Verhängnisvolle Nachhilfestunden

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Begehrlichkeit Verzweiflung Freiburg

Ich (m/35) arbeite als Nachhilfelehrer für Schüler und Schülerinnen aller Altersklassen. Das habe ich immer gern gemacht, und ich mag alle meine Schützlinge sehr gern, ich fühle mich für sie verantwortlich. Vor zwei Jahren dann kam ein Mädchen dazu, und sie hat absolut alles kaputtgemacht. Sie ist 16 Jahre alt, also absolut kein Kind mehr, und wirkte auf mich sehr viel reifer als andere Mädchen in ihrem Alter. Ich bin bis über beide Ohren verliebt in sie - sie ist schlagfertig, lustig, clever und unglaublich sexy, kurvig und genau mein Typ. Ich weiß aber, dass wir nicht dasselbe Alter haben, und ich würde sie niemals darauf ansprechen oder auch nur versuchen, ihr näher zu kommen. Ich gebe mir einfach alle Mühe, ihr den Stoff beizubringen. Wenn ich dabei auch ihr Lächeln sehen kann, umso besser. Jetzt ist es aber so: Ich habe einen kleinen Sohn und eine Frau, mit der ich seit fünf Jahren mehr oder weniger zusammen bin. Wir haben keine richtige Beziehung, aber treffen uns öfters zum Essen. <br /> <br /> Mit meinem Sohn, er lebt bei mir, versteht sie sich sehr gut, und sicher würde es meinem Sohn und auch ihr gefallen, wenn wir Nägel mit Köpfen machen und zusammenziehen würden, aber ich kann nicht. Meiner Nachhilfeschülerin wegen. Ich kann nur an sie denken, und es wäre jeder Frau gegenüber unfair, mit ihr zusammen zu sein, obwohl man sie nicht liebt. Ich beichte also, dass ich mich aus einer beschissenen Situation nicht herausbewegen kann, und einer netten Frau nicht endlich gebe, was sie verdient hätte, weil ich einem Mädchen hinterherträume, das ich niemals erreichen kann. Ich wünschte, ich wäre fünfzehn Jahre jünger.

Beichthaus.com Beichte #00035977 vom 20.06.2015 um 14:42:44 Uhr in 79098 Freiburg (Lindenstraße) (10 Kommentare).

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Braune Wurfgeschosse aus dem Fenster

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Trunksucht Ekel Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/28) war gestern betrunken zu Hause. Ich wohne im vierten Stock und die Straße, in welcher ich wohne, ist sehr eng. Ich kam also sehr betrunken nach Hause. Es muss ungefähr drei oder vier Uhr gewesen sein und gegenüber unterhielten sich zwei Typen auf der Straße recht laut miteinander, sodass ich nicht einpennen konnte. Ich bekam eine riesige Wut und rauchte noch eine, woraufhin sich mein Darm meldete. Da bekam ich folgenden Einfall: Ich nahm eine alte Zeitung, legte mich auf den Boden meines Wohnzimmers, zog meine Hose aus und kackte darauf. Dann öffnete ich das Fenster und zog einen Gummihandschuh an. Ich nahm meine Kacke - die ich vorher in zwei Hälften geteilt hatte - und warf das erste und dann das zweite Stück auf diese lauten Menschen auf der Straße. Danach duckte ich mich und hörte nur, wie sie schrien. Allerdings war es dunkel und nach dem Werfen schloss ich das Fenster schnell und leise, damit sie nicht direkt ausmachen konnten, woher die Kacke angeflogen kam. Ob ich sie getroffen habe, weiß ich leider nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035976 vom 20.06.2015 um 14:08:44 Uhr (6 Kommentare).

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Kippen für dreiste Bettler

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Boshaftigkeit Rache Engherzigkeit Ekel

