkreis rumzuwildern, wenn sie mal wieder zickig ist. Zwei Mal habe ich schon mit ihrer Freundin geschlafen, einmal mit ihrer Arbeitskollegin und manchmal bestelle ich mir sogar Callgirls und treibe es mit denen in unserem Bett.

Das macht mir so viel Spaß, dass ich mich manchmal dabei erwische, einen Streit anzuzetteln, damit sie wieder zickig wird und ich wieder fremdgehen kann. Irgendwann, wenn sie mich heiraten möchte, zeige ich ihr dann die Bettgeschichten, die ich auf Video aufgenommen habe und mache dann Schluss mit der blöden Kuh. Soll sie doch einen anderen tyrannisieren.

Beichthaus.com Beichte #00019189 vom 24.11.2006 um 04:41:30 Uhr (1 Kommentare).

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Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager

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Missbrauch Begehrlichkeit Selbstsucht Urlaub

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager
Ich war 14 Jahre alt. In den Sommerferien war ich mit meiner Familie und unserem damaligen Au-pair-Mädchen im Zelturlaub. Larissa hieß sie und kam aus Russland, 22 Jahre alt. Und begehrenswert. Sie hatte ein hübsches Gesicht, einen flachen Bauch, gebräunte Haut, kleine aber feine Brüste und einen wohlgeformten knackigen Po. Seit ich sie das erste Mal im Bikini gesehen hatte, war mir klar, dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch fühlen und schmecken wollte. Wir waren also im Urlaub mit unserem Zweikabinenzelt. Ich sollte mit meinem Bruder und Larissa in der einen Kabine schlafen, meine Eltern in der anderen. Ich lag also in der ersten Nacht neben ihr, rechts schlief mein Bruder, links sie. Sie trug einen Slip und ein T-Shirt und war außerdem von ihrem Schlafsack umhüllt. Sie lag auf dem Bauch und direkt vor mir war ihr nackter Arm. Ich konnte nicht anders und berührte vorsichtig ihre Haut. Ich war anfangs nicht sicher, ob sie davon wach werden würde. Ich streichelte ihren Arm und ihre Haut fühlte sich toll an. Dann begann ich, sie am Arm zu küssen und zu lecken - endlich ihre Haut an meiner Zunge!

Doch als Nächstes wollte ich mehr. Wenn sie das nicht aufweckte, würden sie auch meine Liebkosungen an anderer Stelle nicht aufwecken. Ich fasste ihr T-Shirt kurz unter ihrem Nacken und begann es langsam und vorsichtig hochzuziehen. Immer weiter. Schließlich fühlte ich ihren nackten Rücken. Was für ein Gefühl. Ich griff tief in ihren Schlafsack um die ganze nackte Haut zu erfühlen, die nun darauf wartete, von mir liebkost zu werden. Ich machte ganz langsam den Reißverschluss des Schlafsacks auf, bis ich ihren nackten Rücken vor mir sehen konnte. Nun beschäftigte ich mich innig mit dem Ablecken ihres Rückens. Gierig leckte ich jeden noch trockenen Zentimeter ihrer Haut. Immer wenn sie sich kurz regte, ließ ich sofort ab, um aber nach einer Minute wieder weiterzumachen. In der nächsten Nacht war ich wieder so weit wie in der Nacht zuvor. Diesmal leckte ich bis an den Rand ihres Slips und fasste dann einen Entschluss: Ich will unter ihren Slip! So schob ich meine Hand vorsichtig (und nachdem ich sie ausführlich gewärmt hatte) darunter und hatte ihre nackte Pobacke in der Hand - Wow! Ebenso genoss ich kurz danach die andere Pobacke. Als sie sich auf die Seite drehte, leckte ich auch ihre Taille und ertastete ihren Bauchnabel.
So waren die Nächte das Highlight des Urlaubs. In einer der folgenden Nächte massierte ich auch noch ihre Brüste und tastete mich bis zu ihrem Schamhaar vor. Leider bekam ich nicht die Gelegenheit, diese Stellen ausgiebig zu lecken, aber an ihrem Oberkörper blieb keine Stelle ungeleckt! Alles in allem also ein sehr erotischer Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00019146 vom 22.11.2006 um 21:54:03 Uhr (11 Kommentare).