Bei uns in der Stadt gibt es Obdachlose, denen es wirklich schlecht geht, und die von mir immer wieder ein Brötchen, einen warmen Kaffee oder etwas anderes zum Essen oder Trinken bekommen. Geld nicht, da ich dann nicht weiß, ob sie wirklich Essen kaufen. Es gibt dann aber noch eine andere Sorte Bettler, die ich verachte. Sie sind gut angezogen, daher definitiv nicht obdachlos, und stehen meist vor den Geldautomaten oder springen Leute an, die gerade ihr Portemonnaie in der Hand haben. Dann betteln sie mit dramatisch verstellter Stimme, Püppis erzählen gerne Geschichten, ihr Freund habe sie gerade verlassen und sie bräuchten dringend Geld für die Rückfahrkarte oder Ähnliches. Eine Frau ist besonders dreist. Sie scheint nicht helle zu sein, ist aber ganz normal gekleidet und nicht ungepflegt. Sie steht ständig vor einem bestimmten Geldinstitut und springt die Leute an, die draußen stehen. Ein noch geöffneter Geldbeutel ist besonders attraktiv für sie. Sie bettelt um Geld und Zigaretten. Angeblich muss sie Essen kaufen, das sagt sie oft. Ich wollte ihr mein nicht aufgegessenes Brot geben - da fragte sie dann, was drauf sei, und auf meine Antwort erwiderte sie, dass sie ja Veganerin sei und keinen Käse esse. <br /> <br /> <br /> Da kam mir die Idee: Ich rauche nicht, aber meine Schwester, und sie gab mir eine Schachtel, in der sich noch genau eine Kippe befand. Diese Schachtel tränkten wir - natürlich trugen wir Handschuhe - mit einer Tinktur, die absolut ungefährlich für die Haut ist, die man aber nur ganz schwer wieder von den Händen bekommt. Und es kam auch noch einiges an Sekundenkleber darauf - jeder, der schon mal einen Unfall mit Sekundenkleber hatte, weiß, wie der pappt. Dann steckte ich die Kippenschachtel in eine Plastiktüte und diese in meine Tasche. Nach Feierabend sah ich natürlich wieder besagte Dame. Sie freute sich, als ich ihr mit meinem behandschuhten Händen die Zigarettenschachtel mit der einen Kippe darin überreichte. Dann war ich schnell weg. Ich hörte sie noch gefühlte Kilometer weiter fluchen und zetern. Wer so dreist ist, muss fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00035973 vom 19.06.2015 um 23:25:25 Uhr (5 Kommentare).

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Asoziale Rabenmutter

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Engherzigkeit Eifersucht Ungerechtigkeit Lügen Partnerschaft L&uuml;neburg

Ich (w/29) beichte, dass ich mich im Augenblick richtig am Leid einer Bekannten erfreue, obwohl ich mich selbst als gutmütig bezeichnen würde. Angefangen hat die ganze Geschichte schon vor knapp 10 Jahren, als ich meinen Mann auf einem Festival kennenlernte. Er wohnte 400km entfernt und nach sechs Monaten Fernbeziehungen hatte ich mein Abi fertig und zog Hals über Kopf mit ihm zusammen. Ich fing dann ein FSJ an, weil ich keine Ausbildung mehr fand, mein Mann war gerade mit der Ausbildung fertig. Drei Monate später heirateten wir, aus heutiger Sicht natürlich völlig überstürzt. Aber wir sind bis heute sehr glücklich, hatten aber natürlich unsere Tiefs und alles. Jedenfalls hatten der beste Freund meines Mannes und seine damalige Freundin sich dauernd darüber lustig gemacht. Meist waren sie oberflächlich und nicht so schlimm, aber wenn der Alkohol floss, gingen einige der Witze echt unter die Gürtellinie. Die beiden wohnten zu Hause, sie, nennen wir sie Lena, war noch in der Schule, er, nennen wir ihn Axel, arbeitete als Industriemechaniker und verdiente nicht schlecht. <br /> <br /> <br /> Zu jedem Urlaub fuhren sie woanders hin und erzählten uns dann immer ganz ausführlich davon und zeigten uns Bilder. Bei uns war das, wegen mangelnden Geldes, nicht drin, dafür hatten wir aber ein schönes Heim und uns beide, was uns damals wichtiger war. Jedenfalls kam es dann, dass Lena unbedingt in Bremen eine Ausbildung machen wollte, also knapp 200km entfernt. Axel wollte natürlich mit, kündigte seinen gut bezahlten Job und zog mit ihr nach Bremen, ohne etwas in Aussicht. Ich hatte mit den beiden abgeschlossen und war sogar froh, mir nicht dauernd irgendwelche doofen Sprüche anzuhören. Wir waren, als die beiden nach Bremen zogen, schon drei Jahre verheiratet und alle hatten sich damit abgefunden und ließen das unkommentiert, bis eben auf die beiden - oder viel mehr Lena. Dann, eines schönen Abends, klingelte es an der Tür und der beste Freund meines Mannes stand, sichtlich fertig, vor der Tür. Ich dachte erst, dass sie sich getrennt hatten, aber nein, sie war schwanger. Er war völlig fertig, hatte immer noch keinen Job und sie hatte die Ausbildung schon hingeschmissen. <br /> <br /> <br /> Die Ersparnisse waren fast aufgebraucht und sie würden wohl vorerst wieder zu Lenas Eltern ziehen müssen. Es ging dann alles ziemlich schnell, von heute auf Morgen waren sie wieder in der Stadt. Lena fand dann aber heraus, dass das Amt eine Wohnung bezahlt, wenn die beiden heiraten. Also heirateten die beiden und zogen in eine echt üble Gegend. Axel fand dann eine Halbtagsstelle in seinem Job, allerdings deutlich schlechter bezahlt. Über die Jahre schlich sich der Kontakt dann allerdings ganz schön aus. Erst als ich dann mit 27, also vor zwei Jahren - und vier Jahre nach ihrer ersten Schwangerschaft - selbst schwanger wurde, traf ich sie zufällig beim Frauenarzt. Sie war selbst wieder hochschwanger und so kamen wir ins Gespräch. Es war jetzt ihr drittes Kind. Sie hatte immer noch keine Ausbildung und Axel arbeitete inzwischen als Leiharbeiter. Spontan lud ich sie dann in unser Haus zum Grillen ein. Sie kamen dann auch. Wie selbstverständlich wurden die Kinder, damals etwa 3,5 und zwei Jahre alt, dann vor die Glotze gesetzt, damit, Wortlaut: "Wir auch mal Ruhe haben vor den Blagen." Zum Essen durften sie dann aber dann zu uns kommen. <br /> <br /> <br /> Ich hatte noch nie so einen unangenehmen Abend erlebt, doch so, wie Lena drauf war, traute ich mich noch weniger, etwas zu sagen, als sowieso. Doch ein Gutes hatte es. Axel meldete sich danach wieder regelmäßig bei meinem Mann und erzählte dann nach und nach, was für eine Furie Lena war und dass er ihr sowieso nichts mehr recht machen konnte. Sie hielt ihm wohl oft vor, dass sie nie in den Urlaub fuhren und immer noch kein Haus gebaut hatten. Aber das würde natürlich auch nichts werden, solange sie nicht arbeitete und er nur als Leiharbeiter herumgereicht wurde, doch das verstand sie nicht. Vor knapp einem Jahr eskalierte es dann bei den beiden vollkommen. Es kam heraus, dass Lena regelmäßig fremdgegangen war und nicht sicher ist, ob Axel der Vater aller Kinder ist. Irgendwie machte es dann endlich bei Axel klick und er trennte sich, reichte die Scheidung ein und verlangte Vaterschaftstests. <br /> <br /> <br /> Tatsächlich war er nur vom mittleren Kind der Vater, für das er das Sorgerecht beantragte. Das teilt er sich zwar immer noch mit seiner Ex, doch der Kleine lebt bei ihm, bei uns um die Ecke und ist drei Mal die Woche nachmittags bei uns, wenn sein Vater bei seiner neuen Stelle länger arbeitet. Interesse hat Lena übrigens keines. Sie war die letzten acht Monate nicht einmal da. Doch nun kommt der Grund meiner Beichte: Während es Axel besser geht und bei ihm nun alles läuft, ist es bei Lena noch extremer als vorher. Sie hat nun einen neuen Macker, der sie wieder geschwängert hat. Sie lebt bei ihm in der Nachbarstadt, doch sie wird von ihm dauernd betrogen, geschlagen und erniedrigt. Die Kinder sind deshalb schon länger in Pflegefamilien. Normalerweise finde ich so etwas immer total schlimm, aber dieser – Pardon – Bitch, wünsche ich noch Schlimmeres. Ich hoffe nur, dass die Nachbarn wieder so schnell schalten und das "neue" Kind dann auch schnell daraus geholt wird. Hilfe nimmt sie sowieso nicht an. Ich sage zwar immer, dass ich hoffe, dass sie sich wieder fängt und dann ein geregeltes Leben mit ihren Kindern führen kann, aber das ist glatt gelogen. Es tut mir leid, dass ich wegen ihr immer wieder meine Mitmenschen anlüge und mir sogar einmal gewünscht habe, dass sie ihr Kind verliert, obwohl das arme Geschöpf nichts dafür kann.