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Wir hätten eine Familie sein können!

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Zwietracht Rache Schwangerschaft Ex

Ich hatte eine tolle Freundin und wir waren anscheinend zu harmonisch. Sie jodelte immer nach ausgefallenen Aktionen und wilden Geschichten. Was ab und an dann auch passierte, nur meistens war sie es dann auch, der es schnell wieder zu viel wurde. Alles stimmte: der Sex, die Freundschaft, das Vertrauen, die Liebe und Unterstützung. Aber dann... Ich hatte Abgabedruck bei einem stressigen Projekt. Meine Freundin rief mich an und machte mit komischen Argumenten quasi am Telefon Schluss. Genauer gesagt sagte sie, dass sie etwas Abstand und eine Ruhepause braucht vor ihrem Examen.

Wir telefonierten immer wieder und ich hatte ernstzunehmende Probleme meinen Job weiterzumachen. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich testen will. Aber dann vermutete ich einfach nur einen Nebenbuhler. Denn es wurde nie ein plausibler ernstzunehmender Grund genannt. Das hat mich schwer zerstört und ich hatte lange keine Beziehung danach. Ich heulte mir eine Woche die Seele aus dem Leib und setzte plötzlich im Affekt auf den Racheengel. Einen Tag vor ihrem Examen rief ich nachts um 1 Uhr die Polizei an. Ich atmete schwer und spielte verwirrt. Ich erzählte, dass meine Freundin mich gerade angerufen hat und plötzlich hörte ich am anderen Ende nur noch Geschrei und Hilferufe. Anscheinend wird sie gerade überfallen von ihrem Ex-Freund (ich war ja am Telefon der neue Freund!). Die Polizei wurde natürlich sofort aktiv. Mitten in der Nacht vor ihrem Examen lief praktisch eine Polizeieinheit auf, weil sie von einem Gewaltverbrechen ausgingen.

Da sie nichtmal die Tür öffnete, weil sie so tief schlief (sie benutzte manchmal Oropax zum Schlafen) rammte die Polizei die Tür ein und schockte sie natürlich dementsprechend. Das es so drastisch wird konnte ich ja nicht ahnen. Ich wollte quasi nur den Schock erzeugen und sie wachmachen. Das Examen hat sie nicht bestanden! So wie ich meinen Job verlor! Vergeltung in der gerechtesten Form. Innerlich fühlte ich mich damals tief befriedigt. Sie wollte doch unbedingt etwas Wildes erleben. Wir haben uns nach drei Jahren wiedergetroffen und komischerweise darüber gelacht. Aber ich fühle mich trotzdem noch irgendwie innerlich sehr grausam. Denn sie erzählte mir dann, was der eigentliche Grund war: Sie war schwanger von mir und wollte es nicht sein. Sie wollte auch gar nicht mit mir darüber reden. Sie wollte vor allem das eigene Leben noch genießen. Sie hatte Angst vor dem typischen Familien-Tara und dem Alltagsblues als kleine Familie. Zu viel Verantwortung etc.

Sie entschied sich für Abtreibung. Unentschlossenheit hatte aber schon sehr viel Zeit vergehen lassen, sodass es in die kritischen Monate kam. Deshalb wollte sie eine Denkpause! Durch den Schock und das verpatzte Examen ließ sie dann auch Abtreiben mit Ausschaben usw. - schmerzhafte Angelegenheit für eine Frau. Wir hätten nun Eltern sein können und haben uns beide runtergerissen. Ich habe noch nie mit jemandem darüber geredet. Aber das Aufschreiben tut gut. Vielleicht hilft es ja sogar jemand anderem, so etwas zu lesen. Man sollte vor allem ehrlich miteinander über alles reden. Wir hätten es verhindern können, wollten aber anscheinend nicht.

Beichthaus.com Beichte #00019102 vom 20.11.2006 um 20:46:58 Uhr (3 Kommentare).

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