Beichthaus.com Beichte #00035971 vom 19.06.2015 um 21:43:09 Uhr in 21335 Lüneburg (Uelzener Straße) (10 Kommentare).

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Schimmel in der Kellerwohnung

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Lügen Falschheit Selbstsucht Gesundheit

Ich (m/26) beichte, dass ich ein Kleinkind vermutlich gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt habe. Vor drei Jahren gründete ich mit einem Kumpel eine WG. Da das Geld knapp, und die Ansprüche niedrig waren, entschieden wir uns für eine günstige Kellerwohnung. Nun kam es, wie es kommen musste: Schon nach wenigen Wochen bekamen wir Probleme mit Schimmel an verschiedenen Stellen, die wohl Kältebrücken darstellten. Wir lüfteten wie die Weltmeister, bauten Raumluftentfeuchter auf, setzten Schimmelspray und Anti-Schimmel-Farbe ein, aber der Schimmel kam an manchen Stellen einfach alle paar Monate wieder. <br /> <br /> Jetzt, kurz vor dem Auszug, haben wir die schlimmen Stellen überstrichen, weil wir keine Diskussion mit dem Mieter haben wollten. Es fand sich ein junges Paar mit Kind, das Interesse an der Wohnung hatte und sogar unsere aussortierten Küchengeräte abkaufen wollte. Da wir die alten Küchengeräte sicher nicht mehr losgeworden wären, fanden wir das echt gut. Das Paar fragte uns dann, ohne Beisein des Vermieters, ob wir jemals Probleme mit Schimmel hatten, was wir dann verneinten.

Beichthaus.com Beichte #00035968 vom 19.06.2015 um 17:39:40 Uhr (6 Kommentare).

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